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Fr/Sa, 16 & 17. Juli 2010Gartenfestival 2010Freitag, 16. Juli 2010, Konzerte ab 20.30 Uhr (pünktlich)20h30 Jim Yamouridis (AUS/FRA) - Singer/Songwriter irgendwo zwischen Nick Cave, Howe Gelb und Noir Désir - Besetzung: Gitarre + Gesang, Bassklarinette - Video 1 // Video 2 22h00 C. Gibbs & Band feat. Admiral James T. (USA/CH) - Power-Folk mit Herzschmerz und Rockröhre - Besetzung: Gitarre + Gesang, Cello, Drum, Bass, Gitarre - Video 1 // Video 2 // Video 3 00h00 Clara Clara (FRA) - Elektro-Rock und Avantgarde aus Lyon - Besetzung: Gesang + Drum, Keyboard, Gitarre + Bass - Video 1 // Video 2 (Arte) anschl. DJs Set Top Boys Samstag, 17. Juli 2010, Konzerte ab 20.30 Uhr (pünktlich) 20h30 Sixtyniners (NED) - Country, Punk und Hillbilly aus Amsterdam (Voodoo Rhythm Records) - Gesang + Gitarre, Drum, Kontrabass - Video 1 // Video 2 22h00 Grand Pocket Orchestra (IRL) - Indie-Pop, Art-Rock: "We write happy songs about not so happy things." - Besetzung: 5x Gesang, 2x Gitarre, diverse Keyboards, Bass, Drum - Video 1 // Video 2 00h00 Dr. Farfisa (CH/Winterthur) dazu DJ Michele Saulandi - Der Schweizer Dean Martin mit an Mikrofon und italienischer Elektro-Orgel. - Im Wechsel mit dem selbst mitgebrachten DJ Michele Saulandi. [30.– pro Abend / 50.– für beide Tage] |
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Fr, 11. Juni - So, 11. Juli 2010Fussball-WM im Café KairoGrossleinwand im Keller sowie diverse Fernsehgeräte drinnen & draussen!Ab 19 Uhr leckeres Essen aus der Kairo-Küche. Jeweils von Donnerstag bis Samstag vor und nach dem Abendspiel DJ-Set. Line-up: 11.6. Princess P. | 12.6. Smirre | 17.6. Madame Violence | 18.6. The Good, The Bad and No Ugly | 19.6. Baba | 24.6. Carizm & Didi Studer TM | 25.6. Dauwalder | 26.6. Hans | 2.7. Evil Home Stereo | 3.7. Ramax | 10.7. DAR | 11.7. Chris Studer TM Sonntags bleibt das Café Kairo geschlossen (ausser Finalspiel am 11. Juli) [Fussball, Eintritt frei] |
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Mo, 07. Juni 2010, 20.15 UhrThe Bridge (Open Mike)Trummers offene Bühne für Singer und Songwriter.Gastgeber der offenen Bühne bei uns im Café Kairo ist der Singer/Songwriter Trummer, der mit dieser Idee zu uns gekommen ist. Unterwegs schätzte er die Möglickeit, fast jede Woche irgendwo in einem dankbaren Rahmen für Musikbegeisterte, Gleichgesinnte und Quasi-Arbeitskollegen neues Material ausprobieren zu können und dabei auch gleich Bühnenerfahrung zu sammeln. Jede und jeder ist eingeladen: vom blutigen Anfänger, der sich auf der bühne versuchen will, zur gestandenen Musikerin, die ein paar neue Songs ausprobieren will oder alte zum Besten gibt. Ein E-Piano und Mikrofone stehen auf der Bühne; sonstige Instrumente bitte selber mitbringen. Ablauf: Ab 19.30 Uhr kann man sich einschreiben, ab 20.15 Uhr wird die Musik gespielt. Pro Auftritt stehen acht bis zehn Minuten (also zwei Songs) zur Verfügung. Um zirka 21.15 Uhr spielt ein Gast ein halbstündiges Set. http://www.myspace.com/thebridgebern [Open Mike, Kollekte] |
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Sa, 5. Juni 2010, 10.00 UhrTschuttibildi-Tauschbörsehesch dä...?Stapelweise Doppelte? Fehlende Lieblingsspieler? Ebitz mit den Bildli bluffen? Dann ab ins Kairo, denn hier kannst du sie finden, wenn du sie sucht... http://www.tschuttiheft.li/ [Tauschbörse, Eintritt frei] |
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Fr, 4. Juni 2010, 21.00 UhrC. Gibbs & Lucinda Black Bear (USA/CH)Supports: Kristin Mueller (USA); Lena Fennell (CH)Es ist gut möglich, dass dies ein kleines Jubiläum ist. Doch so genau erinnert niemand mehr, der wievielte Auftritt von Christian Gibbs im Café Kairo das ist. Es könnte der zehnte sein. Wer weiss das schon. Ist aber auch nicht so wichtig. Es zählt lediglich, dass der Asphalt-Cowboy immer wieder den Weg von Brooklyn nach Bern findet und uns mit seinem Power-Folk beglückt. Gibbs ist eine dieser Figuren im Musikbusiness, die es zu einem Major-Label geschafft haben. Das war in den 90er-Jahren. Danach geriet das Geschäft mit der Musik ins Taumeln, um dann in die schwarzen Löcher des Internets zu stürzen. Davon hat sich Gibbs versabschiedet. Er macht heute – unter verschiedenen Namen – seine Musik und trägt sie an Konzerten und mit Hilfe kleiner Labels in die Welt hinaus. Dabei helfen wir ihm gerne. Denn seine Musik hat viele von uns immer wieder tief berührt. Und so freuen wir uns auf ein Wiedersehen an diesem Abend Anfang Juni – und dann wieder am Gartenfestival 2010! Reservationen unter 031 330 26 25. Reservierte Tickets bitte bei Türöffnung abholen. Auf seiner Tour durch die Schweiz unterstützt Christian Gibbs die Kampagne «I Have MSF - Engagement ist ansteckend» der Hilfsorganisation Médecins Sans Frontières / Ärzte ohne Grenzen (MSF). Mehr Infos unter: www.msf.ch oder www.ihavemsf.ch. http://www.myspace.com/lucindablackbear http://www.myspace.com/kristinmueller http://www.myspace.com/lenafennell [Konzert, 18.–] |
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Do, 3. Juni 2010, 21.00 UhrMa Valise (F)Alternativer Rock von unseren Nachbarn im Westen.Die vier Franzosen aus Nantes schlenkern wild torkelnd zwischen Punkrock, Chanson, HipHop und Balkanhymnen. Das ganze ist sehr rhythmisch gespielt und sec arrangiert, geht dadurch direkt in Hüften und Beine. Textlich wirbeln sie wild springend fünf Sprachen durcheinander (Spanisch, Englisch, Französisch, Rumänisch und Kreolisch) und wagen sich inhaltlich, sehr politisch zu werden. Reservationen unter 031 330 26 25. Reservierte Tickets bitte bei Türöffnung abholen. http://www.mavalise.com/ http://www.myspace.com/mavalise [Konzert, 15.–] |
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Mo, 31. Mai 2010, 20.30 Uhr«Der Bund» im KairoDer Himmel über dem Astrolabium -Ueli Seilers «Sternenkunde integral» Schauen Sie auch manchmal in den Nachthimmel und denken wehmütig: Wäre das schön, wenn ich jetzt die Sternbilder identifizieren könnte. Es ist nie zu spät. Ueli Seiler-Hugova geriet schon als Bub in den Bann des faszinierenden Geschehens am Firmament. Kürzlich hat er im Tessin in einer klaren Nacht alle Planeten von blossem Auge gesehen. Als Pädagoge entwickelte er ein «Tycho Brahe-Astrolabium», das der phänomenologischen Beobachtung von Sonne, Mond und Sternen dient. Der langjährige Leiter der Bildungsstätte Schlössli Ins hat kürzlich das Buch «Sternenkunde integral» veröffentlicht, in dem die scheinbaren Gegensätze Astrologie und Astronomie im Sinne des Kulturphilosophen Jean Gebser als Manifestationen verschiedener Bewusstseinsmöglichkeiten betrachtet werden. Integriert sind auch Vorstellungen der Planetensphären bei den Ägyptern, bei Dante Alighieri und Rudolf Steiner. Geschichtliches zur Sternenkunde wird ergänzt von Darstellungen planetarischer Rhythmen: vom Tag, über die Woche, den Monat und das Jahr bis hin zur Biografie und zu den Kulturepochen. Es erwarten Sie ebenso unterhaltsame wie lehrreiche Sternstunden! Reservationen unter 031 330 26 25. Reservierte Tickets bitte bei Türöffnung um 20 Uhr abholen. [Lesung, 10.–] |
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Sa, 22. Mai 2010, 20.45 UhrFussballChampions League EndspielLeinwand im Keller und aber auch TV-Geräte drinnen & draussen [Fussball, Eintritt frei] |
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Fr, 21. Mai 2010, 21.00 UhrUrban Junior (CH)Taufe des neuen Albums, das bei Voodoo Rhythm erscheint.Mit Gitarre, Mundharmonika, diversen Schlaginstrumenten, Synthesizer und Sampler ausgestattet, arbeitet sich Urban Junior jeweils durch seine schweissnassen Konzerte. Er brüllt sich atemlos, spielt auf Zuruf Coverversionen von AC/DC oder Elvis und nimmt sein Publikum auf eine wilde Blues-Trash-Punk-Achterbahnfahrt. Sein letztes Album liegt nun auch schon drei Jahre zurück. Jetzt kommt er mit neuem Material, das er auf Reverend Beat-Mans Label Voodoo Rhythm veröffentlicht. Reservationen unter 031 330 26 25. Reservierte Tickets bitte bei Türöffnung abholen. http://www.urbanjunior.com/ http://www.myspace.com/urbanjunior http://kinkimag.com/videos/urban-junior-ah-ah-ah-ah/ [Konzert, 15.–] |
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Mo, 17. Mai 2010, 21.00 UhrCall Me Kat (DEN)Himmeltraurig-schöner Elektro-Folk aus Dänemark.Die dänische Musikerin und Sängerin Katrine Ottosen ist Call Me Kat, manchmal mit Band, manchmal ohne. Bei uns wird sie solo auftreten und ihre betörenden Elektro-Folk-Lieder preisgeben. Aus einem Sammelsurium an Keyboards, einem Laptop und anderen Instrumenten bastelt sie ihre melancholischen Lieder mit dem Do-It-Yourself-Charme, den wir schon von Heidi Happys Debut kennen. Mit Nouvelle Vague war sie damit auf Tour, danach war sie Gast beim hoch angesehenen SXSW-Festival in Austin. Nun erfreut sie uns mit einem Besuch in Bern. Reservationen unter 031 330 26 25. Reservierte Tickets bitte bei Türöffnung abholen. http://www.myspace.com/thisiscallmekat http://www.callmekat.net/ http://www.youtube.com/v/A3udKyO__EU&hl [Konzert, 15.–] |
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Sa, 15. Mai 2010, 21.00 UhrKommando Elektrolyrik (D)Kommando Schreibmaschine feat. Lukas SchlaffkeLiteraturperformance zu elektronischer Live-Musik, literarische Texte in aktuellen gesellschaftlichen Kontexten. Atmosphärisch, wuchtig, treibend und tanzbar. Von Lounge über Drum&Bass, Dubstep, Breakbeat und Trip-Hop. Immer am Zeitgeist kratzend. Ihn durch komprimierte literarische Formen umkreisend, stets versucht ihn zu erweitern und zu durchbrechen - das ist Literatur, die ganz neue Wege beschreitet und sich an der Schnittstelle zwischen Konzert und Lesung befindet! Diese ungewohnte Kombination live zu erleben, gleicht einem literarischen Pilleneinwurf, der einen fasziniert erstaunt zurücklässt und die Frage aufwirft: Was war zuerst da? Das beschriebene Ei oder das elektronische Huhn? Nach vielen erfolgreichen Auftritten unter anderem in der Volksbühne Berlin, in den Literaturhäuser Hamburg und Magdeburg sowie beim Internationalen Literaturfestival «Poetry on the road» in Bremen ist das Künstlerkollektiv «Kommando Elektrolyrik» wieder auf Tour durch Deutschland und die Schweiz. Reservationen unter 031 330 26 25. Reservierte Tickets bitte bei Türöffnung abholen. http://www.myspace.com/kommandoelektrolyrik http://elektrolyrik.de/ [Elektrolyrik, 10.–] |
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Fr, 14. Mai 2010, 21.00 UhrSchool of Zuversicht feat. DJ Patex (D)Elektro-Trash aus Hamburg.School of Zuversicht ist das aktuelle Soloprojekt von DJ Patex, die sonst Teil der Knarf-Rellöm-Formation ist. Ihre Musik ist dance-orientiert, treibend und forsch, cool und punkig, ironisch und schamlos plündernd. «Randnotizen From Idiot town» heisst das aktuelle Album. Die Musik darauf: Wunderbar minimalistische Beats, ein manchmal angenehm einlullender Gesang und warme, den Magen sanft durchknetende Bassläufe nutzen die Sexyness von Pop und liefern die Stolpersteine auch gleich mit. Unterschiedliches wird zusammen gedacht und zusammen gebracht, um Gemeinsames herauszudestillieren – von Queen über New Order bis zu 50 Cent. Reservationen unter 031 330 26 25. Reservierte Tickets bitte bei Türöffnung abholen. http://www.schoolofzuversicht.com/ http://www.myspace.com/schoolofzuversicht [Konzert, 15.–] |
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Do, 13. Mai 2010, 18.00 UhrAuffahrtsjassEinzelschieber mit lustigen Preisen & feinem EssenJassen mit Essen ab 18 Uhr Jassen ohne Essen ab 19 Uhr Anmeldung direkt im Café Kairo oder telfonisch unter 031 330 26 25 [Turnier, mit Essen 45.– / ohne Essen 25.–] |
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Mi, 12. Mai 2010, 20.30 UhrStorm Störmer: Worst Case SzenariosSchlechte Kunstwerke - Vorlesungen mit Fallbeispielen.Uns allen begegnen im Laufe des Lebens schlechte Kunstwerke: Schreckliche Bücher, qualvolle Musik oder höllische Filme. Die Vorlesungen der beiden Schauspieler Cathrin Störmer («Zwerge sprengen») und Andreas Storm führen uns ins spannende Feld zwischen Ambition und Wirklichkeit, zwischen Kunst und Konsum, zwischen ambitionierten Künstlern und mündigem Rezipient. Immer treu dem Motto: Das Gegenteil von gut, ist gut gemeint. «Worst Case Szenarios» - eine radikal subjektive Auswahl schlechter Kunstwerke. 3. Folge: Die schlechtesten Sex-Szenen in Film und Buch. Sie sollen geil machen - und wirken beklemmend. Sie sollen provozieren - und wirken nur amüsierend. Von Anti-Onanier Ratgebern des 17. Jahrhunderts bis zu den bizarrsten Porno-Dialogen. Von Friedrich Schlegel zu den Feuchtgebieten, von Goethe zu den «Teuflischen Brüsten». Reservationen unter 031 330 26 25. Reservierte Tickets bitte bei der Türöffnung um 20.00 Uhr abholen. Foto: Svetlana Ignjic [Lesung, 15.–] |
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Mo, 10. Mai 2010, 20.00 UhrThe Bridge (Open Mike)Trummers offene Bühne für Singer und SongwriterGastgeber der offenen Bühne bei uns im Café Kairo ist der Singer/Songwriter Trummer, der mit dieser Idee zu uns gekommen ist. Unterwegs schätzte er die Möglickeit, fast jede Woche irgendwo in einem dankbaren Rahmen für Musikbegeisterte, Gleichgesinnte und Quasi-Arbeitskollegen neues Material ausprobieren zu können und dabei auch gleich Bühnenerfahrung zu sammeln. Jede und jeder ist eingeladen: vom blutigen Anfänger, der sich auf der bühne versuchen will, zur gestandenen Musikerin, die ein paar neue Songs ausprobieren will oder alte zum Besten gibt. Ein E-Piano und Mikrofone stehen auf der Bühne; sonstige Instrumente bitte selber mitbringen. Ablauf: Ab 19.30 Uhr kann man sich einschreiben, ab 20.15 Uhr wird die Musik gespielt. Pro Auftritt stehen acht bis zehn Minuten (also zwei Songs) zur Verfügung. Um zirka 21.15 Uhr spielt ein Gast ein halbstündiges Set. Gast: Blind Pilots http://www.myspace.com/thebridgebern http://www.myspace.com/blindpilotsacoustic [Open Mike, Kollekte] |
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Sa, 8. Mai 2010, 20.00 UhrAttwenger (A)Openair-Konzert in der Garage Serini an der Lorrainestrasse 27. Anschliessend ist die Stimmung im Keller mit DJ Hansi.So überzeugend wie die österreichischen Handorgel-Punker von Attwenger haben es bisher nur wenige geschafft, Volks- und Rockmusik zu verschmelzen. Da wird statt einer Gitarre eine Handorgel durch den Verzerrer geschickt, ein Schlagzeuger trommelt, als wäre der Punk nie gestorben. Hinzu kommt etwas Elektronik, ausgewählt mit einem sicheren Gespür dafür, was von dieser Musik überleben wird. Zudem ein Sprechgesang, der stilbildend war für den deutschsprachigen Rap und auch heute noch Vergleichbares sucht. Kurz gesagt: Attwenger ist der Franz Klammer der Rockmusik: Ein waghalsiges Duo, das wild rudernd musikalische Schutthalden hinunterbolzt – so schnöa kaust goa ned schaun. Vorverkauf im Café Kairo an der Bar. http://www.attwenger.at/ http://www.myspace.com/attwenger http://www.youtube.com/results?search_query=Attwenger&search=Search [Konzert, 25.–] |
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Mi, 05. Mai 2010, 20.30 UhrJürgen Teipel (D)Lesung aus dem Roman «Ich weiß nicht»Jürgen Teipel - bekannt durch den 2001 bei Suhrkamp erschienenen Doku-Roman «Verschwende deine Jugend» über den deutschen Punk und New Wave - liest aus seinem neuen Roman «Ich weiß nicht»: Eine explosive Ménage à trois soll bei einem Technofestival in Mexico City auflegen, landet aber auf einem nachhaltigen Peyote-Trip in der mexikanischen Wüste. Jürgen Teipel kam durch die Herausgabe seines Punk-Fanzines «marionett» zum Schreiben. Er veranstaltete Konzerte mit Bands wie Malaria! oder den Toten Hosen, war DJ und organisierte Ausstellungen. Teipel schreibt u.a. für Spex, Rolling Stone, Der Spiegel und Die Zeit. «Das Buch ist kreisförmig. Ich habe nach der letzten Seite gleich wieder von vorne angefangen.» (Inga Humpe, 2raumwohnung) Reservationen unter 031 330 26 25. Reservierte Tickets bitte bei der Türöffnung um 20.00 Uhr abholen. http://www.dumont-buchverlag.de/sixcms/detail.php?id=6105 http://www.fr-online.de/in_und_ausland/kultur_und_medien/feuilleton/2519126_Juergen-Teipels-Techno-Roman-Immer-mehr-so-Oh.html [Lesung, 15.–] |
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Sa, 1. Mai 2010, 21.00 UhrReverend Deadeye (USA) vs. Reverend Beat-Man (CH)The Battle of the One Man Bands!Endlich schaffen wir es, unsere beiden Hausprediger gemeinsam auf die Kairo-Bühne zu bringen: Der Denver Reverend mit dem toten Auge hat die Duell-Herausforderung des Berner Seelenhirten angenommen und tritt gegen ihn zum One-Man-Band-Battle an. Dabei stösst des Deadeyes « No Man Gospel Band» auf Beat-Mans Blues-Trash-Voodoo-Orchester. Die beiden werden sich keine Geschenke machen und um die letzte Flasche Whiskey diesseits der Lorraine-Brücke kämpfen. Ein Spass sondergleichen! Anschl. Tanznacht mit DJ Reverend Beat-Man Nicht verpassen: Am Donnerstag, 29. April 2010, zeigt das Cinématte um 18.30 Uhr das Filmportrait «Can't Take it with You when You Die!» über Reverend Deadeye und den deutschen Illustrator Christoph Müller. Reservationen unter 031 330 26 25. Reservierte Tickets bitte bei Türöffnung abholen. http://www.myspace.com/reverenddeadeye http://www.myspace.com/reverendbeatman http://www.cinematte.ch/?q=film/can_t_take_it_with_you_when_you_die http://www.youtube.com/watch?v=5Lqqy4oNDhg [Konzert, 18.–] |
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Do, 29. April 2010, 21.00 UhrPierre Omer feat. Santiago Rapallo & Julien IsraelianDer Ex-Dead-Brother kehrt mit neuem Album zurück.Mitte April erscheint von Pierre Omer das zweite Soloalbum. Es trägt den Titel «Do the gipsy thing». Noch haben auch wir es nicht gehört, jedoch spielte Pierre bei seinem letzten Besuch schon einige Stücke davon, die uns klar machten, dass er den Weg, den er mit dem grandiosen Debut «See what's hidden» eingeschlagen hat, weitergehen wird. Ein Weg, der geprägt ist von einfachen Liedern mit spanischem Herzblut, staubigen Americana-Klängen und warm hüpfenden Basslinien – alles irgendwo in der Schnittmenge von Howe Gelb, den Dead Brothers und Zeno Tornado. Reservationen unter 031 330 26 25. Reservierte Tickets bitte bei Türöffnung abholen. [Konzert, 18.–] |
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Mi, 28. April 2010, 20.45 UhrFussballChampions League Halbfinal: Barcelona-InternazionaleDie Stimmung ist im Keller, Messi! [Fussball, Eintritt frei] |
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Di, 27. April 2010, 20.45 UhrFussballChampions League Halbfinal: Lyon-BayernFussball live im Keller [Fussball, Eintritt frei] |
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Fr, 23. April 2010, 21.00 UhrThe Homestories (CH)Support: Dr. Farfisa (CH)«Click-click Clack-clack» heisst das Debüt, das The Homestories in Heimarbeit zusammengebastelt haben. Das «home» im Bandnamen ist dabei vollkommen ernst gemeint: Sängerin und Keyboarderin Gabriela Krapf und Multiinstrumentalist Ernst David Hangartner wohnen im selben Winterthurer Haus. Gemeinsam haben sie an bunten Popsongs mit jazzigem Einschlag herumgebastelt, bis es «klick» gemacht hat. Herausgekommen ist eine äusserst charmante Kombination von eingängigen, fast schwerelosen Melodien und einfallsreichen Arrangements aus rohen, trashigen Sounds. Es knarzt, brummt und zischt. Dazu spielt öfters eine Surf-Gitarre ein paar schmissige Töne, manchmal auch ein Glockenspiel. Gebändigt wird die Spielfreude von einer strikten Song-Orientierung und von Krapfs schnörkellosem Gesang. Der ist stets wohlgesetzt, egal ob sie vom «Night Train to Istanbul» oder von der «Summer Residence» singt oder lästigen Bar-Schwätzern ein «Thank You Goodbye» entgegenschleudert. Support: Dr. Farfisa. Er ist der schweizer Dean Martin mit Elektro-Orgel-Begleitung. Reservationen unter 031 330 26 25. Reservierte Tickets bitte bei Türöffnung abholen. http://www.myspace.com/thehomestories http://www.myspace.com/doctorfarfisa [Konzert, 15.–] |
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Mi, 21. April 2010, 20.30 UhrStorm Störmer: Worst Case SzenariosSchlechte Kunstwerke - Vorlesungen mit Fallbeispielen.Uns allen begegnen im Laufe des Lebens schlechte Kunstwerke: Schreckliche Bücher, qualvolle Musik oder höllische Filme. Die Vorlesungen der beiden Schauspieler Cathrin Störmer («Zwerge sprengen») und Andreas Storm führen uns ins spannende Feld zwischen Ambition und Wirklichkeit, zwischen Kunst und Konsum, zwischen ambitionierten Künstlern und mündigem Rezipient. Immer treu dem Motto: Das Gegenteil von gut, ist gut gemeint. «Worst Case Szenarios» - eine radikal subjektive Auswahl schlechter Kunstwerke. 2. Folge: Die schlechtesten Ratgeber. Das Gegenteil von gut ist gut gemeint - das Gegenteil von gut gemeint ist schlecht geschrieben. Ratschläge, die niemand hören will, die sich aber millionenfach verkaufen. Manipulativ, gefährlich, lächerlich. Von «Wie einfach es ist, mit Schnecken erfolgreich Verhandlungen zu führen» bis zu «The Secret» und dem «Eva-Prinzip». Reservationen unter 031 330 26 25. Reservierte Tickets bitte bei der Türöffnung um 20.00 Uhr abholen. Foto: Svetlana Ignjic [Lesung, 15.–] |
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Di, 20. April 2010, 20.45 UhrFussballChampions League Halbfinal: Internazionale-BarcelonaDie Stimmung ist im Keller, Messi! [Fussball, Eintritt frei] |
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Mo, 19. April 2010, 20.30 Uhr«Der Bund» im Kairo«Flucht aus dem Irisgarten» - Erzählungen von Alexandra LavizzariEine der elf Geschichten trägt den Titel: «Maria überlegt, ob sie sich aus dem Fenster stürzen soll». Was tun, wenn man sich nie ganz wohl fühlt in der eigenen Haut? Was tun, wenn man nirgends, vor allem nicht im Familienkreis, heimisch ist? Die Schriftstellerin Alexandra Lavizzari erzählt in ihrem neuem Prosaband «Flucht aus dem Irisgarten» Geschichten von Entwurzelten. Was die Protagonisten dazu bringt, sich loszureissen, entstammt einem eingefleischten Misstrauen gegenüber der Behaglichkeit einer Routine, welche die Menschen von ihrer wahren Bestimmung ablenkt. Die Autorin liest an der Buchvernissage aus ihrem neuen Erzählband (Zytglogge-Verlag) und diskutiert mit «Bund»-Redaktor Alexander Sury über kleine und grosse Fluchten aus dem Alltag. Reservationen unter 031 330 26 25. Reservierte Tickets bitte bei Türöffnung abholen. http://www.zytglogge.ch/autoren/lavizzari-alexandra.html [Lesung, 10.–] |
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Fr, 16. April 2010, 21.00 UhrLo-Fi-FestCheap & Cheerful (CH/Bern) // These Little Nothings (USA)Den zweiten Abend unseres kleinen Festivals bestreiten Cheap & Cheerful mit dem Duo These Little Nothings aus Minnesota, dem amerikanischen Bundesstaat mit den roten Farmen, endlosen Wäldern und der Quelle des Mississippi. Reduziert auf eine Gitarre, Schlagzeug und fast durchgehend zweistimmigen Gesang entsteht hier Musik, die an amerikanische Volksweisen erinnert – nicht rein, aber innigst gesungen. Vor dem inneren Auge entsteht dabei das Bild von den Beatles, die zusammen mit Johnny Cash und selbst gebauten Instrumenten ein Konzert am Lagerfeuer in der hinteren Lorraine geben. Reservationen unter 031 330 26 25. Reservierte Tickets bitte bei Türöffnung abholen. http://www.myspace.com/cheapcheerful http://www.myspace.com/theselittlenothings [Konzert, 18.–] |
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Do, 15. April 2010, 21.00 UhrLo-Fi-FestCheap & Cheerful (CH/Bern) // My Bubba & Mi (DEN)Lo-Fi steht für Low Fidelity und bezeichnet Musik, die mit simplem technischen Equipment gemacht wird. Die musikalische Qualität ist davon jedoch nicht betroffen. Hier wird jeglicher Bombast weggelassen, um der Musik ihre Ursprünglichkeit zurückzugeben. Perfekt für unseren Lo-Fi-Keller! Das Berner Trio Cheap & Cheerful ist uns mit seinen Off-Stage-Auftritten am letzten Gartenfestival ans Herz gewachsen. Deshalb haben wir ein kleines, zweitägiges Festival gebastelt, bei dem die drei im Zentrum stehen sollen. Ihre Mischung aus Folk, Country und Blues spielen sie mit viel Liebe zum Detail, einigem Krimskrams, aber ohne jeglichen Schnickschnack. Lo-Fi eben. Am ersten Abend werden Cheap & Cheerful begleitet von der dänischen Frauenband My Bubba & Mi, die sich an einer äusserst verspielten Art von Countrymusik gütlich tut. Hier treffen Banjo, Mundharmonika, Tenorhorn, Kontrabass und eindringliche, swingende Stimmen aufeinander und verströmen Südstaatenwohligkeit. Reservationen unter 031 330 26 25. Reservierte Tickets bitte bei Türöffnung abholen. http://www.myspace.com/cheapcheerful http://www.myspace.com/mybubbaandmi http://3voor12.vpro.nl/speler/luisterpaal/43202732#luisterpaal.43202732 [Konzert, 18.–] |
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Mo, 12. April 2010, 20.00 UhrThe Bridge (Open Mike)Trummers offene Bühne für Singer und SongwriterGastgeber der offenen Bühne bei uns im Café Kairo ist der Singer/Songwriter Trummer, der mit dieser Idee zu uns gekommen ist. Unterwegs schätzte er die Möglickeit, fast jede Woche irgendwo in einem dankbaren Rahmen für Musikbegeisterte, Gleichgesinnte und Quasi-Arbeitskollegen neues Material ausprobieren zu können und dabei auch gleich Bühnenerfahrung zu sammeln. Jede und jeder ist eingeladen: vom blutigen Anfänger, der sich auf der bühne versuchen will, zur gestandenen Musikerin, die ein paar neue Songs ausprobieren will oder alte zum Besten gibt. Ein E-Piano und Mikrofone stehen auf der Bühne; sonstige Instrumente bitte selber mitbringen. Ablauf: Ab 20 Uhr kann man sich einschreiben, ab 20.30 Uhr wird die Musik gespielt. Pro Auftritt stehen acht bis zehn Minuten (also zwei Songs) zur Verfügung. Um zirka 21.30 Uhr spielt ein Gast ein halbstündiges Set. Gast: Annie Crane & Alexa Woodward (NYC) http://www.myspace.com/thebridgebern http://www.myspace.com/anniecrane http://www.myspace.com/alexawoodward [Open Mike, Kollekte] |
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Fr, 9. April 2010, 21.00 UhrThe Dad Horse Experience (D)Support: Antenna Tony Monorail (CH)The Dad Horse Experience spielt den passenden Soundtrack für den letzten Gang vom Gefängnis zum Galgen. Er macht dies mit einem traurigen Banjo, einem Basspedal und dem Kazoo. Das ist alles, was The Dad Horse Experience für Rettung eurer Seelen braucht. Auf ihrer Wanderung ohne Ende macht die Einmann-Erlösungsband aus Bremen nun Halt in Bern und verkündet als Bordsteinprediger sein Evangelium. Reservationen unter 031 330 26 25. Reservierte Tickets bitte bei Türöffnung abholen. http://www.myspace.com/thedadhorseexperience http://www.myspace.com/antennatonymonorail [Konzert, 15.–] |
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Mi, 07. April 2010, 20.30 UhrDie QuizshowMitmachen, mitlachen, super Gewinnsachen!Ob Ostern oder Western, ob Hirsch- oder Kachelmann, ob Hanni- oder Nannibal - eines bleibt: die Quiz-Show. Lars Lucky stellt diesen Mittwoch erneut sinnlose, sinnvolle und Sinnfragen. Begegnen Sie Ihrem inneren Delfin und anderem wundersamem Getier. Beklatschen Sie einen fantastischen Stargast. Und begreifen Sie, dass stets jemand noch intelligenter, noch schöner, oder gleich beides ist. Stargast: Alejandro Jimenez http://www.myspace.com/diequizshow [Show, Kollekte] |
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Sa, 3. April 2010, 21.00 UhrDelaney Davidson (NZ/CH)Anschl. Tanznacht mit DJ Brother PantichristDelaney Davidson ist der einzige Musiker, den wir kennen, der mit einem Stetson in einem Punk-Club auftreten kann, ohne verhauen zu werden. Der heulende Wolf unter den Ex-Dead-Brothers ist spezialisiert auf eine alternative Spielart der Country-Musik, die er mit der Rohheit des Punks darbietet, ohne dessen Atemlosigkeit zu übernehmen. Dieses Mal tauft Delaney bei uns sein neues Album «Self Decapitation», das in diesen Tagen auf Reverend Beat-Mans Label Voodoo Rhyhtm erscheint. Delaneys Musik ist ein ungeschliffener Diamant bestehend aus herrlich-schmerzhaften Western-, Folk- und Begräbnis-Liedern, die er live zusammen mit seinem «ghost orchestra» spielt (anderswo auch gerne als Loop-Station bezeichnet). Reservationen unter 031 330 26 25. Reservierte Tickets bitte bei Türöffnung abholen. http://www.myspace.com/delaneyfdavidson [Konzert, 18.–] |
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Fr, 2. April 2010, 21.00 UhrThe Masked Marvels (ITA)Ein wildes italienisches Kleinorchester spielt den Schaustellerpunk.The Masked Marvels aus Italien klingen wie eine Kollaboration zwischen Reverend Beat-Man und Emir Kusturica: Garage-Rock'n'Roll mit Pauken und Trompeten. Es ist eine Freude, wie diese Herren Slide-Gitarren und Balkan-Beats in eine Pfanne hauen. Reservationen unter 031 330 26 25. Reservierte Tickets bitte bei Türöffnung abholen. http://www.myspace.com/themaskedmarvels [Konzert, 15.–] |
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Sa, 20. März 2010, 21.00Itchy Couch (CH/Bern)Die Indie-Jungspunde aus der Lorraine geben ihr Kairo-Debut.Reservationen unter 031 330 26 25. Reservierte Tickets bitte bei Türöffnung abholen. http://www.itchycouch.ch/ [Konzert, 15.–] |
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Mi, 17. März 2010, 20.30 UhrStorm Störmer: Worst Case Szenarios
Schlechte Kunstwerke - Vorlesungen mit Fallbeispielen.Uns allen begegnen im Laufe des Lebens schlechte Kunstwerke: Schreckliche Bücher, qualvolle Musik oder höllische Filme. Die Vorlesungen von Cathrin Störmer und Andreas Storm führen uns ins spannende Feld zwischen Ambition und Wirklichkeit, zwischen Kunst und Konsum, zwischen ambitionierten Künstlern und mündigem Rezipient. Immer treu dem Motto: Das Gegenteil von gut, ist gut gemeint. «Worst Case Szenarios» - eine radikal subjektive Auswahl schlechter Kunstwerke. 1. Folge: Schlechte Bücher generell, eine Übersicht. Wir begegnen Nietzsche und Schopenhauer, Rudolf Mooshammer und Udo Jürgens, das schlechteste Kinderbuch der Welt wird vorgestellt und auch einige Nobelpreisträger begutachtet. Lassen Sie sich die Leviten lesen und lauschen Sie der grausamsten Lyrikerin deutscher Zunge. Reservationen unter 031 330 26 25. Reservierte Tickets bitte bei Türöffnung abholen. [Lesung, 10.-] |
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Fr, 12. März 2010, 21.00 UhrFingerpoke (CH)Support: The Great Park (GB)«Comin' out of retirement», steht auf der Myspace-Seite der Züri-Cowboys Fingerpoke, und das triffts doch recht gut. Ganze neun Jahre sind seit dem letzten Album der Zürcher Alternative-Country-Band vergangen. Jetzt tauft die Gruppe um die Sänger Roli Strobel und Philippe Amrein ihr neues Album namens «Neptune Street». War sie etwa im All verloren gegangen? Nicht ganz. Man erkundete Nebenstrassen: Amrein (ja, der vom «Tages-Anzeiger») war als Country-Alleinunterhalter Phil Duke unterwegs, und der zweite Gitarrist Micha Lewinsky wurde als Regisseur von «Der Freund» berühmt. Ganz am Ende des Film-Soundtracks war übrigens der Fingerpoke-Song «Good Morning Chicago» versteckt. Wer jetzt «Filz!» krächzt, soll sich den erst mal anhören, so etwas Schönes gibt es nicht jedes Jahr auf die Ohren. Auf der «Neptune Street» begegnet einem allerlei Americana, Wilcoeskes, Calexiköses, aber auch zügige Indie-Rumpler. Seit 2004 wurden genug Songs für ein ganzes Doppelalbum aufgenommen. Nun erscheint es als halbes, mit 14 Liedern, geschrieben von den beiden Sängern. Strobel sorgt mit seinem schrägen Singsang für den Indie- Appeal. Und dem Kollegen Amrein wollen wir für seinen zarten und zerbrechlichen Schöngesang hier mal ein Kränzchen aus feinstem Filz winden. (Mauro Guarise im Züritipp, 28.01.2010) Reservationen unter 031 330 26 25. Reservierte Tickets bitte bei Türöffnung abholen. http://www.myspace.com/fingerpoke http://www.myspace.com/thegreatpark [Konzert, 15.–] |
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Mo, 08. März 2010, 20.00 UhrThe Bridge (Open Mike)Trummers offene Bühne für Singer und SongwriterGastgeber der offenen Bühne bei uns im Café Kairo ist der Singer/Songwriter Trummer, der mit dieser Idee zu uns gekommen ist. Unterwegs schätzte er die Möglickeit, fast jede Woche irgendwo in einem dankbaren Rahmen für Musikbegeisterte, Gleichgesinnte und Quasi-Arbeitskollegen neues Material ausprobieren zu können und dabei auch gleich Bühnenerfahrung zu sammeln. Jede und jeder ist eingeladen: vom blutigen Anfänger, der sich auf der bühne versuchen will, zur gestandenen Musikerin, die ein paar neue Songs ausprobieren will oder alte zum Besten gibt. Ein E-Piano und Mikrofone stehen auf der Bühne; sonstige Instrumente bitte selber mitbringen. Ablauf: Ab 20 Uhr kann man sich einschreiben, ab 20.30 Uhr wird die Musik gespielt. Pro Auftritt stehen acht bis zehn Minuten (also zwei Songs) zur Verfügung. Um zirka 21.30 Uhr spielt ein Gast ein halbstündiges Set. Gast: Rolf Luginbühl http://www.myspace.com/thebridgebern [Open Mike, Kollekte] |
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Sa, 6. März 2010, 21.00 UhrAdmiral James T. (Solo)Still unknown since 1994Admiral James T. ist ein gern gesehener Gast im Café Kairo: zum Beispiel mit den Bell Garden Four und aber auch mit The Drainpipes. Nun spielt er für einmal solo bei uns. Und mit einmal meinen wir genau das: ein einziges Mal. Kaum ein Schweizer Musiker hat die Schaffenskraft eines Admiral James T. In hoher Frequenz produziert er neue Alben, und dies immer auch in der gewohnt hohen musikalischen Qualität. Im Januar 2010 ist die 7"-Vinylsingle «The Pump Caught In My Trouser Leg» erschienen. Und voraussichtlich im März/April folgt schon das nächste Album mit dem simplen Namen «War Is Over And I've Won». Wer seine Musik noch immer nicht kennt, kann das hier und jetzt tun. Alle anderen sind ebenfalls ganz herzlich eingeladen, seinen «Hits zwischen Pop, Beat, Punk, Rockabilly und Country» zu lauschen. Wohl bekomms! Reservationen unter 031 330 26 25. Reservierte Tickets bitte bei Türöffnung abholen. http://www.admiraljamest.com/ http://www.myspace.com/admiraljamest [Konzert, 15.–] |
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Sa, 06. März 2010, 23.00 UhrTanznacht mit DJ Kami KatzeDie Stimmung ist im Keller! Mit farbigem Licht & super Discokugel.(Im Anschluss an die Solo-Show von Admiral James T.) [Disco; Eintritt frei] |
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Do, 4. März 2010, 20.30 UhrGuy Krneta & Jens Nielsenspoken scriptMit Guy Krneta und Jens Nielsen veröffentlichen zwei Autoren und Textperformer in der neu lancierten «edition spoken script». Die Taschenbuchreihe ist Texten gewidmet, die zunächst fürs Vortragen (Bühne, Radio, Spoken Word) geschrieben wurden oder sich am mündlichen Erzählen orientieren. Guy Krneta versammelt in «Mittelland» seine schönsten DRS 1-Morgengeschichten auf Berndeutsch und in hochdeutscher Übersetzung von Uwe Dethier. «Alles wird wie niemand will» enthält 16 absurd poetische und tragikomische Geschichten aus Jens Nielsens Textperformance-Programmen. Guy Krneta, geboren 1964 in Bern, lebt als freier Schriftsteller in Basel. Er arbeitete als Dramaturg und Co-Theaterleiter in Deutschland und der Schweiz. Für seine Prosatexte und viel gespielten Theaterstücke wurde er mehrfach ausgezeichnet. Krneta ist Mitglied der Spoken-Word-Formation «Bern ist überall» und erzählt regelmässig «Morgengeschichten» auf Schweizer Radio DRS 1. Jens Nielsen, geboren 1966 in Aarau, Schauspielausbildung an der Schauspiel Schule Zürich. Er lebt als Autor, Sprecher und Schauspieler in Zürich. Zusammen mit Aglaja Veteranyi bildete Nielsen die Theatergruppe «Die Engelmaschine». Seit 2001 wurden zahlreiche seiner dramatischen Werke auf Bühnen gespielt und im Radio gesendet. «Alles wird wie niemand will» ist seine erste Buchveröffentlichung. Reservationen unter 031 330 26 25. Reservierte Tickets bitte bei Türöffnung abholen. http://www.menschenversand.ch/d/ [Spoken Word, 15.–] |
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Mi, 03. März 2010, 20.30 UhrDie QuizshowMitmachen, mitlachen, super Gewinnsachen!Die Wirtschaft steckt in der Krise, doch die Quiz-Show hat Hochkonjunktur. Quizmaster Lars Lucky beglückt mit seiner lustig-absurden Rate-Unterhaltung das Land. Und die Stadt. Wir quizzen die Krise weg und kurbeln die Wirtschaft an! Erfahren Sie, wozu sich Friedrich Schiller mit faulen Äpfeln motivierte und wieviele Golfbälle auf dem Mond liegen. Stargast: Nicolette Kretz http://www.myspace.com/diequizshow [Show, Kollekte] |
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Mo, 1. März 2010, 20.30 Uhr«Der Bund» im KairoVon Lilo bis Louis: Alexander Surys Buchmit Portäts ungewöhnlicher Zeitgenossen «Du sollst Dir ein Bildnis machen»: Alexander Sury hat sich dazu ermuntert, ein biblisches Verbot in ein Gebot zu verwandeln. Und er kam mit der Neugier des Fragenden zu seinen Gesprächspartnern: Wie hält der Feingeist Moritz Leuenberger den oft prosaischen Alltag als Bundesrat aus? Ist «Aliens»-Schöpfer H.R. Giger tatsächlich eine düstere Seele, wie seine Werke vermuten lassen? Wie findet Lilo Pulver zur angestrebten inneren Seelenruhe? Und was hält den erfolglosen Schriftsteller Louis Romain Jenzer davon ab, in Verzweiflung zu versinken? 20 Porträts des «Bund»-Journalisten sind jetzt unter dem Titel «Fürs Leben gern» beim Huber-Verlag in Buchform erschienen. Reservationen unter 031 330 26 25. Reservierte Tickets bitte bei Türöffnung abholen. [Lesung, 10.–] |
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Fr, 26. Februar 2010, 21.00 UhrFrank-Klan IV: Live-KaraokeCaptain Frank - unsere Monatsband im Februar!GROSSES CAPTAIN FRANK LIVE KARAOKE. Kannst du «Smooth Criminal» von Michael Jackson singen? Gefällt dir «Wannabe» von den Spice Girls? Uns gefällt's auch nicht und wir können's auch nicht spielen, aber probieren können wir's ja. Sag uns, was du mit der Musikgruppe deiner Wahl singen möchtest, sie begleitet dich mit Gitarren, Kontrabass und Schlagzeug. Captain Frank schafft jeden Scheiss, wenn's denn sein muss auch Techno. Mikrofon vorhanden, Blattlesen möglich, wenn auch unschön. Anmeldungen bitte mündlich oder an mail@captainfrank.ch. TRAKTORKESTAR sind zwar Bärner Gringe, spielen tun sie jedoch die Musik des Ostens: Die Mitglieder der achtköpfigen Gruppe blasen Trompete, tuten Tuba, hauen Pauke wie Gott in Frankreich, äh in Serbien. Die Hintern nach Vorne nehmen ist Pflicht: Balkan-Bläser-Rave bis zum Abwinken! Reservationen unter 031 330 26 25. Reservierte Tickets bitte bei Türöffnung abholen. http://www.captainfrank.ch/ http://www.myspace.com/captainfranksuper http://www.myspace.com/traktorkestar [Konzert, 18.–] |
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Fr, 19. Februar 2010, 21.00 UhrFrank-Klan III: Alles wird GuzCaptain Frank - unsere Monatsband im Februar!GUZ, Freund und Helfer der Franks, kommt mit einer Tonne verstörender Geschichten und stark rüttelndem Bluespunk. Nach unzähligen Tourneen im Deutschland, Österreich und der Schweiz ist GUZ bekannt als er selbst und als Sänger der Aeronauten. Er singt auf Deutsch, zuerst alleine und dann kommt als Première und Dernière eine gloriose Backingband dazu: Captain Frank, wie könnte es anders sein. Und zum Schluss legt GUZ dann auch noch auf. Musik legt er auf. Was Wenige wissen: Die COTTON MAFIA war mächtiger als Michail Gorbatschow. Die Untergrundorganisation kontrollierte nämlich die gesamte Schattenwirtschaft der UDSSR und verantwortete schliesslich auch deren Zusammenbruch. Seither machen die zwei Gründungsmitglieder kriminelle Musik in ihrem Schweizer Exil. Sie haben sich nebst falschen Namen und einer Band auch die Fähigkeit, sich der berndeutschen Sprache zu bedienen, zugelegt. Nun loten sie hauend, zupfend, geigend und singend die Abgründe der menschlichen Seele aus. Es singt der Frank-Drummer Erik Verheijden, am Schlagzeug sitzt der Trummer. Reservationen unter 031 330 26 25. Reservierte Tickets bitte bei Türöffnung abholen. http://www.captainfrank.ch/ http://www.myspace.com/captainfranksuper http://www.myspace.com/guzmusik http://www.swissunderground.com/thecottonmafia http://www.mx3.ch/artist/thecottonmafia [Konzert, 18.–] |
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Fr, 12. Februar 2010, 21.00 UhrFrank-Klan II: Captain Frank LiederkorrekturCaptain Frank - unsere Monatsband im Februar!CAPTAIN FRANK verbessert die restlichen Fehler der Musikgeschichte. Die Müllkippe der Popmusik beherbergt eine Menge guter, aber irgendwie fehlerhafter Songs. Captain Frank fängt sie ein, korrigiert sie und lässt sie wieder frei. Und alles mit Klampfe, Melodica, Stehbass und Grümpelturnier-Schlagzeug. Das Ganze findet oben in der Beiz statt. BÉBÉ D'AMOUR erörtert in deutscher, französischer und englischer Sprache Fragen, die man mal ganz grob als «mikrosoziologisch» bezeichnen könnte: Was sind die demographischen Folgen der Tatsache, dass sich Hundebesitzer so gut wie nie mit Katzenbesitzerinnen paaren? Ist es wahrscheinlich, dass der User mit dem Namen «whisky 02» im Internet seine Traumfrau findet? Solches weisst du nicht? Ha, Bildungslücke! Bébé d'Amour anhören! Mit Sandro Rätzer ist der Frontmann dieser Formation der nicht unbestrittene Leadsänger von Captain Frank. Seine gloriose Backingband «Love Love Love» besteht zu 66,6 Prozent aus Mitgliedern der Boygroup deiner Wahl: Captain Frank eben. HERZSCHMERZ SCHNULZEN HOCH ZWEI. Wie wir alle, schaute sich auch Captain-Frank-Bassist Emre in den Neunzigern hundert Mal nacheinander den Videoclip «Wicked Game» von Chris Isaac an. Unsereiner interessierte sich für das dort auftauchende Topmodel Helena Christensen, Emre knöpfte sich zusätzlich den Schnulzen-Meister vor. Nun lädt er (Emre) ihn (Chris) exklusiv ins Kairo ein. Himmlische Chöre werden erklingen, wenn die beiden aufspielen. Nun ja, schön wärs – Emre und Band machen einfach einen auf Chris Isaac. Aber immerhin. Reservationen unter 031 330 26 25. Reservierte Tickets bitte bei Türöffnung abholen. http://www.captainfrank.ch/ http://www.myspace.com/captainfranksuper http://www.myspace.com/bebedamour [Konzert, 18.–] |
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Do, 11. Februar 2010, 20.30 UhrTheater Marie: Toast HawaiiMatto Kämpf, Francesca Tappa, Nils Torpus und DIE ZORROS (Olifr Maurmann, Patrick Abt, Beatman) gehen dem Toast Hawaii auf den Grund.Der Toast Hawaii bündelte auf wenigen Quadratzentimetern Weizenbrot die Sehnsüchte einer ganzen Epoche: Die verschwenderische Kombination aus Schinken und Käse demonstrierte den neu gewonnenen Wohlstand, Ananas und Cocktailkirschen drückten die Sehnsucht nach der weiten Welt aus. Reservationen unter 031 330 26 25. Reservierte Tickets bitte bei Türöffnung abholen. http://www.theatermarie.ch/tourneeplan/alle-produktionen.html [Kochshow, 15.–] |
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Mo, 08. Februar 2010, 20.00 UhrThe Bridge (Open Mike)Trummers offene Bühne für Singer und SongwriterGastgeber der offenen Bühne bei uns im Café Kairo ist der Singer/Songwriter Trummer, der mit dieser Idee zu uns gekommen ist. Unterwegs schätzte er die Möglickeit, fast jede Woche irgendwo in einem dankbaren Rahmen für Musikbegeisterte, Gleichgesinnte und Quasi-Arbeitskollegen neues Material ausprobieren zu können und dabei auch gleich Bühnenerfahrung zu sammeln. Jede und jeder ist eingeladen: vom blutigen Anfänger, der sich auf der bühne versuchen will, zur gestandenen Musikerin, die ein paar neue Songs ausprobieren will oder alte zum Besten gibt. Ein E-Piano und Mikrofone stehen auf der Bühne; sonstige Instrumente bitte selber mitbringen. Ablauf: Ab 20 Uhr kann man sich einschreiben, ab 20.30 Uhr wird die Musik gespielt. Pro Auftritt stehen acht bis zehn Minuten (also zwei Songs) zur Verfügung. Um zirka 21.30 Uhr spielt ein Gast ein halbstündiges Set. Gast: John Francis (US) http://www.myspace.com/thebridgebern [Open Mike, Kollekte] |
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Sa, 06. Februar 2010Tanznacht mit DJ El Tigre & Madame ViolenceDie Stimmung ist im Keller!Mit farbigem Licht & super Discokugel http://www.myspace.com/djeltigreorganisation [Disco, Eintritt frei] |
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Fr, 5. Februar 2010, 21.00 UhrFrank-Klan I: Käptn KeyboardCaptain Frank - unsere Monatsband im Februar!KÄPTN KEYBOARD dreht die Captain-Frank-Logik um: Währenddem die vier Herren normalerweise aus überarrangierten 80er-Jahre-Songs vollakustische Perlen hervorzaubern, machen sie als Käptn Keyboard genau das Gegenteil: Tolle Lieder werden mit Keyboards und Drumcomputern zugemüllt. Vor ihrem Elektro-Shit ist nicht mal Johnny Cash sicher! Das tönt einigermassen schrecklich und der Vergleich mit dem Hochzeits-Alleinunterhalter ist durchaus angebracht. Aber immerhin sind sie nicht allein, sondern zu viert. KING PEPE hat sich neue Untertanen besorgt. Mit denen kultiviert er seinen Küchenschabernak mit Klampfe, Kinderschlagzeug, Trompete und manchmal Bass. Pepe singt in berndeutscher Sprache über das, was er um sich herum und in sich sieht. Eine Achterbahnfahrt der Gefühle. King Pepe ist als Simon Hari der nicht unbestrittene Leadsänger von Captain Frank. MISCHA WYSS, Berner Troubadour, zirka vierte Generation. Nicht umsonst wird der Youngster in gewissen Kreisen «Homer» genannt: Wyss nimmt sich derjenigen Themen an, die von der bisherigen Forschung/Musik vernachlässigt wurden. Oder gibt es sonst jemand, der auf die Frage, was geschehen wäre, wenn der Urknall fünf Minuten später stattgefunden hätte, eine schlüssige Antwort geben könnte? Mischa Wyss kann es. Reservationen unter 031 330 26 25. Reservierte Tickets bitte bei Türöffnung abholen. http://www.captainfrank.ch/ http://www.myspace.com/captainfranksuper http://www.kingpepe.ch http://www.myspace.com/pepesenior [Konzert, 18.–] |
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Mi, 03. Februar 2010, 20.30 UhrDie QuizshowMitmachen, mitlachen, super Gewinnsachen!Jetzt gehts lohoos! Der Rückrundenstart im Café Kairo. Jeder Rüpel zählt! Zu Gast ist der Zürcher Slammer Simon Chen. Die gute Meldung aus der Kairo-Küche: Die Salzlager sind prall gefüllt, und im Keller gibt Lars Lucky Pfeffer. http://www.myspace.com/diequizshow [Show, Kollekte] |
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Di, 2. Februar 2010, 20.30 UhrHowe Gelb (USA)Howe Gelb, Sänger der legendären Giant Sand, spielt eine Solo-Show mit Bassist bei uns im Keller. [Konzert, 28.–] |
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Fr, 29. Januar 2010, 21.00 UhrThe Monofones (CH)Das Berner Trash-Inferno: Garagen-Beats aus den 60ern gewürzt mit einer ordentlichen Prise Punk.Reservationen unter 031 330 26 25. Reservierte Tickets bitte bei Türöffnung abholen. http://www.myspace.com/monofones [Konzert, 15.–] |
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Di, 26. Januar 2010, 20.30 Uhr«Der Bund» im KairoMichael Herzig liest aus «Die Stunde der Töchter»Obwohl Michael Herzig seit Jahren in Zürich lebt und dort als städtischer Drogenbeauftragter arbeitet, ist der studierte Historiker in Bern als Mitglied der Band «Mod on» unvergessen. Warum hat es mit dem Berufsziel Rockstar nicht geklappt, Herr Herzig? «Unser depressiver Pop war schlicht zu melancholisch für die Hitparade.» Dafür legt der 44-Jährige nach «Saubere Wäsche» (2007) bereits seinen zweiten Kriminalroman vor. In «Die Stunde der Töchter» (Grafit Verlag) ermittelt erneut die eigensinnige Johanna di Napoli von der Zürcher Stadtpolizei. Ein Entführungsfall bringt sie in die Schusslinie von Medien, Milieukönigin und Mafia. Wieso versetzten sie sich als Mann in den Kopf eines weiblichen Polizisten?: «Ich suchte eine klassische Hard-Boiled-Figur mit einem zeitgenössischen Touch. Deshalb habe ich die einsame Wölfin und Quotenfrau Johanna di Napoli erfunden. Ausserdem wollte ich Philipe-Marlowe-Klischees vermeiden. Darum ist meine Hauptfigur eine Frau.» Und was schätzen Sie als Leser an einem Krimi?: «Eine schnelle, karge Sprache, abgründige Figuren, düstere Stimmungen und feinsinnige Ironie.» Alle diese Tugenden beherzigt Michael Herzig auch als Autor. Reservationen unter 031 330 26 25. Reservierte Tickets bitte bei Türöffnung abholen. http://www.michaelherzig.ch/ [Lesung, 10.–] |
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Sa, 23. Januar 2010, 21.00 UhrTour de Lorraine: The Pussywarmers (CH)Charmanter, verschrobener Schaustellerpunk aus dem Tessin.Anschliessend Disco mit DJ El Tigre. http://www.myspace.com/thepussywarmers http://www.tourdelorraine.ch/ [Festival, 25.–] |
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Do, 21. Januar 2010, 19.00 UhrRussische TombolaErleben Sie die unvergleichliche erste russische Tombola in Bern. So spannend, atemberaubend, schweisstreibend und glücksgefühlauslösend wie das russische Roulette, aber nur halb so gefährlich. Der Preis ist nicht das Leben - die Preise sind die Mittel dazu: Wodka, Papirosi, Kaviar, Aspirin, Zahnpasta, Odecolon, Babuschkas, die keine sind, und viel Unentbehrliches mehr - direkt aus dem grossen Vaterland der Tombola.Gewinnen Sie für die Menschen, die in Russland verloren haben. Ihr Einsatz geht schliesslich direkt an die RADUGA Stiftung in Tarussa, Russland. Mit russischem Essen! http://www.raduga-stiftung.com [Tombola, Eintritt frei] |
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Fr, 15. Januar 2010, 21.00 UhrBelarus im Fokus: GurzufMit Handorgel und Schlagzeug entführen uns die beiden Weissrussen in eine Welt zwischen Schostakowitsch und Attwenger.Gurzuf ist mit dem Akkordeonisten Egor Zabelov und dem Schlagzeuger Artem Zalessky aus Minsk (Weissrussland) ein höchst ungewöhnliches Duo. Ihre Musik vermischt harte Rockriffs mit folkloristisch-klassischen Klängen: eine wilde Mischung aus Punk, Hardrock, Hiphop, Klassik und Folk. Es surrt und braust, wenn die beiden Musiker auf ihren Instrumenten spielen. In Zusammenarbeit mit dem Theater Marie. Reservationen unter 031 330 26 25. Reservierte Tickets bitte bei Türöffnung abholen. http://www.myspace.com/gurzuff [Konzert, 15.–] |
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Do, 14. Januar 2010, 20.30 UhrWir basteln einen SchranzLiterarisches Gebastel mit Elio PellinMitbringen: Schere und Leimstift, dann geht's los. Wir basteln zusammen einen Schranz. Das ist ganz einfach und viel weniger verzwickt als die eigenwillige und sehr rätselhafte Erzählung von Schranz und seinen Freunden Bohnenbluescht und Mattli. Daraus werden selbstverständlich auch einige Passagen zu hören sein. Zum ersten Mal - und deshalb ist «Wir basteln einen Schranz» fast so etwas wie eine späte Buchtaufe. «Schranz» ist eine rätselhafte und komische Erzählung, in der es viel mehr zu entdecken gibt als einen gewöhnlichen Mörder: die endgültige Wahrheit über den Libero und über das, was sich die Wirklichkeit nie träumen lassen würde, und nicht zuletzt Wissenswertes aus Bohnenblueschts Rezeptsammlung. «Schranz» - handlich und gut. Was will man mehr. http://www.scharfestiefel.ch/ [Lesung, Eintritt frei] |
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Mo, 11. Januar 2010, 20.00 UhrThe Bridge (Open Mike)Trummers offene Bühne für Singer und SongwriterGastgeber der offenen Bühne bei uns im Café Kairo ist der Singer/Songwriter Trummer, der mit dieser Idee zu uns gekommen ist. Unterwegs schätzte er die Möglickeit, fast jede Woche irgendwo in einem dankbaren Rahmen für Musikbegeisterte, Gleichgesinnte und Quasi-Arbeitskollegen neues Material ausprobieren zu können und dabei auch gleich Bühnenerfahrung zu sammeln. Jede und jeder ist eingeladen: vom blutigen Anfänger, der sich auf der bühne versuchen will, zur gestandenen Musikerin, die ein paar neue Songs ausprobieren will oder alte zum Besten gibt. Ein E-Piano und Mikrofone stehen auf der Bühne; sonstige Instrumente bitte selber mitbringen. Ablauf: Ab 20 Uhr kann man sich einschreiben, ab 20.30 Uhr wird die Musik gespielt. Pro Auftritt stehen acht bis zehn Minuten (also zwei Songs) zur Verfügung. Um zirka 21.30 Uhr spielt ein Gast ein halbstündiges Set. Gast: Lily Solo http://www.myspace.com/thebridgebern http://www.ninagutknecht.ch/index.php?id=69 [Open Mike, Kollekte] |
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Fr, 8. Januar 2010, 21.00 UhrFrancesca Lago feat. Zeno Gabaglio (IT)Wunderschöne Lieder in der Lo-Fi-Schnittmenge von PJ Harvey, Björk und Billy Holiday.Reservationen unter 031 330 26 25. Reservierte Tickets bitte bei Türöffnung abholen. http://www.myspace.com/francescalago http://www.myspace.com/gabaglio [Konzert, 15.–] |
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Do, 24. Dezember 2009, 19.00 UhrWeihnachten im Café KairoThe Calorifer Is Very Hot (ITA), anschl. DJ Hans- ab 19 Uhr: Festmenü - ab 22 Uhr: Konzert mit The Calorifer Is Very Hot! (ITA) - anschl. Disco mit DJ Hans - Verlängerung bis 3.30 Uhr Als «The Calorifer Is Very Hot» im Frühjahr ihre neue Platte mit dem sinnigen Namen «Marzipan in Zurich» im Kairo präsentierten, vermochten die drei schrulligen Italiener unsere Herzen derart zu erwärmen, dass wir sie subito ans Gartenfestival einluden. Jetzt sind sie zum dritten Mal hier in einem Jahr. Wohl ein Rekord. Mit ihrem wilden Lo-Fi-Indie-Elektro-Trash-Wave und ihrem unvergleichlich charmanten, witzigen Auftreten erspielten sich die drei Jungs aus Ferrara in Hamburg bereits den Titel «Lieblingsitaliener» - dass dies in Bern nicht anders sein wird, soll an dieser Stelle garantiert sein. http://www.thecaloriferisveryhot.com/ http://soundcloud.com/tcivh/sets/the-calorifer-is-very-hot [Essen-Konzert-Disco, 15.– ohne Essen] |
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Mi, 23. Dezember 2009, 18.00 UhrWeihnachts-JassturnierJassen bis der Weihnachtsmann kommtEinzelschieber mit schönen Preisen. Anmeldung erwünscht (031 330 26 25). - ab 18 Uhr: Essen - ab 19 Uhr: Jassen Das Turnier ist bereits komplett ausgebucht, messi [Mit Essen 45.–; ohne Essen 20.–] |
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Sa, 19. Dezember 2009, 18.00 UhrNachtbazaar im KairoMit Kunst, Handwerk, Musik & Suppe |
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Fr, 18. Dezember 2009, 21.00 Uhr (Show: 21.30 Uhr)Balduin, Hemlock Smith & Les Poissons Autistes (beide CH)10 Jahre Everest RecordsZum Abschluss der Zwitscherland-Tour, mit der das Berner Label Everest Records sein Jubiläum feiert, beehren zwei Soundtüftler unser Etablissement. Reservationen unter 031 330 26 25. Reservierte Tickets bitte bei Türöffnung abholen. http://www.everestrecords.ch/ http://www.balduin.org/ http://www.myspace.com/creativecookery http://www.myspace.com/hemlocksmith [Konzert, 15.–] |
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Do, 17. Dezember 2009, 21.00 Uhr (Show: 21.30 Uhr)Macuso Vikovsky (CH)Trashiger kanns kaum werden: Der Alleinunterhalter aus Luzern bastelt mit beachtlichem Instumenten- und Maschinenpark sowie einer angenehm krächzenden Stimme verrückte Lo-Fi-Lieder.Anschliessend gibts Disco mit DJ Happy und Frauschenk. Und das alles zum Abschied von Gabi und Deda, die es in die Höhen des Jura zieht. http://www.myspace.com/vikovsky [Konzert, Eintritt frei] |
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Fr, 11. Dezember 2009, 21.00 Uhr (Show: 21.30 Uhr)Lena Fennell Trio (CH)Traurigkeit, Hoffnung und Euphorie: Wieder eine ganz grosse Stimme, wieder ein Künstler(innen)name, wieder aus der Schweiz.Lange war sie mit ihrer Gitarre solo unterwegs, jetzt spielt sie – mit Schlagzeuger und Bassist – in der Trioformation erstmals in Bern. Dabei geht die verzaubernde Einfachheit ihrer Songs aber nicht verloren. Der Anwärterinnen auf den Titel «neues Fräuleinwunder» gibt es viele. Hier kommt eine, die einen Platz ganz weit oben auf dieser Liste einnimmt. Reservationen unter 031 330 26 25. Reservierte Tickets bitte bei Türöffnung abholen. http://www.myspace.com/lenafennell [Konzert, 15.–] |
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Do, 10. Dezember 2009, 20.30UhrWieso Weltall?Die famose Musik- und Literaturshow im Café Kairo!Die Zürcher Rapperin Big Zis zu Gast bei Ariane von Graffenried und Matto Kämpf. Auch Musik ist mit dabei: Simon Hari und Benjamin Dodel (King Pepe & Band). Wieso Weltall? Gibt es das? Ja, weil Universum = Universum im Quadrat minus Hawking. Ariane, Matto, Simon und Benjamin waren selber im All: Ein Erlebnisbericht. Und was macht Winnetou dort oben? (Wieso oben?) ... Big Zis erklärt's. Reservationen unter 031 330 26 25 http://www.myspace.com/fitzgeraldrimini http://www.menschenversand.ch/d/matto.html http://www.seniorpepe.ch/ http://www.myspace.com/bigzis [Show, Eintritt 15.–] |
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Mo, 07. Dezember 2009, 20.00 UhrThe Bridge (Open Mike)Trummers offene Bühne für Singer und SongwriterGastgeber der offenen Bühne bei uns im Café Kairo ist der Singer/Songwriter Trummer, der mit dieser Idee zu uns gekommen ist. Unterwegs schätzte er die Möglickeit, fast jede Woche irgendwo in einem dankbaren Rahmen für Musikbegeisterte, Gleichgesinnte und Quasi-Arbeitskollegen neues Material ausprobieren zu können und dabei auch gleich Bühnenerfahrung zu sammeln. Jede und jeder ist eingeladen: vom blutigen Anfänger, der sich auf der bühne versuchen will, zur gestandenen Musikerin, die ein paar neue Songs ausprobieren will oder alte zum Besten gibt. Ein E-Piano und Mikrofone stehen auf der Bühne; sonstige Instrumente bitte selber mitbringen. Ablauf: Ab 20 Uhr kann man sich einschreiben, ab 20.30 Uhr wird die Musik gespielt. Pro Auftritt stehen acht bis zehn Minuten (also zwei Songs) zur Verfügung. Um zirka 21.30 Uhr spielt ein Gast ein halbstündiges Set. Gast: Büro Amsterdam http://www.myspace.com/thebridgebern http://www.myspace.com/bueroamsterdam [Open Mike, Kollekte] |
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Sa, 05. Dezember 2009, 21.00 Uhr (Show 22.00 Uhr)Saalschutz (CH)Kairo goes Elektro. Endlich mal wieder, darf man sagen.Nach mehreren Jahren Pause (nicht als Band, sondern als Gast bei uns) kehren die Zürcher Techno-Punker in den Kairo-Keller zurück. Wir freuen uns auf das Elektrotrash-Disco-Konzert dieses grandiosen Duos. Reservationen unter 031 330 26 25. Reservierte Tickets bitte bei Türöffnung abholen. http://www.myspace.com/saalschutz [Konzert, 15.–] |
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Mi, 02. Dezember 2009, 20.30 UhrDie Quiz-Show
Mitmachen, mitlachen, super Gewinnsachen!Wieder wird gequizzt, bis sich die Banken biegen. Quizmaster Lars Lucky ist die U-17 der Unterhaltung und retour de la torture. Gastland ist diesmal Iran und Stargast die Slammerin Lara Stoll. Die kam auch schon im richtigen Fernsehen. http://www.myspace.com/diequizshow [Show, Kollekte] |
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Mo, 30. November 2009, 20.30 Uhr«Der Bund» im KairoAmman, Froehling, Hunziker: Edig. Dipl. Schriftsteller?Im Herbst 2006 öffnete in Biel das Schweizerische Literaturinstitut der Hochschule der Künste Bern seine Pforten. Es bietet den ersten Studiengang in literarischem Schreiben in der Schweiz an. Kürzlich hat der erste Jahrgang die dreijährige Ausbildung mit Bachelor-Titeln abgeschlossen. Sind die 14 AbsolventInnen mit den nötigen Werkzeugen und Fähigkeiten ausgerüstet, um sich im Kulturbetrieb durchzusetzen? Wollen sie sich überhaupt als SchriftstellerInnen etablieren? Matthias Amman, Simon Froehling und Jeanette Hunziker lesen aus ihren Arbeiten und diskutieren mit Alexander Sury über die Wege aus der geschützten Werkstadt in die freie Literaturwildbahn. http://www.derbund.ch [Lesung, 10.–] |
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Sa, 28. November 2009, 23.00 UhrTanznacht mit DJs Studer TM, Carizm & RamaxDie Stimmung ist im Keller!Die Hoffnung stirbt zuletzt... http://www.bonzzaj.ch/home/ http://www.myspace.com/ramaxdj [Eintritt frei] |
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Fr, 27. November 2009, 21.00 Uhr (Show: 21.30 Uhr)Adam Ficek (Babyshambles, UK)Für Pete Doherty spielt er Schlagzeug, hier stellt er sein Solo-Projekt Roses Kings Castles vor. Support: Patrick Bishop (Bern) Coffeeflash (Bern) Vorverkauf ab sofort im Café Kairo an der Bar! http://www.myspace.com/roseskingscastles http://www.myspace.com/patrickbishopmusic http://www.myspace.com/coffeeflash [Konzert, 18.–] |
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Do, 26. November 2009, 20.30 UhrWolfgang Bortlik feat. Gogo FreiBortlik liest aus seinem neuen Krimi «Fischer hat Durst»Wolfgang Bortlik ist 1952 in München geboren, und lebt seit 1965 mit Unterbrüchen in der Schweiz. Zu schreiben begonnen hat er in der legendären Aarauer Untergrundpostille «Der Alpenzeiger». 1998 erschien sein erster Roman «Wurst & Spiele». Zuletzt kam sein Buch über den Schweizer Fussball «Hopp Schwiiz. Fussball in der Schweiz oder die Kunst der ehrenvollen Niederlage» heraus. «Fischer hat Durst» spielt mit dem Genre des Krimis, bedient sich gezielt und kenntnisreich bei Literatur und Popkultur und nörgelt an der offiziellen Politik und am Kunstbetrieb herum. Selbstverständlich kommen im Roman einige markante Songs der Popgeschichte vor, etwa «2000 Light years from home» von den Stones, «Heavenly Club» von den Sauterelles, «Human» von The Killers, oder etwa «I want you» von Bob Dylan, dessen ebenso simpler wie stringenter Aussage sich Fischer einfach nicht entziehen kann. Wolfgang Bortlik liest ausgewählte Kapitel aus seinem ersten Krimi & der Gitarrist Gogo Frei macht Pop. http://www.salisverlag.com/Salis_Wolfgang_Bortlik.html [Lesung, 10.–] |
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Sa, 21. November 2009, 21.00 Uhr (Show: 22.00 Uhr)Lapin Machin (FR)
Unsere lieben Freunde aus Paris, zum dritten Mal bei uns im Keller.Der psychedelische Rumpelpunk der Band erinnert mal an My Bloody Valentine, mal an Velvet Underground. http://www.myspace.com/lapinmachin [Konzert, 15.–] |
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Fr, 13. November 2009, 21.00 Uhr (Show: 21.30 Uhr)Al-Berto & The Fried Bikinis (CH)Verspielte Lieder mit Gitarre und Glockenspiel à la Manu Chaowerden mit Wummer-Wave-Bass und treibendem Schlagzeug unterlegt. http://www.myspace.com/friedbikinis [Konzert, 15.–] |
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Sa, 7. November 2009Tanznacht mit DJ Olive OylDie Stimmung ist im Keller!Mit farbigem Licht & super Discokugel. http://www.djoliveoyl.ch/ [Disco, Eintritt frei] |
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Fr, 06. November 2009, 21.00 Uhr (Show: 21.30 Uhr)Rue Royale (USA/GB) & Kestekop (FR)Das Paar aus Chicago spielt berückenden Indie-Folk; die Ein-Mann-Band aus Frankreich hat den Urban Blues. http://www.myspace.com/rueroyale http://www.myspace.com/bnazmusic [Konzert, 15.–] |
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Do, 5. November 2009, 20.30 UhrArno Camenisch liest aus «Sez Ner»Arno Camenisch, geboren 1978 in Tavanasa in Graubünden, schreibt auf Deutsch und Romanisch (Sursilvan). Camenisch schreibt Gedichte, Prosa und für die Bühne. Er ist Student am Schweizerischen Literaturinstitut in Biel, wo er auch lebt.In seinem im Mai erschienen Erstling beschreibt er das Leben von Senn, Zusenn und zweier Hirtenbuben während eines Sommers auf der Alp. Er erzählt von Kühen und Schweinen, Katzen und Hunden, der Polenta und dem Käse, dem Alkohol und den Rauchwaren, von Wind und Wetter, Mann und Frau, den Leuten aus dem Unterland und den Bauern aus den Tälern Graubündens. «Mit Sez Ner, einer lockeren Szenenfolge vom Leben auf der Alp Stavonas am Fuss des Piz Sezner hat Arno Camenisch vielleicht das ungewöhnlichste Buch der Saison geschrieben. Eines der frischesten ist es sicherlich.» NZZ http://www.arnocamenisch.ch/ http://www.arnocamenisch.ch/de/hoeren.htm [Lesung, Eintritt 10.–] |
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Mo, 2. Novebmer 2009, 20.15 UhrThe Bridge (Open Mike)Trummers offene Bühne für Singer und SongwriterGastgeber der offenen Bühne bei uns im Café Kairo ist der Singer/Songwriter Trummer, der mit dieser Idee zu uns gekommen ist. Unterwegs schätzte er die Möglickeit, fast jede Woche irgendwo in einem dankbaren Rahmen für Musikbegeisterte, Gleichgesinnte und Quasi-Arbeitskollegen neues Material ausprobieren zu können und dabei auch gleich Bühnenerfahrung zu sammeln. Jede und jeder ist eingeladen: vom blutigen Anfänger, der sich auf der bühne versuchen will, zur gestandenen Musikerin, die ein paar neue Songs ausprobieren will oder alte zum Besten gibt. Ein E-Piano und Mikrofone stehen auf der Bühne; sonstige Instrumente bitte selber mitbringen. Ablauf: Ab 20 Uhr kann man sich einschreiben, ab 20.30 Uhr wird die Musik gespielt. Pro Auftritt stehen acht bis zehn Minuten (also zwei Songs) zur Verfügung. Um zirka 21.30 Uhr spielt ein Gast ein halbstündiges Set. Gast: Amarillo Brillo http://www.myspace.com/thebridgebern [Open Mike, Kollekte] |
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Sa, 31. Oktober 2009, 21.00 Uhr (Show: 21.30 Uhr)Die Aeronauten (CH)Guz kehrt zurück. Mit grosser Band und Überraschung.Von den Aeronauten, der vielköpfigen und auch sonst grossen Band um Olifr M. Guz, hat man schon eine ganze Weile nichts mehr gehört. Das wird sich jetzt ändern, denn ein neues Album ist für März nächsten Jahres angekündigt und um die Wartezeit zu verkürzen, wird mit 'Hallo Liebe' jetzt schon mal eine Vorabsingle veröffentlicht. Um das ausgiebig zu feiern, geben sich die Jungs auch live endlich wieder einmal die Ehre und taufen die Single bei uns im Keller unten. Wie gewohnt wird ihre Mischung aus Pop, Garage, Punkrock und Soul niemanden kalt lassen und für verschwitzte Shirts und heisere Kehlen sorgen. Reservationen unter 031 330 26 25. Reservierte Tickets bitte bei Türöffnung abholen. http://www.myspace.com/aeronauten [Konzert, Eintritt 18.–] |
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Fr, 30. Oktober 2009, 21.00 Uhr (Show: 21.30 Uhr)Hip Bone Slim & The Knee Tremblers (GB)Stomping Rockabilly, swampy Blues-Trash, desperate Rock'n'Roll.Hipbone Slim And The Kneetremblers haben schon das eine oder andere Album auf Reverend Beat-Mans Voodoo-Rhythm-Label veröffentlicht. Ihre Musik klingt zeitlos. Geboten wird Oldschool-Rockabilly-Musik. Dabei kann man schütteln, was man hat, und man wird es auch nicht leid. Denn die Band versteht es auch, das Tempo schön zu variieren. Ebenso wie einige Ausflüge in den Blues und zu Psychedelica. Also: Ab in die Knie und losgetanzt! Another Voodoo Rhythm Night @ Café Kairo! Reservationen unter 031 330 26 25. Reservierte Tickets bitte bei Türöffnung abholen. http://www.myspace.com/hipboneslim [Konzert, Eintritt 15.–] |
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Do, 22. Oktober 2009, 21.00 Uhr (Show: 21.30 Uhr)Emmy Moll (D)Wunderbare, leichtfüssige Popmusik mit dem Quartett aus Hamburg.Die vierköpfige Band aus Hamburg war diesen März zu Gast bei uns. Dummerweise hatten wir übersehen, dass am gleichen Tag die Berner Museumsnacht war, so dass nur wenige den Weg in unseren Keller fanden für ein ganz wunderbares Konzert. Darum haben wir die Chance gepackt, als wir erfuhren, dass die vier wieder in die Schweiz kommen. Emmy Moll, das sind zwei Frauen und zwei Männer, die die grosse Gabe haben, mit Musik Stille zu kreieren. Raum zum Atmen. Momente der Güte. Schönheit als solche. So entsteht zärtliche, schöne, leichtfüssige Popmusik, die berührt – auch dank der herrlichen Stimme von Nadja Rüdebusch. Reservationen unter 031 330 26 25. Reservierte Tickets bitte bei Türöffnung abholen. http://www.myspace.com/emmymoll [Konzert, Eintritt 15.–] |
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Mo, 19. Oktober 2009, 20.30 Uhr (Show: 21.00 Uhr)Jonathan Richman feat. Tommy Larkins (USA)In den USA ein Star, bei uns eine Indie-Ikone. Der grosse Richman im kleinen Kairo-Keller. Eine Sensation!1970 gründete Richman die Modern Lovers (u. a. mit Jerry Harrison) die 1975 ihr legendäres erstes Album «The Modern Lovers» (inklusive dem Klassiker «Roadrunner») veröffentlichten. Es folgten in wechselnder Besetzung diverse weitere Alben mit Klassikern wie «Abdul & Cleopatra», «Ice Cream Man», «Buzz Buzz Buzz» oder dem grössten Hit, dem Instrumental «Egyptian Reggae». 1998 komponierte Richman die Musik zur Kinokomödie «Something About Mary». Im Film trat er auch in persona mit seinem jetzigen Schlagzeuger Tommy Larkins auf. Seither tourt er regelmässig mit Tommy Larkins im Duo durch die Welt. Seine Live Shows sind umwerfend, charmant und spontan. Richman ist nicht nur ein ausgezeichneter Gitarrist, sondern ebenso ein Charmeur und fast Alleinunterhalter. => In Zusammenarbeit mit Rockaway Beach. http://www.myspace.com/pablopicassowasnevercalledanasshole http://www.rockawaybeach.ch/ [Konzert, Eintritt 20.–] |
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Sa, 17. Oktober 2009, 21.00 Uhr (Show: 21.30 Uhr)Theo's Fried Chicken Store (CH)Die vier Rockabillies aus Biel stürmen unseren Keller.«Chickenstomp» nennen die Jungs rund um Theo ihre Musik. Die aus Biel stammende Band feierte letztes Jahr ihren zehnten Geburtstag. Ursprünglich eine Wohnzimmerpartyband, sind die sexy Hühner-Boys heute sogar im angrenzenden Ausland zu Gast. Rock'nRoller und jene, die es noch werden wollen, fühlen sich hier ganz zu Hause. Getanzt wird in der Regel wild und ohne falsche Hemmungen, sprich, ein gutes Deo im Handtäschli wäre vorteilhaft; gerade jetzt, mit dem ollen Rauchverbot. Wobei Schweissgerüche im Hühner-Duft wohl sowieso untergehen... Reservationen unter 031 330 26 25. Reservierte Tickets bitte bei Türöffnung abholen. http://www.myspace.com/friedchickenstore [Konzert, Eintritt 15.–] |
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Do, 15. Oktober 2009, 20.30 UhrWieso schlecht?Die famose Musik- und Literaturshow im Café Kairo!Die beiden bemüht charmanten Berner GastgeberInnen Ariane von Graffenried und Matto Kämpf begrüssen die famosen Mani Porno. Was ist gut? Was ist schlecht? Warum vergisst man schlechte Filme nie? Was fasziniert an schlecht? Wieso ist Gölä schlecht? Und warum wird uns schlecht? Auch Musik ist mit dabei: verkörpert durch Simon Hari und Benjamin Dodel (Senior Pepe und Band). Reservationen: 031 330 26 25 http://www.myspace.com/fitzgeraldrimini http://www.menschenversand.ch/d/matto.html http://www.myspace.com/pepesenior http://www.maniporno.ch/ [Show, 15.-] |
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Fr, 9. Oktober 2009, 21.00 Uhr (Show: 21.30 Uhr)The Paper Hats (USA/D)Gitarrist William Tyler (Lambchop) stellt sein Americana-Solo-Projekt vor und bringt Volker Zander (Calexico) mit sich.The Paper Hats, das ist zunächst einmal der langjährige Lambchop-Gitarrist William Tyler aus Nashville, Tennesse. Seine Musik ist präzise, sehnsuchtsvoll und – im positiven Sinne – sehr amerikanisch. Sein erstes Album «Deseret Canyon» hat er beim deutschen Label Apparent-Extent herausgebracht. Label-Chef und Calexico-Bassist Volker Zander wird William als Cellist auf der aktuellen Tour begleiten. Die Musik auf «Deseret Canyon» ist rein instrumental und wird vom Label treffend als psychedelic folk bezeichnet: kleine Sinfonien, komponiert für die Veranda vor dem hölzernen Haus irgendwo in der Nähe des Mississippi. Musik voller Ruhe und Geduld, gespielt von einem unglaublich virtuosen Gitarristen, der sein Talent immer in den Dienst der Kompositionen stellt. Reservationen unter 031 330 26 25. Reservierte Tickets bitte bei Türöffnung abholen. http://www.myspace.com/historyismystery [Konzert, 15.–] |
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Do, 08. Oktober 2009, 20.30 UhrTilman Birr (D/Berlin)«Das war hier früher alles Feld»Tilman Birrs Programm «Das war hier früher alles Feld» vereint Geschichten, Stand-Up-Nummern und kabarettistische Lieder. Er erzählt, warum man in Berlin besser unfreundlich ist, was passiert, wenn die Erde an einem schwarzen Loch vorbeischrammt und wie man am besten zum Freibier findet. Energiegeladen, ehrlich, manchmal Nonsens, manchmal komplex. Tilman Birr ist Lesebühnenautor, Poetry Slammer und Liedchensinger. Seine Lesebühne in Frankfurt am Main gründete er 2002, sie heißt «Die Lesebühne Ihres Vertrauens». In Berlin liest er bei der «Samstagsshow» und der «Neuköllner Lesegala». Er tritt bei Lesebühnen und Poetry Slams im ganzen deutschsprachigen Raum auf. «Das war hier früher alles Feld» ist sein erstes Soloprogramm. Im Dezember 2008 erhielt Tilman Birr dafür den Münchner «Kabarett Kaktus». http://www.tilmanbirr.de http://www.youtube.com/watch?v=C4zgAUYBkcw&feature=player_embedded# [Spoken Word, 10.-] |
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Mi, 07. Oktober, 20.30 UhrDie Quiz-ShowMitmachen, mitlachen, super Gewinnsachen!Die Wirtschaft steckt in der Krise, doch die Quiz-Show hat Hochkonjunktur. Quizmaster Lars Lucky beglückt mit seiner lustig-absurden Rate-Unterhaltung die Hauptstadt. Wir quizzen die Krise weg und kurbeln die Wirtschaft an! Erfahren Sie, wozu sich Friedrich Schiller mit faulen Äpfeln motivierte und wieviele Golfbälle auf dem Mond liegen. Stargast: Nils Althaus http://www.myspace.com/diequizshow [Show, Kollekte] |
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Mo, 05. Oktober 2009, 20.30 UhrThe Bridge (Open Mic)Trummers offene Bühne für Singer- und SongwriterGastgeber der offenen Bühne bei uns im Café Kairo ist der Singer/Songwriter Trummer, der mit dieser Idee zu uns gekommen ist. Unterwegs schätzte er die Möglickeit, fast jede Woche irgendwo in einem dankbaren Rahmen für Musikbegeisterte, Gleichgesinnte und Quasi-Arbeitskollegen neues Material ausprobieren zu können und dabei auch gleich Bühnenerfahrung zu sammeln. Jede und jeder ist eingeladen: vom blutigen Anfänger, der sich auf der bühne versuchen will, zur gestandenen Musikerin, die ein paar neue Songs ausprobieren will oder alte zum Besten gibt. Ein E-Piano und Mikrofone stehen auf der Bühne; sonstige Instrumente bitte selber mitbringen. Ablauf: Ab 20 Uhr kann man sich einschreiben, ab 20.30 Uhr wird die Musik gespielt. Pro Auftritt stehen acht bis zehn Minuten (also zwei Songs) zur Verfügung. Um zirka 21.30 Uhr spielt ein Gast ein halbstündiges Set. Gast: Meng Tian http://www.myspace.com/thebridgebern http://www.myspace.com/mengtianmusic [Kollekte] |
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Sa, 03. Oktober 2009, 23.00 UhrTanznacht mit DJ El MexDie Stimmung ist im Keller!Mit super Discokugel & farbigem Licht. [Eintritt frei] |
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Di, 29. September 2009, 20.30 Uhr (Show: 21.00 Uhr)Delaney DavidsonSupport: Steve AbelDelaney Davidson ist wohl der einzige Musiker auf diesem Planeten, der mit einem Stetson in einem Punk-Club auftreten kann, ohne verprügelt zu werden. Der heulende Wolf aus dem Dunstkreis von Reverend Beat-Mans Voodoo-Rhythm-Label ist spezialisiert auf eine alternative Spielart der Country-Musik, die er mit der Rohheit des Punks darbietet, ohne dessen Atemlosigkeit zu übernehmen. «Rough Diamonds» hat der Ex-Dead-Brother Delaney sein erstes Soloalbum getauft. Und genau das ist es: Ein ungeschliffener Diamant bestehend aus herrlich-schmerzhaften Western-, Folk- und Begräbnis-Liedern, die er live zusammen mit seinem «ghost orchestra» spielt (anderswo auch gerne als Loop-Station bezeichnet). Reservationen unter 031 330 26 25. Reservierte Tickets bitte bei Türöffnung abholen. http://www.myspace.com/delaneyfdavidson http://www.myspace.com/steveabelband [Konzert, 18.–] |
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Mo, 28. September 2009, 20.30 Uhr«Der Bund» im KairoDie Welt hinter Wien - Martin Leidenfrost besichtigt EuropaMartin Leidenfrost, Schriftsteller und Kolumnist des «Kleinen Bund», erzählt von der Welt hinter Wien. Hier trifft er auf Visionäre und Nationalisten, auf einen hussitischen Prediger und einen schwulen Rossknecht. Er rudert auf einen verbotenen Stausee hinaus und wird von einer schönen Romni verhext. Das ist das neue Europa, das einmal hinter dem Eisernen Vorhang lag. Doch das alte ist nicht minder seltsam: Seit kurzem lebt Leidenfrost auch in Brüssel. Jetzt kommt er für eine Lesung nach Bern und berichtet von seinen Expeditionen. www.leidenfrost.net [Lesung, 10.-] |
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Sa, 19. September 2009, 21.00 UhrPierre Omer feat. Santiago RapalloDer Ex-Dead-Brother endlich bei uns zu GastEs hat einen ganz grossen Vorteil, dass es die Dead Brothers nicht mehr gibt: Seither gibt es mindestens fünf Formationen, die für Nachschub an wahnsinnig guter Musik sorgen. Pierre Omer ist einer davon. Sein aktuelles und zugleich erstes Solo-Album «See what's hidden» ist ein grosser Wurf. Oder wie der «Bund» schrieb: «Ein kleines Album, ein grossartiges Debüt.» Pierre Omer ist ein Geschichtenerzähler mit dunklem Timbre, dem perfekten Gefühl für die musikalische Weite in seinen Westernsongs und für das Gefühl, das man beim Schauen von Stummfilmen bekommt. Was Pierre Omer tut, ist von seltener, wohltuender Schönheit: einfache Lieder mit spanischem Herzblut, staubigen Americana-Klängen und warmen Melodielinien. http://www.myspace.com/pierreomer http://www.derbund.ch/kultur/pop-und-jazz/Jukebox/story/30443841 http://newsnetz-blog.ch/kulturstattbern/blog/2009/05/30/der-schone-mann-und-das-lied/ [Konzert, 18.–] |
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Fr, 18. September 2009, 20.30 UhrThe Fuck Hornisschen OrchestraPoetry, Quatsch und Lieder aus LeipzigThe Fuck Hornisschen Orchestra, das sind Julius Fischer, einer der erfolgreichsten deutschsprachigen Poetry Slammer und Liedermacher, der nicht anders kann, und Christian Meyer, preisgekrönter Sänger tausender Lieder, Entertainmentbombe und Ausdruckstänzer, der nicht anders will. Ihre Lieder wiederum sind Ohrwürmer, egal ob es sich um den Wald, das Fohlen oder vorbeifahrende Straßenbahnen handelt. Die Sprache ist dabei in charmant dilettantisch absurder Form das wichtigste Instrument. Abgerundet werden die atemberaubenden Anarcho-Shows durch wortgewaltige Texte, die vor allem im Bombast des Vorlesens ein unvergessliches Gefühl zwischen Zwerchfell und Gehirn hinterlassen werden. http://www.myspace.com/fuckhornisschenorchestra [Poetry-Musik, 10.-] |
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Fr, 11. September 2009, 21.00 UhrBüro Amsterdam (Albumtaufe)Alternative Deutsch-Pop-Singer-SongwriterZwei Jahre nach ihrem Debut «Viele kleine Dinge» folgt mit «Ich minus Ich» diesen Herbst das zweite Langspielwerk der Deutsch-Pop-Barden aus bernischen Gefilden. Mit «Ich minus Ich» behandelt Büro Amsterdam die Gleichzeitigkeit der Dinge im Leben. Nichts bleibt einfach nur Schwarz-Weiss betrachtet und dabei groovt und swingt es gehörig. http://www.myspace.com/bueroamsterdam http://www.mx3.ch/artist/bueroamsterdam [Konzert, 15.–] |
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Mi, 9. September 2009, 20.30 UhrFussballWM-Qualifikation Lettland-Schweiz[Fussball, Eintritt frei] |
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Sa, 5. September 2009, 20.30 UhrFussball & Tanznacht mit Cripsy Ehstrawlogy (J. Sayne + Dimlite)WM-Qualifikation Schweiz-Griechenland; anschl. Disco[Fussball & Disco, Eintritt frei, Getränkezuschlag] |
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Fr, 4. September 2009, 21.00 UhrTransmarthaSaisoneröffnung mit den souligen Surf-Rockern aus WinterthurFreunde von Admiral James T. sind auch unsere Freunde. Logo. Sänger und Keyboarder Andrew Wolfensberger ist einer dieser Admiral-Freunde, greift er doch in dessen Band virtuos in die Tasten. Nun kommt er mit seiner eigenen Formation erstmals nach Bern. Die Musik erinnert natürlich an seine Admiralität, erhält durch Andrews Stimme und die etwas wilderen Kompositionen aber eine ganz eigene Note. http://www.myspace.com/transmartha [Konzert, 15.–] |
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Mi, 2. September 2009, 20.30 UhrDie Quiz-ShowMitmachen, mitlachen, super Gewinnsachen!Die Wirtschaft steckt in der Krise, doch die Quiz-Show hat Hochkonjunktur. Quizmaster Lars Lucky beglückt mit seiner lustig-absurden Rate-Unterhaltung die Hauptstadt. Wir quizzen die Krise weg und kurbeln die Wirtschaft an! Erfahren Sie, wozu sich Friedrich Schiller mit faulen Äpfeln motivierte und wieviele Golfbälle auf dem Mond liegen. http://www.myspace.com/diequizshow [Show, Kollekte] |
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Mo, 31. August 2009, 20.30 Uhr«Der Bund» im KairoZwei Wirtschaftsflüchtlinge aus Twann - «Zwischen uns ein Ocean» von Patrick FeuzIn einem Sekretär in Twann am Bielersee kommen vergilbte Briefe zum Vorschein. Sie stammen vom Steinhauer Friedrich Mürset, der 1852 mit seiner Frau nach Amerika auswanderte. Der Historiker und «Bund»-Journalist Patrick Feuz hat die Briefe im soeben erschienen Buch «Zwischen uns ein Ocean» (Zytglogge-Verlag) mit anderen Dokumenten aus jener Zeit verwoben. Die szenisch-dokumentarische Collage gewährt Einblicke in eine Zeit, als auch Schweizer Wirtschaftsflüchtlinge waren. Im Anschluss an die Lesung diskutiert der Autor mit Alexander Sury über sein Buch, das durchaus auch die Gegenwart im Blick hat. [Lesung, 10.-] |
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Sa, 18. Juli 2009, 20.30 Uhr (pünktlich)Gartenfestival: Grey Mole (CH)Calexico meets The Dead BrothersAuf die Luzerner Band Grey Mole sind wir im vergangenen Winter aufmerksam geworden. Sie meldeten sich bei uns für ein Konzert im Rahmen einer Tour, die sie mit Lonna Kelley auf die Beine stellen wollten. Damit waren sie bei uns schon mal gut im Kurs, denn Lonna Kelley singt zum Beispiel auch bei Howe Gelb (Giant Sand), der bei uns grosse Verehrer hat. Grey Mole waren diesen Sommer auch mit dem Ex-Dead-Brother Pierre Omer unterwegs (zum Beispiel an der Bad Bonn Kilbi in Düdingen) und haben nun seit kurzer Zeit einen eigenen Sänger in ihren Reihen. Grey Mole werden mit ihm die Weiten des amerikanischen Südwestens in unseren Hinterhof holen. Ruhiger als Calexico dies tun, aber nicht minder schön. 05.07.2009: Jim Yamouridis, der ursprünglich im Programm war, hat sich bei einem Unfall den Fuss gebrochen und musste wegen der schlechten Heilung und der starken Schmerzen das Konzert am Gartenfestival absagen. Wir wünschen gute Besserung! http://www.myspace.com/greymole http://www.derbund.ch/zeitungen/kultur/Ein-Dead-Brother-kehrt-zurueck/story/15141300 [30.– pro Abend / 50.– für beide Tage] |
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Sa, 18. Juli 2009, 22.00 UhrGartenfestival: Attwenger (A)Austro-Handorgel-Wort-PunkAttwenger ist in erster Linie eines: archaischer Sprech-und-Reimgesangs-Punk, bei dem statt eine Gitarre eine Handorgel durch den Verzerrer geschickt wird. Was dabei herauskommt, sind die Franz Klammer der Rockmusik: Ein waghalsiges Duo, das wild rudernd musikalische Schutthalden hinunterbolzt - so schnöa kaust goa ned schaun. So überzeugend wie die österreichischen Handorgel-Punker von Attwenger haben es bisher nur wenige geschafft, verschiedene Epochen der Musikgeschichte zu verschmelzen. Österreichische Volksmusik, ein Schlagzeuger, der trommelt, als wäre der Punk nie gestorben. Hinzu kommt noch etwas Elektronik, ausgewählt mit einem sicheren Gespür dafür, was von dieser Musik überleben wird. Zudem ein Sprechgesang, der stilbildend war für den deutschsprachigen Rap und auch heute noch Vergleichbares sucht. http://www.myspace.com/attwenger http://www.attwenger.at/ http://www.youtube.com/results?search_query=Attwenger&search=Search [30.– pro Abend / 50.– für beide Tage] |
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Sa, 18. Juli 2009, 00.00 UhrGartenfestival: The Calorifer Is Very Hot! (ITA)Lo-Fi-Indie-Elektro-Trash-WaveAls «The Calorifer Is Very Hot» im Frühjahr ihre neue Platte mit dem sinnigen Namen «Marzipan in Zurich» im Kairo präsentierten, vermochten die drei schrulligen Italiener unsere Herzen derart zu erwärmen, dass wir sie subito ans Gartenfestival einluden. Mit ihrem wilden Lo-Fi-Indie-Elektro-Trash-Wave und ihrem unvergleichlich charmanten, witzigen Auftreten erspielten sich die drei Jungs aus Ferrara bereits den Titel «Lieblingsitaliener» in Hamburg - dass dies in Bern nicht anders sein wird, soll an dieser Stelle garantiert sein. http://thecaloriferisveryhot.com/ http://thecaloriferisveryhot.com/index.php?id=31 http://www.youtube.com/watch?v=Qlbx-7l9vc0 http://www.youtube.com/watch?v=RzRP_2F0Qyc [30.– pro Abend / 50.– für beide Tage] |
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Fr, 17. Juli 2009, 20.30 Uhr (pünktlich)Gartenfestival: Guz & Die Averells (CH)Scheiss Zeltplatz- und Leserbrief-LiederGuz war tot. Nicht so weicheierig im überertragenen Sinne, nein, so richtig tot. «Als ich dann aufwachte, war ich allerdings ziemlich enttäuscht. Ich wusste, dass ich eigentlich klinisch tot gewesen war, aber ich hab dieses Licht am Ende des Tunnels nicht gesehen, von dem immer wieder die Rede ist.» Guz hatte letzten Sommer, wie er das nennt, einen Herzkasper, ein Kammerflimmern wie später auch Bundesrat Merz. Seither hat Guz fünf Bypässe, raucht nicht mehr, übt täglich zwei Stunden Gitarre und steht inzwischen auch wieder auf der Bühne – mit den Aeronauten, mit den Zorros oder eben als Guz & Die Averells. Deren aktuelles Album vereint rüttelnden Blues-Trash, wilde Elektropassagen und versierte deutsche Texte zu wunderbarem Rock'n'Roll mit Punkvergangenheit. Das wird ein steiler Einstieg ins diesjährige Festival bei uns im Hinterhof. http://www.myspace.com/guzmusik http://www.truemmerpromotion.de/info_guz.htm http://www.zueritipp.ch/dyn/musik/?eid=335137&aid=1027816 [30.– pro Abend / 50.– für beide Tage] |
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Fr, 17. Juli 2009, 22.00 UhrGartenfestival: Michael von der Heide (CH)Poesie-und-Charme-ChansonsDen Auftritt eines ganz Grossen der Schweizer Popmusik am Gartenfestival verdanken wir dem Umstand, dass Michael von der Heide nach seinen Auftritten im «La Capella» oft bei uns eingekehrt und lange sitzen geblieben ist. So ergibt ein Bier schnell das nächste und die Gespräche nehmen ungeahnte Wendungen. Kein Betteln war nötig, es gab kein aufgesetztes Zaudern. Das passt gut zum Bild, das sich von der Heide seit seinem ersten Album 1996 aufgebaut hat: Früh scheint er gelernt zu haben, dass er als Musiker und Entertainer nur überleben wird, wenn er sich nicht zurechtbiegen lässt. Von der Heides Popmusik ist versetzt mit französischem Chanson und Jazzanleihen, die Melodien sind eingängig, ohne je banal zu werden – denn er ist der gute Freund, der uns glücklich machen will, ohne uns die Wahrheit zu verschweigen. Vorhang auf für den begnadetsten Charmeur des Schweizer Musikgeschäfts! http://www.michaelvonderheide.ch/ http://www.myspace.com/michaelvonderheide [30.– pro Abend / 50.– für beide Tage] |
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Fr, 17. Juli 2009, 00.00 UhrGartenfestival: Human Toys (FR)Wilder Strapsen-Elektro-PunkDie Human Toys sind eine Elektro-Psycho-Punk-Explosion in Paris. Im Alltag gehen sie so gewöhnlichen Berufen wie Lehrerin nach, auf der Bühne ist das Frauenduo wild und freizügig, lasziv und burlesk, wütend und scheppernd. Wäre unser Freund Reverend Beat-Man zwei Frauen, käme aus Paris und hätte statt der Bluesgitarre ein Keyboard – er wäre die Human Toys: Gradlienige, einfache und wilde Beats, schmutzig verzerrte Gitarren, Punkgörenstimmen und wummernde Synthie-Bässe. Auf uns wartet eine sexy Freak-Show. Der beste Weg, um in den Partyteil des Abends überzugehen. http://www.myspace.com/humantoyz [30.– pro Abend / 50.– für beide Tage] |
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Di, 7. Juli 2009, 21.00 UhrKamikaze Queens (D/Berlin); Support: Denner Clan (CH)Aufwärmen fürs Gartenfestival 2009 mit trashigem Punk-Cabaret aus der Honky-Tonk-Hölle Berlin!Die «Kamikaze Queens» sind genau das, was eine Rock'n'Roll Band im 21. Jahrhundert sein sollte - ein dreckiges, souliges, düsteres Monster. Sie nehmen dich mit auf eine Reise durch die Grossstadtgossen ihrer Welt. Die beiden Frontfrauen, Trinity & Mad Kate, könnten einem Film-Noir der 20er Jahre entsprungen sein - launisch, sexuell, doppelsinnig und temperamentvoll singen sie von dem süßen Duft der Verlockung und von der Ästhetik der Dekadenz. Unterstützt werden sie von Tex Morton (Mad Sin, Sunny Domestozs, Nitro 17) an der schreienden Twang Bomb Guitar, Lusious Lloyd (SCCL) am Slap-Bass und Nico Lipps am Schlagzeug. Schauriger Punk, soulige Garagenummern und nicht salonfähiger Barjazz gepaart mit dreckigen Rockabillyriffs! Eröffnet wird der Abend mit Spaghettisurf & Sixties Trash von den äusserst famosen «Denner Clan». http://www.myspace.com/kamikazequeens http://www.myspace.com/dennerclan [Konzert, 15.-] |
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Fr, 26. Juni 2009, 21.30 UhrNordring presents: Bleesch (CH/ Bern)Bleesch präsentieren ihr Debut Album "Bleescher - Füdlebleesch"und den neuen Videoclip "Kim"! Bleesch sind in der Mundartszene keine Ausnahmeerscheinung, ausser sie werden verglichen mit kommerziell erfolgreichen Acts. Gerade von dieser oft gleichen und ähnlichen Masse heben sich die Berner, angeführt vom Duo Nizu Tanner (voc) und Toby Rüst (git) angenehm ab. Ihr Sound irgendwo zwischen Funk, Pop und Punk zeichnet sich durch eine frische Ungenhobeltheit aus, bleesch eben (für Nicht-Berner: bleesch steht für nackt). http://www.myspace.com/bleesch [Konzert/ Video Release, Kollekte] |
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Fr, 12. Juni 2009, 21.00 UhrVoodoo Rhythm Night:
Support: Senior Pepe & Band (CH/Bern) |
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Do, 11. Juni 2009, 21.00 UhrDerrick Brown & Mike McGee (USA)Mit Derrick Brown und Mike McGee kommen zwei der prominentesten Vertreter der amerikanischen Spoken Word Szene ins Café Kairo!Derrick Brown bereist die Welt mit dem nicht geringen Ziel, der amerikanischen Lyrik zu einem Rock'n'Roll-Status zu verhelfen. Dafür dürfte er genau der richtige Mann sein, performte er doch bereits mit Bands wie «The White Stripes» oder «Clap Your Hands Say Yeah». Zudem publizierte er gemeinsam mit Jeff Tweedy von «Wilco» und Billy Corgan von den «Samashing Pumpkins». Mighty Mike McGee entdeckte seine Liebe zu den Worten bereits als Dreijähriger, bis zu seinem dreiundzwanzigsten Lebensjahr schrieb er allerdings kein Wort. Die lange Vorbereitungszeit hat sich allerdings gelohnt - 2006 gewann er den «Individual World Poetry Slam Championship». «That was an excellent show. Excellent». Jay Leno, The Tonight Show http://www.brownpoetry.com/ http://www.mikemcgee.net/ [Spoken Word, 15.-] |
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Sa, 6. Juni 2009, 22.00 UhrTanznachtmit DJ El Miguel & DJ RontikiVerlängerung bis 3.30 Uhr. [Disco, Eintritt frei] |
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Fr, 5. Juni 2009, 21.00 UhrVideo Release: Must Have Been Tokyo (CH/Bern)Die Postpunk-Waver taufen zwei Videos zum neuen Album.Die beiden Videos visualisieren zwei Songs der neuen MHBT-EP «Vice», und zwar den Titelsong und «Street Kids». Das Video zu «Vice» stammt von der Bernerin Maria Sigrist, die an der Zürcher Hochschule der Künste Film studiert. Für diesen Clip ist die Band drei Tage lang mit Masken durch ganz Bern gerennt. «Street Kids» ist ein Liebhaberprojekt des Berner Werbers Samuel Textor. Die Dreharbeiten dafür fanden in den USA statt, Protagonist ist ein 12 Zentimeter grosser Roboter. Beim MHBT-DJ-Set wird Indie-Musik von gestern und heute zu hören sein. Auch einige schöne Raritäten aus den 80ern werden sicher mit dabei sein. Verlängerung bis 1.30 Uhr. [Video-Release/DJ, Eintritt frei] |
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Do, 4. Juni 2009, 20.30 UhrSabine Reber - Endlich gärtnern!Auf die Knie, fertig, los!Die Autorin & Gartenexpertin Sabine Reber kommt zurück ins Kairo. Sie liest aus ihrem dritten Gartenbuch «Endlich gärtnern!» «Ein Buch, das Lust aufs Gärtnern macht, auch wenn man nur einen kleinen Balkon in der Wohnsiedlung hat.» Tagesanzeiger http://www.blumenundworte.ch/ [Lesung, 10.-] |
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Do, 28. Mai 2009, 21 Uhr (Türe), 21.30 Uhr (Show)C. Gibbs & Frank Heer (USA/New York & CH)Support: Rita Hey! (CH/Zürich)Mr. Gibbs hat dem Rock'n'Roll ins dunkle Auge geschaut: Bei Foetus und Modern English erprobte er als Gitarrist das Bühnen-Handwerk, bei den Morning Glories brüllte er sich das Punkrock-Biest aus dem Leib. Heute kreuzt Brooklyns letzter Asphalt-Cowboy die Sehnsuchts-Highways zwischen Country, Pop und Folk. Das aktuelle Album «Capo My Heart And Other Bear Songs» Christian Gibbs, unser ganz persönlicher Held, im vergangenen November mit seinem neuen Projekt Lucinda Black Bear gleich an zwei Abenden vorgestellt. Nun kehrt im Duo mit dem Zürcher Cellisten Frank Heer wieder ins Café Kairo zurück und wird einmal mehr beweisen, dass er - ob alleine, zu zweit oder zu dritt - den Punk im Blut hat, den Folk in der Seele, Gold in der Kehle und das Herz am rechten Fleck. Und seien Sie gewarnt: Hier herrscht Suchtgefahr! Wir würden Ihnen ein Lied davon singen, wenn wir es so schön könnten wie Christian Gibbs. Reservationen unter 031 330 26 25 oder an der Bar. Wer reserviert hat, sollte um 21 Uhr da sein. Für jene, die später kommen, können wir den Einlass nicht garantieren. http://www.myspace.com/cgibbs http://www.myspace.com/lucindablackbear http://www.youtube.com/watch?v=pq0YvKxC6sM http://www.myspace.com/ritahey [Konzert, 15.-] |
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Mo, 25. Mai 2009, 20.30 Uhr«Bund» im Kairo: «Seenplatte»«Seenplatte» heisst das CD-Projekt des Berner Kabarettisten Felix Egli (Duo Immerblau) und des Bieler Gitarristen Martin Friedli. Die beiden Schiffsnarren haben sich zum Ziel gesetzt, über jedes Schweizer Gewässer mit einer konzessionierten Schifffahrt einen Song zu schreiben. Eine erste Auswahl dieser modernen Heimatlieder präsentieren die beiden Nautikrocker in Begleitung des Bassisten Sam Jungen (Rumpelstilz) nun im Café Kairo.[Lesung, 10.-] |
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Sa, 23. Mai 2009, 21.00 UhrItz isch gnue Höi dunger! - Churchhill's Video Release ShowClipview & Churchhill Live-Set; Support DJs Nordring & FarsideRap in Mundart, Gitarren mit rockigen Beats, verspielte, direkte Texte mit feinem Humor kommen vom «Chilehoger obeabe» bis zu Dir! Churchhill aus Bern wissen wie man begeistert. Die DRS3 Swiss Top Band 2008 präsentiert ihren neuen Videoclip "Mueterchue"! http://www.myspace.com/churchhillundband http://www.youtube.com/watch?v=useKKdSJqd0 http://roboclip.sf.tv/?clip=017&spez=0 [Video Release/DJ, Eintritt frei] |
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Fr, 22. Mai 2009, 21.00 UhrFiona Daniel & Band (CH/Zürich)Irgendetwas wurde vor rund 20 Jahren ins Zürcher Wasser getan. Etwas, das die Erbmasse veränderte und damit die Wahrscheinlichkeit erhöhte, dass der Zögling einmal ganz wunderbar wir singen können. Anders lässt sich kaum erklären, dass nach Emilie Welti (alias Sophie Hunger) und Evelinn Trouble nun mit Fiona Daniel bereits die dritte junge und grosse Stimme von Zürich aus das Land erobert.Noch gibt es von Fiona Daniel keinen Tonträger, der ist aber im Anmarsch. Die wenigen Stücke, die man auf Myspace aber hören kann, überzeugen derart, dass man ihr als Musikerin eine goldene Zukunft voraussagen kann. Mit Einflüssen aus Jazz, Folk, Indiepop und Bossa Nova schafft sie ihre ganz persönliche musikalische Mischung. http://www.myspace.com/fionadanielmusic [Konzert, 15.-] |
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Do, 21. Mai 2009, 20.30 UhrWieso russische Seele?Die neue Literatur- und Musikshow im Café Kairo!Die beiden bemüht charmanten Berner GastgeberInnen Ariane von Graffenried und Matto Kämpf begrüssen die Russland-Expertin und Autorin Marina Bolzli. Gibt es diese ominöse russische Seele? Oder ist sie ein Gespenst? Oder ein Vorwand? Und was sagt Freud? Auch Musik ist mit dabei: verkörpert durch Simon Hari und Benjamin Dodel (Senior Pepe und Band). Reservationen: 031 330 26 25 http://www.myspace.com/fitzgeraldrimini http://www.menschenversand.ch/d/matto.html http://www.myspace.com/pepesenior http://www.marinabolzli.ch/ [Literatur&Musik, 15.-] |
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Mi, 20. Mai 2009, 20.30 UhrCupfinal YB - SionErleben Sie hautnah die gelb-schwarze Destruktion eines Mythos!Fussball live im Keller & in der Gartenbeiz (nur bei schönem Wetter). |
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Mo, 18. Mai 2009, 20.30 UhrThe Bridge (Open Mic)Gastgeber der offenen Bühne bei uns im Café Kairo ist der Singer/Songwriter Trummer, der mit dieser Idee zu uns gekommen ist. Unterwegs schätzte er die Möglickeit, fast jede Woche irgendwo in einem dankbaren Rahmen für Musikbegeisterte, Gleichgesinnte und Quasi-Arbeitskollegen neues Material ausprobieren zu können und dabei auch gleich Bühnenerfahrung zu sammeln.Jede und jeder ist eingeladen: vom blutigen Anfänger, der sich auf der bühne versuchen will, zur gestandenen Musikerin, die ein paar neue Songs ausprobieren will oder alte zum Besten gibt. Ein E-Piano und Mikrofone stehen auf der Bühne; sonstige Instrumente bitte selber mitbringen. Ablauf: Ab 20 Uhr kann man sich einschreiben, ab 20.30 Uhr wird die Musik gespielt. Pro Auftritt stehen acht bis zehn Minuten (also zwei Songs) zur Verfügung. Um zirka 21.30 Uhr spielt ein Gast ein halbstündiges Set. Gast: Ray Wilko http://www.myspace.com/thebridgebern [Kollekte] |
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Sa, 16. Mai 2009, 21.00 UhrAnton Sword & The We OursI languish in anguish and eat a language sandwich.Sollten Sie vergessen haben, wie eine schöne Ballade tönt oder was ein gekonnt gearbeiteter Pop-Song ist, ist Anton Sword der Mann dafür, Sie daran zu erinnern. Auf seinem letzten Album «A Sentimental Education» gibt es elf wunderbar produzierte Songs über Melancholie, Liebe und die Flüchtigkeit der menschlichen Existenz... Dunkel und zärtlich. Anton war letzten Herbst bereits einmal im Café Kairo. Auch er kommt also wieder und bringt gleich noch zwei altbekannte Gesichter mit: Einerseits den Gitarristen Kristofer Widholm von Morex Optimo (die Band, die vor knapp drei Jahren eine neue Booking-Ära im Kairo einläutete) sowie Kristin Mueller, die mit C. Gibbs schon zweimal bei uns war und uns mit ihrem leichtfüssigen Schlagzeugspiel glücklich gemacht hat. Kristin Mueller wird auch das Vorprogramm bestreiten. Ihr Album «Ports Of Call» gehört zu den wunderbarsten Alben der letzten Jahre. http://www.myspace.com/antonsword http://www.myspace.com/kristinmueller [Konzert, 15.-] |
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Fr, 15. Mai 2009, 21.00 UhrReverend Deadeye's No Man Gospel BandWhere I sit my ass is my church.Reverend Deadeye ziert das Plakat zu M.A. Littlers grossartigem Dokumentarfilm «The Folk Singer». Vergangenen Herbst lief dieser Film in der Musikfilmreihe «Song And Dance Men» im Cinématte. Tags darauf war Reverend Deadey im Café Kairo zu Gast. Und weil uns sein roher Blues und die uralten Gospelsongs so gefallen haben, ist es eine grosse Freude für uns, dass der Reverend uns wieder beehrt. Gospel, mögen Sie nun denken, was soll denn das? Doch es gibt Gospel, der alle Bo Katzmanns dieser Erde vergessen lässt. Sumpfig, rau, seelentief und whiskey-geschwängert; als käme er direkt aus den 30er-Jahren. Bevor wir den Reverend kennenlernten, hätten wir das selbst nicht gedacht, doch er gab uns die Möglichkeit, sich mit dieser gequälten Musikrichtung anzufreunden. Des Reverends Gitarre sieht aus, als würde er sie in den Sümpfen Louisianas lagern und als hätte jemand ein Stück herausgesägt und anschliessend mit einem Pfannendeckel das Loch verdeckt. Und irgendwie passt das genau zur Musik, die einen direkt in der Magengrube trifft. Support: Miss-Ipi (ITA/CH) http://www.myspace.com/reverenddeadeye http://www.slowboatfilms.com/ http://www.myspace.com/missipi [Konzert, 15.-] |
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Sa, 9. Mai 2009, 21.00 UhrFitzgerald & RiminiRevolution ist eine Frage der Kameraführung!32 Jahre nach dem mysteriösen Verschwinden des meistgesuchten Schweizer Anarchistenpaares erzählt die einteilige Dokumentation von Peter Aeschlimanns & Elvira Rotensbühlers schicksalhafter Reise nach Italien. In Zeiten der Krise, auf der Suche nach alternativen Systemen, hat dieser historische Film eine ungeahnte Aktualität erhalten. Enthüllend und berührend! Anschliessend folgen die musikalischen Spoken-Word-Knüller aus dem Repertoire. http://www.myspace.com/fitzgeraldrimini [Film/Words'n'Bass, 10.-] |
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Fr, 8. Mai 2009, 21.00 UhrCulture Reject (CAN)Der zarte Indie-Rocker aus Toronto kommt nach Bern.Gäste aus Kanada sind im Café Kairo, trotz der lebhaften Musikszene in Toronto und Vancouver, eher rar. Woran das liegt, wissen wir nicht so genau. An uns jedenfalls nicht. Denn Old Seed, unser bisher einziger kanadischer Gast, ist uns sehr ans Herzen gewachsen. Nun kommt Culture Reject alias Michael O'Connell nach Bern. O'Connell fing sein Musikerleben an mit unzähligen Homerecording-Sessions, in denen er einen feingliedrigren Indie-Rock entwarf. Die Musik begann dann mit seinen Reisen nach Afrika und Kuba zu wachsen. Neue Rhythmen, mehr Soul und fette Bläsersätze kamen hinzu. O'Connell ist experimentierfreudiger, blieb aber immer im Indierock verhaftet. Zurzeit ist er solo unterwegs, aber mit seinem Loop-Pedal schafft er es auch so mit Leichtigkeit, den Sound seines vielfältig instrumentierten Debutalbums zu interpretieren. Diese Musik wurde gemacht für einen lauen Sommerabend vor dem Ferienhaus im Norden des Piemonts. http://www.myspace.com/culturereject [Konzert, 15.-] |
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Mo, 4. Mai 2009, 20.30 UhrThe Bridge (Open Mic)Gastgeber der offenen Bühne bei uns im Café Kairo ist der Singer/Songwriter Trummer, der mit dieser Idee zu uns gekommen ist. Unterwegs schätzte er die Möglickeit, fast jede Woche irgendwo in einem dankbaren Rahmen für Musikbegeisterte, Gleichgesinnte und Quasi-Arbeitskollegen neues Material ausprobieren zu können und dabei auch gleich Bühnenerfahrung zu sammeln.Jede und jeder ist eingeladen: vom blutigen Anfänger, der sich auf der bühne versuchen will, zur gestandenen Musikerin, die ein paar neue Songs ausprobieren will oder alte zum Besten gibt. Ein E-Piano und Mikrofone stehen auf der Bühne; sonstige Instrumente bitte selber mitbringen. Ablauf: Ab 20 Uhr kann man sich einschreiben, ab 20.30 Uhr wird die Musik gespielt. Pro Auftritt stehen acht bis zehn Minuten (also zwei Songs) zur Verfügung. Um zirka 21.30 Uhr spielt ein Gast ein halbstündiges Set. Gast: Dew http://www.myspace.com/thebridgebern [Kollekte] |
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Sa, 2. Mai 2009, 21.00 UhrStinky Lou & The Goon Mat with Lord Bernardo; anschl. Tanznacht mit DJ El Tigre und Madame ViolenceDieses Trio ist wohl die feurigste Boogie'n'Roots-Blues-Naturkatastrophe, die der europäische Kontinent je hervorgebracht hat.Stinky Lou, The Goon Mat und Lord Bernardo spielen auf ihrem aktuellen Album raren und rohen Boogie-Sound, live äusserst schweisstreibend dargeboten. Genau das richtige, für einen Voodoo-Höhepunkt im Kairo. The Goon Mat ist der singende, gitarrisierende und mit Schlagzeug ausgerüstete Kopf des Trios, Stinky Lou spielt seinen Washtub-Bass wie ein Mann in Flammen und Lord Bernardo hat zur Freude aller seinen Verstand verloren und spielt die atemberaubend wahnsinnigste Blues Harp die diese Erdenkugel zu bieten hat. All das ist kein niedlicher Girlie-Blues - das ist testosteron-gesteuerte Tanz- und Trinkmusik und keineswegs für zartbesaitete Gemüter zu empfehlen. http://www.myspace.com/stinkylouandthegoonmat http://chompi.free.fr/Stinckylouandthegoonmat/ [Konzert, 18.-] |
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Mo, 27. April 2009, 20.30 UhrThe Bridge (Open Mic)Gastgeber der offenen Bühne bei uns im Café Kairo ist der Singer/Songwriter Trummer, der mit dieser Idee zu uns gekommen ist. Unterwegs schätzte er die Möglickeit, fast jede Woche irgendwo in einem dankbaren Rahmen für Musikbegeisterte, Gleichgesinnte und Quasi-Arbeitskollegen neues Material ausprobieren zu können und dabei auch gleich Bühnenerfahrung zu sammeln.Jede und jeder ist eingeladen: vom blutigen Anfänger, der sich auf der bühne versuchen will, zur gestandenen Musikerin, die ein paar neue Songs ausprobieren will oder alte zum Besten gibt. Ein E-Piano und Mikrofone stehen auf der Bühne; sonstige Instrumente bitte selber mitbringen. Ablauf: Ab 20 Uhr kann man sich einschreiben, ab 20.30 Uhr wird die Musik gespielt. Pro Auftritt stehen acht bis zehn Minuten (also zwei Songs) zur Verfügung. Um zirka 21.30 Uhr spielt ein Gast ein halbstündiges Set. Gast: Linah Rocio http://www.myspace.com/thebridgebern [Konzert, Kollekte] |
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Do, 23. April 2009, 21.00 UhrStahlberger & BandStahlberger - der Mann, der so traurig schaut und so lustig reimtVORVERKAUF: Ab sofort können Sie während der üblichen Öffnungszeiten an der Bar im Café Kairo Tickets für die Stahlberger-Konzerte erstehen. http://www.stahlberger.ch http://www.myspace.com/stahlberger http://kulturstattbern.derbund.ch/p1236.html http://kulturplatz.blog.sf.tv/author/stahl [Konzert, 18.-] |
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Mo, 20. April 2009, 20.30 UhrLiz Green (GB)Support: The Great Park (IRL)http://www.myspace.com/lizgreenmusic http://www.myspace.com/thegreatpark [Konzert, 15.-] |
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Fr, 17. April 2009, 21.00 UhrSarbach: VelotourLiederzüchter Sarbach auf Velotournee 2009Auch in diesem Jahr konnte Sarbach von seinem Manager Götti Brächtu überzwungen werden, zur Beruhigung der Weltlage abermals in die Pedale zu treten. Auf der dreissigtägigen Tournee mit 30 Auftritten wird das Live-Album «Läbig» präsentiert. Darauf werden Liederzüchtungen mit Dialektstimme und Dialektikgitarre dargeboten. http://www.gottehildi.ch [Konzert, 15.-] |
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Do, 16. April 2009, 21.00 UhrStahlberger & BandStahlberger - der Mann, der so traurig schaut und so lustig reimtVORVERKAUF: Ab sofort können Sie während der üblichen Öffnungszeiten an der Bar im Café Kairo Tickets für die Stahlberger-Konzerte erstehen. Support: Senior Pepe & Band http://www.stahlberger.ch http://www.myspace.com/stahlberger http://kulturstattbern.derbund.ch/p1236.html http://kulturplatz.blog.sf.tv/author/stahl http://www.myspace.com/pepesenior [Konzert, 20.-] |
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Fr, 10. April 2009, 21.00 UhrKarfreitagsjassAnmeldung direkt im Café Kairo oder über 031 330 26 25Einzelschieber mit lustigen Preisen & feinem Gitzi. [Mit Essen 45.- / ohne Essen 20.-] |
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Do, 9. April 2009, 21.00 UhrStahlberger & BandStahlberger - der Mann, der so traurig schaut und so lustig reimtVORVERKAUF: Ab sofort können Sie während der üblichen Öffnungszeiten an der Bar im Café Kairo Tickets für die Stahlberger-Konzerte erstehen. http://www.stahlberger.ch http://www.myspace.com/stahlberger http://kulturstattbern.derbund.ch/p1236.html http://kulturplatz.blog.sf.tv/author/stahl [Konzert, 18.-] |
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Mi, 8. April 2009, 20.30 UhrDie QuizshowMitmachen, mitlachen, super Gewinnsachen!Die Wirtschaft steckt in der Krise, doch die Quiz-Show hat Hochkonjunktur. Quizmaster Lars Lucky beglückt mit seiner lustig-absurden Rate-Unterhaltung die Hauptstadt. Wir quizzen die Krise weg und kurbeln die Wirtschaft an! Erfahren Sie, wozu sich Friedrich Schiller mit faulen Äpfeln motivierte und wieviele Golfbälle auf dem Mond liegen. Stargast: Lena Fennell http://www.myspace.com/diequizshow [Show, Kollekte] |
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Mo, 6. April 2009, 20.30 UhrThe Bridge (Open Mic)Gastgeber der offenen Bühne bei uns im Café Kairo ist der Singer/Songwriter Trummer, der mit dieser Idee zu uns gekommen ist. Unterwegs schätzte er die Möglickeit, fast jede Woche irgendwo in einem dankbaren Rahmen für Musikbegeisterte, Gleichgesinnte und Quasi-Arbeitskollegen neues Material ausprobieren zu können und dabei auch gleich Bühnenerfahrung zu sammeln.Jede und jeder ist eingeladen: vom blutigen Anfänger, der sich auf der bühne versuchen will, zur gestandenen Musikerin, die ein paar neue Songs ausprobieren will oder alte zum Besten gibt. Ein E-Piano und Mikrofone stehen auf der Bühne; sonstige Instrumente bitte selber mitbringen. Ablauf: Ab 20 Uhr kann man sich einschreiben, ab 20.30 Uhr wird die Musik gespielt. Pro Auftritt stehen acht bis zehn Minuten (also zwei Songs) zur Verfügung. Um zirka 21.30 Uhr spielt ein Gast ein halbstündiges Set. Gast: Matt http://www.myspace.com/thebridgebern [Konzert, Kollekte] |
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Sa, 4. April 2009, 21.00 UhrRob'n'Steeph Acoustic InfernoGute Schauspieler, ambitionslose Feierabendkünstler und FerienmusikerAn einem verhängnisvollen Abend im Januar 2005 spielte das Kleinkunstduo Rob'n'Steeph zum Tanze auf (damals noch als «Mein rosaroter Pinguin») und verzückte die tosende Menge, die seither ungeduldig auf neue Ergüsse wartet. Getrieben ist die Gruppe vom Drang, die grundlegenden Fragen des Lebens zu beantworten: Warum trägt Rogsann Socken im Bett? Wer ist Sophie? Wie tönt es, wenn Rammstein Jazzstandards spielen? Die Antworten liefert das Rob'n'Steeph Acoustic Inferno! anschl. Tanznacht mit DJ Electric http://www.robnsteeph.ch http://www.myspace.com/robnsteeph [Konzert, 15.-] |
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Do, 2. April 2009, 21.00 UhrStahlberger & BandStahlberger - der Mann, der so traurig schaut und so lustig reimt.VORVERKAUF: Ab sofort können Sie während der üblichen Öffnungszeiten an der Bar im Café Kairo Tickets für die Stahlberger-Konzerte erstehen. Es war im Februar 2008 als sich Grazia Pergoletti vom «Bund»-Weblog «KulturStattBern», Captain-Frank-Sänger Simon Hari (alias Senior Pepe) und ein Teil der Kairo-Crew unabhängig und unablässig darum bemühten, mich zu einem Besuch der Capella zu bewegen, wo ein gewisser Manuel Stahlberger mit seiner Band an vier Dienstagen gastierte. Auf den letzten Drücker schaffte ich es an eines der Konzerte und war sehr begeistert vom Auftritt des Quartetts. Inzwischen ist die Formation zum Quintett angewachsen, hat Auftritte im Zürcher Helsinki und bei Giaccobo/Müller hinter sich. Band-Leader Stahlberger hat den Salzburger Stier 2009 erhalten und die Radiostationen haben die Musik der Ostschweizer ebenfalls entdeckt. Nun gastiert die Band an vier Donnerstagen im Café Kairo. Und es braucht nicht viel Vorstellungskraft, um vorhersagen zu können, dass es nicht lange gehen wird, bis Stahlberger und seine Mannen viel grössere Lokale im ganzen Schweizerland bespielen werden. Wie auch immer, im April beehren sie uns im Kairo-Keller. Das freut und ehrt uns sehr. Ein Wort noch zur Musik: Sie ist super. Die Texte auch. Also kann nichts mehr schief gehen! Support: Papst & Abstinenzler http://www.stahlberger.ch http://www.myspace.com/stahlberger http://kulturstattbern.derbund.ch/p1236.html http://www.myspace.com/papstabstinenzler [Konzert, 20.-] |
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Mo, 30. März 2009, 20.30 Uhr«Bund» im Kairo: «Warme Fliesen»Szenische Lesung des Theaterstücks von Béatrice SteblerSie verdrängen die Wahrheit. Sie leben in einem Lügenzimmer. Und sie reden jeden Abend die gleichen Sätze voller Auslassungen: Das Theaterstück «Warme Fliesen» von Béatrice Stebler erzählt die Geschichte von einem Mann und einer Frau. Gemeinsam halten sie aufrecht, was beide zum Überleben brauchen - und was beide am Überleben hindert. Von Béatrice Stebler wurden bereits die Stücke «festfressen» (2005) und «Erde drauf» (2006) in szenischen Einrichtungen öffentlich vorgestellt. 2007 erhielt die gebürtige Bernerin für Ihr Theaterprojekt «Fischblut» einen Werkbeitrag des Kantons Zürich. Das neue Stück «Warme Fliesen» wird von Peter Hottinger, Susanne Germann und Irina Schönen vom «DamenDramenLabor» Zürich gelesen. [Literatur, 10.-] |
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Do, 26. März 2009, 20.30 UhrWieso... St. Gallen?Die neue Literatur- und Musikshow im Café Kairo!Achtung: Poetry Slam ist tot. St. Gallen lebt. Deshalb begrüssen die beiden bemüht charmanten Berner GastgeberInnen Ariane von Graffenried und Matto Kämpf den St. Galler Kabarettisten, Musiker und Comiczeichner Manuel Stahlberger (Gewinner Salzburger Stier 2009) im Café Kairo. Erleben Sie die endgültige Erläuterung St. Gallens! Verblüffende Aspekte des St. Gallertums werden ans Licht gezerrt (vgl. Watergate, Füdlitätsch-Affäre, u.ä.). Auch Musik ist mit dabei: Verkörpert durch Simon Hari und Benjamin Dodel (Senior Pepe & Band). Reservationen: 031 330 26 25 http://www.myspace.com/fitzgeraldrimini http://www.menschenversand.ch/d/matto.html http://www.myspace.com/pepesenior http://www.stahlberger.ch [Literatur&Musik, 15.-] |
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Das Kulturprogramm im Café Kairo wird unterstützt von Stadt und Kanton Bern, der Burgergemeinde Bern sowie dem Marthahaus, unserem Hotel im Nordquartier. Zudem ist das Café Kairo Partner der SUB.










































































































