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Sa, 04. Februar 2012, 23:00 UhrTanznachtMit dem "Oh, Sister Family DJ-Team"Die Jungs und das Mädel von Labrador City (siehe Freitag) spielen ihre Lieblingsmusik ab Konserve. http://ohsisterrecords.com/journal/ [Disco, Eintritt frei, Getränkezuschlag] |
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Fr, 03. Februar 2012, Türe 21:00 Uhr, Show 21:30 UhrLabrador City (CH/Bern)Die neue Berner Pop-Familie besucht erstmals das Café KairoAuf der Alp Sulwald ist das schönste Stück Schweizer Popmusik des Jahres 2011 entstanden: «Volcano» des Berner Quartetts Labrador City. Furios und berührend. http://de-de.facebook.com/pages/Labrador-City/177318825618319 http://labradorcity.bandcamp.com/album/volcano http://soundcloud.com/ohsisterrecords/ http://www.myspace.com/labradorcity http://www.20min.ch/life/musik/story/30376251 [Konzert, 15.–] |
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Do, 2. Februar 2012, Türe 20:00 Uhr, Show 20:30 UhrArno Camenisch (CH/Tavanasa)Lesung & MusikBerner Premierenlesung: Der Berner Literaturpreisträger (2010 und 2011) Arno Camenisch stellt sein neuestes Buch USTRINKATA vor - ein tiefgründiges, abgrund-komisches Buch über Tod und Untergang. Und mit der gleichen Originalität, mit der Camenisch seine Wort- und Bildersprache kreiert, trägt er auch seine Texte vor - oder wie es in der NZZ formuliert wurde: «Camenisch versteht es, seine Texte zu Ohren zu bringen; professionell, eingängig und rhythmisch packend.» Mit Camenisch auf der Bühne ist der Bündner Sing- and Songwriter Pascal Gamboni (Gitarre und Gesang) - seine Lieder - auf Romanisch, Englisch und Französisch - bestechen durch ihre Klarheit und Schlichtheit. http://www.arnocamenisch.ch/ http://mx3.ch/artist/pascalgamboni http://alturl.com/vw3pi [Musikalische Lesung, 15.–] |
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Sa, 28. Januar 2012, Türe 21:00 Uhr, Show 21:30 UhrLes Lilas Marseilles (CH/Zürich)In diesen Liedern lassen einige ihr LebenEin Sammelsurium aus melodramatischen Seemannsliedern, mörderischen Chansons und süsser Hinterhof-Romantik. Irgendwo zwischen Hildegard Knef und Jacques Brel. http://leslilasmarseille.ch/ [Konzert, 15.–] |
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Di, 24. Januar 2012, Türe 20:30 Uhr, Lesung 21:00 UhrBeat Portmann (CH/Luzern)KrimilesungEin Abend des subtilen, intelligent erzählten Krimis, der uns von Emmenbrücke bis ins ehemalige Jugoslawien führt. http://www.woz.ch/artikel/2012/nr03/kultur%20_%20wissen/21647.html [Lesung, 15.–] |
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Sa, 21. Januar 2012, Türe 21:00 Uhr, Show 21:30 UhrTour de Lorraine: King Automatic (F)Zum schönsten Woandershin-Walking-Anlass der Stadt Bern begrüssen wir von Voodoo Rhythm die einzige "surf soul rocksteady bebop one man modern big band".Anschl. Disco mit den DJs Madame Violence & Silvio Serioso: 60ies Soul, Rhythm'n'Blues http://www.kingautomatic.com/ [Festival, 25.–] |
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Do, 19. Januar 2012, Türe 21:00 Uhr, Show 21:30 UhrKid Carpet (GB/Bristol)Der Mann aus England macht Electronic Punk Pop Shit-Hop aus so ziemlich allem, das so herumliegt. Elektro-Trash vom Feinsten!DANCING MONKEY by Kid Carpet http://soundcloud.com/kid-carpet http://kidcarpet.wordpress.com/ http://www.youtube.com/kidcarpet#p/a/u/2/7bR65eP9jBs http://www.myspace.com/kidcarpet [Konzert, 10.–] |
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Do, 12. Januar 2012, Türe 21:00 Uhr, Show 21:30 UhrEl Ritschi (CH/Engelberg)"Liädli", die mitten ins Herz treffenDer Obwaldner Troubabour schreibt und singt alleine hinreissenden kleine Folklieder und reichert sie live an mit herrlichen Anekdoten erzählt im schönsten Dialekt der Schweiz. http://www.elritschi.ch/ [Konzert, 15.–] |
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Mo, 09. Januar 2012, 20:15 UhrThe BridgeTrummers offene Singer/Songwriter-Bühne für alleSpezialgast: Martina Linn Gastgeber der offenen Bühne bei uns im Café Kairo ist der Singer/Songwriter Trummer, der mit dieser Idee zu uns gekommen ist. Unterwegs schätzte er die Möglickeit, fast jede Woche irgendwo in einem dankbaren Rahmen für Musikbegeisterte, Gleichgesinnte und Quasi-Arbeitskollegen neues Material ausprobieren zu können und dabei auch gleich Bühnenerfahrung zu sammeln. Jede und jeder ist eingeladen: vom blutigen Anfänger, der sich auf der Bühne versuchen will, zur gestandenen Musikerin, die ein paar neue Songs ausprobieren will oder alte zum Besten gibt. Ein E-Piano und Mikrofone stehen auf der Bühne; sonstige Instrumente bitte selber mitbringen. Ablauf: Ab 19.30 Uhr kann man sich einschreiben, ab 20.15 Uhr wird die Musik gespielt. Pro Auftritt stehen acht bis zehn Minuten (also zwei Songs) zur Verfügung. Um zirka 21.15 Uhr spielt ein Gast ein halbstündiges Set. http://www.myspace.com/thebridgebern http://www.myspace.com/martinalinn http://de-de.facebook.com/martinalinnmusic http://www.kulturagenda.be/rubrik/sounds/martina_linn_verzaubert/ [Offene Bühne, Kollekte] |
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Sa, 24. Dezember 2011, Essen 19:00 Uhr, Konzerte ab 21:30 UhrWeihnachten im Café KairoFrohes Fest mit leckerem Menü und scheppernder MusikDas heilige Menü: - für zuerst: gebratenes Geisskäsli auf Salat an Honigdressing - für die Vegis: hausgemachte Kürbis-Marroni-Ravioli auf Sauerkraut-Dill-Rahmsauce - für die Karnivoren: Stroganoff-CH-Bio-Rind mit Gemüse und Safrankartoffelstock - für danach: Willisauerringli-Parfait mit Blutorangen-Salat Der Ablauf sieht so aus: - 19:00 Heiliges Menü (Reservation unter 031 330 26 25) - ab 21:30 Konzerte mit Zeno Tornado und Roland Pancroc - anschl. Disco mit dem CD-DJ Im Gegensatz zu anderen Jahren bezahlt man für die Beiz keinen Eintritt, sondern wie gewohnt bei Konzerten beim Zugang zum Keller. http://zenotornado.com/ http://www.myspace.com/rolandpancroc [Konzert, 18.–] |
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Fr, 23. Dezember 2011, Türe 21:00 Uhr, Show 21:30 UhrKing Pepe & Band (CH/Bern)Ein begnadeter Aufschneider. Und Dichter. Und Songwriter.Als Senior Pepe war Captain-Frank-Mitglied Simon Hari lange Zeit der ungekrönte König der Berner Popmusikszene. Nun hat er einen neuen Namen bekommen und sich mit seinem neuen Album «Tierpark» tatsächlich die Krone des hiesigen Musikschaffens aufgesetzt. Die Texte sind bissiger und undurchschaubarer geworden, die Musik baut merklich mehr Druck auf, was nicht zuletzt auf den Einfluss von Haris Freund Olifr M. Guz zurückzuführen ist. King Pepes Musik schwadroniert zwischen Rock'n'Roll, Elektro-Folk mit fetten Beats und trashigen Kindertanzliedern. Sie ist stets verspielt und schalkhaft, Telefone, Billig-Keyboards aus dem Aldi und verbeulte Trompeten kommen immer mal wieder zum Einsatz. King Pepe verbreitet Freude in den Herzen! Reservationen unter 031 330 26 25. Reservierte Tickets bitte bei Türöffnung um 21 Uhr abholen. http://www.kingpepe.ch/ http://www.youtube.com/watch?v=dz2OThIGWZ4 http://www.youtube.com/watch?v=8aKGSyjQHRc http://www.youtube.com/watch?v=smlQXR78iuI [Konzert, 18.–] |
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Do, 22. Dezember 2011, Essen 18:00 Uhr, Turnier 19:00 UhrWeihnächtliches JassturnierEinzelschieber mit Suurem Mocke und allerischönsten PreisenAnmeldung vor Ort oder telefonisch unter 031 330 26 25. - ab 18 Uhr: Essen - ab 19 Uhr: Jassen [Turnier, mit Essen 45.– / ohne Essen 25.–] |
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Sa, 17. Dezember 2011, Türe 21:00 Uhr, Show 21:30 UhrCheap Killers (B/Liège)Blues Trash, der in die Hüften und Schultern gehtDie Mannen von Stinky Lou & The Goon Mat treten an mit neuer Band. Furchtloser Rhythm'n' Booze. Reservationen unter 031 330 26 25. Reservierte Tickets bitte bei Türöffnung um 21 Uhr abholen. http://www.myspace.com/cheapkillers http://www.youtube.com/watch?v=4vVMp91b9os http://www.youtube.com/watch?v=yDj15ifdXRU [Konzert, 15.–] |
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Fr, 16. Dezember 2011, Türe 21:00 Uhr, Show 21:30 UhrSpring Breakup (CAN/Yukon)Support: Susie Asado, Duo (D/Berlin)Spring Breakup ist die unwahrscheinliche Heirat der beiden Singer-Songwriter Kim Barlow und Mathias Kom (Burning Hell). Dieses Banjo-Ukulele-Duo schreibt kleine, glückliche Songs über das unabwendbare Ende der Liebe. Spring Breakup ist zwar eine brandneue Band, jedoch mit einem sehr alten Herzen. Reservationen unter 031 330 26 25. Reservierte Tickets bitte bei Türöffnung um 21 Uhr abholen. Spring Breakup http://www.springbreakupmusic.com/ http://springbreakup.bandcamp.com http://www.facebook.com/springbreakup Susie Asado http://www.susieasado.com http://soundcloud.com/susie-asado http://www.facebook.com/pages/Susie-Asado/175180949188566 [Konzert, 15.–] |
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Do, 15. Dezember 2011, Türe 20.30 Uhr, Show: 21.00Fitzgerald & Rimini (CH/Bern)Eine musikalische LesungDie Combo Elsa Fitzgerald (Text/Textperformance) und Ribi Rimini (Elektronischer Bass/Musikkomposition) erzählen vom Alltag und von Wahnsinn. Ihre Geschichten handeln von Schweizer Randgruppen: von Autonomen, Aristokraten, Berner Oberländern, Heilsarmeeoffizieren, Rentnern und drogensüchtigen Gassenmädchen. Die Figuren stehen im Mittelpunkt des Geschehens und werden zu Helden. Ihr Blick auf die Welt entlarvt die Absurditäten des Gewöhnlichen. Unterstützt von GastmusikerInnen, AutorInnen und PerformerInnenwandeln sich Fitzgerald&Riminis Geschichten auf der CD Aristokratie und Wahnsinn zu Sprechstücken mit Klang, zu Chansons mit zwingenden Texten, zum fulminanten musikalischen Hörspiel. Reservationen unter 031 330 26 25. Reservierte Tickets bitte bei Türöffnung um 20.30 Uhr abholen. http://www.fitzgeraldrimini.ch/ http://www.youtube.com/watch?v=9Gfykd1IaB8 http://www.youtube.com/watch?v=wsGcdeyCN6w http://www.youtube.com/user/fitzgeraldrimini http://alturl.com/w94n6 http://alturl.com/dfwqv http://alturl.com/3bqqr [Musikalische Lesung, 15.–] |
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Mi, 14. Dezember 2011, ab 18 Uhr bis spätNachtbazarKunst, Handwerk und FondueNachtbazaar mit schönen Einkaufsmöglichkeiten und Fondue vom Feuer. Mit San Remo, Cajitas, Veros Liebelingsbücher-Tisch, Pantychrist, Nordring, Benj Incrediballs und weiteren Highlights. Und vielleicht auch mit Musik. Wir werden sehen. Ausgestellt, verkauft und gegessen wird überall im Kairo und auch davor. [Eintritt frei] |
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Do, 08. Dezember 2011, Türe 21:00 Uhr, Show 21:30 UhrThe Dad Horse Experience (D/Bremen)Der Banjo-Priester auf der "Here Comes The Light European Tour"Neu im Duo mit singendem Schlagzeuger! Reservationen unter 031 330 26 25. Reservierte Tickets bitte bei Türöffnung um 21 Uhr abholen. http://www.dad-horse-experience.com/ http://www.youtube.com/watch?v=EG6yYhcX6D8 http://soundcloud.com/dadhorse/sets/promo-80/ http://www.facebook.com/dadhorseexperience http://twitter.com/#%21/dad_horse_exp http://www.myspace.com/thedadhorseexperience [Konzert, 15.–] |
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Mi, 7. Dezember 2011, Tür 20.00 Uhr, Show 20.30 UhrWorst Case Szenarios (CH,D/Zürich)Folge 9 - Schlechte ProsaEine neue Folge Worst Case Szenarios. Cathrin Störmer und Andreas Storm stellen gruselige Bücher, Filme, Sachtexte, Ratgeber und Musik vor und kommentieren sie - radikal subjektiv. Reservationen unter 031 330 26 25. Reservierte Tickets bitte bei Türöffnung um 20.00 Uhr abholen. http://youtu.be/P3lDAyPD4U4 http://worstcaseszenarios-schlechtekunst.blogspot.com/ [Lesung, 15.–] |
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Mo, 05. Dezember 2011, 20:15 UhrThe BridgeTrummers offene Singer/Songwriter-Bühne für alleSpezialgäste: Papst & Abstinenzler Gastgeber der offenen Bühne bei uns im Café Kairo ist der Singer/Songwriter Trummer, der mit dieser Idee zu uns gekommen ist. Unterwegs schätzte er die Möglickeit, fast jede Woche irgendwo in einem dankbaren Rahmen für Musikbegeisterte, Gleichgesinnte und Quasi-Arbeitskollegen neues Material ausprobieren zu können und dabei auch gleich Bühnenerfahrung zu sammeln. Jede und jeder ist eingeladen: vom blutigen Anfänger, der sich auf der Bühne versuchen will, zur gestandenen Musikerin, die ein paar neue Songs ausprobieren will oder alte zum Besten gibt. Ein E-Piano und Mikrofone stehen auf der Bühne; sonstige Instrumente bitte selber mitbringen. Ablauf: Ab 19.30 Uhr kann man sich einschreiben, ab 20.15 Uhr wird die Musik gespielt. Pro Auftritt stehen acht bis zehn Minuten (also zwei Songs) zur Verfügung. Um zirka 21.15 Uhr spielt ein Gast ein halbstündiges Set. http://www.myspace.com/thebridgebern http://www.myspace.com/papstabstinenzler [Offene Bühne, Kollekte] |
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Sa, 03. Dezember 2011, 23:00 UhrTanznacht mit den DJs Tom Best & Sonoflono (CH/Basel)Vom Rhein an die Aare mit Musik vom MississippiDie Basler DJ-Combo The Muddy River YaYas spielt 50er- und 60er-Jahre-Sound den Lazy River rauf und runter: Rhythm'n'Blues, Rock'n'Roll, Electric Blues und Early Soul. Und alles natürlich ab Vinyl! http://www.facebook.com/TheMuddyRiverYaYas [Disco, Eintritt frei, Getränkezuschlag] |
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Sa, 26. November 2011, Türe 21:00 Uhr, Show 21:30 UhrConvertible (D/München)Pop und Psychedelik mit Hans Platzgumer (ex HP Zinker)Convertible ist Hans Platzgumers Stringband, die keine Saite zuviel anschlagen will. Mit akustischen Gitarren, Bässen, Mandolinen, Irish Bouzouki, Ukulele, Bongos und Besen-Schlagzeug präsentiert das Trio die charismatischen Songs des aktuellen Albums ALH84001 sowie seines Grunge-Vorgängers HP Zinker, mit der Indie-Ikone Platzgumer in den 90ern die Labels Matador, Thrill Jockey und Domino initialisierte. Für 2012 ist das neue Album "The Growing Of Things" angekündigt, dessen Sogkraft vorab live getestet wird. Freuen wir uns also auf einen grossen Abend mit tonnenschwerer und dennoch schwebender Gänsehautmusik, mit Folk-Songs, die zwischen Wahnsinn und Romantik pendeln. Hans Platzgumer (HP Zinker, Goldene Zitronen, Queen Of Japan): strings, vox Tom Wu: drums, vox Chris Laine: bass, vox Reservationen unter 031 330 26 25. Reservierte Tickets bitte bei Türöffnung um 21 Uhr abholen. http://soundcloud.com/platzgumer http://convertible.platzgumer.net/ http://www.platzgumer.net/ http://www.konkord.org/ [Konzert, 15.–] |
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Do, 24. November 2011, Türe 21:00 Uhr, Show 21:30 UhrMr. Dame (CH/Genf)Herzzerreissend schöner Indie-Folk vermischt mit charmanten ChansonsDie Band aus der lebhaften Westschweizer Szene offeriert süss-saure und bitterzarte Chansons voller schrägem Humor und erdenschön herausgearbeiteten Melodien. Mit einem klanglichen Reich voller Farben, jeder Autorität spottenden Texten und gelegentlich einem kleinen Augenzwinkern Richtung Gainsbourg geben Mr. Dame ein intelligentes französisches Chanson zum Besten. Die Gruppe schenkt uns eine spontane und sehr persönliche Musik. Mr. Dame, das kann eine Bassgeige sein, ein Metallophon, eine Geige, ein Harmonium oder auch ein Schlagzeug, oder manchmal auch gar nichts. Jedes Konzert ist ein kleines mysteriöses Geschenk, bei dem man nie wirklich weiss, was für eine entzückende Überraschung es bereithält. Bisherige Höhepunkte: Buskers Bern 2010, Paléo-Festival Nyon 2011. Reservationen unter 031 330 26 25. Reservierte Tickets bitte bei Türöffnung um 21 Uhr abholen. http://www.myspace.com/mrdamebonsoir [Konzert, 15.–] |
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Do, 17. November 2011, Türe 20:30, Show 21:00Matto Kämpf und die Zorros (CH/BE)Buchtaufe von Matto Kämpfs «Tiergeschichten 2»Vier Jahre nach seinem Buch «Tiergeschichten» präsentiert Matto Kämpf seine neuen Tiergeschichten. Und es lässt sich wiederum sagen: Mensch und Tier begegnen sich in seltsamer Manier. Mit dabei ist die beste Band der Welt: Die Zorros featuring Patrick Abt, Guz und Beatman. http://www.menschenversand.ch/?sect=author&id=100015 [Lesung & Konzert] |
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Fr, 11. November 2011, Türe 21:00 Uhr, Show 21:30 UhrThe Cotton Mafia (CH/Bern)Support: Rätzer (CH/Bern)Captain-Frank-Schlagzeuger Erik Grossenbacher tauft das Debut seines Solo-Projekts mit betrunkenen Mundartliedern - oder "Balladen des Wahnsinns", wie sie selbst ihre Musik bezeichnen. Die Cotton Mafia besteht aus Dilettanten und Profis, wobei die Profis Instrumente spielen, die sie nicht beherrschen. Trummer spielt Schlagzeug, um seinen guten Ruf zu ruinieren. Und Grossenbacher ist der Sänger, der sich Igor Igorowitsch nennt und der singt: "Mi Chopf besteit us Zimmer und i jedem hockt ä Spinner." Oder: "Dr Tüüfel hockt uf mir arme Seel." Das Debütalbum der Cotton Mafia erscheint im November 2011 (Kekse Produktion/Big Money Records). Erhältlich auf CD und im Netz. Support des Abends das Pop-Trio "Rätzer" mit Captain-Frank-Gitarrist Sandro Rätzer (Stimme und Gitarre), Patrik Zeller (Wurlitzer, Moog, Melodica und Stimme) sowie Simon Hari alias King Pepe (Perkussion, Trompete, Stimme). Das Trio erschafft süssest-mögliche Melodien mit angenehm einfachen Mitteln. Eine Wohltat! Reservationen unter 031 330 26 25. Reservierte Tickets bitte bei Türöffnung um 21 Uhr abholen. http://www.myspace.com/thecottonmafia http://soundcloud.com/raetzer [Konzert, 15.–] |
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Do, 10. November 2011, Türe 21:00 Uhr, Show 21:30 UhrPolite Sleeper (USA/Brooklyn)Deftige Folk-Songs mit erfrischender Punk-AttitüdeGeerdeter Americana gibt bei Polite Sleeper die Richtschnur vor. Normalerweise im Trio unterwegs, besucht uns der Kopf der Band solo, begleitet von einem zweiten Gitarristen. Punk meint hier nicht das übliche Einszwoeinszwo-Gerumpel, sondern findet sich in Texten, im Do-it-yourself-Bekenntnis und in der hochenergetischen Spielweise wieder. Das ergibt Musik, die im besten Sinne mal schön, mal verstörend ist. Die Songs sind abwechslungsreich und roh, schillern als zaghafte Hymnen mit verlorenen Harmonien. Und dank einer gewissen Portion Selbstironie rutschen sie nie in kitschähnliche Gefilde ab. Für Freunde von Conor Oberst (Bright Eyes). Reservationen unter 031 330 26 25. Reservierte Tickets bitte bei Türöffnung um 21 Uhr abholen. http://politesleeper.com/ [Konzert, 10.–] |
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Mo, 07. November 2011, 20:15 UhrThe BridgeTrummers offene Bühne für alle und Spezialgast Andy Trinkler.Reservationen unter 031 330 26 25. Reservierte Tickets bitte bei Türöffnung um 21 Uhr abholen. http://www.myspace.com/thebridgebern http://www.andytrinkler.ch/ [Offene Bühne, Kollekte] |
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Sa, 05. November 2011, 23:00 UhrTanznacht mit The Soulmates & Herr GastonNorthern Soul, French- & Nu-DiscoDie Stimmung ist im Keller, gleich unter der funky Discokugel. [Disco, Getränkezuschlag] |
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Do, 03. November 2011, Türe 21:00 Uhr, Show 21:30 UhrMyKungFu & Sekretär (CH/Winterthur)Überschwappend süsse Melodien wechseln bei diesem Duo ab mit störrischen Lo-Fi-Nummern.Reservationen unter 031 330 26 25. Reservierte Tickets bitte bei Türöffnung um 21 Uhr abholen. http://www.mykungfu.ch/ [Konzert, 15.–] |
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Di, 01. November 2011, Türe 21:00 Uhr, Show 21:30 UhrDelaney Davidson (NZ) & Bud McMuffin (FR)Der bittersüsse Folk-Dandy und die tanzbarste Rock'n'Roll-One-Man-Band treten an.Reservationen unter 031 330 26 25. Reservierte Tickets bitte bei Türöffnung um 21 Uhr abholen. http://www.delaneydavidson.com/ http://www.myspace.com/delaneyfdavidson http://alturl.com/pjpkt http://www.myspace.com/budmcmuffin [Konzert, 18.–] |
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Mo, 31. Oktober 2011, 20:30 Uhr"Der Bund" im KairoEine Hommage an Joseph Victor WidmannEr ist bis heute der grösste «Star» in der 160-jährigen Geschichte dieser Zeitung geblieben: Als Joseph Viktor Widmann am 6. November 1911 starb, widmete der "Bund" seinem Literaturkritiker die ganze Frontseite. Die "Widmann-Gemeinde" verneigte sich mit einer Flut von Leserbriefen in Prosa und Versform vor ihrem Idol. Am Südende des Hirschengrabens wurde ihm zu Ehren gar ein Brunnen errichtet der noch heute dort steht. Widmann war mit Gottfried Keller und Johannes Brahms befreundet und gilt als Entdecker von Robert Walser. Seine Theaterstücke ("Maikäferkomödie"), Versepen und Reiseliteratur sind heute jedoch weitgehend vergessen. Was bleibt von dem Mann, der zu seinen Lebzeiten eine Grösse des deutschsprachigen Kulturlebens war? Eine Hommage zum 100. Todestag mit dem langjährigen "Bund"-Literaturredaktor Charles Linsmayer und Lorenz Degen, der Widmann im Dichtermuseum Liestal für sich entdeckte, wo dessen Nachlass aufbewahrt wird. [Lesung, 10.–] |
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Sa, 29. Oktober 2011, Türe 21:00 Uhr, Show 21:30 UhrAnton Sword & The We Ours (USA/New York)Indie-Rock zwischen LCD Soundsystem und David BowieAnton Sword macht Musik, die manche mit Briten wie John Lennon, David Bowie und Morrissey oder mit New Yorkern wie Lou Reed und LCD Soundsystem vergleichen. Die Mischung, die daraus entsteht, ist von Song zu Song verschieden, jedoch immer eine treibende, erfrischende, elektronisch angereicherte Variante alternativer Rockmusik. Reservationen unter 031 330 26 25. Reservierte Tickets bitte bei Türöffnung um 21 Uhr abholen. http://www.myspace.com/antonsword http://soundcloud.com/antonsword/sets/unreleased-tracks-demos http://swordpoints.typepad.com/swordpoints/ http://www.antonsword.com/ [Konzert, 15.–] |
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Fr, 28. Oktober 2011, Türe 21:00 Uhr, Show 21:30 UhrRussenabend im KairoTombola, Essen und Musik (leider ohne Konzert)Zwar ohne Konzert der Gagarin Brothers aus Russland, dafür mit leckerem russischem Nachtessen, einer russischen Tombola und viel russischer Disko-Musik. Eintritt frei. Der Bus der Gagarin Brothers hat in Polen den Geist aufgegeben. Darum findet der Russenabend im Café Kairo ohne Konzert statt, dafür sonst mit viel russischer Kultur: Um 19 Uhr gibts essen, um 21 Uhr eine russische Tombola und anschliessend russische Musik zum Tanzen. Reservationen fürs Essen unter 031 330 26 25. Ansonsten ist keine Reservation nötig. Vor dem Konzert gibt es ab 19 Uhr eine russische Tombola sowie ein russisches Menü! Reservationen unter 031 330 26 25. Reservierte Tickets bitte bei Türöffnung um 21 Uhr abholen. [Essen/Tombola/Disko, Eintritt frei] |
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Mi, 26. Oktober 2011, Tür 20.30 Uhr, Show 21.00 UhrWorst Case Szenarios, Die neue Staffel: Folge 8 - Das SachbuchSchlechte Kunst. Vorlesung mit Fallbeispielen.Nicht nur einmal wurde die sprichwörtliche Geduld des Papiers über jede Schmerzgrenze hinaus strapaziert. Von Lichtnahrung und ihren Schattenseiten, Anti-Vampir Ratgebern und dem physiologischen Schwachsinn des Weibes. Es gibt einfach nichts, was nicht behauptet wird. Mit Bonus: Eine kollektive Euro-Schein Meditation. Reservationen unter 031 330 26 25. Reservierte Tickets bitte bei Türöffnung um 20.30 Uhr abholen. http://www.youtube.com/watch?v=-t7wlwFu2vk&feature=youtu.be [Lesung, 15.–] |
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Fr, 21. Oktober 2011, Türe 21:00 Uhr, Show 21:30 UhrKestekop II (FR/Toulouse)Support: Max der Zinger (CH/Genf)Röhrend-urbaner Blues aus Frankreich, grotesk-schöne Power-Folk-Chansons aus der Westschweiz. Kestekop II, die Zwei-Mann-Band aus dem Hinterland von Toulouse, hat den Urban Blues. Bei den ersten Kairo-Auftritten hat Kestekop - damals noch als "One-Man-Motherfolker" - das Publikum damit umgehauen. Glatzköpfig und von eindrücklicher Postur schafft es dieser Mann, zwischen zärtlichen Liebeserklärungen und Blues-Explosionen zu wechseln und einen damit mitten ins Herz zu treffen. Reservationen unter 031 330 26 25. Reservierte Tickets bitte bei Türöffnung um 21 Uhr abholen. http://www.myspace.com/bnazmusic http://www.youtube.com/watch?v=M19EhIIcsZY http://www.myspace.com/maxderzinger [Konzert, 15.–] |
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Sa, 15. Oktober 2011, Türe 21:00 Uhr, Show 21:30 UhrCharlotte Parfois (CH/Genf)Rock, Chanson française und Variété wundersam vereint"Komödie", der dritte Opus von Charlotte Parfois, steigt wie ein UFO aus der französischen Liederszene auf. Der Titel aus der Sprache Goethes ist schon erstaunlich für eine Band aus Genf. Hinzu kommt dann noch der erste Satz der Platte: "Merde à la chanson française." Weit weg von den gewöhnlichen Schablonen zelebrieren die fünf Musiker ein boshaftes Vergnügen, Codes zu durchbrechen. Sie klauen und leihen aus, wie es ihnen gerade passt: mal Rock, mal Hip-Hop, mal Trip-Hop. Sie erlauben sich sogar eine Reprise von Mani Matter auf Bärndütsch, wagen es, mit Ennio Morricone zu flirten, und liieren sich mit Tom Waits... Um sich dann doch noch ein paar französische Lieder zu gönnen. Das Ergebnis ist eine CD zum Geniessen, ein Album, auf dem man alles und nichts findet, das unsere Träume, unsere Wut, unsere Hoffnungen und unsere Lust zum Lachen versorgt. Also schlicht und einfach eine Platte, die Ihnen gut tun wird. Reservationen unter 031 330 26 25. Reservierte Tickets bitte bei Türöffnung um 21 Uhr abholen. http://www.myspace.com/charlotteparfois [Konzert, 15.–] |
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Di, 11. Oktober 2011, um 20.30 UhrRoland Reichen (CH/Bern)LesungRoland Reichen, 1974 in Spiez als Bub geboren, kennt das Landleben und weiss es mit sämtlichen Höhen und Tiefen sowohl erzählerisch als auch sprachlich aufs Trefflichste wiederzugeben. Den erfolgreichen Debutroman "aufgrochsen" noch in bester Erinnerung, erfreuen wir uns ob der Exklusiv-Lesung aus dem Anfang des nächsten Jahres erscheinenden Zweitling. Reservationen unter 031 330 26 25. Reservierte Tickets bitte bei Türöffnung um 20.30 Uhr abholen. http://www.bilgerverlag.ch/index.php/trade/productlist/47/ [Lesung, 15.–] |
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Sa, 08. Oktober 2011, Türe 21:00 Uhr, Show 21:30 UhrFuchigami to Funato (JAP/Kyoto)Ein Mann und eine Frau. Ein Kontrabass, eine Stimme und ein paar kleine Spielzeuginstrumente. Fuchigami to Funato aus Japan sind, wie uns Tom Rist vom Zürcher Helsinki-Club mehrmals versichert hat, ein aussergewöhnliches Erlebnis.Bei ihm haben Junko Fuchigami (Stimme, Melodion, Kazoo etc.) und Hiroshi Funato (Kontrabass, Chorus) schon mehrmals gespielt - und sowohl ihn wie das bei jedem Auftritt grössere Publikum komplett begeistert. Das Duo hat Humor und ein Gespür für Melodien. Die beiden sind ein Paar und nach ihrem Verständnis "Japans bekannteste Underground-Musiker, denn es gibt sie bereits seit 20 Jahren. 1997 gründeten sie ihr eigenes Label, wobei «Funato der Präsident und Fuchigami die Vorsitzende ist». Wir sind gespannt und freuen uns sehr auf diesen Abend! Reservationen unter 031 330 26 25. Reservierte Tickets bitte bei Türöffnung um 20 Uhr abholen. http://alturl.com/b4usk http://alturl.com/76bux http://www.yoshida-house.net/indexe.html http://www.youtube.com/watch?v=osUScoEAzgE http://www.youtube.com/watch?v=WoUGkJ7je8Y http://www.youtube.com/watch?v=_CqkqMxJAp0 http://www.youtube.com/watch?v=w_W4YMcm-7E http://www.youtube.com/watch?v=sLfatIKCloQ http://www.youtube.com/watch?v=nOzYtbi2hfU http://www.youtube.com/watch?v=3WetbL0HhjE [Konzert, 15.–] |
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Fr, 07. Oktober 2011, Türe 21:00 Uhr, Show 21:30 UhrFrères Souchet (CH/Genf) & Honshu Wolves (CH/Bern)Das Mama-Rosin-Seitenprojekt Frères Souchet tauft "Sailor Blues" und die Honshu Wolves aus Bern ziehen mit "Shine On Me" nach."Sailor Blues is our lonesome side. Mama Rosin never sleeps. It is true. But sometimes two of us, Les Frères Souchet, take time to rest, with guitars and red wine. We spend some hours to write what we are. Like the sailor we forever move. We leave and come back, migration like the birds, transhumance like donkeys. The reason of our Sailor Blues? A mix of moods, between lost and wounded goose, sad cow-boys and 40's hipsters... As often we just wonder to go down the river with us." Reservationen unter 031 330 26 25. Reservierte Tickets bitte bei Türöffnung um 20 Uhr abholen. http://www.78s.ch/2009/02/27/lofidogma-32-freres-souchet/ http://www.myspace.com/honshuwolves [Konzert, 18.–] |
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Do, 06. Oktober 2011, Türe 21:00 Uhr, Show 21:30 UhrNils Koppruch & Der Wald (D/Hamburg)Der grosse Musik-Poet aus dem Norden Deutschlands kehrt einDer ehemalige Fink-Sänger Nils Koppruch präsentiert mit "Caruso" sein zweites Soloalbum und hat hörbar Spass daran, sich ein bisschen an Tom Waits zu reiben. In seinen Texten spannt Koppruch den grossen Bogen zwischen den Polen des Lebens. Egal, ob er verrückt vor Liebe ist und überall Jubel und Gesang hört, oder sich in der Stadt der Angst verstecken will - es knarzt, dass es eine Freude ist. Koppruch ist ein lebensnaher Rumpelpoet und trifft trotz manchmal grobmotorischer Annäherung mitten ins Herz. Seine Weisheiten offenbaren meist erst nach und nach ihren fragilen Kern und lassen selbst bei mittelalten Männern die Idee aufkommen, mal wieder einen Spruch auf die Klotür zu schreiben. Über dem Album "Caruso" schwebt das Gefühl, dass hier einer gerade eher verliert als gewinnt, aber Donald Duck war halt auch immer cooler als Micky Maus. Und live geht das dann ab wie eine Rakete. Reservationen unter 031 330 26 25. Reservierte Tickets bitte bei Türöffnung um 21 Uhr abholen. http://nilskoppruch.de/ http://www.myspace.com/nilskoppruch http://www.youtube.com/watch?v=VC8OR5okTTo http://nilskoppruchsupport.wordpress.com/ [Konzert, 20.–] |
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Mo, 03. Oktober 2011, 20:15 UhrThe Bridge (Open Mike)Trummers offene Bühne für Singer und SongwriterGastgeber der offenen Bühne bei uns im Café Kairo ist der Singer/Songwriter Trummer, der mit dieser Idee zu uns gekommen ist. Unterwegs schätzte er die Möglickeit, fast jede Woche irgendwo in einem dankbaren Rahmen für Musikbegeisterte, Gleichgesinnte und Quasi-Arbeitskollegen neues Material ausprobieren zu können und dabei auch gleich Bühnenerfahrung zu sammeln. Jede und jeder ist eingeladen: vom blutigen Anfänger, der sich auf der Bühne versuchen will, zur gestandenen Musikerin, die ein paar neue Songs ausprobieren will oder alte zum Besten gibt. Ein E-Piano und Mikrofone stehen auf der Bühne; sonstige Instrumente bitte selber mitbringen. Ablauf: Ab 19.30 Uhr kann man sich einschreiben, ab 20.15 Uhr wird die Musik gespielt. Pro Auftritt stehen acht bis zehn Minuten (also zwei Songs) zur Verfügung. Um zirka 21.15 Uhr spielt ein Gast ein halbstündiges Set. http://www.myspace.com/thebridgebern [Offene Bühne, Kollekte] |
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Sa, 01. Oktober 2011, 23:00 UhrTanznacht mit DJ Olive OylWie immer ist die Stimmung im Keller - gleich neben der Discokugel...Indie, Garage & Retro-Rock mit der Dame, die bei Radio Rabe die "best fucking morning show in radio history" macht. http://www.djoliveoyl.ch/ [Tanznacht, Eintritt frei] |
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Fr, 30. September 2011, Türe 21:00 Uhr, Show 21:30 UhrKaro (D/Würzburg)Where to go to get your heart broken 2011Bei dieser Musik, bei dieser Stimme kann man nichts anderes als erstarren. Für Freunde von Cat Power, Feist und Sophie Hunger. Reservationen unter 031 330 26 25. Reservierte Tickets bitte bei Türöffnung um 21 Uhr abholen. http://www.singoutheart.de/ http://www.myspace.com/karosings http://soundcloud.com/karosings http://youtu.be/uHhSZUsB1Y8 http://youtu.be/f9iSYz1hXHA http://karosings.blogger.de/ [Konzert, 15.–] |
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Do, 29. September 2011, Türe 20:30 Uhr, Show 21:00 UhrSchund und TralalaEine musikalische Lesung mit Kate Leidehirn (Schauspiel) und Pornotheo (Gitarre) aus dem Groschenroman «Tango der Leidenschaft».Reservationen unter 031 330 26 25. Reservierte Tickets bitte bei Türöffnung um 20.30 Uhr abholen. [Musikalische Lesung, 15.–] |
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Mo, 26. September 2011, Türe 20:00 Uhr, Show 20:30 Uhr"Der Bund" im KairoRegula Haus-Horlacher und Christina Frosio lesen aus ihren WerkenDie 48-jährige Aargauerin Regula Haus-Horlacher, ausgebildete Lehrerin für textitles Werken, setzt seit einem Workshop bei der Schriftstellerin Milena Moser vor vier Jahren voll auf die Karte Schreiben. Erste literarische Texte veröffentlichte sie in der "Aargauer Zeitung". Für Ihre Kurzgeschichten erhielt sie mehrere Preise und gewann 2008 den Bund-Essaypreis zum Thema "Das Tier in mir". Ihr erster Roman trägt den Titel "Das schwarze Sofa" und erscheint voraussichtlich im Frühling 2012 im eF-eF-Verlag. Christina Frosios «Helden» sind sogenannt kleine Leute, Randfiguren, getriebene Menschen in grosser Seelennot. Mit der Kurzgeschichte «Unten am Bach» über eine erste, verpasste Liebe hat die 48-jährige Bernerin den von den Solothurner Literaturtagen organisierten Open-Net-Schreibwettbewerb 2011 gewonnen die Jury wählte ihren Text aus 75 eingereichten Beiträgen aus. Seit fünf Jahren schreibt die ausgebildete Floristin und Buchhändlerin Kurzgeschichten, die in Zeitschriften und Anthologien veröffentlicht wurden und ihr diverse Preise bei literarischen Wettbewerben eintrugen. Reservationen unter 031 330 26 25. Reservierte Tickets bitte bei Türöffnung um 20 Uhr abholen. [Lesung, 10.–] |
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Sa. 24. September 2011, ab 16 UhrSau-Jass mit KandidatInnen der GewerkschaftenJass mit Corrado Pardini, Margret Kiener Nellen, Franziska Teuscher, Corinne Schärer und Tanja WalliserAnmelden unter info@gkb-gsb.ch oder ab 15 Uhr vor Ort http://www.cafe-kairo.ch/images/kultur/jassen.pdf [Startgeld 10.–] |
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Fr, 23. September 2011, Türe 21:00 Uhr, Show 21:30 UhrSan Marino (CH/Zürich)Support: Le Zero (CH/Zürich)Das neue Projekt von Camp-Frontmann Dominic Suter bringt den Wave mit düsterem Indie-Pop zusammen. Reservationen unter 031 330 26 25. Reservierte Tickets bitte bei Türöffnung um 21 Uhr abholen. http://www.myspace.com/sanmarinomusic http://www.myspace.com/l0is8 http://www.fictional-island.com/ [Konzert, 18.–] |
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Do, 22. September 2011, Türe 20:00 Uhr, Show 20:30 UhrChristian Uetz (CH)Der Schweizer Lyriker Christian Uetz wurde bekannt durch seine «spoken poetry». Jetzt liegt sein erster Roman vor, «Nur Du, und nur Ich», die Liebesgeschichte zweier Menschen, die sich treffen und nicht mehr voneinander lassen können. Sich immer wieder für kurze Momente finden, um sich sofort wieder abzustossen. In Berlin lebt die Frau, in Basel der Mann, sie versuchen auf Reisen nach Spanien und in Indien ihre Liebe zu leben. Vergeblich. Bis sie von ihm ablässt. Ein Roman über das Verlangen nach Liebe, aber auch über die Unfähigkeit, Nähe zuzulassen. Über Lust, Hingabe und Zerstörung.Reservationen unter 031 330 26 25. Reservierte Tickets bitte bei Türöffnung um 20 Uhr abholen. http://www.secession-verlag.com [Lesung 15.–] |
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Fr, 16. September 2011, Türe 21:00 Uhr, Show 21:30 UhrMute Swimmer (UK/London)Die Musik des Briten ist eine Mischung aus Folk, Post-Rock und Minimalismus.Reservationen unter 031 330 26 25. Reservierte Tickets bitte bei Türöffnung um 21 Uhr abholen. http://muteswimmer.bandcamp.com/ http://www.myspace.com/guydale http://www.guydale.com/ [Konzert, 12.–] |
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Do, 15. September 2011, Türe 20:00 Uhr, Show 20:30 UhrDVD-Taufe von Matto KämpfEin Filmabend mit dem Berner Autor und RegisseurSeit 1995 macht Matto Kämpf ab und zu einen Kurzfilm. Diese sind nun auf einer DVD versammelt. Das wird gefeiert. Reservationen unter 031 330 26 25. Reservierte Tickets bitte bei Türöffnung abholen. http://www.youtube.com/watch?v=oMO-M9hGgG8 http://www.youtube.com/watch?v=LtYv1w4c4g8&NR=1 http://www.youtube.com/watch?v=RlMhRi-Lt9Q [Filmabend, 15.– (inkl. DVD)] |
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Mi, 14. September 2011, Türe 20:30 Uhr, Show 21:00 UhrTino Hanekamp (D/Hamburg)Wer «Herr Lehmann» mag, wird diesen Autor liebenDer Hamburger Clubbetreiber und Autor liest aus seinem hochgelobten Roman-Erstling «Sowas von da». Reservationen unter 031 330 26 25. Reservierte Tickets bitte bei Türöffnung abholen. http://www.tinohanekamp.de [Lesung, 12.–] |
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Do, 8. September 2011, Türe 21:00 Uhr, Show 21:30 UhrFrancesca Lago (CH/Tessin)Lo-Fi-Indie-Rock mit grosser Stimme, Cello und Schlagzeug: Die Dame mit italienischen Wurzeln hat einen Zacken zugelegt.Reservationen unter 031 330 26 25. Reservierte Tickets bitte bei Türöffnung um 21 Uhr abholen. http://soundcloud.com/francescalago http://www.myspace.com/francescalago [Konzert, 15.–] |
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Mo, 5. September 2011, 20:15 UhrThe Bridge (Open Mike)Trummers offene Bühne für Singer und SongwriterGastgeber der offenen Bühne bei uns im Café Kairo ist der Singer/Songwriter Trummer, der mit dieser Idee zu uns gekommen ist. Unterwegs schätzte er die Möglickeit, fast jede Woche irgendwo in einem dankbaren Rahmen für Musikbegeisterte, Gleichgesinnte und Quasi-Arbeitskollegen neues Material ausprobieren zu können und dabei auch gleich Bühnenerfahrung zu sammeln. Jede und jeder ist eingeladen: vom blutigen Anfänger, der sich auf der Bühne versuchen will, zur gestandenen Musikerin, die ein paar neue Songs ausprobieren will oder alte zum Besten gibt. Ein E-Piano und Mikrofone stehen auf der Bühne; sonstige Instrumente bitte selber mitbringen. Ablauf: Ab 19.30 Uhr kann man sich einschreiben, ab 20.15 Uhr wird die Musik gespielt. Pro Auftritt stehen acht bis zehn Minuten (also zwei Songs) zur Verfügung. Um zirka 21.15 Uhr spielt ein Gast ein halbstündiges Set. Gast: David Emanuel http://www.myspace.com/thebridgebern http://www.davidemanuel.ch/ http://www.kulturagenda.be/kalender/detail/david_emanuel/ [Offene Bühne, Kollekte] |
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Sa, 3. September 2011, Türe 21:00 Uhr, Show 21:30 UhrDelaney Davidson (NZ/Christchurch)Anschl. Tanznacht mit DJ Madame Violence & DJ El TigreDer neuseeländische Dandy tauft bei uns sein neues Voodoo-Rhythm-Album mit bitter-süssen Western-, Folk- und Begräbnis-Liedern. Reservationen unter 031 330 26 25. Reservierte Tickets bitte bei Türöffnung um 21 Uhr abholen. http://www.delaneydavidson.com/ http://www.myspace.com/delaneyfdavidson http://alturl.com/pjpkt [Konzert, 18.–] |
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Sa, 16. Juli 2011, Show 20:30 UhrSchool Of Zuversicht (D/Hamburg)DJ Patex ist in der Elektrotrash-Szene keine Unbekannte: Sie hat zusammengearbeitet mit Knarf Rellöm und Saalschutz. Nun hat sie mit ihrer eigenen Band das Debut «Randnotizen From Idiot Town» vorgelegt und damit einen kleinen Elektro-Geniestreich geschaffen. «Minimale Clubbeats und ekstatische Popmomente verbindet sie mit unerhörten Elektroklängen zu einem einmaligen Sound», schreibt die FAZ dazu. Wunderbar minimalistische Beats, ein manchmal angenehm einlullender Gesang und warme, den Magen sanft durchknetende Bassläufe nutzen die Sexyness von Pop und liefern die Stolpersteine in musikalischer und vor allem textlicher Hinsicht gleich mit.School Of Zuversicht wagen in ihren Texten die Gesellschafts- und Kulturkritik: Unterschiedliches wird zusammen gedacht und zusammengebracht, um Gemeinschaftliches herauszudestillieren. Einlullend-langweilige Kulturindustrie ist das nicht, sondern ein höchst reflexives und humorvolles Spiel mit hoch- und popkulturellen Codes. Äusserst gut tanzbare Kapitalismuskritik, sozusagen. Gemacht von der Dame, die in Hamburg als «Queen Of The Electronic Stone Age» gilt. Keine Reservationen. Vorverkauf im Café Kairo an der Bar. Fragen an 031 330 26 25. http://www.myspace.com/schoolofzuversicht http://www.cafe-kairo.ch/images/medien/musik/Gartenfestival-2011_Sampler.zip [Gartenfestival: Samstag 30.–, 2-Tagespass 50.–] |
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Sa, 16. Juli 2011, Show 22:00 UhrG. Rag Y Los Hermanos Patchekos (D/München)Was Calexico mit der mexikanischen Musik der Mariachis machen, veranstaltet dieses zehnköpfige Orchester aus München mit karibischen Stilen und Rhythmen: Die vermeintlich fremden Klänge werden in die Musik der US-Südstaaten eingeflochten und mit einer gehörigen Trash-Attitüde angereichert - und zwischendurch schimmert gar etwas bayrische Volksmusik durch.Wer mit dieser Combo auf Reisen geht, findet sich im einen Moment wild tanzend an einem Südseestrand wieder, im nächsten zieht man feiernd und trauernd zugleich durch die Strassen von New Orleans, angelockt von einer Marching Band, die nicht nur den Tod betrauert, sondern auch das Leben besingt. Für Freunde von: Tom Waits, The Dead Brothers, The Pussywarmers, C. W. Stoneking, Mama Rosin. Keine Reservationen. Vorverkauf im Café Kairo an der Bar. Fragen an 031 330 26 25. http://www.myspace.com/senorgrag http://www.cafe-kairo.ch/images/medien/musik/Gartenfestival-2011_Sampler.zip [Gartenfestival: Samstag 30.–, 2-Tagespass 50.–] |
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Sa, 16. Juli 2011, Show 00:00 UhrGrand Pianoramax feat. Black Cracker (D/USA/CH)Pianist Léo Tardin und Schlagzeuger Dominik Burkhalter sind Grand Pianoramax. Die beiden Schweizer leben in Berlin und gelten als «The White Stripes of Jazz». Dynamisch und interaktiv mischt das Duo analoge Synthesizer-Sounds mit Jazz-Linien und futuristischem Funk, wobei sich Burkhalter als Meister des wuchtigen Beats entpuppt, über den Tardin wild-groovende Melodien verbreitet.Zu Minimoog, Rhodes und dem Schlagzeug hinzu kommt die Wortgewalt des Rappers und Poets Black Cracker aus New York. Der Wort-Zauberer gewann mehrere Male den National Poetry Slam der USA, zudem war er Gastgeber im legendären Nuyorican Poets' Café und hat für Coco Rosie gerappt und Songs produziert. Dem geneigten Publikum dürfte diese Band von den zwei Auftritten bei Bee-Flat bekannt sein, ebenso vom diesjährigen Jazzfestival Willisau. anschl. CD-DJ & DJ @U Keine Reservationen. Vorverkauf im Café Kairo an der Bar. Fragen an 031 330 26 25. http://grandpianoramax.bandcamp.com/ http://www.cafe-kairo.ch/images/medien/musik/Gartenfestival-2011_Sampler.zip [Gartenfestival: Samstag 30.–, 2-Tagespass 50.–] |
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Fr, 15. Juli 2011, Show 20:30 UhrMiraculous Mule feat. Michael J. Sheehy (GB)Es ist viele Jahre her, seit Michael J. Sheehy dem Café Kairo eine CD zugeschickt hat, begleitet vom Wunsch, bei Gelegenheit auf unserer Kellerbühne auftreten zu können. Geschehen ist lange nichts, bis eine Kairo-Dame mit dem Gespür für die wahrhaft schöne Musik das Album hervorkramte und anfing, den Sheehy-Virus zu verbreiten. Seither änderte sich Sheehys Formation mehrmals, die Bandnamen wechselten, aber geblieben ist seine Verbundenheit zur amerikanischen Songwirter-Kunst mit den Wurzeln im tiefen Süden der USA.Mit der aktuellen Band Miraculous Mule widmet sich Michael J. Sheehy weniger dem Americana, sondern dem ursprünglichen Gospel und verbindet diesen mit Rock'n'Roll und britischem Soul. Das neue Album ist rauher und wilder als die vorangegangenen Werke, das Banjo wird zwischendurch ersetzt durch eine heulend verzerrte Gitarre und das Schlagzeug rasselt schneller durch die Songs als gewohnt - und über allem thront der mal seelenzerreissend zärtliche, mal punkig-röhrende Gesang von Michael J. Sheehy. Keine Reservationen. Vorverkauf im Café Kairo an der Bar. Fragen an 031 330 26 25. http://www.myspace.com/miraculousmule http://www.cafe-kairo.ch/images/medien/musik/Gartenfestival-2011_Sampler.zip [Gartenfestival: Freitag 30.–, 2-Tagespass 50.–] |
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Fr, 15. Juli 2011, Show 22:00 UhrStahlberger (mit Band; CH/St. Gallen)Diesen Frühling haben Stahlberger mit «Abgehenkt» ein einmaliges, fabelhaftes Mundartalbum veröffentlicht. Sänger und Texter der Band ist der St. Galler Zeichner, Kabarettist und selbsternannte Biomusiker Manuel Stahlberger. Er stellt in den Liedern die grossen Fragen, die Antworten überlässt der lakonische Chronist allerdings den Zuhörern. Die «Abghenkt»-Figuren suhlen sich in Stahlbergers Texten nicht im Selbstmitleid und sind keine rauchenden Küchentischphilosophen, sie haben vielmehr beschlossen, nicht mehr jeden Scheiss mitzumachen.Die Texte sind allesamt weniger ausformuliert als auf dem unzerstörbaren Hitalbum «Rägebogesiedlig». Ganz anders die Musik: Die vierköpfige, multiinstrumentale Band erhält viel Raum und hat sich von der Kleinkunst-Combo zur grossen Pop-Band gewandelt. Die Musik umtanzt äusserst geschickt die verschiedensten Stile: Die Disco-Elemente bleiben Elemente, der Rock schmeisst sich wie der Jazz nicht ran, man scheut die hymnische Popgeste nicht, und wenn die Geschichte abgebrochen wird, spielt die Band weiter - bis ins Fade-Out. Keine Reservationen. Vorverkauf im Café Kairo an der Bar. Fragen an 031 330 26 25. http://www.stahlberger.ch/index.php?%2Fmusik%2F http://www.cafe-kairo.ch/images/medien/musik/Gartenfestival-2011_Sampler.zip [Gartenfestival, Freitag 30.–, 2-Tagespass 50.–] |
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Fr, 15. Juli 2011, Show 00:00 UhrKing Pepe & Band (CH/Bern)Als Senior Pepe war Captain-Frank-Mitglied Simon Hari lange Zeit der ungekrönte König der Berner Popmusikszene. Nun hat er einen neuen Namen bekommen und sich mit seinem neuen Album «Tierpark» tatsächlich die Krone des hiesigen Musikschaffens aufgesetzt. Die Texte sind bissiger und undurchschaubarer geworden, die Musik baut merklich mehr Druck auf, was nicht zuletzt auf den Einfluss von Haris Freund Olifr M. Guz zurückzuführen ist.King Pepes Musik schwadroniert zwischen Rock'n'Roll, Elektro-Folk mit fetten Beats und trashigen Kindertanzliedern. Sie ist stets verspielt und schalkhaft, Telefone, Billig-Keyboards aus dem Aldi und verbeulte Trompeten kommen immer mal wieder zum Einsatz. King Pepe verbreitet Freude in den Herzen! anschl. DJs Set Top Boys Keine Reservationen. Vorverkauf im Café Kairo an der Bar. Fragen an 031 330 26 25. http://www.myspace.com/pepesenior http://www.cafe-kairo.ch/images/medien/musik/Gartenfestival-2011_Sampler.zip [Gartenfestival, Freitag 30.–, 2-Tagespass 50.–] |
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15./16. Juli 2011, jeweils ab 18:30 UhrGARTENFESTIVAL 2011«Hier kannst Du mich finden, wenn Du mich suchst.»Wie jedes Jahr, und das seit mehr als zehn Jahren, findet das Gartenfestival parallel zum Gurtenfestival statt – wer hätte das gedacht? Die listige Alternative zum grossen Rummel auf dem Berg steigt heuer am Freitag, 15., und am Samstag, 16. Juli, und steht bekanntlich unter dem Motto: «Hier kannst Du mich finden, wenn Du mich suchst.» Will heissen: Konfusion gibt es nur auf der Bühne und manchmal hinter der Bar. Ansonsten lassen wir das werte Publikum in Ruhe: Keine VIP-Zonen, keine Trailers, keine Broncos, keine Parisienne-People, keine Migros-Säcke, dafür Essen in Bio-Qualität, Getränke im Glas und ein paar nette und intelligente MusikerInnen, die den lauschigen Hof hinter dem Café Kairo und spätnachts den legendären Kairo-Keller beschallen. So einfach ist das. Informationen – Arabischer Grill & drei Bars ab 18.30 Uhr (kein Eintritt nötig). – Abendkasse ab 19 Uhr, Veranstaltungsbeginn pünktlich um 20.30 Uhr. – Download Festival-Sampler: KLICK Vorverkauf & Abendkasse – Eintritt bezahlt man für die Konzerte; die Festwirtschaft ist frei zugänglich. – Vorverkauf ab sofort im Café Kairo an der Bar. Alles auf einen Blick ist unter diesem Link zu finden. Das detaillierte Programm und Informationen zu den einzelnen Bands gibt es gleich im Anschluss auf dieser Seite. [Gartenfestival: Freitag 30.–, 2-Tagespass 50.–] |
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Do, 30. Juni 2011, Türe 21:00 Uhr, Show 21:30 UhrRock'n'Crime: He Shot Me DownStephan Pörtner und Michael Herzig lesen Krimis und The Goodbye Johnnys spielen Punkrock.1977 - The Ramones, The Dead Boys, The Damned: Das ist der Sound von The Goodbye Johnnys. Seit 2010 spielen die drei Herren aus Zürich die Musik ihrer Schulzeit. So wild und authentisch, wie dies nur Musiker tun, welche die Zeit des Aufbruchs Ende der Siebziger selbstmiterlebt haben. Der Name ist Programm: Goodbye Johnny ist ein Song von The Gun Club, einer ihrer Lieblingsbands. Auf der Suche nach einfachen Punk-Riffs, schnellen Beats und eingängigen Melodien trafen sich die Johnnys in einem Keller, wo den Liedern noch mehrstimmiger Gesang mit einem Quäntchen Surfsound-Touch hinzugefügt wurden... fertig ist ein Johnny-Song. Reservationen unter 031 330 26 25. Reservierte Tickets bitte bei Türöffnung um 21 Uhr abholen. http://www.rotbuch.de/programm-3/titel/1019-He_Shot_Me_Down.html http://www.myspace.com/goodbyejohnnys http://www.stpoertner.ch/portner.html http://www.michaelherzig.ch/ [Lesung/Konzert, 18.–] |
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Do, 23. Juni 2011, Türe 21:00 Uhr, Show 21:30 UhrThe Builders & The Butchers (USA/Portland)Unorthodoxe Mischung aus Folk, Rock, Blues, Soul und Bluegrass.The Builders & The Butchers sind definitiv unsere aktuelle Lieblingsband und sorgten sowohl 2010 wie auch 2011 für das Album des Jahres. Das ist euch zu viel des Lobes? Dann hört rein. Der Gänsehautfaktor dieser Band ist wahnsinnig hoch und noch so mancher Skeptiker wurde bereits mit dem ersten Song eines Besseren belehrt. Der Sänger erinnert uns immer mal wieder an den kürzlich verstorbenen Vic Chesnutt. Zur Trauer und Melancholie kommt bei The Builders & The Butchers Lebensfreude, Wut und die Lust auf Party hinzu. Ein wildes Orchester, das ungebremst draufloskesseln kann, im nächsten Moment in sich kehrt, nachdenklich wird, nur um dann wieder einen wilden Ritt durch verschrobene Gitarrenriffs loszutreten. Hach, wird das ein grandioser Abend! Reservationen unter 031 330 26 25. Reservierte Tickets bitte bei Türöffnung um 21 Uhr abholen. http://www.myspace.com/thebuildersandthebutchers [Konzert, 15.–] |
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Fr, 17. Juni 2011, Türe 21:00 Uhr, Show 21:30 UhrGrand Pocket Orchestra (IRL/Dublin)Gutgelaunter Noise-Pop-Art-Rock des irischen Fünflings.Die Band aus Irland war für uns die grosse Entdeckung des letztjährigen Gartenfestivals und Sänger Paddy eine verstörende Figur mit Kultpotential. "We write happy songs about not so happy things", sagen die Jungspunde von sich selbst und das trifft es sehr schön. Die Melodien sind herrlich verschroben, aber wunderschön, da kommen wilde Gitarrensolos und Schlagzeugkrach zu hohen Männerstimmen und Spielzeugkeyboard-Sounds hinzu. Ein Fest für Augen und Ohren! Reservationen unter 031 330 26 25. Reservierte Tickets bitte bei Türöffnung um 21 Uhr abholen. http://www.myspace.com/grandpocketorchestra [Konzert, 15.–] |
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Mi, 15. Juni 2011, Türe 21:00 Uhr, Show 21:30 UhrBecky Lee & Drunkfoot (USA/Phoenix)Tief wummernder Blues-Trash geht auf zeitgemässen Anti-Pop zu.Becky Lee und ihr "drunk foot" leben in der Wüste Arizonas. Sie tourt ein- bis zweimal pro Jahr durch Europa und mag Whiskey lieber als Bier. Becky ist als One-Woman-Band unterwegs und spielt Americana-Songs mit röhrenden Blues-Elementen ebenso wie modernen Anti-Pop-Riffs. Sie lebte ein paar Jahre in der Schweiz und spielte damals auch mit Sophie Hunger und Evelinn Trouble. Becky Lee & Drunkfoot ist eine der wenigen One-Woman-Bands der Welt. Becky spielt Gitarre, Kick Drum und ein Floor Tom zu ihrer warmen Stimme. Voodoo Rhythm Records (Bern) plant die Veröffentlichung eines Albums. Support: Jack Torera & Her MousTrash-Band (CH/Bern) Reservationen unter 031 330 26 25. Reservierte Tickets bitte bei Türöffnung um 21 Uhr abholen. http://www.myspace.com/beckyleeanddrunkfoot http://www.jackiebrutsche.com/ [Konzert, 15.–] |
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Fr, 10. Juni 2011, Türe 21:00 Uhr, Show 21:30 UhrPeter Kernel (CH/Bellinzona)Noise-Pop-Anti-Rock aus dem Tessin.Die 2005 gegründete Pop-Rock-Band aus Agno präsentiert sich trendig, arty und ziemlich sexy. Erste Gehversuche machte die Band mit dem Soundtrack zum Film "Like A Giant Towell" der Experimentalfilmerin und Bassistin Barbara. Der Film wurde 2006 am Filmfestival in Locarno gezeigt. Im Sommer 2007 spielten die beiden Tessiner, der Gitarrist Aris und der Drummer Däwis, die italienische Gitarristin Anita und Barbara, die ursprünglich aus Kanada kommt, die Songs für ihr Debüt-Album "How To Perform A Funeral" ein. Der Sound ist ungeschliffen, roh, düster und höchst attraktiv. Inzwischen liegen von der Band, die mit Wolf Parade auf Tour war, drei Alben vor. Die Tessiner orientieren sich am Sound der späten Achtziger, frühen Neunziger und Grössen wie Pavement oder Sonic Youth. Heute sind sie eine der meistgefragten Schweizer Indie-Bands. Reservationen unter 031 330 26 25. Reservierte Tickets bitte bei Türöffnung um 21 Uhr abholen. http://peterkernel.bandcamp.com/ [Konzert, 15.–] |
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Mo, 6. Juni 2011, 20:15 UhrThe Bridge (Open Mike)Trummers offene Bühne für Singer und SongwriterGastgeber der offenen Bühne bei uns im Café Kairo ist der Singer/Songwriter Trummer, der mit dieser Idee zu uns gekommen ist. Unterwegs schätzte er die Möglickeit, fast jede Woche irgendwo in einem dankbaren Rahmen für Musikbegeisterte, Gleichgesinnte und Quasi-Arbeitskollegen neues Material ausprobieren zu können und dabei auch gleich Bühnenerfahrung zu sammeln. Jede und jeder ist eingeladen: vom blutigen Anfänger, der sich auf der Bühne versuchen will, zur gestandenen Musikerin, die ein paar neue Songs ausprobieren will oder alte zum Besten gibt. Ein E-Piano und Mikrofone stehen auf der Bühne; sonstige Instrumente bitte selber mitbringen. Ablauf: Ab 19.30 Uhr kann man sich einschreiben, ab 20.15 Uhr wird die Musik gespielt. Pro Auftritt stehen acht bis zehn Minuten (also zwei Songs) zur Verfügung. Um zirka 21.15 Uhr spielt ein Gast ein halbstündiges Set. Gast: Cotton Mafia http://www.myspace.com/thebridgebern [Open Mike, Kollekte] |
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Sa, 4. Juni 2011, Türe 21:00 Uhr, Show 21:30 UhrC. Gibbs feat. Admiral James T. (USA/CH)Unsere Freunde aus Brooklyn bringen den Power-Folk zurück nach Bern!Christian Gibbs aus Brooklyn verschlägt es mindestens einmal jährlich in die Schweiz. Meist bringt er seine Schlagzeugerin Kristin Mueller mit und sie gehen zusammen mit dem Zürcher Cellisten, Bassisten und Anabelle-Redaktoren Frank Heer auf Tournee. Am letzten Gartenfestival bei uns im Hinterhof gesellte sich erstmals Admiral James T. dazu und gemeinsam lieferten sie eine Indie-Rock-Show ab, die wir lange nicht gesehen hatten. C. Gibbs, davor bekannt für eine druckvolle, punkige Kombination von Folk und Country, eröffnete uns mit diesem Auftritt eine neue Dimension seines Schaffens. Nun kommen sie wieder, im Quartett, und bringen das neue Album "Knives" mit, das unter dem Bandnamen Lucinda Black Bear in den USA bereits erschienen ist. Üppiger arrangiert als frühere Werke ist es der logische Schritt auf dem Weg dieses grossartigen Musikers, mit dem ihm in den einschlägigen Musikblogs der Durchbruch gelungen ist. Support-Set: Admiral James T. solo (CH/Winterthur) Reservationen unter 031 330 26 25. Reservierte Tickets bitte bei Türöffnung um 21 Uhr abholen. http://www.myspace.com/lucindablackbear http://www.myspace.com/cgibbs http://www.youtube.com/watch?v=pq0YvKxC6sM http://www.myspace.com/kristinmueller [Konzert, 18.–] |
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Fr, 3. Juni 2011, Essen 18:00 Uhr, Turnier 19:00 UhrAuffahrtsjassJassturnier mit EinzelschieberMit lustigen Preisen & feinem Essen. Anmeldung erwünscht (031 330 26 25). - ab 18 Uhr: Essen - ab 19 Uhr: Jassen [Turnier, mit Essen 45.– / ohne Essen 25.–] |
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Do, 2. Juni 2011, Türe 21:00 Uhr, Show 21:30 UhrBroken Spirits feat. Reverend Deadeye (USA/Colorado)Transzendentaler Garagen-Blues aus dem musikalischen Ursumpf.Die Broken Spirits aus Denver servieren gespenstischen Garage-Blues und hallerfüllten Rock'n'Roll, der tief verwurzelt ist in der staubigen Musik Amerikas: verschwitzter, wilder Delta-Blues, 60er-Stomp und rebellische Soul-Predigten, die er auf der Hollowbody-Gitarre seines Vaters begleitet. Frontmann des Trios ist Reverend Deadeye, der als One-Man-Band schon mehrmals im Café Kairo spielte. Live lässt er den Geist von Screamin' Jay Hawkins und Hank Williams auferstehen. Reservationen unter 031 330 26 25. Reservierte Tickets bitte bei Türöffnung um 21 Uhr abholen. http://www.myspace.com/thebrokenspirits http://www.myspace.com/reverenddeadeye [Konzert, 15.–] |
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Mi, 25. Mai 2011, Türe 21:00 Uhr, Show 21:30 UhrTim Schmidt (DK/Kopenhagen)Country-Folk in bester skandinavischer Songwriter-Manier.Tim Schmidt nimmt mit seiner Picking-Gitarre, der erdig-tiefen Stimme und mit träumerisch schönen Gesangsmelodien die Hektik aus dem Alltag. Der Däne lässt einen zu den Sternen am Himmel schauen und dankbar sein, genau in diesem Moment existieren zu dürfen. Ursprünglich stammt Tim Schmidt aus Schweden, via Leipzig verschlug es ihn aber nach Kopenhagen in Dänemark. Von dort aus tourt er viermal jährlich quer durch den Kontinent. Und mit seiner Musik wurde er 2008 zum besten "unsigned act» Schwedens gewählt aus einer Masse von 85'000 Myspace-Profilen. Das alleine spricht für die Qualität des zeitlosen, entspannten Indie-Folk von Herrn Schmidt. Reservationen unter 031 330 26 25. Reservierte Tickets bitte bei Türöffnung um 21 Uhr abholen. http://www.myspace.com/timschmidtmusic http://www.timschmidtmusic.com/ [Konzert, 15.–] |
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Sa, 21. Mai 2011, Türe 21:00 Uhr, Show 21:30 UhrRoy And The Devil's Motorcycle (CH/Bern)Hypnotischer Garage-Punk und Velvet-Underground-Blues-Trash.Roy And The Devil's Motorcycle sind drei Brüder und ein Schlagzeuger. Seit 1991 spielen sie unentwegt ihren hypnotischen Psychedelic-Rock-Blues-Trash. Dass sie die ersten waren, die auf dem legendären Voodoo Rhythm Records ein Album herausgeben durften, macht sie natürlich sowieso zur coolsten Band der Welt. Seit der ersten Platte sind ganz viele hinzugekommen. Das Beste aus 20 Jahren Bandgeschichte hören Sie heute bei uns im Keller. Reservationen unter 031 330 26 25. Reservierte Tickets bitte bei Türöffnung um 21 Uhr abholen. http://www.myspace.com/royandthedevilsmotorcycle [Konzert, 18.–] |
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Fr, 20. Mai 2011, Türe 21:00 Uhr, Show 21:30 UhrWaywardbreed (AUS/Melbourne)Erdenschöne Folk-Lieder wehen durch die australische WüsteEin weit gereister, leicht ergrauter Herr betritt heute die Bühne im Kairo-Keller und spielt dort seine berührenden Folk-Songs, die es mit den Werken von Bonnie Prince Billy, Old Seed oder The Great Park aufnehmen können. Reservationen unter 031 330 26 25. Reservierte Tickets bitte bei Türöffnung um 21 Uhr abholen. http://www.myspace.com/waywardbreedmusic [Konzert, 8.–] |
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Do, 19. Mai 2011, Türe 21:00 Uhr, Show 21:30 UhrRubik (FIN/Helsinki)Verspielter, sehr tanzbarer Noise-Pop aus Finnland"Rubik machen glücklich!" schreibt die "Zeit" in ihrem Musikblog. Und weiter: "Das Paradestück der Platte beginnt mit einem gezupften Riff, das hinüberleitet zum falsettartigen Gesang Artturi Tairas, der sodann im Gleitflug zwischen tonaler Leere und Volllast über ein Meer aus Achtzigerorgeln, Neunzigergeigen, Gegenwartssamples schwebt. Dabei erzählt er von der Liebe und ihrem Sehnen und weckt im Hörer den Wunsch nach mehr solcher Popsongs." Lange hat es gedauert, bis wir die finnische Noise-Pop-Band zu uns ins Café Kairo locken konnten. Nun hat es endlich geklappt! Im letzten Jahr hatten sie drei sehr erfolgreiche Konzerte in Luzern, Basel und Baden, nun kommen sie zum ersten Mal nach Bern, mit einer Welle aus Elektronik und heiterem Pop, die uns die animalische Form des Indie-Rock ins Bewusstsein ruft Reservationen unter 031 330 26 25. Reservierte Tickets bitte bei Türöffnung um 21 Uhr abholen. http://www.myspace.com/rubikband http://blog.zeit.de/tontraeger/2011/05/16/rubik-solar_9054 [Konzert, 18.–] |
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Sa, 14. Mai 2011, Türe 21:00 Uhr, Show 21:30 UhrTommigun (B/Brüssel)Sanfter, schmerzender Indie-Rock mit einer ÜberstimmeDer Drive der Pixies lernt hier die Melancholie eines Chris Isaaks und die keuchende Schwermütigkeit eines Nachtclub-Sängers kennen. Uns erinnert die Stimme immer wieder an den grossen Bonnie Prince Billy. Und die Musik heilt gebrochene Herzen, in denen noch der Kater der letzten durchzechten Nacht steckt. Reservationen unter 031 330 26 25. Reservierte Tickets bitte bei Türöffnung um 21 Uhr abholen. http://www.myspace.com/tommigunmusic [Konzert, 15.–] |
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Fr, 13. Mai 2011, Türe 21:00 Uhr, Show 21:30 UhrAnton Sword & The We Ours (USA/New York)Eine treibende, erfrischende und elektronisch angereicherte Spielart des Indie-RockAnton Sword macht Musik, die manche mit Briten wie John Lennon, David Bowie und Morrissey oder mit New Yorkern wie Lou Reed und LCD Soundsystem vergleichen. Die Mischung, die daraus entsteht, ist von Song zu Song verschieden, jedoch immer eine treibende, erfrischende, elektronisch angereicherte Variante alternativer Rockmusik. Reservationen unter 031 330 26 25. Reservierte Tickets bitte bei Türöffnung um 21 Uhr abholen. http://www.myspace.com/antonsword [Konzert, 15.–] |
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Sa, 7. Mai 2011, Türe 21:00 Uhr, Show 21:30 UhrThe Pussywarmers (CH/Lugano)Plattentaufe des Tessiner Voodoo-Rhythm-OrchestersSie nennen sich The Pussywarmers, sie stammen aus dem Tessin und sie spielen eine verschlagene Melange aus Trash-Variété, Garage-Gipsy und dem Sound besoffener Begräbnisorchester. Es ist eine prekäre Musik, die The Pussywarmers spielen. Mit Schlagwerk, Kontrabass, Megafon, Gitarre, Banjo, Akkordeon, Glockenspiel, Trompete, Tuba und Posaune loten sie die Abgründe aus, die sich auftun zwischen schummrigem Variété und akustischem Punk, zwischen kauzigem Klezmer und beschwipster Begräbnismärschen. Die fünf Tessiner donnern diese ohnehin schon zwielichtige Musik auf mit der entsinnlichten Euphorie des 1920er-Jazz. So wird die Trauerarbeit in manchen Songs konsequent unterlaufen durch Pauken, Trompeten und ungestümes Gejohle. Zudem treiben The Pussywarmers den Garage-Gipsy-Trash-Variété-Blues-'n'-Roll auf ihrem Debütalbum zu immer neuen Konzentrationsgraden. Die Arrangements sind noch verwegener als jene von Tom Waits oder den Dead Brothers, die Stilfusionen noch wilder und die Klänge noch wüster. Im Anschluss gibts bis 3.30 Uhr eine Tanznacht mit Dj Philip Octopus (R&B, Popcorn, Jump Blues). Reservationen unter 031 330 26 25. Reservierte Tickets bitte bei Türöffnung um 21 Uhr abholen. http://www.myspace.com/thepussywarmers http://www.voodoorhythm.com/ [Konzert, 18.–] |
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Mo, 2. Mai 2011, 20:15 UhrThe Bridge (Open Mike)Trummers offene Bühne für Singer und SongwriterGastgeber der offenen Bühne bei uns im Café Kairo ist der Singer/Songwriter Trummer, der mit dieser Idee zu uns gekommen ist. Unterwegs schätzte er die Möglickeit, fast jede Woche irgendwo in einem dankbaren Rahmen für Musikbegeisterte, Gleichgesinnte und Quasi-Arbeitskollegen neues Material ausprobieren zu können und dabei auch gleich Bühnenerfahrung zu sammeln. Jede und jeder ist eingeladen: vom blutigen Anfänger, der sich auf der Bühne versuchen will, zur gestandenen Musikerin, die ein paar neue Songs ausprobieren will oder alte zum Besten gibt. Ein E-Piano und Mikrofone stehen auf der Bühne; sonstige Instrumente bitte selber mitbringen. Ablauf: Ab 19.30 Uhr kann man sich einschreiben, ab 20.15 Uhr wird die Musik gespielt. Pro Auftritt stehen acht bis zehn Minuten (also zwei Songs) zur Verfügung. Um zirka 21.15 Uhr spielt ein Gast ein halbstündiges Set. Gäste: Coal & Sarah Bowman http://www.myspace.com/thebridgebern [Open Mike, Kollekte] |
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Sa, 30. April 2011, Türe 20.30 Uhr, Show 21.00 UhrStorm Störmer: Worst Case SzenariosSchlechte Kunstwerke - Vorlesungen mit Fallbeispielen. Neue Staffel!Uns allen begegnen im Laufe des Lebens schlechte Kunstwerke: Schreckliche Bücher, qualvolle Musik oder höllische Filme. Die Vorlesungen der beiden Schauspieler Cathrin Störmer («Zwerge sprengen») und Andreas Storm führen uns ins spannende Feld zwischen Ambition und Wirklichkeit, zwischen Kunst und Konsum, zwischen ambitionierten Künstlern und mündigem Rezipient. Immer treu dem Motto: Das Gegenteil von gut, ist gut gemeint. «Worst Case Szenarios» - eine radikal subjektive Auswahl schlechter Kunstwerke. Folge 7: Schlechte Filme. Anschliessend diverse DJ-Sets zur Verabschiedung unseres Literatur-Menschen Adrian Flückiger, den es ans Theater Biel Solothurn zieht. Good luck! Reservation empfohlen: 031 330 26 25. Reservierte Tickets bitte bei der Türöffnung um 20.30 Uhr abholen. http://alturl.com/kpjay [Lesung, 15.–] |
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Mi, 27. April 2011, Türe 21:00 Uhr, Show 21:30 UhrThe Green Apple Sea (D/Nürnberg)Sonniger Folk aus deutschen LandenAuf «Northern Sky – Southern Sky» – der aktuellen Platte dieses Nürnberger Quartetts The Green Apple Sea – treffen zeitlose, unaufgeregte Arrangements auf kluge, nachdenkliche Texte und Harmonien von entwaffnender Schönheit. Oder in den Worten des «Loop»-Magazins: «Ein Soundtrack für die Zeit, wenn man um das Schweigen keine grossen Worte mehr machen muss, und trotzdem alles okay ist.» Im letzten Oktober, November und Dezember hat es die Band, die nach Liverpool und San Francisco klingt, in die Kritiker-Charts des deutschen «Rolling Stone» geschafft. Nun haben die Kritiker zwar nicht immer recht, in diesem Fall ist aber auf sie Verlass. Also kommt geniessen! Reservationen unter 031 330 26 25. Reservierte Tickets bitte bei Türöffnung um 21 Uhr abholen. http://www.myspace.com/thegreenapplesea [Konzert, 15.–] |
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Fr, 22. April 2011, Türe 21:00 Uhr, Show 21:30 UhrBad Reputation (USA/Brooklyn)Pierre de Gaillande (Melomane) singt Georges Brassens in EnglischPierre DeGaillande, in Paris geboren, in San Diego aufgewachsen, hat sich in den letzten Jahren ganz dem Werk von George Brassens gewidmet. Aus Frust darüber, dass seine amerikanischen Freunde den grossen Chansonnier wohl nie begreifen werden, solange sie dessen Texte nicht verstehen können. Pierre hat sich in der Folge aufgemacht, die Lieder ins Englische zu übersetzen und eine Band zusammengestellt, die sich (nach dem Song la mauvaise reputation) Bad Reputation nennt. Nun wurde Bad Reputation an zwei Festivals in Frankreich eingeladen, um dort diese Lieder zu singen. Diese Chance haben wir natürlich gepackt und Pierre gleich noch nach Bern eingeladen. Er wird sein Programm bei uns zusammen mit einem Bassisten darbieten. Das perfekte Programm für Karfreitag! Reservationen unter 031 330 26 25. Reservierte Tickets bitte bei Türöffnung um 21 Uhr abholen. http://www.pierredegaillande.com/brassens/ http://www.pierredegaillande.com/brassens/?p=samples http://tinyurl.com/5wxu3t9 [Konzert, 15.–] |
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Do, 21. April 2011, Türe 21:00 Uhr, Show 21:30 UhrWilliam Tyler (Lambchop) & Volker Zander (Calexico)Minimalistischer, überirdischer Folk aus der Off-Nashville SzeneSie nennen ihn in Nashville einfach nur Willy T. Und Willy T. ist einer dieser umtriebigen, in Musikerkreisen bestbekannten «hired guns», der bei Cracks wie den Silver Jews und Bonnie Prince Billie mitgespielt hat. Und den der grosse Kurt Wagner für sein Lambchop-Orchester als absolut unverzichtbar bezeichnet. Einer dieser Helden, die gute Songs in perfekte Songs verwandeln. Nun hat Tyler mit «Behold the Spirit» ein feines, hypnotisches Akustikgitarren-Album unter eigenem Namen veröffentlicht. Dazu die Musikzeitung «Loop»: «Akustisch, zuweilen zwölfseitig und fingerpickend eingespielt, reichert der bleichgesichtige Mann aus Nashville hier seine dronehaften Instrumentals mit leisen Bläsern, kratzenden Streichern und karger Perkussion an - und entwickelt eine zeitlos fliessende Americana, die zum Innehalten zwingt.» Zusammen mit dem Calexico-Bassisten Volker Zander stellt der Meister der Saiten, der im Lambchop-Lied «Being Tyler» verewigt ist, seine feierliche Ausnahmpelatte bei uns im Café Kairo konzertant vor. Reservationen unter 031 330 26 25. Reservierte Tickets bitte bei Türöffnung um 21 Uhr abholen. http://www.myspace.com/historyismystery http://pitchfork.com/reviews/albums/14999-behold-the-spirit/ [20.–] |
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Sa, 16. April 2011, Türe 20.00 Uhr, Show 20.30 UhrThe Fuck Hornisschen Orchestra (D/Leipzig)Poetry, Quatsch und Lieder aus Leipzig.Pferde und Zivilisationskritik, Naturlyrik und Eisenbahnromantik, Pathos, Pompösität und Peinlichkeiten - das sind: The Fuck Hornisschen Orchestra! Das wiederum sind Julius Fischer und Christian Meyer. Beide kommen vom Poetry Slam und aus dem tiefsten Sachsen. Nach ihrem erschütternden ersten Programm, «vom fohlen und wäldern», hat das Warten endlich ein Ende! Denn auch in »nach glanz trachten« quatschen, dichten, singen, rappen und sinnieren die beiden jungen Helden des Alltags im Polyesterzwirn wieder «wundervoll verdreht, aber eben nicht nur blödelnd» (Die Welt), untermalt von zarten Gitarrenriffs und perfekt choreographiertem Ausdruckstanz. «Großartig!» (taz) «Müll!» (Karl Dall) «An Skurrilität wohl kaum zu überbieten.» (Hamburger Morgenpost) Reservationen unter 031 330 26 25. Reservierte Tickets bitte bei Türöffnung um 20 Uhr abholen. http://www.myspace.com/fuckhornisschenorchestra [Poetry, Quatsch & Lieder, 15.–] |
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Fr, 15. April 2011, Türe 20:30 Uhr, Show 21:00 UhrAls die Welt noch untergingFrank Apunkt Schneider liest, Oifr Mpunkt Guz musiziertVom Punk zur Neuen Deutschen Welle: eine herzhafte Nachhilfestunde mit zahlreichen Hörbeispielen aus einer Zeit, als die Welt noch so in Ordnung war, dass sie demnächst untergehen wollte. Frank Apunkt Schneider, Mitglied der Wiener Kunstgruppe Monochrom und Popautor (u.a. für testcard, Intro, Zonic, Skug) hat unter dem Titel "Als die Welt noch unterging" 2007 im Ventil-Verlag die bislang umfangreichste Monographie des deutschen Punks und New Wave, der sogenannten Neuen Deutschen Welle (NDW) zwischen 1976 und 1985 vorgelegt - mit einem speziellen Augenmerk auf die Randfiguren und die nicht erzählten Geschichten dieser Bewegung. Schneider erklärt die deutsche Post-Punk-Kultur; der grosse Aeronaut Guz, selber ein begnadeter Geschichtenerzähler und Sammler in Sachen Kassettenpunk, wird prächtig schrullige Sounds aus jener Zeit auflegen und vielleicht auch noch was singen. Möglicherweise kommen auch ein paar seltene Schweizer New-Wave-Ausläufer in die Kränze. Reservationen unter 031 330 26 25. Reservierte Tickets bitte bei Türöffnung um 21 Uhr abholen. http://www.ventil-verlag.de/titel.php?pid=668 http://www.ventil-verlag.de/autor.php?uid=577 http://www.monochrom.at/ [Lesung und Konzert, 15.–] |
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Do, 14. April 2011, Türe 21:00 Uhr, Show 21:30 UhrMama Rosin & Hipbone Slim And The Knee TremblersGenfs Cajun-Rebellen treffen Britanniens Rock'n'Roll-RohlingeBeide Bands waren schon oft zu Gast bei uns im Café Kairo. Nun haben sie sich zusammengetan und bei Voodoo-Priester Reverend Beat-Man ein gemeinsames Album herausgegeben. Herausgekommen ist eine herrliche Mischung aus französischem Flair und britischer Punk-Attitüde, roh und sexy, wild und fröhlich. Das gibt einen Höllenabend mit Kesselflickerschlagzeug, Blues-Trash-Gitarren und mehrstimmigem Gesang. Reservationen unter 031 330 26 25. Reservierte Tickets bitte bei Türöffnung um 21 Uhr abholen. http://www.myspace.com/mamarosin http://www.myspace.com/hipboneslim [Konzert, 22.–] |
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Do, 7. April 2011, Türe 21:00 Uhr, Show 21:30 UhrNan Turner (of Schwervon, USA/New York)Charmante Anti-Folk-Lady, die Indie-Pop mit Rap und Electronica mischtDie Vergangenheit in der Riot-Girl-Bewegung hört man Nan Turners Powergirl-Pop bis heute an. Sie hat ein Faible für eingängige Melodien, mürrische Sounds und wilden Gesang, der mal mehr an Anti-Folk erinnert, mal mehr an Rap. Voller Kurven und Kanten tritt sie höchst unterhaltsam in Aktion und beweist dabei stets jede Menge künstlerischen Mut - auch den zur Albernheit. Reservationen unter 031 330 26 25. Reservierte Tickets bitte bei Türöffnung um 21 Uhr abholen. http://nanturner.bandcamp.com/ http://www.myspace.com/nanturner [Konzert, 15.–] |
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Mo, 4. April 2011, 20.15 UhrThe Bridge (Open Mike)Trummers offene Bühne für Singer und SongwriterGastgeber der offenen Bühne bei uns im Café Kairo ist der Singer/Songwriter Trummer, der mit dieser Idee zu uns gekommen ist. Unterwegs schätzte er die Möglickeit, fast jede Woche irgendwo in einem dankbaren Rahmen für Musikbegeisterte, Gleichgesinnte und Quasi-Arbeitskollegen neues Material ausprobieren zu können und dabei auch gleich Bühnenerfahrung zu sammeln. Jede und jeder ist eingeladen: vom blutigen Anfänger, der sich auf der Bühne versuchen will, zur gestandenen Musikerin, die ein paar neue Songs ausprobieren will oder alte zum Besten gibt. Ein E-Piano und Mikrofone stehen auf der Bühne; sonstige Instrumente bitte selber mitbringen. Ablauf: Ab 19.30 Uhr kann man sich einschreiben, ab 20.15 Uhr wird die Musik gespielt. Pro Auftritt stehen acht bis zehn Minuten (also zwei Songs) zur Verfügung. Um zirka 21.15 Uhr spielt ein Gast ein halbstündiges Set. http://www.myspace.com/thebridgebern [Open Mike, Kollekte] |
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Sa, 2. April 2011, 22:00 UhrTanznacht mit dem KulturStattBern-BlogWie immer ist die Stimmung im Keller - gleich neben der Discokugel...Das «Bund»-Weblog KulturStattBern feiert im April seinen fünften Geburtstag. Das soll gebührend gefeiert werden! Sechs DJs vom blutigen Anfänger (Herr Gnos) bis zu den Gourmet-Plattenlegerinnen (Signora Pergoletti und Frau Feuz) werden sich wild durch die Musikgeschichte und die Soundstile mischen. Das wird entweder unerträglich oder ein Riesenspass. Seien Sie mit dabei bei diesem Experiment! http://newsnetz-blog.ch/kulturstattbern/ [Tanznacht, Eintritt frei] |
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Mo, 28. März 2011, 20.30 Uhr«Der Bund» im KairoChefbeamter und Psychiaterin: Krimidebüts von Helmut Maier und Esther Pauchard.Er ist Jurist beim Zürcher Verkehrsverbund, sie ist Psychiaterin in einer Suchtklinik in Burgdorf: Helmut Maier («Bristen») und Esther Pauchard («Jenseits der Couch») haben im Berner Nydegg-Verlag viel beachtete Krimidebüts vorgelegt. Bei Helmut Maier heissen die Ermittler Finn und Kant, zwei Zürcher Galeristen und Kunstfahnder. Ihr Metier ist unblutig und unspektakulär. Ein Bombenanschlag auf die Gotthardautobahn und eine verführerische Auftraggeberin ändern dies auf dramatische Weise. Bei Esther Pauchard bekommt es Assistenzärztin Kassandra Bergen mit der verwirrten Frau eines Lokalpolitikers zu tun. Sie wirft ihrem Mann vor, die Tochter an Freunde «verkauft» zu haben. Ein klarer Fall von «entgleister Schizophrenie»? Reservation empfohlen: 031 330 26 25. Reservierte Tickets bitte bei der Türöffnung um 20.00 Uhr abholen. http://www.derbund.ch/ http://www.nydegg-verlag.ch/index.php?id=3 [Lesung, 10.–] |
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Sa, 26. März 2011, Türe 21:00 Uhr, Show 21:30 UhrHisDogBingo (CH/Bern)«It's better to sing a song than to dig a hole.»Stephan Greminger, Sänger der Deutsch-Pop-Band Büro Amsterdam und des Anti-Troubadour-Duos Rob'n'Steeph geht mit seinem neuen Projekt HisDogBingo neue Wege und produzierte quasi im Alleingang und im Homerecording-Verfahren fünf Songs in englischer Sprache. Gedacht ist das Ganze als kleines Dankeschön an Freunde und Bekannte. Darum gibt es die EP in physischer Form nur als exklusive, handgefertige und nummerierte 200er-Auflage. Und das natürlich nicht im Fachhandel, sondern nur von Hand zu Hand. Für alle anderen gibt es die Songs als Download auf iTunes und Co. Nun stellt Greminger diese Musik voller Überschwang und Herz live im Café Kairo vor. Mit dabei sind Nadja Stoller, Housi Ermel am Bass und Oli Hartung an der Gitarre. Reservationen unter 031 330 26 25. Reservierte Tickets bitte bei Türöffnung um 21 Uhr abholen. http://www.myspace.com/hisdogbingo http://www.kekseproduktion.ch/hisdogbingoep.html [Konzert, 15.–] |
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Mi, 23. März 2011, Türe 21:00 Uhr, Show 21:30 UhrJane Walton (D)Dieser Musik-Zirkus verzaubert sein Publikum.Treten Sie näher meine Damen und Herren und seien Sie dabei, wenn der Vorhang zu diesem faszinierenden und surrealen Mikrokosmos fällt. Benannt nach einer längst vergessenen B-Movie-Darstellerin aus den 50er-Jahren, die durch einen spektakulären Unfall ums Leben kam, setzen Jane Walton aus Berlin dieser Frau ein Denkmal. Tragisch, komisch und verstörend zugleich sind der Sound und die Shows des unverwechselbaren Sextetts. Die Bühne wird zur Manege, in der die aus der ganzen Welt zusammengewürfelten Freaks es schaffen, ihr Publikum mit ihrem Soundmix aus Polka, Speeddrum, Trash-Country und Zirkus-Punk zu irritieren, zu begeistern und mitzureissen. Irgendwo zwischen Gogol Bordello, Bonaparte und der World Inferno Friendship Society sind Jane Walton anzusiedeln. Die Musiker und Musikerinnen haben einen internationalen Backround, ihre Wurzeln reichen von Kalifornien über die Schweiz bis hin nach Vietnam. Reservationen unter 031 330 26 25. Reservierte Tickets bitte bei Türöffnung um 21 Uhr abholen. http://www.myspace.com/janewalton [Konzert, 15.–] |
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Do, 10. März 2011, Türe 21:00 Uhr, Show 21:30 UhrMenic-Mago-Satch (CH/Bern)Americana, Blues und Folk aus der Bundesstadt.Support: The Great Park (GB) Wer Menics Soloprogramm noch nicht kennt, hat ihn vielleicht doch schon mal spielen gehört oder gesehen. Er war nämlich Mitglieder der Boney Google Brothers, jener Band also, die früher Zeno Tornado, dem Country-Helden bei Voodoo Rhythm Records, zur Seite stand. Allzu weit hat sich Menic mit seiner Musik von dieser Vergangenheit nicht entfernt. Seine folkigen Country- und Blueslieder präsentiert er im Café Kairo mit zwei Mitstreitern aus Tornado-Zeiten: Magot Google und Satch Google. Packt die Cowboyhüte und macht euch auf den Weg in die Berner Lorraine! Reservation unter 031 330 26 25. Reservierte Tickets bitte bei der Türöffnung um 21.00 Uhr abholen. http://www.myspace.com/meniconvocalsandguitar [Konzert, 15.–] |
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Di, 8. März 2011, Türe 21:00 Uhr, Show 21:30 UhrAllo Darlin' (GB/London)Der beschwingte Twee-Pop-Soundtrack zur Leichtigkeit des Seins.Die britische Band Allo Darlin' ist ein junges Pop-Phänomen aus London. Das Quartett hat sich dem Twee-Pop verschrieben, jener musikalischen Stilrichtung also, die sich durch einfache, hübsche Melodien und Texte auszeichnet. Bands wie Belle and Sebastian oder Au Revoir Simone lassen sich hierzu zählen. Ihr selbstbetiteltes Debüt-Album ist im Juni 2010 erschienen und wurde auf diversen Musikblogs hoch gelobt. Da erstaunt es nicht, dass die Band ans New York Pop Fest eingeladen wurde und sich an der weltweit grössten Musikmesse SXSW im texanischen Austin präsentieren durfte. Die gute Laune in der Musik von Allo Darlin' ist höchst ansteckend und wird im Café Kairo schon früh im Jahr eine erste Sommerbrise verbreiten! Reservation unter 031 330 26 25. Reservierte Tickets bitte bei der Türöffnung um 21.00 Uhr abholen. http://www.allodarlin.com/ http://allodarlin.bandcamp.com/ http://pitchfork.com/reviews/albums/14354-allo-darlin/ [Konzert, 15.–] |
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Mo, 7. März 2011, 20.15 UhrThe Bridge (Open Mike)Trummers offene Bühne für Singer und Songwriter. Special Guests: Silhouette Tales.Gastgeber der offenen Bühne bei uns im Café Kairo ist der Singer/Songwriter Trummer, der mit dieser Idee zu uns gekommen ist. Unterwegs schätzte er die Möglickeit, fast jede Woche irgendwo in einem dankbaren Rahmen für Musikbegeisterte, Gleichgesinnte und Quasi-Arbeitskollegen neues Material ausprobieren zu können und dabei auch gleich Bühnenerfahrung zu sammeln. Jede und jeder ist eingeladen: vom blutigen Anfänger, der sich auf der Bühne versuchen will, zur gestandenen Musikerin, die ein paar neue Songs ausprobieren will oder alte zum Besten gibt. Ein E-Piano und Mikrofone stehen auf der Bühne; sonstige Instrumente bitte selber mitbringen. Ablauf: Ab 19.30 Uhr kann man sich einschreiben, ab 20.15 Uhr wird die Musik gespielt. Pro Auftritt stehen acht bis zehn Minuten (also zwei Songs) zur Verfügung. Um zirka 21.15 Uhr spielt ein Gast ein halbstündiges Set. http://www.myspace.com/thebridgebern [Open Mike, Kollekte] |
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Sa, 5. März 2011, 23.00 UhrTanznacht mit «Spin Club Lucern»Die Stimmung ist im Keller!Mit farbigem Licht & super Discokugel. http://www.myspace.com/spinclublucerne [Tanznacht, Eintritt frei] |
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Fr, 04. März 2011, Türe 21:00 Uhr, Show 21:30 UhrLena Fennell & Band (CH/Basel)Folk voller Traurigkeit, Hoffnung und Euphorie.«Das Debüt 'Nauticus' der Baslerin Lena Fennell überzeugt durch Facettenreichtum, mit wilden Postpop-Klängen und voll geballter Energie, die wie eine Welle über einen hinwegbricht, den Zuhörer in eine geheimnisvoll mystische Welt spült.» (Berner Zeitung) «Die 26-jährige Baslerin zaubert mit verträumten Songs Melancholie herbei. Ihr Debütalbum 'Nauticus' wird von einer starken Band getragen, die auch mal Gas geben kann.» (Sonntags-Zeitung) Reservation unter 031 330 26 25. Reservierte Tickets bitte bei der Türöffnung um 21.00 Uhr abholen. http://www.lenafennell.ch/ http://www.myspace.com/lenafennell [Konzert, 15.–] |
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Do, 03. März 2011, Türe 21:00 Uhr, Show 21:30 UhrAnd All Because The Lady Loves (GB/Newscastle)Die legendäre Band gibt ein Reunion-Konzert!Am Donnerstag, 3. März 2011, feiert Nicky von «And All Because The Lady Loves» einen runden Geburtstag. Und exakt an dem Tag geben die beiden Frauen aus Newcastle mit ihrer legendären Band ein Konzert bei uns im Café Kairo. Welche Ehre! Das Konzert im Café Kairo ist ausverkauft. Ein weiterer Auftritt findet am 4. März 2011 im Bad Bonn in Düdingen statt. http://www.myspace.com/andallbecausetheladyloves [Konzert, 18.–] |
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Di, 01. März 2011, Türe 20.00 Uhr, Show 20.30 UhrRolf Hermann (CH/Biel)Rolf Hermann hebt den Lyrikband «Kurze Chronik einer Bruchlandung» aus der Taufe. Cello-Klänge: Mathis Keller.Unser Entschluss steht fest. Dieses Buch wollen wir im Wachzustand schreiben. Wir zählen auf zehn. Bei vier fallen uns die Augen zu. «Kurze Chronik einer Bruchlandung» handelt von Aufbrüchen und Umwegen, von Blattläusen und Staubmilben, von Hosenträger, Zündhölzern und Liebesbekenntnissen. In seinem zweiten Gedichtband stellt Rolf Hermann scheinbar widersprüchliche Verbindungen her, lässt Wahrnehmungen, Empfindungen und Gedanken ausscheren und geht den Schwingungen der Worte nach. Entstanden sind Gedichte, die zwischen Ironie und Melancholie, zwischen Banalem und Schönem, zwischen Komischem und Elegischen oszillieren. Vor allem aber sind es Gedichte, die uns immer wieder überraschen und auf lange Zeit begleiten. Reservationen unter 031 330 26 25. Reservierte Tickets bitte bei Türöffnung um 20 Uhr abholen. http://www.rolfhermann.ch http://www.verlagxtime.ch [Buchtaufe, Eintritt 15.–] |
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Mo, 28. Februar 2011, Türe 20.00 Uhr, Show 20.30 Uhr«Der Bund» im Kairo: Die SäuferinMiriam Fiordeponti ist «Die Säuferin». Ein Monolog von René Schweizer.Er passt in keine Schublade, deshalb nennt man ihn wohl ein «Original»: Der Basler Theaterschauspieler und Schriftsteller René Schweizer ist berühmt geworden mit dem «Schweizer Buch» aus genialen Nonsens-Briefen. Aufgrund von eigenen Erfahrungen und nach intensiven Gesprächen mit einer Leidensgenossin während einer Entziehungskur entstand der Monolog «Die Säuferin»: schonungslos ehrlich, unprätentiös, berührend. Eine Alkoholikerin legt Rechenschaft ab über die Motive für ihr Trinken, die kurzen euphorischen Glücksgefühle und die darauf folgenden Depressionen. Das ganze Potential der Selbstzerstörung wird allmählich sichtbar. Die Schauspielerin Miriam Fiordeponti war von René Schweizers Text so beeindruckt, dass sie sich entschloss, den Monolog in geeigneter Umgebung auf die Bühne zu bringen. Und so wird das Publikum an einem Ort mit der «Säuferin» konfrontiert, wo unter anderem auch Alkohol getrunken wird. Reservation empfohlen: 031 330 26 25. Reservierte Tickets bitte bei der Türöffnung um 20.00 Uhr abholen. http://www.g-st.ch/rene-schweizer/werk/buchautor/saeuferin.html [Szenische Lesung, 10.–] |
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Fr, 25. Februar 2011, Türe 21:00 Uhr, Show 21:30 UhrMonatsband: Grey Mole (CH/Luzern)Soundtracks- Support: Franky Silence & Ghost Orchestra - anschl. Grey Mole http://www.myspace.com/greymole http://www.myspace.com/frankysilence [Konzert, 18.–] |
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Mi, 23. Februar 2011, Türe 20.00 Uhr, Show 20.30 UhrStorm Störmer: Worst Case SzenariosSchlechte Kunstwerke - Vorlesungen mit Fallbeispielen. Neue Staffel!Uns allen begegnen im Laufe des Lebens schlechte Kunstwerke: Schreckliche Bücher, qualvolle Musik oder höllische Filme. Die Vorlesungen der beiden Schauspieler Cathrin Störmer («Zwerge sprengen») und Andreas Storm führen uns ins spannende Feld zwischen Ambition und Wirklichkeit, zwischen Kunst und Konsum, zwischen ambitionierten Künstlern und mündigem Rezipient. Immer treu dem Motto: Das Gegenteil von gut, ist gut gemeint. «Worst Case Szenarios» - eine radikal subjektive Auswahl schlechter Kunstwerke. 6. Folge: Schlechte Autobiografien. Als Hort für allerlei Eitelkeit ist die Autobiografie gut geeignet, um über den Unterschied zwischen Fremdbild und Eigenbild nachzudenken. Von Coehlo bis Bushido. Mit einem Ausflug zum schlimmen Thema: Künstler im Film. Reservation empfohlen: 031 330 26 25. Reservierte Tickets bitte bei der Türöffnung um 20.00 Uhr abholen. Foto: Svetlana Ignjic [Lesung, 15.–] |
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Fr, 18. Februar 2011, Türe 21:00 Uhr, Show 21:30 UhrMonatsband: Grey Mole (CH/Luzern)Grey Mole & Lonna KelleyDie Sängerin von Howe Gelb kommt zurück ins Café Kairo! http://www.myspace.com/greymole http://www.myspace.com/lonnakelley [Konzert, 18.–] |
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Fr, 11. Februar 2011, Türe 21:00 Uhr, Show 21:30 UhrMonatsband: Grey Mole (CH/Luzern)Mississippi Murder Ballads- Support: Blind Banjo Aregger & Okland Butcher - anschl. Grey Mole http://www.myspace.com/greymole http://www.myspace.com/blindbanjoaregger [Konzert, 18.–] |
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Do, 10. Februar 2011, Türe 21:00 Uhr, Show 21:30 UhrThe Wave Pictures (GB/London)Indie-Folk mit schrammeligen Gitarren, schrägem Gesang und viel Witz.Mit ihren gewitzten Lyrics, dem schrulligen Hang zur Naivität und einer gutlaunigen LoFi-Attitüde befindet sich das Ensemble mitten auf einer wundersamen Indie-Folk-Spielwiese, die auch Jonathan Richman oder Darren Hayman heiter durchforsten. Der nasale, schnoddrige Gesangsstil, mit dem Sänger und Gitarrist Dave Tattersall seine Melodien mit Kinderlied-Charakter intoniert, steht im Zentrum der stets lässig schunkelnden Lieder. Er ist ein kauziger Geschichtenerzähler mit ironischem Blick auf eine Welt, in der die Ernsthaftigkeit und Lächerlichkeit trotzig Hand in Hand gehen. http://www.myspace.com/thewavepictures [Konzert, 18.–] |
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Mo, 07. Februar 2011, 20.15 UhrThe Bridge (Open Mike)Trummers offene Bühne für Singer und Songwriter. Gast: Fiona Daniel (CH/Zürich)Gastgeber der offenen Bühne bei uns im Café Kairo ist der Singer/Songwriter Trummer, der mit dieser Idee zu uns gekommen ist. Unterwegs schätzte er die Möglickeit, fast jede Woche irgendwo in einem dankbaren Rahmen für Musikbegeisterte, Gleichgesinnte und Quasi-Arbeitskollegen neues Material ausprobieren zu können und dabei auch gleich Bühnenerfahrung zu sammeln. Jede und jeder ist eingeladen: vom blutigen Anfänger, der sich auf der Bühne versuchen will, zur gestandenen Musikerin, die ein paar neue Songs ausprobieren will oder alte zum Besten gibt. Ein E-Piano und Mikrofone stehen auf der Bühne; sonstige Instrumente bitte selber mitbringen. Ablauf: Ab 19.30 Uhr kann man sich einschreiben, ab 20.15 Uhr wird die Musik gespielt. Pro Auftritt stehen acht bis zehn Minuten (also zwei Songs) zur Verfügung. Um zirka 21.15 Uhr spielt ein Gast ein halbstündiges Set. http://www.myspace.com/thebridgebern http://www.myspace.com/fionadanielmusic [Open Mike, Kollekte] |
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Sa, 5. Februar 2011, 23.00 UhrTanznacht mit DJ El Tigre & DJ El MensajeroDie Stimmung ist im Keller!Mit farbigem Licht & super Discokugel. http://www.myspace.com/djeltigreorganisation [Tanznacht, Eintritt frei] |
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Fr, 4. Februar 2011, Türe 21:00 Uhr, Show 21:30 UhrMonatsband: Grey Mole (CH/Luzern)Riding a Dead Horse- Support: The Dead Sailors - anschl. Grey Mole http://www.myspace.com/greymole [Konzert, 18.–] |
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Mo, 31. Januar 2011, 20.30 Uhr«Der Bund» im KairoWalter Däpp - ein Journalist, der auch Poet ist.Woran erkennt man einen herausragenden Reporter? Er schaut genau hin, er kann zuhören, er erkennt im scheinbar banalen Ereignis die besondere Geschichte, und er findet die passende Sprache für das Erlebte. Der «Bund»-Journalist Walter Däpp ist im Lauf der Jahre zu einem Markenzeichen geworden. Aus seinen Reportagen und Porträts, aus seinen «Morgengeschichten» für DRS 1 spricht «der leise aber unbeirrte Humanist und Alltagserforscher» (Kurt Marti). Wenn er im Kleinen das Grosse erkennt, vom Schicksal geprüften Menschen seine Stimme lieht: dann sehen wir auch einen Poeten am Werk, der den scheinbar gewöhnlichen Alltag vor unseren Augen in etwas Aussergewöhnliches verwandelt. Walter Däpp liest aus seinen Büchern. Und er hat vielleicht eine Antwort auf die Frage, wie er sich als Journalist über Jahrzehnte die Neugier auf unterschiedliche Menschen und die unverminderte Frische seines Schreibens erhalten konnte. Es werden keine Reservationen mehr entgegengenommen. An der Abendkasse können noch einige Stehplätze erworben werden. http://www.derbund.ch/ [Lesung, 10.–] |
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Sa, 29. Januar 2011, Türe 21:00 Uhr, Show 21:30 UhrOld Seed (CAN)Unerhört schöne Lieder für das urbane Lagerfeuer.Hinter dem Pseudonym Old Seed und dem Rauschebart verbirgt sich der Kanadier Craig Bjerring. Im emsig beackerten Feld des Singer/Songwritertums gehört er zum momentan wohl Unwiderstehlichsten. Tagtäglich schnallt er sich seine Gitarre um und tritt in den kleinen Lokalen dieser grossen Welt auf. Der Singer/Songwriter schreibt herzerwärmende Songs und versprüht auf der Bühne einen ganz eigenen Charme. Der Musiker aus dem kanadischen Winnipeg schreibt gemächliche Downtempo-Balladen, die in den Studioaufnahmen da und dort zum Orchestralen aufbrausen, wenn mehrere Stimmen, kräftige Gitarren und vielleicht ein etwas schräges Banjo hinzukommen. Old Seeds Songs sind von einer so aufrichtigen Schönheit, die wohl nicht nur eingefleischte Romantiker für sich einnehmen dürfte. Zu hören heute Abend in der Lorraine. Reservationen unter 031 330 26 25. Reservierte Tickets bitte bei Türöffnung abholen. http://www.myspace.com/oldseed [Konzert, 15.–] |
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Fr, 28. Januar 2011, Türe 21:00 Uhr, Show 21:30 UhrSchöftland (CH/Bern)Schlichte Pop-Songs mit Texten in deutscher Sprache und mit feinen poetischen Nuancen.Reservationen unter 031 330 26 25. Reservierte Tickets bitte bei Türöffnung abholen. http://www.myspace.com/schoeftland http://www.schoeftland.com/ http://www.facebook.com/pages/Schoftland/183116972690 [Konzert, 15.–] |
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Do, 27. Januar 2011, Türe 20.00 Uhr, Show 20.30 UhrAlejandro Jiménez (CH/Luzern)«One Man Band» meets Poetry.Wenn Wortwitz auf Lo-Fi-Songwriting trifft, dann ist Alejandro Jimenéz am Werk, fühlt sich doch der umtriebige Luzerner in Musik und Wort gleichermassen zu Hause. 2009 veröffentlichte er mit «Monoment» sein erstes Soloalbum, gleichzeitig erschien im Eigenverlag das Buch «Der Satz im Silbensee». Reservationen unter 031 330 26 25. Reservierte Tickets bitte bei Türöffnung abholen http://www.alejandrojimenez.ch/ http://www.myspace.com/alejandrojimenez http://videoportal.sf.tv/video?id=9e8c4802-6323-4173-ad31-d573c29455c5 [Konzert/Spoken Word, Eintritt 15.–] |
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Sa, 22. Januar 2011, 21:00 UhrTour de Lorraine: The Masked Marvels (ITA)Das wilde italienische Kleinorchester spielt den Schaustellerpunk mit Pauken und Trompeten.19:00 - feines Essen aus der Bio-Küche 21:00 - Türöffnung Konzertkeller 22:30 - Konzert The Masked Marvels anschl. Disco mit Mdme. Violence Keine Reservationen! Abendkasse der Tour de Lorraine. http://www.tourdelorraine.ch/ http://www.myspace.com/themaskedmarvels [Festival, 25.–] |
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Fr, 21. Januar 2011, Türe 21:00 Uhr, Show 21:30 UhrPrader & Knecht (CH/Zürich)Indie, Folk und Americana mit zwei betörenden Stimmen.«Martin Prader (Lead-Gesang, Gitarre, Bluesharp) und Ronja Rinderknecht (Cello, Bass, Gesang) sind Prader & Knecht. Die beiden Zürcher überzeugen mit ihrem Stilmix aus Folk, Country, Americana und Indie. Sie versprühen mit ihrem Klangspektrum eine beflügelnde, fröhliche und manchmal wehmütige Stimmung. Mit seinen Songs berührt das Duo und lässt den Zuhörer Teil seiner komponierten Geschichten werden. Die Stimme von Martin Prader überrascht und vermag vom Anfang bis zum Schluss eine Spannung aufrechtzuerhalten, die unter die Haut geht. Wenn Ronja mit dem Cello einsetzt, verleiht der erdige Klang des Instruments der Musik die besondere Farbe, die den Sound von Prader & Knecht kennzeichnet.» (Tages-Anzeiger) Besetzung: Martin: Gesang / Gitarre Ronja: Gesang / Cello Philipp: Drums Reservationen unter 031 330 26 25. Reservierte Tickets bitte bei Türöffnung abholen. http://www.myspace.com/praderundknecht [Konzert, 15.–] |
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Mi, 19. Januar 2011, Türe 21:00 Uhr, Show 21:30 UhrThe Ian Fays (USA/San Francisco)Die drei Schwestern spielen zauberhaften Elektro-Folk-Pop.Sie wispern mehr, als dass sie singen, die Schwestern aus San Francisco. Im Hintergrund klingelt mal ein Glockenspiel, ein billiger Casio oder ein verstimmtes Piano: The Ian Fays machen Synthie-Pop und LoFi-Folk, den man seinen liebsten Freunden ins Poesiealbum kleben würde. Reservationen unter 031 330 26 25. Reservierte Tickets bitte bei Türöffnung abholen. http://www.myspace.com/theianfays http://www.headphonesman.net/the-ian-fays/ http://agenda.derbund.ch/story/musik/pop-fuers-poesiealbum-/ http://www.wwnbb.net/artists/the-ian-fays/ [Konzert, 15.–] |
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Fr, 24. Dezember 2010, 19:00 UhrAad Hollander Trio From Hell (CH/Zürich)Weihnachten im Café Kairo - mit feinem Festtagsmenü, Konzert und Disco bis in die späten Stunden.19 Uhr: Festmenü Randencarpaccio mit Feta & Minze *** Roast Beef (CH Bio) an Sauce Béarnaise, dazu Kroketten & Gemüse oder Hausgemachte Tortellini mit Pomodori & Ricotta gefüllt an Dill-Sauerrahm mit Kürbiswürfeli *** Willisauerringliparfait & Orangensalat 47.–/43.– 21 Uhr Gaststuben-Konzert mit Skinny Jim Tennessee 22.30, 23.30, 00.30 Uhr Konzert mit dem Aad Hollander Trio From Hell (drei Sets) Dazwischen und anschliessend: Disco mit dem CD-DJ Verlängerung bis 3.30 Uhr http://www.triofromhell.com/ http://www.skinnyjimtennessee.com/ [Konzert/Disco, 20.– (ohne Essen)/10.– (mit Essen)] |
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Do, 23. Dezember 2010, 18.00 UhrWeihnachtsjassJassen bis der Weihnachtsmann kommt.Einzelschieber mit schönen Preisen & feinem Essen. Anmeldung erwünscht (031 330 26 25). - ab 18 Uhr: Essen - ab 19 Uhr: Jassen [Mit Essen 45.&ndash, ohne Essen 20.&ndash] |
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Fr, 17. Dezember 2010, Türe 21:00 Uhr, Show 21:30 UhrHowe Gelb (USA/Tucson)Howe Gelb, Sänger der legendären Giant Sand, spielt eine Solo-ShowSo wie es aussieht, wird dies die letzte Möglichkeit sein, Howe Gelb in einem solch intimen Rahmen spielen und singen zu sehen. Denn der Meister des knorrigen Outlaw-Country plant, künftig keine Solokonzerte in kleinen Clubs mehr zu geben. Also packt diese Chance! Auch in diesem Jahr ist nur einmal Weihnachten ;-) Vorverkauf im Café Kairo an der Bar. http://howegelb.com/ http://www.myspace.com/howegelb http://alturl.com/2tgz5 http://alturl.com/okuan [Konzert, 30.–] |
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Do, 16. Dezember 2010, 20.30 UhrJochen Schmidt (D/Berlin)Der umtriebige Mitbegründer der Berliner Lesebühne Chaussee der Enthusiasten liest aus seinem neuen Erzählband «Weltall. Erde. Mensch».Schmidt hat einen hohen literarischen Anspruch in die Lesebühnenszene eingeführt. Seine Interessen sind vielfältig, und er beobachtet genau. So entstehen Texte, die ebenso klug wie humorvoll sind: Kurzgeschichten für die Lesebühne Chaussee der Enthusiasten, Kolumnen für die FAZ, die Süddeutsche oder auch Comics für den Tagesspiegel (zusammen mit Mawil). Die besten Texte der letzten Jahre werden nun in «Weltall. Erde. Mensch» versammelt. Es geht um so disparate Dinge wie den Mann im 21. Jahrhundert, Reisen nach Osteuropa und neue, bisher unveröffentlichte Körperfunktionen des Autors. Jochen Schmidt studierte Informatik, Germanistik und Romanistik in Berlin. 1999 erhielt er den Open-Mike-Literaturpreis der Literaturwerkstatt Berlin und gründete die Lesebühne Chaussee der Enthusiasten. 2007 wurde er für den Ingeborg-Bachmann-Wettbewerb nominiert. Zuletzt erschienen: «Meine wichtigsten Körperfunktionen» und «Schmidt liest Proust». Reservation empfohlen: 031 330 26 25. Reservierte Tickets bitte bei der Türöffnung um 20.00 Uhr abholen. http://jochen-schmidt.blogspot.com/ http://alturl.com/rurhz [Lesung, 15.–] |
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Mi, 15. Dezember 2010, 20.30 UhrStorm Störmer: Worst Case SzenariosSchlechte Kunstwerke - Vorlesungen mit Fallbeispielen.Uns allen begegnen im Laufe des Lebens schlechte Kunstwerke: Schreckliche Bücher, qualvolle Musik oder höllische Filme. Die Vorlesungen der beiden Schauspieler Cathrin Störmer («Zwerge sprengen») und Andreas Storm führen uns ins spannende Feld zwischen Ambition und Wirklichkeit, zwischen Kunst und Konsum, zwischen ambitionierten Künstlern und mündigem Rezipient. Immer treu dem Motto: Das Gegenteil von gut, ist gut gemeint. «Worst Case Szenarios» - eine radikal subjektive Auswahl schlechter Kunstwerke. 5. Folge: Die schlechteste Musik. Für keinen Geschmack ist etwas dabei. Wer denkt Musik sei Geschmackssache, der hat diese Musik noch nicht gehört. Wir zeigen die Hauptwerke von singenden Politikern, verrutschte Auftritte und Musik zum Besaufen, musikalische Antworten auf Gangsta-Rap und weitere Schrecknisse. Böse Musik, Eklige Musik, Schlechte Musik. Ein grauer Strauss bunter Melodien. Reservation empfohlen: 031 330 26 25. Reservierte Tickets bitte bei der Türöffnung um 20.00 Uhr abholen. http://alturl.com/kfkvh [Lesung, 15.–] |
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Fr, 10. Dezember 2010, Türe 21:00 Uhr, Show 21:30 UhrMonotales (CH)Soul + Country = tanzbarer AmericanaReservationen unter 031 330 26 25. Reservierte Tickets bitte bei Türöffnung abholen. http://www.myspace.com/monotales http://alturl.com/pdggm http://agenda.derbund.ch/story/musik/cowboys-aus-den-alpen/ [Konzert, 18.–] |
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Mo, 6. Dezember 2010, 20.15 UhrThe Bridge (Open Mike)Trummers offene Bühne für Singer und Songwriter. Gast: Tom KrailingGastgeber der offenen Bühne bei uns im Café Kairo ist der Singer/Songwriter Trummer, der mit dieser Idee zu uns gekommen ist. Unterwegs schätzte er die Möglickeit, fast jede Woche irgendwo in einem dankbaren Rahmen für Musikbegeisterte, Gleichgesinnte und Quasi-Arbeitskollegen neues Material ausprobieren zu können und dabei auch gleich Bühnenerfahrung zu sammeln. Jede und jeder ist eingeladen: vom blutigen Anfänger, der sich auf der Bühne versuchen will, zur gestandenen Musikerin, die ein paar neue Songs ausprobieren will oder alte zum Besten gibt. Ein E-Piano und Mikrofone stehen auf der Bühne; sonstige Instrumente bitte selber mitbringen. Ablauf: Ab 19.30 Uhr kann man sich einschreiben, ab 20.15 Uhr wird die Musik gespielt. Pro Auftritt stehen acht bis zehn Minuten (also zwei Songs) zur Verfügung. Um zirka 21.15 Uhr spielt ein Gast ein halbstündiges Set. http://www.myspace.com/thebridgebern http://www.krailing.com/index.php?aktuell [Open Mike, Kollekte] |
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Sa, 4. Dezember 2010, 23.00 UhrTanznacht mit DJ DannyramoneDie Stimmung ist im Keller.Mit farbigem Licht und super Discokugel! http://www.myspace.com/dannyramone_switzerland [Tanznacht, Eintritt frei] |
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Do, 2. Dezember 2010, 21:00 UhrMr. Dame (CH/Genève)Herzzerreissend schöner Indie-Folk aus der nahen WelschschweizReservationen unter 031 330 26 25. Reservierte Tickets bitte bei Türöffnung abholen. http://www.myspace.com/mrdamebonsoir [Konzert, 15.–] |
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Mi, 1. Dezember 2010, 20.30 UhrDie Quiz-ShowZum vorerst letzten Mal heisst es: Mitmachen, mitlachen, super Gewinnsachen!Quizmaster Lars Lucky steht ein vorerst letztes Mal auf den Brettern, die für ihn die Bühne bedeuten. Nochmals zeigt er der Nation wie Quiz richtig geht, dabei zahlt sich sein Sommerkurs an der Oxford Open Quiz University voll aus: Neue Fragen! Neuer Stargast! Neuer Eintrittspreis! Uraltes Motto. Während seiner Auszeit möchte Lars Lucky seinen Hobbys mehr Zeit widmen, endlich eine andere Sonnenbrille tragen und wieder mal ohne Gel in den Haaren zu Bett gehen können. Darauf angesprochen, ob er plane, nach der Pause noch einmal in den Keller der Abendunterhaltung zurückzukehren, wollte er sich nicht festlegen: «Ich plane zunächst einen längeren Auslandaufenthalt in einer Region, in der mich niemand kennt, damit ich wieder zu mir selbst finden kann. Alles andere wird die Zukunft zeigen.» Stargast: King Pepe (CH/Bern) http://www.diequizshow.ch/ http://www.myspace.com/pepesenior [Show, 10.–] |
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Mo, 29. November 2010, 20.30 Uhr«Der Bund» im Kairo: Berner Lyrik«los», «zurück» zum «selbstporträt»!Peter Fahr, Romie Lie, Esther Thormann Lyriker sind die Bildhauer unter den Dichtern. Sie entfernen Überflüssiges, bis die Worte, auf ihren schlummernden Kern reduziert, zu glühen beginnen. «los» heisst ein Gedicht von Peter Fahr: «dem licht entgegen / bin ich den schatten / den steten / doch niemals / los». Romie Lie blickt «zurück» auf eine vergangene Jahreszeit: «ein minzeblatt / der mund voll kirschen / sommer holt dich ins leben.» Esther Thormann skizziert ein lakonisches «selbstporträt»: «Als einziger schmuck lastet / das umhängeschloss schwer / auf meiner zweibeinigkeit.» Eine Dreierlesung, in der Worte liebkost und geschmeckt, auf verborgene Bedeutungen abgehorcht und miteinander zum Klingen gebracht werden. Reservationen unter 031 330 26 25. Reservierte Tickets bitte bei der Türöffnung um 20.00 Uhr abholen. [Lesung, 10.–] |
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Fr, 26. November 2010, 21:00 UhrNadja Zela & Fisch (CH/Zürich)Support: Kestekop (FR)Beide Formationen, die an diesem Abend zu Gast sind, machen Musik, die einem das Leben rettet. Sie liegt irgendwo zwischen Folk, Country und Blues - mit ihrem jeweils eigenen Mittelpunkt, der bei Nadja Zela mehr bei der Westerngitarre ist und bei Kestekop im röhrenden Folk. Nadja Zelas erstes Solo-Album «Ciao Amore» hat diesseits der A2 noch relativ wenig Aufmerksamkeit erlangt. Zu unrecht, wie uns scheint, denn als Sängerin der Frauen-Combo Rosebud, Gitarristin von Fingerpoke und Kopf von Fifty Foot Mama hat die Dame ein kleines, aber gewichtiges Kapitel Indie-Rock-Geschichte geschrieben in diesem Land. Es ist in erster Linie Zelas Stimme, die auch dem grössten Griesgram das Wasser in die Augen treibt. Kestekop, die die Ein-Mann-Band aus dem Hinterland von Toulouse, hat dagegen den Urban Blues. Bei seinem ersten Kairo-Auftritt vor gut einem Jahr hat er die (wenigen) Anwesenden damit umgehauen. Glatzköpfig und von eindrücklicher Statur schafft es dieser Mann, zwischen zärtlichen Liebeserklärungen und Blues-Explosionen zu wechseln und einen mitten ins Herz zu treffen. Reservationen unter 031 330 26 25. Reservierte Tickets bitte bei Türöffnung abholen. http://www.myspace.com/nadjazela http://www.myspace.com/bnazmusic [Konzert, 18.–] |
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Do, 18. November 2010, 21:00 UhrNils Koppruch & Band (D/Hamburg)Der Ex-Sänger von Fink ist zurück mit neuem AlbumDer ehemalige Fink-Sänger Nils Koppruch präsentiert mit «Caruso» sein zweites Soloalbum und hat hörbar Spass daran, sich ein bisschen an Tom Waits zu reiben. In seinen Texten spannt Koppruch dabei den grossen Bogen zwischen den Polen des Lebens. Egal, ob er verrückt vor Liebe ist und überall Jubel und Gesang hört, oder sich in der Stadt der Angst verstecken will – es knarzt, dass es eine Freude ist. Koppruch gibt den lebensnahen Rumpelpoeten und trifft dabei trotz grobmotorischer Annäherung mitten ins Herz. Seine Weisheiten offenbaren dabei meist erst nach und nach ihren fragilen Kern und lassen selbst bei mittelalten Männern die Idee aufkommen, mal wieder einen Spruch auf die Klotür zu schreiben. Über dem Album schwebt das Gefühl, dass hier einer gerade eher verliert als gewinnt, aber Donald Duck war halt auch immer cooler als Micky Maus. Das Konzert findet statt im Rahmen der Rabe-Clubtour. Im Vorprogramm spielt das Trojanische Pferd aus Wien. http://www.myspace.com/nilskoppruch http://www.youtube.com/watch?v=VC8OR5okTTo http://www.myspace.com/dastrojanischepferd [Konzert, 20.–] |
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Fr, 12. November 2010, Türe 21:00 Uhr, Show 21:30 UhrHoo Doo Girl (D)Das Damen-Trio umkreist musikalisch die wilde Seite der US-SüdstaatenWICHTIGER HINWEIS: Wir mussten das Konzert vom Samstag auf den Freitag, 12. November 2010, vorverschieben! & OBACHT: Wer das Hoo Doo Girl-Konzert im Kairo besucht, kann anschliessend GRATIS ans Reitschule Fest, wo u.a. die wunderbaren «the Come n'Go» aufspielen werden. Silky Toss ist dem geneigten Berner Publikum bekannt als Akkordeonistin und Sängerin der Voodoo-Rhythm-Band The Watzloves. Und so manchem dürfte auch ihre Pop Art bekannt sein, die schon bei uns in der Gaststube hing und am Art Souk in der Reitschule feilgeboten wurde. Mit Peta Devlin (Bass) und Susie Reinhardt (Schlagzeug) kehrt sie nun nach ein paar Jahren Pause zurück ins Café Kairo, nachdem es diesen Sommer mit dem Gartenfestival leider nicht geklappt hat. Die drei Damen, laut Reverend Beat-Man Deutschlands most dangerous girls, bilden eine Band im Stile der 60er-Girl-Groups und bedienen sich dazu dem musikalischen Fundus der amerikanischen Südstaaten: Soul, Blues, Zydeco und Cajun. Die Konzerte von Hoo Doo Girl sind wild, draufgängerisch und immer ein grosses Fest! Reservationen unter 031 330 26 25. Reservierte Tickets bitte bei Türöffnung abholen. http://www.myspace.com/hoodoogirls http://www.magnolia.ch/SilkeThoss/ http://newsnetz-blog.ch/kulturstattbern/blog/2007/03/17/experimente-ausm-handschuhfach/ [Konzert, 18.–] |
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Do, 11. November 2010, 20.30 UhrSimon Chen (CH/Zürich)Der begnadetete Slam Poet präsentiert sein Soloprogramm «Solange ihr lacht».Der Fribourger aus Zürich, der halbe Aargauer mit taiwanesichen Wurzeln geht auch mit seinen Texten an die Grenzen. Der Schriftbeller ohne Maulkorb, der Wortpauker und Silbenmischer spielt einen Abend lang virtuos mit Realitäten, Absurditäten und anderen Aktualitäten, mit Wörtern, Bedeutungen und Zweideutigkeiten! Er präsentiert kein festes Programm, sondern eine für den Ort, den Anlass und den Zeitpunkt individuell zusammengestellte Textauswahl. Reservationen unter 031 330 26 25. Reservierte Tickets bitte bei der Türöffnung um 20.00 Uhr abholen. http://www.simonchen.site.ms/ [Spoken Word, 15.–] |
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Sa, 6. November 2010, 19.00 Uhr2. Russische Tombola & TanznachtErst absahnen, dann abtanzen. So geht das!Spannender und verdeckter als russische Spione. Überraschender als russische Präsidentschaftswahlen: Erleben Sie die populäre, weltweit einzigartige zweite Russische Tombola mit noch bärigeren Preisen als in der ersten Ausgabe! Wässerchengläser, provinzielle Oberkörperbekleidung, das Herrgöttli der russischen Automobilindustrie: der Lada der Lokalmiliz, Sowjetratschläge auf A5, Tütenborschtsch, Gagarin und Einmachgurken, propagandagetarnte Anzünderchen aus Birke, wieder diese autoreproduzierenden etwas hölzernen Damschaften, Perestroikarock und natürlich die ultratrendigen Kosmosfinken aus dem Weltrauminstitut. Alles direkt importiert aus der Russischen Föderation! Und danach gibts Tanzischmanzi zu 80er Sowjetrock, Jugopunk, Ungarnprog und Tschechenpop mit DJ Stivo und dem WalliserDitsche Aksel-Harri! Gewinnen und tanzen Sie für die Menschen, die in Russland verloren haben. Ihr Einsatz geht an die RADUGA Stiftung in Tarussa, Russland. http://www.raduga-stiftung.com http://www.russlandreisen.ch [Tombola & Tanznacht, Eintritt frei] |
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Fr, 5. November 2010, 20.30 UhrDie GebirgspoetenMatto Kämpf (Oberland), Achim Parterre (Oberemmental) & Rolf Hermann (Oberwallis) taufen ihre CD «Letztbesteigung».Drei Bergler, die dort dichten, wo es steil ist. Sie erzählen vom harten Leben im Stotzigen, von Kegelbahnen, Mähmaschinen und Gipfelkreuzen. Und das auf Bern-, Walliserdeutsch. Dazu spielen sie ihre Lieblingsmusik ab. Eine poetisch-musikalische Performance. «Skurril, absurd, witzig, hintersinnig» (Frutigblättli) Reservationen unter 031 330 26 25. Reservierte Tickets bitte bei der Türöffnung um 20.00 Uhr abholen. http://www.menschenversand.ch/gebirgspoeten/ http://www.menschenversand.ch/d/ [CD-Taufe, 15.–] |
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Do, 4. November 2010, 21:00 UhrKing Pepe (CH/Bern)Doppelkonzert mit Thomaten & Beeren (CH/St. Gallen)Kein Musikstar, aber ein Monarch der Musik: Mit Pauken und Trompeten tritt King Pepe an, die berndeutsche Liedermacherei ohne Rücksicht auf Verluste mal gehörig aufzumischen. Der König hält sich seine Mitmusiker als «Untertanen», träumt grössenwahnsinnig von einer Geheimarmee und schwingt im Geiste sein Schwert vor den Nasen seiner Feinde. Aber Achtung, der Mann ist nicht nur König der Missmut, sondern auch ein König der Herzen: dann nämlich, wenn er über seine eigene Vergänglichkeit nachdenkt, sein Gefühlsleben seziert oder ganz in mittelalterlicher Manier unter dem Fenster seiner Angebeteten den Minnesang anstimmt. Wie die Emotionen, so die Musik: Pepe zieht alle Register, dirigiert sein Hoforchester spielend vom Blues zum Elektro, lässt rocken, rollen und balladen. Kein Wunder, ein König kennt schliesslich keine halben Sachen. King Pepes Debütalbum «Tierpark» erscheint im Januar 2011 (Big Money Records / Der gesunde Menschenversand / Irascible). Im Café Kairo feiert er gemeinsam mit Untertan A den Release der Vorabsingle «Büssi». Reservationen unter 031 330 26 25. Reservierte Tickets bitte bei Türöffnung abholen. http://www.myspace.com/pepesenior http://www.myspace.com/thomatenundbeeren [Konzert/Release Party, 18.–] |
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Mi, 3. November 2010, 20.30 UhrDie Quizshow - mit Quizmaster Lars LuckyMitmachen, mitlachen, super Gewinnsachen!Nach langer Sommerpause ist die Quiz-Show zurück. Da kriegt Kilchsperger die Krise! Lars Lucky zeigt der Nation wie Quiz richtig geht. Sein Sommerkurs an der Oxford Open Quiz University zahlt sich nun aus: Neue Fragen! Neuer Stargast! Neuer Eintrittspreis! Uraltes Motto. Stargast ist Guz von den Aeronauten. http://www.myspace.com/diequizshow http://www.myspace.com/guzmusik [Show, 10.–] |
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Mo, 1. November 2010, 20.15 UhrThe Bridge (Open Mike)Trummers offene Bühne für Singer und Songwriter. Gast: Lena FennellGastgeber der offenen Bühne bei uns im Café Kairo ist der Singer/Songwriter Trummer, der mit dieser Idee zu uns gekommen ist. Unterwegs schätzte er die Möglickeit, fast jede Woche irgendwo in einem dankbaren Rahmen für Musikbegeisterte, Gleichgesinnte und Quasi-Arbeitskollegen neues Material ausprobieren zu können und dabei auch gleich Bühnenerfahrung zu sammeln. Jede und jeder ist eingeladen: vom blutigen Anfänger, der sich auf der Bühne versuchen will, zur gestandenen Musikerin, die ein paar neue Songs ausprobieren will oder alte zum Besten gibt. Ein E-Piano und Mikrofone stehen auf der Bühne; sonstige Instrumente bitte selber mitbringen. Ablauf: Ab 19.30 Uhr kann man sich einschreiben, ab 20.15 Uhr wird die Musik gespielt. Pro Auftritt stehen acht bis zehn Minuten (also zwei Songs) zur Verfügung. Um zirka 21.15 Uhr spielt ein Gast ein halbstündiges Set. http://www.myspace.com/thebridgebern http://www.myspace.com/lenafennell [Open Mike, Kollekte] |
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Do, 28. Oktober, 21:00 UhrMovie Star Junkies (ITA)Die italienischen Blues-Punker aus dem Hause Voodoo Rhythm RecordsDas neuste Werk der Movie Star Junkies aus Turin ist ein waschechtes Konzeptalbum - eine rumplige Reminiszenz an Herman Melvilles Klassiker «Moby Dick». Es verströmt den unvergleichlichen Mief düsterer Hafenviertel, dunkler Gassen und stickiger Spelunken. Ja, es ist beste Spelunkenmusik, die da gespielt wird. Schweisstreibend, dreckig, sumpfig. Ein herrlich trashiger Bastard aus Punk, Blues, Surf und Swing. «Eine Werkschau durch sämtliche Ableger der Trash Music, von düsteren Sixties-Einflüssen, bis zu zersägtem Country. Voodoo Rhythm bleibt das Trüffelschwein unter den Labels.» (Ox-Fanzine) Reservationen unter 031 330 26 25. Reservierte Tickets bitte bei Türöffnung abholen. http://www.myspace.com/moviestarjunkies [Konzert, 15.–] |
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Mo, 25. Oktober 2010, 20.30 Uhr«Der Bund» im Kairo«Wir sind alle Astronauten» - Ein Abend mit E.Y. MeyerDer Schrifsteller und wie er die Welt sieht. Über seinem Arbeitstisch hängt ein Zettel, darauf steht: «Das Raumschiff. Wir sind alle Astronauten.» E.Y. Meyer, 64-jährig, Schriftsteller, Kritiker des herrschenden Fortschrittsdenkens, wohnhaft in Brünnengut. Seit 26 Jahren lebt der Autor von Romanen wie «Trubschachen» und «Die Rückfahrt» am Stadtrand von Bern in einer «Zeit-Oase». In den letzten Jahren ist dort ein neues Wohnquartier aus dem Boden gestampft worden. Per Ende 2011 muss Meyer seine Nische räumen. Vorher aber will er seinen neuen Roman über die Jahre vor und nach der Jahrtausendwende beenden. Ein Abend mit dem Autor, der das gestörte Gleichgewicht zwischen rationalem und romantischem Denken beklagt und sagt: «Die Diktatur der Funktion anerkennt nur noch als schön, was nützlich ist.» Reservation empfohlen: 031 330 26 25. Reservierte Tickets bitte bei der Türöffnung um 20.00 Uhr abholen. http://www.eymeyer.ch/pages/biographie.html [Lesung, 10.–] |
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Fr, 22. Oktober 2010, Türe 21:00 Uhr, Show 21:30 UhrDelaney Davidson (NZ/CH)Der neuseeländische Dandy mit Schweizer Vergangenheit kehrt für ein Konzert zurückBereits im April dieses Jahres taufte der ehemalige «Dead Brother» bei uns sein neues Album «Self Decapitation», das auf Reverend Beat-Mans Label Voodoo Rhyhtm erschienen ist. Der Titel des Albums blieb zum Glück pure Fiktion und so tourte Delaney in der Folge als One Man Band um die halbe Welt. Dass der wunderbare Songwriter und Entertainer zum Schluss nun nochmals das Café Kairo bespielt, macht Freude. Delaneys Musik ist ein ungeschliffener Diamant bestehend aus herrlich-schmerzhaften Western-, Folk- und Begräbnis-Liedern, die er live zusammen mit seinem «ghost orchestra» spielt (anderswo auch gerne als Loop-Station bezeichnet). Reservationen unter 031 330 26 25. Reservierte Tickets bitte bei Türöffnung abholen. http://www.myspace.com/delaneyfdavidson http://www.youtube.com/watch?v=_4sCewnr5BQ http://www.youtube.com/watch?v=S3h8DA1wNMg&feature=related http://www.br-online.de/bayern2/zuendfunk/zuendfunk-musik-thema-delaney-davidson-ID1270644499574.xml [Konzert, 18.–] |
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Do, 21. Oktober, 21:00 UhrAnton Sword & The We Ours (USA)Dunkler, zärtlicher, funky Indie-Pop aus New York CitySollten Sie vergessen haben, wie eine schöne Ballade tönt oder was ein gekonnt gearbeiteter Pop-Song ist, dann ist Anton Sword der Mann dafür, Sie daran zu erinnern. Auf seinen Alben gibt unzählige wunderbar produzierte Songs über Melancholie, Liebe und die Flüchtigkeit der menschlichen Existenz... Dunkel und zärtlich. Anton war bereits zweimal im Café Kairo. Nun kommt er also wieder und bringt zwei neue Alben sowie Kristin Mueller, die Schlagzeugerin von C. Gibbs mit. http://www.myspace.com/antonsword [Konzert, 15.–] |
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Sa, 16. Oktober 2010, 21.00 Uhr«All Ice & Berries» (CH/Genève) // Cancelled (live) // H* (live)«All Ice & Berries» ist eine audiovisuelle Performance - eine Mischung aus improvisiertem Musikvideo, Jump'n'Run Game und elektronischem Konzert mit Bildern.Die Performance inszeniert in magisch-surrealen Bild- und Tonwelten die Abenteuer eines Schneemanns, der in einer Vulkanwelt lebt. «All Ice & Berries» ist eine Zusammenarbeit der Illustratorin Steaknet aka Sarah Haug und des Elektro-Musikers Uiutna aka Olmo Guadagnoli. «Cancelled» ist ein Projekt des Elektro-Duos Mischa Good und Annely Steiner (a.k.a. Melk Zeta und Agata Spring). Beide sind Mitglieder der produktiven Netlabels «Das Andere Selbst» und «Wildrfid». «H*» machen sich mit einer Fülle von Instrumenten (Flöte, Gong, Triangel, Drummachine, Tapes, Gesang u.v.m) auf die Suche nach bizarrer Elektronik und magischen Sphären. http://www.the-steak.net/musicvisuals http://www.zonoff.net/uiutna http://www.myspace.com/officialcancelled http://dasandereselbst.org/h/h.htm http://freemusicarchive.org/music/h/ http://www.myspace.com/heloisetbone [Performance, Konzert, 10.–] |
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Sa, 9. Oktober, Türe 21:00 Uhr, Show 21:30 UhrAdmiral James T. & The Hungry Men (CH/Winterthur)Support: Verena von Horsten (CH)Kaum ein Schweizer Musiker hat die Schaffenskraft eines Admiral James T. In hoher Frequenz produziert er neue Alben, und dies in aussergewöhnlicher Qualität. Nach seinem Soloauftritt im vergangenen Frühling reist seine Admiralität nun wieder mit einer Band an: den Hungry Men. Und im Gepäck hat das Trio das aktuelle Album mit dem simplen Namen «War Is Over And I've Won». Auch dies ein Werk mit «Hits zwischen Pop, Beat, Punk, Rockabilly und Country», wie der Elvis aus Winterthur seine Lieder selber bezeichnet. Reservationen unter 031 330 26 25. Reservierte Tickets bitte bei Türöffnung abholen. http://www.myspace.com/admiraljamest http://www.admiraljamest.com/ http://www.myspace.com/verenavonhorsten [Konzert, 18.–] |
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Do, 7. Oktober 2010, Türe 20.30 Uhr, Show 21.00 UhrSarbach (CH/Oberhofen)Liederzüchtungen mit Dialektstimme und DialektikgitarreLiederzüchter Sarbach ist wieder unterwegs, diesmal aber nicht während einer dreissigtägigen Velotournee. Sein Manager Götti Brächtu hat ihm das nämlich verboten, weil er ihm frech vorbeigekommen ist. Sarbach wird neue Zucht(miss)erfolge vorführen. Reservationen unter 031 330 26 25. Reservierte Tickets bitte bei der Türöffnung um 20.30 Uhr abholen. http://www.gottehildi.ch/ [Konzert, 15.–] |
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Mi, 6. Oktober 2010, 20.30 UhrStorm Störmer: Worst Case SzenariosSchlechte Kunstwerke - Vorlesungen mit Fallbeispielen.Uns allen begegnen im Laufe des Lebens schlechte Kunstwerke: Schreckliche Bücher, qualvolle Musik oder höllische Filme. Die Vorlesungen der beiden Schauspieler Cathrin Störmer («Zwerge sprengen») und Andreas Storm führen uns ins spannende Feld zwischen Ambition und Wirklichkeit, zwischen Kunst und Konsum, zwischen ambitionierten Künstlern und mündigem Rezipient. Immer treu dem Motto: Das Gegenteil von gut, ist gut gemeint. «Worst Case Szenarios» - eine radikal subjektive Auswahl schlechter Kunstwerke. 4. Folge: Die schlechtesten Filme - Ein Überblick. Garantiert ohne Ed Wood oder die Killertomaten, aber mit vielen Werken, die lieber nie gedreht worden wären. Über schlimme Filme, schlechte Filme, schreckliche Filme - und wie man diese unterscheidet. Und auch die Vortragenden Storm und Störmer zeigen ihre schlimmsten Machwerke. Reservationen unter 031 330 26 25. Reservierte Tickets bitte bei der Türöffnung um 20.00 Uhr abholen. Foto: Svetlana Ignjic [Lesung, 15.–] |
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Mo, 4. Oktober 2010, 20.15 UhrThe Bridge (Open Mike)Trummers offene Bühne für Singer und Songwriter. Gast: Pamela MéndezGastgeber der offenen Bühne bei uns im Café Kairo ist der Singer/Songwriter Trummer, der mit dieser Idee zu uns gekommen ist. Unterwegs schätzte er die Möglickeit, fast jede Woche irgendwo in einem dankbaren Rahmen für Musikbegeisterte, Gleichgesinnte und Quasi-Arbeitskollegen neues Material ausprobieren zu können und dabei auch gleich Bühnenerfahrung zu sammeln. Jede und jeder ist eingeladen: vom blutigen Anfänger, der sich auf der bühne versuchen will, zur gestandenen Musikerin, die ein paar neue Songs ausprobieren will oder alte zum Besten gibt. Ein E-Piano und Mikrofone stehen auf der Bühne; sonstige Instrumente bitte selber mitbringen. Ablauf: Ab 19.30 Uhr kann man sich einschreiben, ab 20.15 Uhr wird die Musik gespielt. Pro Auftritt stehen acht bis zehn Minuten (also zwei Songs) zur Verfügung. Um zirka 21.15 Uhr spielt ein Gast ein halbstündiges Set. http://www.myspace.com/thebridgebern [Open Mike, Kollekte] |
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Sa, 2. Oktober 2010, 23.00 UhrTanznacht mit DJ Sister KnisterDie Stimmung ist im Keller.Mit farbigem Licht und super Discokugel! [Tanznacht, Eintritt frei] |
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Fr, 1. Oktober 2010, Türe 21:00 Uhr, Show 21:30 UhrKassette (CH/Fribourg)«Mehr Indie als Sophie Hunger, dunkler als Heidi Happy, rockiger als Evelinn Trouble»Mit der Multiinstrumentalistin Laure Betris als Frontfrau schickt sich Kassette an, grossflächig Schweizer Ländereien zu erobern und am Thron der Schweizer Wunderfrauen zu sägen. Die Band hat den Mut zur grossen Geste und liegt damit ziemlich genau in der Schnittmenge von PJ Harvey und Laura Veirs. Reservationen unter 031 330 26 25. Reservierte Tickets bitte bei Türöffnung abholen. http://www.myspace.com/kassettemusic [Konzert, 15.–] |
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Mo, 27. September 2010, 20.30 Uhr«Der Bund» im Kairo«Kränken und Anerkennen» - Essays von Corina CaduffUnser emotionales Leben vollzieht sich zwischen den Polen Kränkung und Anerkennung. Je stärker das Streben nach Anerkennung, desto grösser das Risiko von Kränkung. Weshalb behalten wir Kränkungen so gut im Gedächtnis? Warum leiden Künstler so sehr, wenn ihre Werke keine Anerkennung finden? Wie wird der Tod als wohl grösste Kränkung des Lebens inszeniert? Die Literaturwissenschaftlerin Corina Caduff, Professorin an der Zürcher Hochschule der Künste und bis 2009 Mitglied des «Literaturclubs» des Schweizer Fernsehens, stellt ihren Essayband «Kränken und Anerkennen»(Lenos) vor. Sie behandelt darin klassische Themen wie Geld, Krankheit und das Antlitz der Toten ebenso wie eigene Erfahrungen - etwa einen Gang zu einem Medium, das Kontakt mit dem Jenseits verspricht. Reservationen unter 031 330 26 25. Reservierte Tickets bitte bei der Türöffnung um 20.00 Uhr abholen. [Lesung, 10.–] |
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Fr, 17. September 2010, Türe 21.00 Uhr, Show 21.30 UhrIn The Dead Car (CH)Eine Tessiner Gauklertruppe, die den Wilden Westen für sich entdeckt.Crazy Folk-Country-Blues aus dem Tessin mit dem Herzen in Barcelona. Wild, angenehm verrückt und auch etwas erbarmungslos. In The Dead Car klingen wie Leonard Cohen, der sich den Kopf gestossen hat und nun am Lago Maggiore mit The Mars Volta als Backingband Folk-Oden schreibt. Sie bringen etwas Cabaret-, Zirkus- und Gipsy-Musik in des Deutschschweizers Sonnenstube. Reservationen unter 031 330 26 25. Reservierte Tickets bitte bei Türöffnung abholen. http://www.myspace.com/inthedeadcar [Konzert, 15.–] |
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Do, 16. September 2010, 20.30 UhrSimon Libsig (CH/Baden)Sprechstunde - Geschichten mit Nebenwirkungen.In Simon Libsigs Sprechstunde geben sich Krethi und Plethi die Klinke in die Hand, vom traumatisierten Lehrling bis zur 80-jährigen Kleinkriminellen, vom alternden Frauenschwarm bis zu grausam führsorglichen Eltern. Hier geht's ums Eingemachte, um verborgene Ängste und Gefühle, um Lieblingsneurosen und Wabbelbauch. Es gibt Enthüllungen und Gänsehaut es gibt Brainfood und Lachkrämpfe, aber eine eigentliche Behandlung gibt es nicht. Nur Texte als Schmerzmittel. Simon Libsig zählt zu den gefragtesten Bühnenpoeten im deutschsprachigen Raum. Radio DRS nennt ihn einen «Wortzauberer» und die Sonntagszeitung sagt schlicht und einfach: «Ausgezeichnet!» Er spielt mit Wort und Satz und Wortschatz, für Simon Libsig ist die Sprache wie ein Sportplatz. 2009 erhielt er den Swiss Comedy Award (Publikumspreis). Reservationen unter 031 330 26 25. Reservierte Tickets bitte bei der Türöffnung um 20.00 Uhr abholen. http://www.simon-libsig.ch/ [Spoken Word, 15.–] |
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Sa, 11. September 2010, Türe 21.00 Uhr, Show 21.30 UhrTake Me Home (CH/Genf)Herrlich erfrischender Indie-Rock aus der WestschweizDie Genfer Band spielt fröhliche, herzhafte Indie-Rock-Lieder zu traurigen Themen. Getreu dem Motto: «Life sucks but I don't care. I'm going to party all night long.» Reservationen unter 031 330 26 25. Reservierte Tickets bitte bei Türöffnung abholen. http://www.myspace.com/takemehomemusic [Konzert, 15.–] |
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Do, 9. September 2010, 20.30 UhrMatto Kämpf feat. Simon Hari (CH/Bern)Der Berner Autor tauft im Kairo sein Kolumnen-Buch «Der Rabenvater», welches anfangs September im Verlag «Der gesunde Menschenversand» erscheint. Sounds: Simon Hari.«Also doch schwanger, dachte ich, als die Wehen einsetzten.» So begann vor einem halben Jahr die erste Kolumne von Matto Kämpf, welche «Der Bund» wie folgt ankündigte: «Ein Kind wurde geboren - Wie soll das jetzt gehen? Der Berner Autor Matto Kämpf verleiht seiner Ratlosigkeit Ausdruck und berichtet per sofort alle zwei Wochen aus dem Leben eines Rabenvaters.» Seither ist die Kolumne zu einer beliebten Lektüre der Bund-Leserschaft geworden. Der Moment der Geburt, die Schwierigkeit der gelungenen Namensgebung, Überlegungen zur Erziehung, Probleme bei der Milchverabreichung und vieles mehr wurden in 15 Folgen auf satirische und schwarzhumorige Weise behandelt. Die Kolumnen wurden durch Collagen von Claudio Bruno illustriert, der die thematischen Vorgaben in eigenwilliger Weise aufnahm und weiterspann. Reservationen unter 031 330 26 25. Reservierte Tickets bitte bei der Türöffnung um 20.00 Uhr abholen. http://www.menschenversand.ch/d/ [Buchtaufe, 10.–] |
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Fr, 3. September 2010, 21.00 UhrBattle Of The Two Men BandsDos Hermanos (D) vs. Captain Moustache & Fredo Ignazio (CH)http://www.myspace.com/doshermanosmonaco http://www.myspace.com/moustacheignazio [Konzert, 18.–] |
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Do, 26. August 2010, 21.00 UhrTim Guy & Bond Street Bridge (NZ)Träumerischer Folk-Pop // Folk Noir für die GrossleinwandZwei von Neuseelands eigenständigsten Singer/Songwriter machen auf ihrer ersten Eurpatournee auch bei uns im Café Kairo halt. Der in Australien geborene Tim Guy schreibt leichtfüssige Folk-Songs mit einem Herz aus Pop, die einem auch einen verregneten Sonntagnachmittag aufhellen können. Seine warme Stimme spendet Trost und vermag tief in die Seele vorzudringen. Der Herr namens Sam Prebble, unterwegs mit seinem Soloprojekt Bond Street Bridge, schichten in seinen Songs Melodien von Gitarre, Violine und Mandoline übereinander, unterlegt diese mit einfachen Beats und singt einfache, einnehmende Melodien darüber. Das Resultat ist betörend und verstörend zugleich. http://www.myspace.com/timguymusic http://www.myspace.com/bondstreetbridge [Konzert, 15.–] |
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Fr, 20. August 2010, 21.00 UhrNeoangin (D/USA)Maler und Alleinunterhalter Jim Avignon fliegt ein.Psycho-Orgeln, billige Disco-Sounds, dazu der falsche Gesang des vor seinen Wallpapers tanzenden Malers – raffiniert und ungemein unterhaltend. So war der letzte Auftritt des Wahl-New-Yorkers Jim Avignon alias Neoangin im Kairo-Untergrund. Nun kommt er wieder, mit seinem Minidisk-Player im Gepäck, sicher auch mit eine paar Masken und vor allem mit vielen schönen Elektro-Miniaturen. Reservationen unter 031 330 26 25. Reservierte Tickets bitte bei Türöffnung abholen. http://www.myspace.com/neoangin [Konzert, 15.–] |
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Fr/Sa, 16 & 17. Juli 2010Gartenfestival 2010Freitag, 16. Juli 2010, Konzerte ab 20.30 Uhr (pünktlich)20h30 Jim Yamouridis (AUS/FRA) - Singer/Songwriter irgendwo zwischen Nick Cave, Howe Gelb und Noir Désir - Besetzung: Gitarre + Gesang, Bassklarinette - Video 1 // Video 2 22h00 C. Gibbs & Band feat. Admiral James T. (USA/CH) - Power-Folk mit Herzschmerz und Rockröhre - Besetzung: Gitarre + Gesang, Cello, Drum, Bass, Gitarre - Video 1 // Video 2 // Video 3 00h00 Clara Clara (FRA) - Elektro-Rock und Avantgarde aus Lyon - Besetzung: Gesang + Drum, Keyboard, Gitarre + Bass - Video 1 // Video 2 (Arte) anschl. DJs Set Top Boys Samstag, 17. Juli 2010, Konzerte ab 20.30 Uhr (pünktlich) 20h30 Sixtyniners (NED) - Country, Punk und Hillbilly aus Amsterdam (Voodoo Rhythm Records) - Gesang + Gitarre, Drum, Kontrabass - Video 1 // Video 2 22h00 Grand Pocket Orchestra (IRL) - Indie-Pop, Art-Rock: "We write happy songs about not so happy things." - Besetzung: 5x Gesang, 2x Gitarre, diverse Keyboards, Bass, Drum - Video 1 // Video 2 00h00 Dr. Farfisa (CH/Winterthur) dazu DJ Michele Saulandi - Der Schweizer Dean Martin mit an Mikrofon und italienischer Elektro-Orgel. - Im Wechsel mit dem selbst mitgebrachten DJ Michele Saulandi. [30.– pro Abend / 50.– für beide Tage] |
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Fr, 11. Juni - So, 11. Juli 2010Fussball-WM im Café KairoGrossleinwand im Keller sowie diverse Fernsehgeräte drinnen & draussen!Ab 19 Uhr leckeres Essen aus der Kairo-Küche. Jeweils von Donnerstag bis Samstag vor und nach dem Abendspiel DJ-Set. Line-up: 11.6. Princess P. | 12.6. Smirre | 17.6. Madame Violence | 18.6. The Good, The Bad and No Ugly | 19.6. Baba | 24.6. Carizm & Didi Studer TM | 25.6. Dauwalder | 26.6. Hans | 2.7. Evil Home Stereo | 3.7. Ramax | 10.7. DAR | 11.7. Chris Studer TM Sonntags bleibt das Café Kairo geschlossen (ausser Finalspiel am 11. Juli) [Fussball, Eintritt frei] |
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Mo, 07. Juni 2010, 20.15 UhrThe Bridge (Open Mike)Trummers offene Bühne für Singer und Songwriter.Gastgeber der offenen Bühne bei uns im Café Kairo ist der Singer/Songwriter Trummer, der mit dieser Idee zu uns gekommen ist. Unterwegs schätzte er die Möglickeit, fast jede Woche irgendwo in einem dankbaren Rahmen für Musikbegeisterte, Gleichgesinnte und Quasi-Arbeitskollegen neues Material ausprobieren zu können und dabei auch gleich Bühnenerfahrung zu sammeln. Jede und jeder ist eingeladen: vom blutigen Anfänger, der sich auf der bühne versuchen will, zur gestandenen Musikerin, die ein paar neue Songs ausprobieren will oder alte zum Besten gibt. Ein E-Piano und Mikrofone stehen auf der Bühne; sonstige Instrumente bitte selber mitbringen. Ablauf: Ab 19.30 Uhr kann man sich einschreiben, ab 20.15 Uhr wird die Musik gespielt. Pro Auftritt stehen acht bis zehn Minuten (also zwei Songs) zur Verfügung. Um zirka 21.15 Uhr spielt ein Gast ein halbstündiges Set. http://www.myspace.com/thebridgebern [Open Mike, Kollekte] |
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Sa, 5. Juni 2010, 10.00 UhrTschuttibildi-Tauschbörsehesch dä...?Stapelweise Doppelte? Fehlende Lieblingsspieler? Ebitz mit den Bildli bluffen? Dann ab ins Kairo, denn hier kannst du sie finden, wenn du sie sucht... http://www.tschuttiheft.li/ [Tauschbörse, Eintritt frei] |
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Fr, 4. Juni 2010, 21.00 UhrC. Gibbs & Lucinda Black Bear (USA/CH)Supports: Kristin Mueller (USA); Lena Fennell (CH)Es ist gut möglich, dass dies ein kleines Jubiläum ist. Doch so genau erinnert niemand mehr, der wievielte Auftritt von Christian Gibbs im Café Kairo das ist. Es könnte der zehnte sein. Wer weiss das schon. Ist aber auch nicht so wichtig. Es zählt lediglich, dass der Asphalt-Cowboy immer wieder den Weg von Brooklyn nach Bern findet und uns mit seinem Power-Folk beglückt. Gibbs ist eine dieser Figuren im Musikbusiness, die es zu einem Major-Label geschafft haben. Das war in den 90er-Jahren. Danach geriet das Geschäft mit der Musik ins Taumeln, um dann in die schwarzen Löcher des Internets zu stürzen. Davon hat sich Gibbs versabschiedet. Er macht heute – unter verschiedenen Namen – seine Musik und trägt sie an Konzerten und mit Hilfe kleiner Labels in die Welt hinaus. Dabei helfen wir ihm gerne. Denn seine Musik hat viele von uns immer wieder tief berührt. Und so freuen wir uns auf ein Wiedersehen an diesem Abend Anfang Juni – und dann wieder am Gartenfestival 2010! Reservationen unter 031 330 26 25. Reservierte Tickets bitte bei Türöffnung abholen. Auf seiner Tour durch die Schweiz unterstützt Christian Gibbs die Kampagne «I Have MSF - Engagement ist ansteckend» der Hilfsorganisation Médecins Sans Frontières / Ärzte ohne Grenzen (MSF). Mehr Infos unter: www.msf.ch oder www.ihavemsf.ch. http://www.myspace.com/lucindablackbear http://www.myspace.com/kristinmueller http://www.myspace.com/lenafennell [Konzert, 18.–] |
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Do, 3. Juni 2010, 21.00 UhrMa Valise (F)Alternativer Rock von unseren Nachbarn im Westen.Die vier Franzosen aus Nantes schlenkern wild torkelnd zwischen Punkrock, Chanson, HipHop und Balkanhymnen. Das ganze ist sehr rhythmisch gespielt und sec arrangiert, geht dadurch direkt in Hüften und Beine. Textlich wirbeln sie wild springend fünf Sprachen durcheinander (Spanisch, Englisch, Französisch, Rumänisch und Kreolisch) und wagen sich inhaltlich, sehr politisch zu werden. Reservationen unter 031 330 26 25. Reservierte Tickets bitte bei Türöffnung abholen. http://www.mavalise.com/ http://www.myspace.com/mavalise [Konzert, 15.–] |
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Mo, 31. Mai 2010, 20.30 Uhr«Der Bund» im KairoDer Himmel über dem Astrolabium -Ueli Seilers «Sternenkunde integral» Schauen Sie auch manchmal in den Nachthimmel und denken wehmütig: Wäre das schön, wenn ich jetzt die Sternbilder identifizieren könnte. Es ist nie zu spät. Ueli Seiler-Hugova geriet schon als Bub in den Bann des faszinierenden Geschehens am Firmament. Kürzlich hat er im Tessin in einer klaren Nacht alle Planeten von blossem Auge gesehen. Als Pädagoge entwickelte er ein «Tycho Brahe-Astrolabium», das der phänomenologischen Beobachtung von Sonne, Mond und Sternen dient. Der langjährige Leiter der Bildungsstätte Schlössli Ins hat kürzlich das Buch «Sternenkunde integral» veröffentlicht, in dem die scheinbaren Gegensätze Astrologie und Astronomie im Sinne des Kulturphilosophen Jean Gebser als Manifestationen verschiedener Bewusstseinsmöglichkeiten betrachtet werden. Integriert sind auch Vorstellungen der Planetensphären bei den Ägyptern, bei Dante Alighieri und Rudolf Steiner. Geschichtliches zur Sternenkunde wird ergänzt von Darstellungen planetarischer Rhythmen: vom Tag, über die Woche, den Monat und das Jahr bis hin zur Biografie und zu den Kulturepochen. Es erwarten Sie ebenso unterhaltsame wie lehrreiche Sternstunden! Reservationen unter 031 330 26 25. Reservierte Tickets bitte bei Türöffnung um 20 Uhr abholen. [Lesung, 10.–] |
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Sa, 22. Mai 2010, 20.45 UhrFussballChampions League EndspielLeinwand im Keller und aber auch TV-Geräte drinnen & draussen [Fussball, Eintritt frei] |
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Fr, 21. Mai 2010, 21.00 UhrUrban Junior (CH)Taufe des neuen Albums, das bei Voodoo Rhythm erscheint.Mit Gitarre, Mundharmonika, diversen Schlaginstrumenten, Synthesizer und Sampler ausgestattet, arbeitet sich Urban Junior jeweils durch seine schweissnassen Konzerte. Er brüllt sich atemlos, spielt auf Zuruf Coverversionen von AC/DC oder Elvis und nimmt sein Publikum auf eine wilde Blues-Trash-Punk-Achterbahnfahrt. Sein letztes Album liegt nun auch schon drei Jahre zurück. Jetzt kommt er mit neuem Material, das er auf Reverend Beat-Mans Label Voodoo Rhythm veröffentlicht. Reservationen unter 031 330 26 25. Reservierte Tickets bitte bei Türöffnung abholen. http://www.urbanjunior.com/ http://www.myspace.com/urbanjunior http://kinkimag.com/videos/urban-junior-ah-ah-ah-ah/ [Konzert, 15.–] |
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Mo, 17. Mai 2010, 21.00 UhrCall Me Kat (DEN)Himmeltraurig-schöner Elektro-Folk aus Dänemark.Die dänische Musikerin und Sängerin Katrine Ottosen ist Call Me Kat, manchmal mit Band, manchmal ohne. Bei uns wird sie solo auftreten und ihre betörenden Elektro-Folk-Lieder preisgeben. Aus einem Sammelsurium an Keyboards, einem Laptop und anderen Instrumenten bastelt sie ihre melancholischen Lieder mit dem Do-It-Yourself-Charme, den wir schon von Heidi Happys Debut kennen. Mit Nouvelle Vague war sie damit auf Tour, danach war sie Gast beim hoch angesehenen SXSW-Festival in Austin. Nun erfreut sie uns mit einem Besuch in Bern. Reservationen unter 031 330 26 25. Reservierte Tickets bitte bei Türöffnung abholen. http://www.myspace.com/thisiscallmekat http://www.callmekat.net/ http://www.youtube.com/v/A3udKyO__EU&hl [Konzert, 15.–] |
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Sa, 15. Mai 2010, 21.00 UhrKommando Elektrolyrik (D)Kommando Schreibmaschine feat. Lukas SchlaffkeLiteraturperformance zu elektronischer Live-Musik, literarische Texte in aktuellen gesellschaftlichen Kontexten. Atmosphärisch, wuchtig, treibend und tanzbar. Von Lounge über Drum&Bass, Dubstep, Breakbeat und Trip-Hop. Immer am Zeitgeist kratzend. Ihn durch komprimierte literarische Formen umkreisend, stets versucht ihn zu erweitern und zu durchbrechen - das ist Literatur, die ganz neue Wege beschreitet und sich an der Schnittstelle zwischen Konzert und Lesung befindet! Diese ungewohnte Kombination live zu erleben, gleicht einem literarischen Pilleneinwurf, der einen fasziniert erstaunt zurücklässt und die Frage aufwirft: Was war zuerst da? Das beschriebene Ei oder das elektronische Huhn? Nach vielen erfolgreichen Auftritten unter anderem in der Volksbühne Berlin, in den Literaturhäuser Hamburg und Magdeburg sowie beim Internationalen Literaturfestival «Poetry on the road» in Bremen ist das Künstlerkollektiv «Kommando Elektrolyrik» wieder auf Tour durch Deutschland und die Schweiz. Reservationen unter 031 330 26 25. Reservierte Tickets bitte bei Türöffnung abholen. http://www.myspace.com/kommandoelektrolyrik http://elektrolyrik.de/ [Elektrolyrik, 10.–] |
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Fr, 14. Mai 2010, 21.00 UhrSchool of Zuversicht feat. DJ Patex (D)Elektro-Trash aus Hamburg.School of Zuversicht ist das aktuelle Soloprojekt von DJ Patex, die sonst Teil der Knarf-Rellöm-Formation ist. Ihre Musik ist dance-orientiert, treibend und forsch, cool und punkig, ironisch und schamlos plündernd. «Randnotizen From Idiot town» heisst das aktuelle Album. Die Musik darauf: Wunderbar minimalistische Beats, ein manchmal angenehm einlullender Gesang und warme, den Magen sanft durchknetende Bassläufe nutzen die Sexyness von Pop und liefern die Stolpersteine auch gleich mit. Unterschiedliches wird zusammen gedacht und zusammen gebracht, um Gemeinsames herauszudestillieren – von Queen über New Order bis zu 50 Cent. Reservationen unter 031 330 26 25. Reservierte Tickets bitte bei Türöffnung abholen. http://www.schoolofzuversicht.com/ http://www.myspace.com/schoolofzuversicht [Konzert, 15.–] |
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Do, 13. Mai 2010, 18.00 UhrAuffahrtsjassEinzelschieber mit lustigen Preisen & feinem EssenJassen mit Essen ab 18 Uhr Jassen ohne Essen ab 19 Uhr Anmeldung direkt im Café Kairo oder telfonisch unter 031 330 26 25 [Turnier, mit Essen 45.– / ohne Essen 25.–] |
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Mi, 12. Mai 2010, 20.30 UhrStorm Störmer: Worst Case SzenariosSchlechte Kunstwerke - Vorlesungen mit Fallbeispielen.Uns allen begegnen im Laufe des Lebens schlechte Kunstwerke: Schreckliche Bücher, qualvolle Musik oder höllische Filme. Die Vorlesungen der beiden Schauspieler Cathrin Störmer («Zwerge sprengen») und Andreas Storm führen uns ins spannende Feld zwischen Ambition und Wirklichkeit, zwischen Kunst und Konsum, zwischen ambitionierten Künstlern und mündigem Rezipient. Immer treu dem Motto: Das Gegenteil von gut, ist gut gemeint. «Worst Case Szenarios» - eine radikal subjektive Auswahl schlechter Kunstwerke. 3. Folge: Die schlechtesten Sex-Szenen in Film und Buch. Sie sollen geil machen - und wirken beklemmend. Sie sollen provozieren - und wirken nur amüsierend. Von Anti-Onanier Ratgebern des 17. Jahrhunderts bis zu den bizarrsten Porno-Dialogen. Von Friedrich Schlegel zu den Feuchtgebieten, von Goethe zu den «Teuflischen Brüsten». Reservationen unter 031 330 26 25. Reservierte Tickets bitte bei der Türöffnung um 20.00 Uhr abholen. Foto: Svetlana Ignjic [Lesung, 15.–] |
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Mo, 10. Mai 2010, 20.00 UhrThe Bridge (Open Mike)Trummers offene Bühne für Singer und SongwriterGastgeber der offenen Bühne bei uns im Café Kairo ist der Singer/Songwriter Trummer, der mit dieser Idee zu uns gekommen ist. Unterwegs schätzte er die Möglickeit, fast jede Woche irgendwo in einem dankbaren Rahmen für Musikbegeisterte, Gleichgesinnte und Quasi-Arbeitskollegen neues Material ausprobieren zu können und dabei auch gleich Bühnenerfahrung zu sammeln. Jede und jeder ist eingeladen: vom blutigen Anfänger, der sich auf der bühne versuchen will, zur gestandenen Musikerin, die ein paar neue Songs ausprobieren will oder alte zum Besten gibt. Ein E-Piano und Mikrofone stehen auf der Bühne; sonstige Instrumente bitte selber mitbringen. Ablauf: Ab 19.30 Uhr kann man sich einschreiben, ab 20.15 Uhr wird die Musik gespielt. Pro Auftritt stehen acht bis zehn Minuten (also zwei Songs) zur Verfügung. Um zirka 21.15 Uhr spielt ein Gast ein halbstündiges Set. Gast: Blind Pilots http://www.myspace.com/thebridgebern http://www.myspace.com/blindpilotsacoustic [Open Mike, Kollekte] |
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Sa, 8. Mai 2010, 20.00 UhrAttwenger (A)Openair-Konzert in der Garage Serini an der Lorrainestrasse 27. Anschliessend ist die Stimmung im Keller mit DJ Hansi.So überzeugend wie die österreichischen Handorgel-Punker von Attwenger haben es bisher nur wenige geschafft, Volks- und Rockmusik zu verschmelzen. Da wird statt einer Gitarre eine Handorgel durch den Verzerrer geschickt, ein Schlagzeuger trommelt, als wäre der Punk nie gestorben. Hinzu kommt etwas Elektronik, ausgewählt mit einem sicheren Gespür dafür, was von dieser Musik überleben wird. Zudem ein Sprechgesang, der stilbildend war für den deutschsprachigen Rap und auch heute noch Vergleichbares sucht. Kurz gesagt: Attwenger ist der Franz Klammer der Rockmusik: Ein waghalsiges Duo, das wild rudernd musikalische Schutthalden hinunterbolzt – so schnöa kaust goa ned schaun. Vorverkauf im Café Kairo an der Bar. http://www.attwenger.at/ http://www.myspace.com/attwenger http://www.youtube.com/results?search_query=Attwenger&search=Search [Konzert, 25.–] |
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Mi, 05. Mai 2010, 20.30 UhrJürgen Teipel (D)Lesung aus dem Roman «Ich weiß nicht»Jürgen Teipel - bekannt durch den 2001 bei Suhrkamp erschienenen Doku-Roman «Verschwende deine Jugend» über den deutschen Punk und New Wave - liest aus seinem neuen Roman «Ich weiß nicht»: Eine explosive Ménage à trois soll bei einem Technofestival in Mexico City auflegen, landet aber auf einem nachhaltigen Peyote-Trip in der mexikanischen Wüste. Jürgen Teipel kam durch die Herausgabe seines Punk-Fanzines «marionett» zum Schreiben. Er veranstaltete Konzerte mit Bands wie Malaria! oder den Toten Hosen, war DJ und organisierte Ausstellungen. Teipel schreibt u.a. für Spex, Rolling Stone, Der Spiegel und Die Zeit. «Das Buch ist kreisförmig. Ich habe nach der letzten Seite gleich wieder von vorne angefangen.» (Inga Humpe, 2raumwohnung) Reservationen unter 031 330 26 25. Reservierte Tickets bitte bei der Türöffnung um 20.00 Uhr abholen. http://www.dumont-buchverlag.de/sixcms/detail.php?id=6105 http://www.fr-online.de/in_und_ausland/kultur_und_medien/feuilleton/2519126_Juergen-Teipels-Techno-Roman-Immer-mehr-so-Oh.html [Lesung, 15.–] |
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Sa, 1. Mai 2010, 21.00 UhrReverend Deadeye (USA) vs. Reverend Beat-Man (CH)The Battle of the One Man Bands!Endlich schaffen wir es, unsere beiden Hausprediger gemeinsam auf die Kairo-Bühne zu bringen: Der Denver Reverend mit dem toten Auge hat die Duell-Herausforderung des Berner Seelenhirten angenommen und tritt gegen ihn zum One-Man-Band-Battle an. Dabei stösst des Deadeyes « No Man Gospel Band» auf Beat-Mans Blues-Trash-Voodoo-Orchester. Die beiden werden sich keine Geschenke machen und um die letzte Flasche Whiskey diesseits der Lorraine-Brücke kämpfen. Ein Spass sondergleichen! Anschl. Tanznacht mit DJ Reverend Beat-Man Nicht verpassen: Am Donnerstag, 29. April 2010, zeigt das Cinématte um 18.30 Uhr das Filmportrait «Can't Take it with You when You Die!» über Reverend Deadeye und den deutschen Illustrator Christoph Müller. Reservationen unter 031 330 26 25. Reservierte Tickets bitte bei Türöffnung abholen. http://www.myspace.com/reverenddeadeye http://www.myspace.com/reverendbeatman http://www.cinematte.ch/?q=film/can_t_take_it_with_you_when_you_die http://www.youtube.com/watch?v=5Lqqy4oNDhg [Konzert, 18.–] |
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Do, 29. April 2010, 21.00 UhrPierre Omer feat. Santiago Rapallo & Julien IsraelianDer Ex-Dead-Brother kehrt mit neuem Album zurück.Mitte April erscheint von Pierre Omer das zweite Soloalbum. Es trägt den Titel «Do the gipsy thing». Noch haben auch wir es nicht gehört, jedoch spielte Pierre bei seinem letzten Besuch schon einige Stücke davon, die uns klar machten, dass er den Weg, den er mit dem grandiosen Debut «See what's hidden» eingeschlagen hat, weitergehen wird. Ein Weg, der geprägt ist von einfachen Liedern mit spanischem Herzblut, staubigen Americana-Klängen und warm hüpfenden Basslinien – alles irgendwo in der Schnittmenge von Howe Gelb, den Dead Brothers und Zeno Tornado. Reservationen unter 031 330 26 25. Reservierte Tickets bitte bei Türöffnung abholen. [Konzert, 18.–] |
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Mi, 28. April 2010, 20.45 UhrFussballChampions League Halbfinal: Barcelona-InternazionaleDie Stimmung ist im Keller, Messi! [Fussball, Eintritt frei] |
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Di, 27. April 2010, 20.45 UhrFussballChampions League Halbfinal: Lyon-BayernFussball live im Keller [Fussball, Eintritt frei] |
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Fr, 23. April 2010, 21.00 UhrThe Homestories (CH)Support: Dr. Farfisa (CH)«Click-click Clack-clack» heisst das Debüt, das The Homestories in Heimarbeit zusammengebastelt haben. Das «home» im Bandnamen ist dabei vollkommen ernst gemeint: Sängerin und Keyboarderin Gabriela Krapf und Multiinstrumentalist Ernst David Hangartner wohnen im selben Winterthurer Haus. Gemeinsam haben sie an bunten Popsongs mit jazzigem Einschlag herumgebastelt, bis es «klick» gemacht hat. Herausgekommen ist eine äusserst charmante Kombination von eingängigen, fast schwerelosen Melodien und einfallsreichen Arrangements aus rohen, trashigen Sounds. Es knarzt, brummt und zischt. Dazu spielt öfters eine Surf-Gitarre ein paar schmissige Töne, manchmal auch ein Glockenspiel. Gebändigt wird die Spielfreude von einer strikten Song-Orientierung und von Krapfs schnörkellosem Gesang. Der ist stets wohlgesetzt, egal ob sie vom «Night Train to Istanbul» oder von der «Summer Residence» singt oder lästigen Bar-Schwätzern ein «Thank You Goodbye» entgegenschleudert. Support: Dr. Farfisa. Er ist der schweizer Dean Martin mit Elektro-Orgel-Begleitung. Reservationen unter 031 330 26 25. Reservierte Tickets bitte bei Türöffnung abholen. http://www.myspace.com/thehomestories http://www.myspace.com/doctorfarfisa [Konzert, 15.–] |
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Mi, 21. April 2010, 20.30 UhrStorm Störmer: Worst Case SzenariosSchlechte Kunstwerke - Vorlesungen mit Fallbeispielen.Uns allen begegnen im Laufe des Lebens schlechte Kunstwerke: Schreckliche Bücher, qualvolle Musik oder höllische Filme. Die Vorlesungen der beiden Schauspieler Cathrin Störmer («Zwerge sprengen») und Andreas Storm führen uns ins spannende Feld zwischen Ambition und Wirklichkeit, zwischen Kunst und Konsum, zwischen ambitionierten Künstlern und mündigem Rezipient. Immer treu dem Motto: Das Gegenteil von gut, ist gut gemeint. «Worst Case Szenarios» - eine radikal subjektive Auswahl schlechter Kunstwerke. 2. Folge: Die schlechtesten Ratgeber. Das Gegenteil von gut ist gut gemeint - das Gegenteil von gut gemeint ist schlecht geschrieben. Ratschläge, die niemand hören will, die sich aber millionenfach verkaufen. Manipulativ, gefährlich, lächerlich. Von «Wie einfach es ist, mit Schnecken erfolgreich Verhandlungen zu führen» bis zu «The Secret» und dem «Eva-Prinzip». Reservationen unter 031 330 26 25. Reservierte Tickets bitte bei der Türöffnung um 20.00 Uhr abholen. Foto: Svetlana Ignjic [Lesung, 15.–] |
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Di, 20. April 2010, 20.45 UhrFussballChampions League Halbfinal: Internazionale-BarcelonaDie Stimmung ist im Keller, Messi! [Fussball, Eintritt frei] |
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Mo, 19. April 2010, 20.30 Uhr«Der Bund» im Kairo«Flucht aus dem Irisgarten» - Erzählungen von Alexandra LavizzariEine der elf Geschichten trägt den Titel: «Maria überlegt, ob sie sich aus dem Fenster stürzen soll». Was tun, wenn man sich nie ganz wohl fühlt in der eigenen Haut? Was tun, wenn man nirgends, vor allem nicht im Familienkreis, heimisch ist? Die Schriftstellerin Alexandra Lavizzari erzählt in ihrem neuem Prosaband «Flucht aus dem Irisgarten» Geschichten von Entwurzelten. Was die Protagonisten dazu bringt, sich loszureissen, entstammt einem eingefleischten Misstrauen gegenüber der Behaglichkeit einer Routine, welche die Menschen von ihrer wahren Bestimmung ablenkt. Die Autorin liest an der Buchvernissage aus ihrem neuen Erzählband (Zytglogge-Verlag) und diskutiert mit «Bund»-Redaktor Alexander Sury über kleine und grosse Fluchten aus dem Alltag. Reservationen unter 031 330 26 25. Reservierte Tickets bitte bei Türöffnung abholen. http://www.zytglogge.ch/autoren/lavizzari-alexandra.html [Lesung, 10.–] |
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Fr, 16. April 2010, 21.00 UhrLo-Fi-FestCheap & Cheerful (CH/Bern) // These Little Nothings (USA)Den zweiten Abend unseres kleinen Festivals bestreiten Cheap & Cheerful mit dem Duo These Little Nothings aus Minnesota, dem amerikanischen Bundesstaat mit den roten Farmen, endlosen Wäldern und der Quelle des Mississippi. Reduziert auf eine Gitarre, Schlagzeug und fast durchgehend zweistimmigen Gesang entsteht hier Musik, die an amerikanische Volksweisen erinnert – nicht rein, aber innigst gesungen. Vor dem inneren Auge entsteht dabei das Bild von den Beatles, die zusammen mit Johnny Cash und selbst gebauten Instrumenten ein Konzert am Lagerfeuer in der hinteren Lorraine geben. Reservationen unter 031 330 26 25. Reservierte Tickets bitte bei Türöffnung abholen. http://www.myspace.com/cheapcheerful http://www.myspace.com/theselittlenothings [Konzert, 18.–] |
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Do, 15. April 2010, 21.00 UhrLo-Fi-FestCheap & Cheerful (CH/Bern) // My Bubba & Mi (DEN)Lo-Fi steht für Low Fidelity und bezeichnet Musik, die mit simplem technischen Equipment gemacht wird. Die musikalische Qualität ist davon jedoch nicht betroffen. Hier wird jeglicher Bombast weggelassen, um der Musik ihre Ursprünglichkeit zurückzugeben. Perfekt für unseren Lo-Fi-Keller! Das Berner Trio Cheap & Cheerful ist uns mit seinen Off-Stage-Auftritten am letzten Gartenfestival ans Herz gewachsen. Deshalb haben wir ein kleines, zweitägiges Festival gebastelt, bei dem die drei im Zentrum stehen sollen. Ihre Mischung aus Folk, Country und Blues spielen sie mit viel Liebe zum Detail, einigem Krimskrams, aber ohne jeglichen Schnickschnack. Lo-Fi eben. Am ersten Abend werden Cheap & Cheerful begleitet von der dänischen Frauenband My Bubba & Mi, die sich an einer äusserst verspielten Art von Countrymusik gütlich tut. Hier treffen Banjo, Mundharmonika, Tenorhorn, Kontrabass und eindringliche, swingende Stimmen aufeinander und verströmen Südstaatenwohligkeit. Reservationen unter 031 330 26 25. Reservierte Tickets bitte bei Türöffnung abholen. http://www.myspace.com/cheapcheerful http://www.myspace.com/mybubbaandmi http://3voor12.vpro.nl/speler/luisterpaal/43202732#luisterpaal.43202732 [Konzert, 18.–] |
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Mo, 12. April 2010, 20.00 UhrThe Bridge (Open Mike)Trummers offene Bühne für Singer und SongwriterGastgeber der offenen Bühne bei uns im Café Kairo ist der Singer/Songwriter Trummer, der mit dieser Idee zu uns gekommen ist. Unterwegs schätzte er die Möglickeit, fast jede Woche irgendwo in einem dankbaren Rahmen für Musikbegeisterte, Gleichgesinnte und Quasi-Arbeitskollegen neues Material ausprobieren zu können und dabei auch gleich Bühnenerfahrung zu sammeln. Jede und jeder ist eingeladen: vom blutigen Anfänger, der sich auf der bühne versuchen will, zur gestandenen Musikerin, die ein paar neue Songs ausprobieren will oder alte zum Besten gibt. Ein E-Piano und Mikrofone stehen auf der Bühne; sonstige Instrumente bitte selber mitbringen. Ablauf: Ab 20 Uhr kann man sich einschreiben, ab 20.30 Uhr wird die Musik gespielt. Pro Auftritt stehen acht bis zehn Minuten (also zwei Songs) zur Verfügung. Um zirka 21.30 Uhr spielt ein Gast ein halbstündiges Set. Gast: Annie Crane & Alexa Woodward (NYC) http://www.myspace.com/thebridgebern http://www.myspace.com/anniecrane http://www.myspace.com/alexawoodward [Open Mike, Kollekte] |
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Fr, 9. April 2010, 21.00 UhrThe Dad Horse Experience (D)Support: Antenna Tony Monorail (CH)The Dad Horse Experience spielt den passenden Soundtrack für den letzten Gang vom Gefängnis zum Galgen. Er macht dies mit einem traurigen Banjo, einem Basspedal und dem Kazoo. Das ist alles, was The Dad Horse Experience für Rettung eurer Seelen braucht. Auf ihrer Wanderung ohne Ende macht die Einmann-Erlösungsband aus Bremen nun Halt in Bern und verkündet als Bordsteinprediger sein Evangelium. Reservationen unter 031 330 26 25. Reservierte Tickets bitte bei Türöffnung abholen. http://www.myspace.com/thedadhorseexperience http://www.myspace.com/antennatonymonorail [Konzert, 15.–] |
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Mi, 07. April 2010, 20.30 UhrDie QuizshowMitmachen, mitlachen, super Gewinnsachen!Ob Ostern oder Western, ob Hirsch- oder Kachelmann, ob Hanni- oder Nannibal - eines bleibt: die Quiz-Show. Lars Lucky stellt diesen Mittwoch erneut sinnlose, sinnvolle und Sinnfragen. Begegnen Sie Ihrem inneren Delfin und anderem wundersamem Getier. Beklatschen Sie einen fantastischen Stargast. Und begreifen Sie, dass stets jemand noch intelligenter, noch schöner, oder gleich beides ist. Stargast: Alejandro Jimenez http://www.myspace.com/diequizshow [Show, Kollekte] |
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Sa, 3. April 2010, 21.00 UhrDelaney Davidson (NZ/CH)Anschl. Tanznacht mit DJ Brother PantichristDelaney Davidson ist der einzige Musiker, den wir kennen, der mit einem Stetson in einem Punk-Club auftreten kann, ohne verhauen zu werden. Der heulende Wolf unter den Ex-Dead-Brothers ist spezialisiert auf eine alternative Spielart der Country-Musik, die er mit der Rohheit des Punks darbietet, ohne dessen Atemlosigkeit zu übernehmen. Dieses Mal tauft Delaney bei uns sein neues Album «Self Decapitation», das in diesen Tagen auf Reverend Beat-Mans Label Voodoo Rhyhtm erscheint. Delaneys Musik ist ein ungeschliffener Diamant bestehend aus herrlich-schmerzhaften Western-, Folk- und Begräbnis-Liedern, die er live zusammen mit seinem «ghost orchestra» spielt (anderswo auch gerne als Loop-Station bezeichnet). Reservationen unter 031 330 26 25. Reservierte Tickets bitte bei Türöffnung abholen. http://www.myspace.com/delaneyfdavidson [Konzert, 18.–] |
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Fr, 2. April 2010, 21.00 UhrThe Masked Marvels (ITA)Ein wildes italienisches Kleinorchester spielt den Schaustellerpunk.The Masked Marvels aus Italien klingen wie eine Kollaboration zwischen Reverend Beat-Man und Emir Kusturica: Garage-Rock'n'Roll mit Pauken und Trompeten. Es ist eine Freude, wie diese Herren Slide-Gitarren und Balkan-Beats in eine Pfanne hauen. Reservationen unter 031 330 26 25. Reservierte Tickets bitte bei Türöffnung abholen. http://www.myspace.com/themaskedmarvels [Konzert, 15.–] |
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Sa, 20. März 2010, 21.00Itchy Couch (CH/Bern)Die Indie-Jungspunde aus der Lorraine geben ihr Kairo-Debut.Reservationen unter 031 330 26 25. Reservierte Tickets bitte bei Türöffnung abholen. http://www.itchycouch.ch/ [Konzert, 15.–] |
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Mi, 17. März 2010, 20.30 UhrStorm Störmer: Worst Case Szenarios
Schlechte Kunstwerke - Vorlesungen mit Fallbeispielen.Uns allen begegnen im Laufe des Lebens schlechte Kunstwerke: Schreckliche Bücher, qualvolle Musik oder höllische Filme. Die Vorlesungen von Cathrin Störmer und Andreas Storm führen uns ins spannende Feld zwischen Ambition und Wirklichkeit, zwischen Kunst und Konsum, zwischen ambitionierten Künstlern und mündigem Rezipient. Immer treu dem Motto: Das Gegenteil von gut, ist gut gemeint. «Worst Case Szenarios» - eine radikal subjektive Auswahl schlechter Kunstwerke. 1. Folge: Schlechte Bücher generell, eine Übersicht. Wir begegnen Nietzsche und Schopenhauer, Rudolf Mooshammer und Udo Jürgens, das schlechteste Kinderbuch der Welt wird vorgestellt und auch einige Nobelpreisträger begutachtet. Lassen Sie sich die Leviten lesen und lauschen Sie der grausamsten Lyrikerin deutscher Zunge. Reservationen unter 031 330 26 25. Reservierte Tickets bitte bei Türöffnung abholen. [Lesung, 10.-] |
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Fr, 12. März 2010, 21.00 UhrFingerpoke (CH)Support: The Great Park (GB)«Comin' out of retirement», steht auf der Myspace-Seite der Züri-Cowboys Fingerpoke, und das triffts doch recht gut. Ganze neun Jahre sind seit dem letzten Album der Zürcher Alternative-Country-Band vergangen. Jetzt tauft die Gruppe um die Sänger Roli Strobel und Philippe Amrein ihr neues Album namens «Neptune Street». War sie etwa im All verloren gegangen? Nicht ganz. Man erkundete Nebenstrassen: Amrein (ja, der vom «Tages-Anzeiger») war als Country-Alleinunterhalter Phil Duke unterwegs, und der zweite Gitarrist Micha Lewinsky wurde als Regisseur von «Der Freund» berühmt. Ganz am Ende des Film-Soundtracks war übrigens der Fingerpoke-Song «Good Morning Chicago» versteckt. Wer jetzt «Filz!» krächzt, soll sich den erst mal anhören, so etwas Schönes gibt es nicht jedes Jahr auf die Ohren. Auf der «Neptune Street» begegnet einem allerlei Americana, Wilcoeskes, Calexiköses, aber auch zügige Indie-Rumpler. Seit 2004 wurden genug Songs für ein ganzes Doppelalbum aufgenommen. Nun erscheint es als halbes, mit 14 Liedern, geschrieben von den beiden Sängern. Strobel sorgt mit seinem schrägen Singsang für den Indie- Appeal. Und dem Kollegen Amrein wollen wir für seinen zarten und zerbrechlichen Schöngesang hier mal ein Kränzchen aus feinstem Filz winden. (Mauro Guarise im Züritipp, 28.01.2010) Reservationen unter 031 330 26 25. Reservierte Tickets bitte bei Türöffnung abholen. http://www.myspace.com/fingerpoke http://www.myspace.com/thegreatpark [Konzert, 15.–] |
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Mo, 08. März 2010, 20.00 UhrThe Bridge (Open Mike)Trummers offene Bühne für Singer und SongwriterGastgeber der offenen Bühne bei uns im Café Kairo ist der Singer/Songwriter Trummer, der mit dieser Idee zu uns gekommen ist. Unterwegs schätzte er die Möglickeit, fast jede Woche irgendwo in einem dankbaren Rahmen für Musikbegeisterte, Gleichgesinnte und Quasi-Arbeitskollegen neues Material ausprobieren zu können und dabei auch gleich Bühnenerfahrung zu sammeln. Jede und jeder ist eingeladen: vom blutigen Anfänger, der sich auf der bühne versuchen will, zur gestandenen Musikerin, die ein paar neue Songs ausprobieren will oder alte zum Besten gibt. Ein E-Piano und Mikrofone stehen auf der Bühne; sonstige Instrumente bitte selber mitbringen. Ablauf: Ab 20 Uhr kann man sich einschreiben, ab 20.30 Uhr wird die Musik gespielt. Pro Auftritt stehen acht bis zehn Minuten (also zwei Songs) zur Verfügung. Um zirka 21.30 Uhr spielt ein Gast ein halbstündiges Set. Gast: Rolf Luginbühl http://www.myspace.com/thebridgebern [Open Mike, Kollekte] |
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Sa, 6. März 2010, 21.00 UhrAdmiral James T. (Solo)Still unknown since 1994Admiral James T. ist ein gern gesehener Gast im Café Kairo: zum Beispiel mit den Bell Garden Four und aber auch mit The Drainpipes. Nun spielt er für einmal solo bei uns. Und mit einmal meinen wir genau das: ein einziges Mal. Kaum ein Schweizer Musiker hat die Schaffenskraft eines Admiral James T. In hoher Frequenz produziert er neue Alben, und dies immer auch in der gewohnt hohen musikalischen Qualität. Im Januar 2010 ist die 7"-Vinylsingle «The Pump Caught In My Trouser Leg» erschienen. Und voraussichtlich im März/April folgt schon das nächste Album mit dem simplen Namen «War Is Over And I've Won». Wer seine Musik noch immer nicht kennt, kann das hier und jetzt tun. Alle anderen sind ebenfalls ganz herzlich eingeladen, seinen «Hits zwischen Pop, Beat, Punk, Rockabilly und Country» zu lauschen. Wohl bekomms! Reservationen unter 031 330 26 25. Reservierte Tickets bitte bei Türöffnung abholen. http://www.admiraljamest.com/ http://www.myspace.com/admiraljamest [Konzert, 15.–] |
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Sa, 06. März 2010, 23.00 UhrTanznacht mit DJ Kami KatzeDie Stimmung ist im Keller! Mit farbigem Licht & super Discokugel.(Im Anschluss an die Solo-Show von Admiral James T.) [Disco; Eintritt frei] |
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Do, 4. März 2010, 20.30 UhrGuy Krneta & Jens Nielsenspoken scriptMit Guy Krneta und Jens Nielsen veröffentlichen zwei Autoren und Textperformer in der neu lancierten «edition spoken script». Die Taschenbuchreihe ist Texten gewidmet, die zunächst fürs Vortragen (Bühne, Radio, Spoken Word) geschrieben wurden oder sich am mündlichen Erzählen orientieren. Guy Krneta versammelt in «Mittelland» seine schönsten DRS 1-Morgengeschichten auf Berndeutsch und in hochdeutscher Übersetzung von Uwe Dethier. «Alles wird wie niemand will» enthält 16 absurd poetische und tragikomische Geschichten aus Jens Nielsens Textperformance-Programmen. Guy Krneta, geboren 1964 in Bern, lebt als freier Schriftsteller in Basel. Er arbeitete als Dramaturg und Co-Theaterleiter in Deutschland und der Schweiz. Für seine Prosatexte und viel gespielten Theaterstücke wurde er mehrfach ausgezeichnet. Krneta ist Mitglied der Spoken-Word-Formation «Bern ist überall» und erzählt regelmässig «Morgengeschichten» auf Schweizer Radio DRS 1. Jens Nielsen, geboren 1966 in Aarau, Schauspielausbildung an der Schauspiel Schule Zürich. Er lebt als Autor, Sprecher und Schauspieler in Zürich. Zusammen mit Aglaja Veteranyi bildete Nielsen die Theatergruppe «Die Engelmaschine». Seit 2001 wurden zahlreiche seiner dramatischen Werke auf Bühnen gespielt und im Radio gesendet. «Alles wird wie niemand will» ist seine erste Buchveröffentlichung. Reservationen unter 031 330 26 25. Reservierte Tickets bitte bei Türöffnung abholen. http://www.menschenversand.ch/d/ [Spoken Word, 15.–] |
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Mi, 03. März 2010, 20.30 UhrDie QuizshowMitmachen, mitlachen, super Gewinnsachen!Die Wirtschaft steckt in der Krise, doch die Quiz-Show hat Hochkonjunktur. Quizmaster Lars Lucky beglückt mit seiner lustig-absurden Rate-Unterhaltung das Land. Und die Stadt. Wir quizzen die Krise weg und kurbeln die Wirtschaft an! Erfahren Sie, wozu sich Friedrich Schiller mit faulen Äpfeln motivierte und wieviele Golfbälle auf dem Mond liegen. Stargast: Nicolette Kretz http://www.myspace.com/diequizshow [Show, Kollekte] |
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Mo, 1. März 2010, 20.30 Uhr«Der Bund» im KairoVon Lilo bis Louis: Alexander Surys Buchmit Portäts ungewöhnlicher Zeitgenossen «Du sollst Dir ein Bildnis machen»: Alexander Sury hat sich dazu ermuntert, ein biblisches Verbot in ein Gebot zu verwandeln. Und er kam mit der Neugier des Fragenden zu seinen Gesprächspartnern: Wie hält der Feingeist Moritz Leuenberger den oft prosaischen Alltag als Bundesrat aus? Ist «Aliens»-Schöpfer H.R. Giger tatsächlich eine düstere Seele, wie seine Werke vermuten lassen? Wie findet Lilo Pulver zur angestrebten inneren Seelenruhe? Und was hält den erfolglosen Schriftsteller Louis Romain Jenzer davon ab, in Verzweiflung zu versinken? 20 Porträts des «Bund»-Journalisten sind jetzt unter dem Titel «Fürs Leben gern» beim Huber-Verlag in Buchform erschienen. Reservationen unter 031 330 26 25. Reservierte Tickets bitte bei Türöffnung abholen. [Lesung, 10.–] |
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Fr, 26. Februar 2010, 21.00 UhrFrank-Klan IV: Live-KaraokeCaptain Frank - unsere Monatsband im Februar!GROSSES CAPTAIN FRANK LIVE KARAOKE. Kannst du «Smooth Criminal» von Michael Jackson singen? Gefällt dir «Wannabe» von den Spice Girls? Uns gefällt's auch nicht und wir können's auch nicht spielen, aber probieren können wir's ja. Sag uns, was du mit der Musikgruppe deiner Wahl singen möchtest, sie begleitet dich mit Gitarren, Kontrabass und Schlagzeug. Captain Frank schafft jeden Scheiss, wenn's denn sein muss auch Techno. Mikrofon vorhanden, Blattlesen möglich, wenn auch unschön. Anmeldungen bitte mündlich oder an mail@captainfrank.ch. TRAKTORKESTAR sind zwar Bärner Gringe, spielen tun sie jedoch die Musik des Ostens: Die Mitglieder der achtköpfigen Gruppe blasen Trompete, tuten Tuba, hauen Pauke wie Gott in Frankreich, äh in Serbien. Die Hintern nach Vorne nehmen ist Pflicht: Balkan-Bläser-Rave bis zum Abwinken! Reservationen unter 031 330 26 25. Reservierte Tickets bitte bei Türöffnung abholen. http://www.captainfrank.ch/ http://www.myspace.com/captainfranksuper http://www.myspace.com/traktorkestar [Konzert, 18.–] |
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Fr, 19. Februar 2010, 21.00 UhrFrank-Klan III: Alles wird GuzCaptain Frank - unsere Monatsband im Februar!GUZ, Freund und Helfer der Franks, kommt mit einer Tonne verstörender Geschichten und stark rüttelndem Bluespunk. Nach unzähligen Tourneen im Deutschland, Österreich und der Schweiz ist GUZ bekannt als er selbst und als Sänger der Aeronauten. Er singt auf Deutsch, zuerst alleine und dann kommt als Première und Dernière eine gloriose Backingband dazu: Captain Frank, wie könnte es anders sein. Und zum Schluss legt GUZ dann auch noch auf. Musik legt er auf. Was Wenige wissen: Die COTTON MAFIA war mächtiger als Michail Gorbatschow. Die Untergrundorganisation kontrollierte nämlich die gesamte Schattenwirtschaft der UDSSR und verantwortete schliesslich auch deren Zusammenbruch. Seither machen die zwei Gründungsmitglieder kriminelle Musik in ihrem Schweizer Exil. Sie haben sich nebst falschen Namen und einer Band auch die Fähigkeit, sich der berndeutschen Sprache zu bedienen, zugelegt. Nun loten sie hauend, zupfend, geigend und singend die Abgründe der menschlichen Seele aus. Es singt der Frank-Drummer Erik Verheijden, am Schlagzeug sitzt der Trummer. Reservationen unter 031 330 26 25. Reservierte Tickets bitte bei Türöffnung abholen. http://www.captainfrank.ch/ http://www.myspace.com/captainfranksuper http://www.myspace.com/guzmusik http://www.swissunderground.com/thecottonmafia http://www.mx3.ch/artist/thecottonmafia [Konzert, 18.–] |
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Fr, 12. Februar 2010, 21.00 UhrFrank-Klan II: Captain Frank LiederkorrekturCaptain Frank - unsere Monatsband im Februar!CAPTAIN FRANK verbessert die restlichen Fehler der Musikgeschichte. Die Müllkippe der Popmusik beherbergt eine Menge guter, aber irgendwie fehlerhafter Songs. Captain Frank fängt sie ein, korrigiert sie und lässt sie wieder frei. Und alles mit Klampfe, Melodica, Stehbass und Grümpelturnier-Schlagzeug. Das Ganze findet oben in der Beiz statt. BÉBÉ D'AMOUR erörtert in deutscher, französischer und englischer Sprache Fragen, die man mal ganz grob als «mikrosoziologisch» bezeichnen könnte: Was sind die demographischen Folgen der Tatsache, dass sich Hundebesitzer so gut wie nie mit Katzenbesitzerinnen paaren? Ist es wahrscheinlich, dass der User mit dem Namen «whisky 02» im Internet seine Traumfrau findet? Solches weisst du nicht? Ha, Bildungslücke! Bébé d'Amour anhören! Mit Sandro Rätzer ist der Frontmann dieser Formation der nicht unbestrittene Leadsänger von Captain Frank. Seine gloriose Backingband «Love Love Love» besteht zu 66,6 Prozent aus Mitgliedern der Boygroup deiner Wahl: Captain Frank eben. HERZSCHMERZ SCHNULZEN HOCH ZWEI. Wie wir alle, schaute sich auch Captain-Frank-Bassist Emre in den Neunzigern hundert Mal nacheinander den Videoclip «Wicked Game» von Chris Isaac an. Unsereiner interessierte sich für das dort auftauchende Topmodel Helena Christensen, Emre knöpfte sich zusätzlich den Schnulzen-Meister vor. Nun lädt er (Emre) ihn (Chris) exklusiv ins Kairo ein. Himmlische Chöre werden erklingen, wenn die beiden aufspielen. Nun ja, schön wärs – Emre und Band machen einfach einen auf Chris Isaac. Aber immerhin. Reservationen unter 031 330 26 25. Reservierte Tickets bitte bei Türöffnung abholen. http://www.captainfrank.ch/ http://www.myspace.com/captainfranksuper http://www.myspace.com/bebedamour [Konzert, 18.–] |
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Do, 11. Februar 2010, 20.30 UhrTheater Marie: Toast HawaiiMatto Kämpf, Francesca Tappa, Nils Torpus und DIE ZORROS (Olifr Maurmann, Patrick Abt, Beatman) gehen dem Toast Hawaii auf den Grund.Der Toast Hawaii bündelte auf wenigen Quadratzentimetern Weizenbrot die Sehnsüchte einer ganzen Epoche: Die verschwenderische Kombination aus Schinken und Käse demonstrierte den neu gewonnenen Wohlstand, Ananas und Cocktailkirschen drückten die Sehnsucht nach der weiten Welt aus. Reservationen unter 031 330 26 25. Reservierte Tickets bitte bei Türöffnung abholen. http://www.theatermarie.ch/tourneeplan/alle-produktionen.html [Kochshow, 15.–] |
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Mo, 08. Februar 2010, 20.00 UhrThe Bridge (Open Mike)Trummers offene Bühne für Singer und SongwriterGastgeber der offenen Bühne bei uns im Café Kairo ist der Singer/Songwriter Trummer, der mit dieser Idee zu uns gekommen ist. Unterwegs schätzte er die Möglickeit, fast jede Woche irgendwo in einem dankbaren Rahmen für Musikbegeisterte, Gleichgesinnte und Quasi-Arbeitskollegen neues Material ausprobieren zu können und dabei auch gleich Bühnenerfahrung zu sammeln. Jede und jeder ist eingeladen: vom blutigen Anfänger, der sich auf der bühne versuchen will, zur gestandenen Musikerin, die ein paar neue Songs ausprobieren will oder alte zum Besten gibt. Ein E-Piano und Mikrofone stehen auf der Bühne; sonstige Instrumente bitte selber mitbringen. Ablauf: Ab 20 Uhr kann man sich einschreiben, ab 20.30 Uhr wird die Musik gespielt. Pro Auftritt stehen acht bis zehn Minuten (also zwei Songs) zur Verfügung. Um zirka 21.30 Uhr spielt ein Gast ein halbstündiges Set. Gast: John Francis (US) http://www.myspace.com/thebridgebern [Open Mike, Kollekte] |
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Sa, 06. Februar 2010Tanznacht mit DJ El Tigre & Madame ViolenceDie Stimmung ist im Keller!Mit farbigem Licht & super Discokugel http://www.myspace.com/djeltigreorganisation [Disco, Eintritt frei] |
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Fr, 5. Februar 2010, 21.00 UhrFrank-Klan I: Käptn KeyboardCaptain Frank - unsere Monatsband im Februar!KÄPTN KEYBOARD dreht die Captain-Frank-Logik um: Währenddem die vier Herren normalerweise aus überarrangierten 80er-Jahre-Songs vollakustische Perlen hervorzaubern, machen sie als Käptn Keyboard genau das Gegenteil: Tolle Lieder werden mit Keyboards und Drumcomputern zugemüllt. Vor ihrem Elektro-Shit ist nicht mal Johnny Cash sicher! Das tönt einigermassen schrecklich und der Vergleich mit dem Hochzeits-Alleinunterhalter ist durchaus angebracht. Aber immerhin sind sie nicht allein, sondern zu viert. KING PEPE hat sich neue Untertanen besorgt. Mit denen kultiviert er seinen Küchenschabernak mit Klampfe, Kinderschlagzeug, Trompete und manchmal Bass. Pepe singt in berndeutscher Sprache über das, was er um sich herum und in sich sieht. Eine Achterbahnfahrt der Gefühle. King Pepe ist als Simon Hari der nicht unbestrittene Leadsänger von Captain Frank. MISCHA WYSS, Berner Troubadour, zirka vierte Generation. Nicht umsonst wird der Youngster in gewissen Kreisen «Homer» genannt: Wyss nimmt sich derjenigen Themen an, die von der bisherigen Forschung/Musik vernachlässigt wurden. Oder gibt es sonst jemand, der auf die Frage, was geschehen wäre, wenn der Urknall fünf Minuten später stattgefunden hätte, eine schlüssige Antwort geben könnte? Mischa Wyss kann es. Reservationen unter 031 330 26 25. Reservierte Tickets bitte bei Türöffnung abholen. http://www.captainfrank.ch/ http://www.myspace.com/captainfranksuper http://www.kingpepe.ch http://www.myspace.com/pepesenior [Konzert, 18.–] |
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Mi, 03. Februar 2010, 20.30 UhrDie QuizshowMitmachen, mitlachen, super Gewinnsachen!Jetzt gehts lohoos! Der Rückrundenstart im Café Kairo. Jeder Rüpel zählt! Zu Gast ist der Zürcher Slammer Simon Chen. Die gute Meldung aus der Kairo-Küche: Die Salzlager sind prall gefüllt, und im Keller gibt Lars Lucky Pfeffer. http://www.myspace.com/diequizshow [Show, Kollekte] |
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Di, 2. Februar 2010, 20.30 UhrHowe Gelb (USA)Howe Gelb, Sänger der legendären Giant Sand, spielt eine Solo-Show mit Bassist bei uns im Keller. [Konzert, 28.–] |
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Fr, 29. Januar 2010, 21.00 UhrThe Monofones (CH)Das Berner Trash-Inferno: Garagen-Beats aus den 60ern gewürzt mit einer ordentlichen Prise Punk.Reservationen unter 031 330 26 25. Reservierte Tickets bitte bei Türöffnung abholen. http://www.myspace.com/monofones [Konzert, 15.–] |
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Di, 26. Januar 2010, 20.30 Uhr«Der Bund» im KairoMichael Herzig liest aus «Die Stunde der Töchter»Obwohl Michael Herzig seit Jahren in Zürich lebt und dort als städtischer Drogenbeauftragter arbeitet, ist der studierte Historiker in Bern als Mitglied der Band «Mod on» unvergessen. Warum hat es mit dem Berufsziel Rockstar nicht geklappt, Herr Herzig? «Unser depressiver Pop war schlicht zu melancholisch für die Hitparade.» Dafür legt der 44-Jährige nach «Saubere Wäsche» (2007) bereits seinen zweiten Kriminalroman vor. In «Die Stunde der Töchter» (Grafit Verlag) ermittelt erneut die eigensinnige Johanna di Napoli von der Zürcher Stadtpolizei. Ein Entführungsfall bringt sie in die Schusslinie von Medien, Milieukönigin und Mafia. Wieso versetzten sie sich als Mann in den Kopf eines weiblichen Polizisten?: «Ich suchte eine klassische Hard-Boiled-Figur mit einem zeitgenössischen Touch. Deshalb habe ich die einsame Wölfin und Quotenfrau Johanna di Napoli erfunden. Ausserdem wollte ich Philipe-Marlowe-Klischees vermeiden. Darum ist meine Hauptfigur eine Frau.» Und was schätzen Sie als Leser an einem Krimi?: «Eine schnelle, karge Sprache, abgründige Figuren, düstere Stimmungen und feinsinnige Ironie.» Alle diese Tugenden beherzigt Michael Herzig auch als Autor. Reservationen unter 031 330 26 25. Reservierte Tickets bitte bei Türöffnung abholen. http://www.michaelherzig.ch/ [Lesung, 10.–] |
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Sa, 23. Januar 2010, 21.00 UhrTour de Lorraine: The Pussywarmers (CH)Charmanter, verschrobener Schaustellerpunk aus dem Tessin.Anschliessend Disco mit DJ El Tigre. http://www.myspace.com/thepussywarmers http://www.tourdelorraine.ch/ [Festival, 25.–] |
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Do, 21. Januar 2010, 19.00 UhrRussische TombolaErleben Sie die unvergleichliche erste russische Tombola in Bern. So spannend, atemberaubend, schweisstreibend und glücksgefühlauslösend wie das russische Roulette, aber nur halb so gefährlich. Der Preis ist nicht das Leben - die Preise sind die Mittel dazu: Wodka, Papirosi, Kaviar, Aspirin, Zahnpasta, Odecolon, Babuschkas, die keine sind, und viel Unentbehrliches mehr - direkt aus dem grossen Vaterland der Tombola.Gewinnen Sie für die Menschen, die in Russland verloren haben. Ihr Einsatz geht schliesslich direkt an die RADUGA Stiftung in Tarussa, Russland. Mit russischem Essen! http://www.raduga-stiftung.com [Tombola, Eintritt frei] |
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Fr, 15. Januar 2010, 21.00 UhrBelarus im Fokus: GurzufMit Handorgel und Schlagzeug entführen uns die beiden Weissrussen in eine Welt zwischen Schostakowitsch und Attwenger.Gurzuf ist mit dem Akkordeonisten Egor Zabelov und dem Schlagzeuger Artem Zalessky aus Minsk (Weissrussland) ein höchst ungewöhnliches Duo. Ihre Musik vermischt harte Rockriffs mit folkloristisch-klassischen Klängen: eine wilde Mischung aus Punk, Hardrock, Hiphop, Klassik und Folk. Es surrt und braust, wenn die beiden Musiker auf ihren Instrumenten spielen. In Zusammenarbeit mit dem Theater Marie. Reservationen unter 031 330 26 25. Reservierte Tickets bitte bei Türöffnung abholen. http://www.myspace.com/gurzuff [Konzert, 15.–] |
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Do, 14. Januar 2010, 20.30 UhrWir basteln einen SchranzLiterarisches Gebastel mit Elio PellinMitbringen: Schere und Leimstift, dann geht's los. Wir basteln zusammen einen Schranz. Das ist ganz einfach und viel weniger verzwickt als die eigenwillige und sehr rätselhafte Erzählung von Schranz und seinen Freunden Bohnenbluescht und Mattli. Daraus werden selbstverständlich auch einige Passagen zu hören sein. Zum ersten Mal - und deshalb ist «Wir basteln einen Schranz» fast so etwas wie eine späte Buchtaufe. «Schranz» ist eine rätselhafte und komische Erzählung, in der es viel mehr zu entdecken gibt als einen gewöhnlichen Mörder: die endgültige Wahrheit über den Libero und über das, was sich die Wirklichkeit nie träumen lassen würde, und nicht zuletzt Wissenswertes aus Bohnenblueschts Rezeptsammlung. «Schranz» - handlich und gut. Was will man mehr. http://www.scharfestiefel.ch/ [Lesung, Eintritt frei] |
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Mo, 11. Januar 2010, 20.00 UhrThe Bridge (Open Mike)Trummers offene Bühne für Singer und SongwriterGastgeber der offenen Bühne bei uns im Café Kairo ist der Singer/Songwriter Trummer, der mit dieser Idee zu uns gekommen ist. Unterwegs schätzte er die Möglickeit, fast jede Woche irgendwo in einem dankbaren Rahmen für Musikbegeisterte, Gleichgesinnte und Quasi-Arbeitskollegen neues Material ausprobieren zu können und dabei auch gleich Bühnenerfahrung zu sammeln. Jede und jeder ist eingeladen: vom blutigen Anfänger, der sich auf der bühne versuchen will, zur gestandenen Musikerin, die ein paar neue Songs ausprobieren will oder alte zum Besten gibt. Ein E-Piano und Mikrofone stehen auf der Bühne; sonstige Instrumente bitte selber mitbringen. Ablauf: Ab 20 Uhr kann man sich einschreiben, ab 20.30 Uhr wird die Musik gespielt. Pro Auftritt stehen acht bis zehn Minuten (also zwei Songs) zur Verfügung. Um zirka 21.30 Uhr spielt ein Gast ein halbstündiges Set. Gast: Lily Solo http://www.myspace.com/thebridgebern http://www.ninagutknecht.ch/index.php?id=69 [Open Mike, Kollekte] |
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Fr, 8. Januar 2010, 21.00 UhrFrancesca Lago feat. Zeno Gabaglio (IT)Wunderschöne Lieder in der Lo-Fi-Schnittmenge von PJ Harvey, Björk und Billy Holiday.Reservationen unter 031 330 26 25. Reservierte Tickets bitte bei Türöffnung abholen. http://www.myspace.com/francescalago http://www.myspace.com/gabaglio [Konzert, 15.–] |
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Do, 24. Dezember 2009, 19.00 UhrWeihnachten im Café KairoThe Calorifer Is Very Hot (ITA), anschl. DJ Hans- ab 19 Uhr: Festmenü - ab 22 Uhr: Konzert mit The Calorifer Is Very Hot! (ITA) - anschl. Disco mit DJ Hans - Verlängerung bis 3.30 Uhr Als «The Calorifer Is Very Hot» im Frühjahr ihre neue Platte mit dem sinnigen Namen «Marzipan in Zurich» im Kairo präsentierten, vermochten die drei schrulligen Italiener unsere Herzen derart zu erwärmen, dass wir sie subito ans Gartenfestival einluden. Jetzt sind sie zum dritten Mal hier in einem Jahr. Wohl ein Rekord. Mit ihrem wilden Lo-Fi-Indie-Elektro-Trash-Wave und ihrem unvergleichlich charmanten, witzigen Auftreten erspielten sich die drei Jungs aus Ferrara in Hamburg bereits den Titel «Lieblingsitaliener» - dass dies in Bern nicht anders sein wird, soll an dieser Stelle garantiert sein. http://www.thecaloriferisveryhot.com/ http://soundcloud.com/tcivh/sets/the-calorifer-is-very-hot [Essen-Konzert-Disco, 15.– ohne Essen] |
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Mi, 23. Dezember 2009, 18.00 UhrWeihnachts-JassturnierJassen bis der Weihnachtsmann kommtEinzelschieber mit schönen Preisen. Anmeldung erwünscht (031 330 26 25). - ab 18 Uhr: Essen - ab 19 Uhr: Jassen Das Turnier ist bereits komplett ausgebucht, messi [Mit Essen 45.–; ohne Essen 20.–] |
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Sa, 19. Dezember 2009, 18.00 UhrNachtbazaar im KairoMit Kunst, Handwerk, Musik & Suppe |
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Fr, 18. Dezember 2009, 21.00 Uhr (Show: 21.30 Uhr)Balduin, Hemlock Smith & Les Poissons Autistes (beide CH)10 Jahre Everest RecordsZum Abschluss der Zwitscherland-Tour, mit der das Berner Label Everest Records sein Jubiläum feiert, beehren zwei Soundtüftler unser Etablissement. Reservationen unter 031 330 26 25. Reservierte Tickets bitte bei Türöffnung abholen. http://www.everestrecords.ch/ http://www.balduin.org/ http://www.myspace.com/creativecookery http://www.myspace.com/hemlocksmith [Konzert, 15.–] |
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Do, 17. Dezember 2009, 21.00 Uhr (Show: 21.30 Uhr)Macuso Vikovsky (CH)Trashiger kanns kaum werden: Der Alleinunterhalter aus Luzern bastelt mit beachtlichem Instumenten- und Maschinenpark sowie einer angenehm krächzenden Stimme verrückte Lo-Fi-Lieder.Anschliessend gibts Disco mit DJ Happy und Frauschenk. Und das alles zum Abschied von Gabi und Deda, die es in die Höhen des Jura zieht. http://www.myspace.com/vikovsky [Konzert, Eintritt frei] |
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Fr, 11. Dezember 2009, 21.00 Uhr (Show: 21.30 Uhr)Lena Fennell Trio (CH)Traurigkeit, Hoffnung und Euphorie: Wieder eine ganz grosse Stimme, wieder ein Künstler(innen)name, wieder aus der Schweiz.Lange war sie mit ihrer Gitarre solo unterwegs, jetzt spielt sie – mit Schlagzeuger und Bassist – in der Trioformation erstmals in Bern. Dabei geht die verzaubernde Einfachheit ihrer Songs aber nicht verloren. Der Anwärterinnen auf den Titel «neues Fräuleinwunder» gibt es viele. Hier kommt eine, die einen Platz ganz weit oben auf dieser Liste einnimmt. Reservationen unter 031 330 26 25. Reservierte Tickets bitte bei Türöffnung abholen. http://www.myspace.com/lenafennell [Konzert, 15.–] |
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Do, 10. Dezember 2009, 20.30UhrWieso Weltall?Die famose Musik- und Literaturshow im Café Kairo!Die Zürcher Rapperin Big Zis zu Gast bei Ariane von Graffenried und Matto Kämpf. Auch Musik ist mit dabei: Simon Hari und Benjamin Dodel (King Pepe & Band). Wieso Weltall? Gibt es das? Ja, weil Universum = Universum im Quadrat minus Hawking. Ariane, Matto, Simon und Benjamin waren selber im All: Ein Erlebnisbericht. Und was macht Winnetou dort oben? (Wieso oben?) ... Big Zis erklärt's. Reservationen unter 031 330 26 25 http://www.myspace.com/fitzgeraldrimini http://www.menschenversand.ch/d/matto.html http://www.seniorpepe.ch/ http://www.myspace.com/bigzis [Show, Eintritt 15.–] |
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Mo, 07. Dezember 2009, 20.00 UhrThe Bridge (Open Mike)Trummers offene Bühne für Singer und SongwriterGastgeber der offenen Bühne bei uns im Café Kairo ist der Singer/Songwriter Trummer, der mit dieser Idee zu uns gekommen ist. Unterwegs schätzte er die Möglickeit, fast jede Woche irgendwo in einem dankbaren Rahmen für Musikbegeisterte, Gleichgesinnte und Quasi-Arbeitskollegen neues Material ausprobieren zu können und dabei auch gleich Bühnenerfahrung zu sammeln. Jede und jeder ist eingeladen: vom blutigen Anfänger, der sich auf der bühne versuchen will, zur gestandenen Musikerin, die ein paar neue Songs ausprobieren will oder alte zum Besten gibt. Ein E-Piano und Mikrofone stehen auf der Bühne; sonstige Instrumente bitte selber mitbringen. Ablauf: Ab 20 Uhr kann man sich einschreiben, ab 20.30 Uhr wird die Musik gespielt. Pro Auftritt stehen acht bis zehn Minuten (also zwei Songs) zur Verfügung. Um zirka 21.30 Uhr spielt ein Gast ein halbstündiges Set. Gast: Büro Amsterdam http://www.myspace.com/thebridgebern http://www.myspace.com/bueroamsterdam [Open Mike, Kollekte] |
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Sa, 05. Dezember 2009, 21.00 Uhr (Show 22.00 Uhr)Saalschutz (CH)Kairo goes Elektro. Endlich mal wieder, darf man sagen.Nach mehreren Jahren Pause (nicht als Band, sondern als Gast bei uns) kehren die Zürcher Techno-Punker in den Kairo-Keller zurück. Wir freuen uns auf das Elektrotrash-Disco-Konzert dieses grandiosen Duos. Reservationen unter 031 330 26 25. Reservierte Tickets bitte bei Türöffnung abholen. http://www.myspace.com/saalschutz [Konzert, 15.–] |
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Mi, 02. Dezember 2009, 20.30 UhrDie Quiz-Show
Mitmachen, mitlachen, super Gewinnsachen!Wieder wird gequizzt, bis sich die Banken biegen. Quizmaster Lars Lucky ist die U-17 der Unterhaltung und retour de la torture. Gastland ist diesmal Iran und Stargast die Slammerin Lara Stoll. Die kam auch schon im richtigen Fernsehen. http://www.myspace.com/diequizshow [Show, Kollekte] |
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Mo, 30. November 2009, 20.30 Uhr«Der Bund» im KairoAmman, Froehling, Hunziker: Edig. Dipl. Schriftsteller?Im Herbst 2006 öffnete in Biel das Schweizerische Literaturinstitut der Hochschule der Künste Bern seine Pforten. Es bietet den ersten Studiengang in literarischem Schreiben in der Schweiz an. Kürzlich hat der erste Jahrgang die dreijährige Ausbildung mit Bachelor-Titeln abgeschlossen. Sind die 14 AbsolventInnen mit den nötigen Werkzeugen und Fähigkeiten ausgerüstet, um sich im Kulturbetrieb durchzusetzen? Wollen sie sich überhaupt als SchriftstellerInnen etablieren? Matthias Amman, Simon Froehling und Jeanette Hunziker lesen aus ihren Arbeiten und diskutieren mit Alexander Sury über die Wege aus der geschützten Werkstadt in die freie Literaturwildbahn. http://www.derbund.ch [Lesung, 10.–] |
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Sa, 28. November 2009, 23.00 UhrTanznacht mit DJs Studer TM, Carizm & RamaxDie Stimmung ist im Keller!Die Hoffnung stirbt zuletzt... http://www.bonzzaj.ch/home/ http://www.myspace.com/ramaxdj [Eintritt frei] |
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Fr, 27. November 2009, 21.00 Uhr (Show: 21.30 Uhr)Adam Ficek (Babyshambles, UK)Für Pete Doherty spielt er Schlagzeug, hier stellt er sein Solo-Projekt Roses Kings Castles vor. Support: Patrick Bishop (Bern) Coffeeflash (Bern) Vorverkauf ab sofort im Café Kairo an der Bar! http://www.myspace.com/roseskingscastles http://www.myspace.com/patrickbishopmusic http://www.myspace.com/coffeeflash [Konzert, 18.–] |
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Do, 26. November 2009, 20.30 UhrWolfgang Bortlik feat. Gogo FreiBortlik liest aus seinem neuen Krimi «Fischer hat Durst»Wolfgang Bortlik ist 1952 in München geboren, und lebt seit 1965 mit Unterbrüchen in der Schweiz. Zu schreiben begonnen hat er in der legendären Aarauer Untergrundpostille «Der Alpenzeiger». 1998 erschien sein erster Roman «Wurst & Spiele». Zuletzt kam sein Buch über den Schweizer Fussball «Hopp Schwiiz. Fussball in der Schweiz oder die Kunst der ehrenvollen Niederlage» heraus. «Fischer hat Durst» spielt mit dem Genre des Krimis, bedient sich gezielt und kenntnisreich bei Literatur und Popkultur und nörgelt an der offiziellen Politik und am Kunstbetrieb herum. Selbstverständlich kommen im Roman einige markante Songs der Popgeschichte vor, etwa «2000 Light years from home» von den Stones, «Heavenly Club» von den Sauterelles, «Human» von The Killers, oder etwa «I want you» von Bob Dylan, dessen ebenso simpler wie stringenter Aussage sich Fischer einfach nicht entziehen kann. Wolfgang Bortlik liest ausgewählte Kapitel aus seinem ersten Krimi & der Gitarrist Gogo Frei macht Pop. http://www.salisverlag.com/Salis_Wolfgang_Bortlik.html [Lesung, 10.–] |
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Sa, 21. November 2009, 21.00 Uhr (Show: 22.00 Uhr)Lapin Machin (FR)
Unsere lieben Freunde aus Paris, zum dritten Mal bei uns im Keller.Der psychedelische Rumpelpunk der Band erinnert mal an My Bloody Valentine, mal an Velvet Underground. http://www.myspace.com/lapinmachin [Konzert, 15.–] |
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Fr, 13. November 2009, 21.00 Uhr (Show: 21.30 Uhr)Al-Berto & The Fried Bikinis (CH)Verspielte Lieder mit Gitarre und Glockenspiel à la Manu Chaowerden mit Wummer-Wave-Bass und treibendem Schlagzeug unterlegt. http://www.myspace.com/friedbikinis [Konzert, 15.–] |
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Sa, 7. November 2009Tanznacht mit DJ Olive OylDie Stimmung ist im Keller!Mit farbigem Licht & super Discokugel. http://www.djoliveoyl.ch/ [Disco, Eintritt frei] |
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Fr, 06. November 2009, 21.00 Uhr (Show: 21.30 Uhr)Rue Royale (USA/GB) & Kestekop (FR)Das Paar aus Chicago spielt berückenden Indie-Folk; die Ein-Mann-Band aus Frankreich hat den Urban Blues. http://www.myspace.com/rueroyale http://www.myspace.com/bnazmusic [Konzert, 15.–] |
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Do, 5. November 2009, 20.30 UhrArno Camenisch liest aus «Sez Ner»Arno Camenisch, geboren 1978 in Tavanasa in Graubünden, schreibt auf Deutsch und Romanisch (Sursilvan). Camenisch schreibt Gedichte, Prosa und für die Bühne. Er ist Student am Schweizerischen Literaturinstitut in Biel, wo er auch lebt.In seinem im Mai erschienen Erstling beschreibt er das Leben von Senn, Zusenn und zweier Hirtenbuben während eines Sommers auf der Alp. Er erzählt von Kühen und Schweinen, Katzen und Hunden, der Polenta und dem Käse, dem Alkohol und den Rauchwaren, von Wind und Wetter, Mann und Frau, den Leuten aus dem Unterland und den Bauern aus den Tälern Graubündens. «Mit Sez Ner, einer lockeren Szenenfolge vom Leben auf der Alp Stavonas am Fuss des Piz Sezner hat Arno Camenisch vielleicht das ungewöhnlichste Buch der Saison geschrieben. Eines der frischesten ist es sicherlich.» NZZ http://www.arnocamenisch.ch/ http://www.arnocamenisch.ch/de/hoeren.htm [Lesung, Eintritt 10.–] |
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Mo, 2. Novebmer 2009, 20.15 UhrThe Bridge (Open Mike)Trummers offene Bühne für Singer und SongwriterGastgeber der offenen Bühne bei uns im Café Kairo ist der Singer/Songwriter Trummer, der mit dieser Idee zu uns gekommen ist. Unterwegs schätzte er die Möglickeit, fast jede Woche irgendwo in einem dankbaren Rahmen für Musikbegeisterte, Gleichgesinnte und Quasi-Arbeitskollegen neues Material ausprobieren zu können und dabei auch gleich Bühnenerfahrung zu sammeln. Jede und jeder ist eingeladen: vom blutigen Anfänger, der sich auf der bühne versuchen will, zur gestandenen Musikerin, die ein paar neue Songs ausprobieren will oder alte zum Besten gibt. Ein E-Piano und Mikrofone stehen auf der Bühne; sonstige Instrumente bitte selber mitbringen. Ablauf: Ab 20 Uhr kann man sich einschreiben, ab 20.30 Uhr wird die Musik gespielt. Pro Auftritt stehen acht bis zehn Minuten (also zwei Songs) zur Verfügung. Um zirka 21.30 Uhr spielt ein Gast ein halbstündiges Set. Gast: Amarillo Brillo http://www.myspace.com/thebridgebern [Open Mike, Kollekte] |
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Sa, 31. Oktober 2009, 21.00 Uhr (Show: 21.30 Uhr)Die Aeronauten (CH)Guz kehrt zurück. Mit grosser Band und Überraschung.Von den Aeronauten, der vielköpfigen und auch sonst grossen Band um Olifr M. Guz, hat man schon eine ganze Weile nichts mehr gehört. Das wird sich jetzt ändern, denn ein neues Album ist für März nächsten Jahres angekündigt und um die Wartezeit zu verkürzen, wird mit 'Hallo Liebe' jetzt schon mal eine Vorabsingle veröffentlicht. Um das ausgiebig zu feiern, geben sich die Jungs auch live endlich wieder einmal die Ehre und taufen die Single bei uns im Keller unten. Wie gewohnt wird ihre Mischung aus Pop, Garage, Punkrock und Soul niemanden kalt lassen und für verschwitzte Shirts und heisere Kehlen sorgen. Reservationen unter 031 330 26 25. Reservierte Tickets bitte bei Türöffnung abholen. http://www.myspace.com/aeronauten [Konzert, Eintritt 18.–] |
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Fr, 30. Oktober 2009, 21.00 Uhr (Show: 21.30 Uhr)Hip Bone Slim & The Knee Tremblers (GB)Stomping Rockabilly, swampy Blues-Trash, desperate Rock'n'Roll.Hipbone Slim And The Kneetremblers haben schon das eine oder andere Album auf Reverend Beat-Mans Voodoo-Rhythm-Label veröffentlicht. Ihre Musik klingt zeitlos. Geboten wird Oldschool-Rockabilly-Musik. Dabei kann man schütteln, was man hat, und man wird es auch nicht leid. Denn die Band versteht es auch, das Tempo schön zu variieren. Ebenso wie einige Ausflüge in den Blues und zu Psychedelica. Also: Ab in die Knie und losgetanzt! Another Voodoo Rhythm Night @ Café Kairo! Reservationen unter 031 330 26 25. Reservierte Tickets bitte bei Türöffnung abholen. http://www.myspace.com/hipboneslim [Konzert, Eintritt 15.–] |
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Do, 22. Oktober 2009, 21.00 Uhr (Show: 21.30 Uhr)Emmy Moll (D)Wunderbare, leichtfüssige Popmusik mit dem Quartett aus Hamburg.Die vierköpfige Band aus Hamburg war diesen März zu Gast bei uns. Dummerweise hatten wir übersehen, dass am gleichen Tag die Berner Museumsnacht war, so dass nur wenige den Weg in unseren Keller fanden für ein ganz wunderbares Konzert. Darum haben wir die Chance gepackt, als wir erfuhren, dass die vier wieder in die Schweiz kommen. Emmy Moll, das sind zwei Frauen und zwei Männer, die die grosse Gabe haben, mit Musik Stille zu kreieren. Raum zum Atmen. Momente der Güte. Schönheit als solche. So entsteht zärtliche, schöne, leichtfüssige Popmusik, die berührt – auch dank der herrlichen Stimme von Nadja Rüdebusch. Reservationen unter 031 330 26 25. Reservierte Tickets bitte bei Türöffnung abholen. http://www.myspace.com/emmymoll [Konzert, Eintritt 15.–] |
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Mo, 19. Oktober 2009, 20.30 Uhr (Show: 21.00 Uhr)Jonathan Richman feat. Tommy Larkins (USA)In den USA ein Star, bei uns eine Indie-Ikone. Der grosse Richman im kleinen Kairo-Keller. Eine Sensation!1970 gründete Richman die Modern Lovers (u. a. mit Jerry Harrison) die 1975 ihr legendäres erstes Album «The Modern Lovers» (inklusive dem Klassiker «Roadrunner») veröffentlichten. Es folgten in wechselnder Besetzung diverse weitere Alben mit Klassikern wie «Abdul & Cleopatra», «Ice Cream Man», «Buzz Buzz Buzz» oder dem grössten Hit, dem Instrumental «Egyptian Reggae». 1998 komponierte Richman die Musik zur Kinokomödie «Something About Mary». Im Film trat er auch in persona mit seinem jetzigen Schlagzeuger Tommy Larkins auf. Seither tourt er regelmässig mit Tommy Larkins im Duo durch die Welt. Seine Live Shows sind umwerfend, charmant und spontan. Richman ist nicht nur ein ausgezeichneter Gitarrist, sondern ebenso ein Charmeur und fast Alleinunterhalter. => In Zusammenarbeit mit Rockaway Beach. http://www.myspace.com/pablopicassowasnevercalledanasshole http://www.rockawaybeach.ch/ [Konzert, Eintritt 20.–] |
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Sa, 17. Oktober 2009, 21.00 Uhr (Show: 21.30 Uhr)Theo's Fried Chicken Store (CH)Die vier Rockabillies aus Biel stürmen unseren Keller.«Chickenstomp» nennen die Jungs rund um Theo ihre Musik. Die aus Biel stammende Band feierte letztes Jahr ihren zehnten Geburtstag. Ursprünglich eine Wohnzimmerpartyband, sind die sexy Hühner-Boys heute sogar im angrenzenden Ausland zu Gast. Rock'nRoller und jene, die es noch werden wollen, fühlen sich hier ganz zu Hause. Getanzt wird in der Regel wild und ohne falsche Hemmungen, sprich, ein gutes Deo im Handtäschli wäre vorteilhaft; gerade jetzt, mit dem ollen Rauchverbot. Wobei Schweissgerüche im Hühner-Duft wohl sowieso untergehen... Reservationen unter 031 330 26 25. Reservierte Tickets bitte bei Türöffnung abholen. http://www.myspace.com/friedchickenstore [Konzert, Eintritt 15.–] |
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Do, 15. Oktober 2009, 20.30 UhrWieso schlecht?Die famose Musik- und Literaturshow im Café Kairo!Die beiden bemüht charmanten Berner GastgeberInnen Ariane von Graffenried und Matto Kämpf begrüssen die famosen Mani Porno. Was ist gut? Was ist schlecht? Warum vergisst man schlechte Filme nie? Was fasziniert an schlecht? Wieso ist Gölä schlecht? Und warum wird uns schlecht? Auch Musik ist mit dabei: verkörpert durch Simon Hari und Benjamin Dodel (Senior Pepe und Band). Reservationen: 031 330 26 25 http://www.myspace.com/fitzgeraldrimini http://www.menschenversand.ch/d/matto.html http://www.myspace.com/pepesenior http://www.maniporno.ch/ [Show, 15.-] |
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Fr, 9. Oktober 2009, 21.00 Uhr (Show: 21.30 Uhr)The Paper Hats (USA/D)Gitarrist William Tyler (Lambchop) stellt sein Americana-Solo-Projekt vor und bringt Volker Zander (Calexico) mit sich.The Paper Hats, das ist zunächst einmal der langjährige Lambchop-Gitarrist William Tyler aus Nashville, Tennesse. Seine Musik ist präzise, sehnsuchtsvoll und – im positiven Sinne – sehr amerikanisch. Sein erstes Album «Deseret Canyon» hat er beim deutschen Label Apparent-Extent herausgebracht. Label-Chef und Calexico-Bassist Volker Zander wird William als Cellist auf der aktuellen Tour begleiten. Die Musik auf «Deseret Canyon» ist rein instrumental und wird vom Label treffend als psychedelic folk bezeichnet: kleine Sinfonien, komponiert für die Veranda vor dem hölzernen Haus irgendwo in der Nähe des Mississippi. Musik voller Ruhe und Geduld, gespielt von einem unglaublich virtuosen Gitarristen, der sein Talent immer in den Dienst der Kompositionen stellt. Reservationen unter 031 330 26 25. Reservierte Tickets bitte bei Türöffnung abholen. http://www.myspace.com/historyismystery [Konzert, 15.–] |
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Do, 08. Oktober 2009, 20.30 UhrTilman Birr (D/Berlin)«Das war hier früher alles Feld»Tilman Birrs Programm «Das war hier früher alles Feld» vereint Geschichten, Stand-Up-Nummern und kabarettistische Lieder. Er erzählt, warum man in Berlin besser unfreundlich ist, was passiert, wenn die Erde an einem schwarzen Loch vorbeischrammt und wie man am besten zum Freibier findet. Energiegeladen, ehrlich, manchmal Nonsens, manchmal komplex. Tilman Birr ist Lesebühnenautor, Poetry Slammer und Liedchensinger. Seine Lesebühne in Frankfurt am Main gründete er 2002, sie heißt «Die Lesebühne Ihres Vertrauens». In Berlin liest er bei der «Samstagsshow» und der «Neuköllner Lesegala». Er tritt bei Lesebühnen und Poetry Slams im ganzen deutschsprachigen Raum auf. «Das war hier früher alles Feld» ist sein erstes Soloprogramm. Im Dezember 2008 erhielt Tilman Birr dafür den Münchner «Kabarett Kaktus». http://www.tilmanbirr.de http://www.youtube.com/watch?v=C4zgAUYBkcw&feature=player_embedded# [Spoken Word, 10.-] |
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Mi, 07. Oktober, 20.30 UhrDie Quiz-ShowMitmachen, mitlachen, super Gewinnsachen!Die Wirtschaft steckt in der Krise, doch die Quiz-Show hat Hochkonjunktur. Quizmaster Lars Lucky beglückt mit seiner lustig-absurden Rate-Unterhaltung die Hauptstadt. Wir quizzen die Krise weg und kurbeln die Wirtschaft an! Erfahren Sie, wozu sich Friedrich Schiller mit faulen Äpfeln motivierte und wieviele Golfbälle auf dem Mond liegen. Stargast: Nils Althaus http://www.myspace.com/diequizshow [Show, Kollekte] |
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Mo, 05. Oktober 2009, 20.30 UhrThe Bridge (Open Mic)Trummers offene Bühne für Singer- und SongwriterGastgeber der offenen Bühne bei uns im Café Kairo ist der Singer/Songwriter Trummer, der mit dieser Idee zu uns gekommen ist. Unterwegs schätzte er die Möglickeit, fast jede Woche irgendwo in einem dankbaren Rahmen für Musikbegeisterte, Gleichgesinnte und Quasi-Arbeitskollegen neues Material ausprobieren zu können und dabei auch gleich Bühnenerfahrung zu sammeln. Jede und jeder ist eingeladen: vom blutigen Anfänger, der sich auf der bühne versuchen will, zur gestandenen Musikerin, die ein paar neue Songs ausprobieren will oder alte zum Besten gibt. Ein E-Piano und Mikrofone stehen auf der Bühne; sonstige Instrumente bitte selber mitbringen. Ablauf: Ab 20 Uhr kann man sich einschreiben, ab 20.30 Uhr wird die Musik gespielt. Pro Auftritt stehen acht bis zehn Minuten (also zwei Songs) zur Verfügung. Um zirka 21.30 Uhr spielt ein Gast ein halbstündiges Set. Gast: Meng Tian http://www.myspace.com/thebridgebern http://www.myspace.com/mengtianmusic [Kollekte] |
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Sa, 03. Oktober 2009, 23.00 UhrTanznacht mit DJ El MexDie Stimmung ist im Keller!Mit super Discokugel & farbigem Licht. [Eintritt frei] |
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Di, 29. September 2009, 20.30 Uhr (Show: 21.00 Uhr)Delaney DavidsonSupport: Steve AbelDelaney Davidson ist wohl der einzige Musiker auf diesem Planeten, der mit einem Stetson in einem Punk-Club auftreten kann, ohne verprügelt zu werden. Der heulende Wolf aus dem Dunstkreis von Reverend Beat-Mans Voodoo-Rhythm-Label ist spezialisiert auf eine alternative Spielart der Country-Musik, die er mit der Rohheit des Punks darbietet, ohne dessen Atemlosigkeit zu übernehmen. «Rough Diamonds» hat der Ex-Dead-Brother Delaney sein erstes Soloalbum getauft. Und genau das ist es: Ein ungeschliffener Diamant bestehend aus herrlich-schmerzhaften Western-, Folk- und Begräbnis-Liedern, die er live zusammen mit seinem «ghost orchestra» spielt (anderswo auch gerne als Loop-Station bezeichnet). Reservationen unter 031 330 26 25. Reservierte Tickets bitte bei Türöffnung abholen. http://www.myspace.com/delaneyfdavidson http://www.myspace.com/steveabelband [Konzert, 18.–] |
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Mo, 28. September 2009, 20.30 Uhr«Der Bund» im KairoDie Welt hinter Wien - Martin Leidenfrost besichtigt EuropaMartin Leidenfrost, Schriftsteller und Kolumnist des «Kleinen Bund», erzählt von der Welt hinter Wien. Hier trifft er auf Visionäre und Nationalisten, auf einen hussitischen Prediger und einen schwulen Rossknecht. Er rudert auf einen verbotenen Stausee hinaus und wird von einer schönen Romni verhext. Das ist das neue Europa, das einmal hinter dem Eisernen Vorhang lag. Doch das alte ist nicht minder seltsam: Seit kurzem lebt Leidenfrost auch in Brüssel. Jetzt kommt er für eine Lesung nach Bern und berichtet von seinen Expeditionen. www.leidenfrost.net [Lesung, 10.-] |
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Sa, 19. September 2009, 21.00 UhrPierre Omer feat. Santiago RapalloDer Ex-Dead-Brother endlich bei uns zu GastEs hat einen ganz grossen Vorteil, dass es die Dead Brothers nicht mehr gibt: Seither gibt es mindestens fünf Formationen, die für Nachschub an wahnsinnig guter Musik sorgen. Pierre Omer ist einer davon. Sein aktuelles und zugleich erstes Solo-Album «See what's hidden» ist ein grosser Wurf. Oder wie der «Bund» schrieb: «Ein kleines Album, ein grossartiges Debüt.» Pierre Omer ist ein Geschichtenerzähler mit dunklem Timbre, dem perfekten Gefühl für die musikalische Weite in seinen Westernsongs und für das Gefühl, das man beim Schauen von Stummfilmen bekommt. Was Pierre Omer tut, ist von seltener, wohltuender Schönheit: einfache Lieder mit spanischem Herzblut, staubigen Americana-Klängen und warmen Melodielinien. http://www.myspace.com/pierreomer http://www.derbund.ch/kultur/pop-und-jazz/Jukebox/story/30443841 http://newsnetz-blog.ch/kulturstattbern/blog/2009/05/30/der-schone-mann-und-das-lied/ [Konzert, 18.–] |
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Fr, 18. September 2009, 20.30 UhrThe Fuck Hornisschen OrchestraPoetry, Quatsch und Lieder aus LeipzigThe Fuck Hornisschen Orchestra, das sind Julius Fischer, einer der erfolgreichsten deutschsprachigen Poetry Slammer und Liedermacher, der nicht anders kann, und Christian Meyer, preisgekrönter Sänger tausender Lieder, Entertainmentbombe und Ausdruckstänzer, der nicht anders will. Ihre Lieder wiederum sind Ohrwürmer, egal ob es sich um den Wald, das Fohlen oder vorbeifahrende Straßenbahnen handelt. Die Sprache ist dabei in charmant dilettantisch absurder Form das wichtigste Instrument. Abgerundet werden die atemberaubenden Anarcho-Shows durch wortgewaltige Texte, die vor allem im Bombast des Vorlesens ein unvergessliches Gefühl zwischen Zwerchfell und Gehirn hinterlassen werden. http://www.myspace.com/fuckhornisschenorchestra [Poetry-Musik, 10.-] |
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Fr, 11. September 2009, 21.00 UhrBüro Amsterdam (Albumtaufe)Alternative Deutsch-Pop-Singer-SongwriterZwei Jahre nach ihrem Debut «Viele kleine Dinge» folgt mit «Ich minus Ich» diesen Herbst das zweite Langspielwerk der Deutsch-Pop-Barden aus bernischen Gefilden. Mit «Ich minus Ich» behandelt Büro Amsterdam die Gleichzeitigkeit der Dinge im Leben. Nichts bleibt einfach nur Schwarz-Weiss betrachtet und dabei groovt und swingt es gehörig. http://www.myspace.com/bueroamsterdam http://www.mx3.ch/artist/bueroamsterdam [Konzert, 15.–] |
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Mi, 9. September 2009, 20.30 UhrFussballWM-Qualifikation Lettland-Schweiz[Fussball, Eintritt frei] |
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Sa, 5. September 2009, 20.30 UhrFussball & Tanznacht mit Cripsy Ehstrawlogy (J. Sayne + Dimlite)WM-Qualifikation Schweiz-Griechenland; anschl. Disco[Fussball & Disco, Eintritt frei, Getränkezuschlag] |
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Fr, 4. September 2009, 21.00 UhrTransmarthaSaisoneröffnung mit den souligen Surf-Rockern aus WinterthurFreunde von Admiral James T. sind auch unsere Freunde. Logo. Sänger und Keyboarder Andrew Wolfensberger ist einer dieser Admiral-Freunde, greift er doch in dessen Band virtuos in die Tasten. Nun kommt er mit seiner eigenen Formation erstmals nach Bern. Die Musik erinnert natürlich an seine Admiralität, erhält durch Andrews Stimme und die etwas wilderen Kompositionen aber eine ganz eigene Note. http://www.myspace.com/transmartha [Konzert, 15.–] |
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Mi, 2. September 2009, 20.30 UhrDie Quiz-ShowMitmachen, mitlachen, super Gewinnsachen!Die Wirtschaft steckt in der Krise, doch die Quiz-Show hat Hochkonjunktur. Quizmaster Lars Lucky beglückt mit seiner lustig-absurden Rate-Unterhaltung die Hauptstadt. Wir quizzen die Krise weg und kurbeln die Wirtschaft an! Erfahren Sie, wozu sich Friedrich Schiller mit faulen Äpfeln motivierte und wieviele Golfbälle auf dem Mond liegen. http://www.myspace.com/diequizshow [Show, Kollekte] |
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Mo, 31. August 2009, 20.30 Uhr«Der Bund» im KairoZwei Wirtschaftsflüchtlinge aus Twann - «Zwischen uns ein Ocean» von Patrick FeuzIn einem Sekretär in Twann am Bielersee kommen vergilbte Briefe zum Vorschein. Sie stammen vom Steinhauer Friedrich Mürset, der 1852 mit seiner Frau nach Amerika auswanderte. Der Historiker und «Bund»-Journalist Patrick Feuz hat die Briefe im soeben erschienen Buch «Zwischen uns ein Ocean» (Zytglogge-Verlag) mit anderen Dokumenten aus jener Zeit verwoben. Die szenisch-dokumentarische Collage gewährt Einblicke in eine Zeit, als auch Schweizer Wirtschaftsflüchtlinge waren. Im Anschluss an die Lesung diskutiert der Autor mit Alexander Sury über sein Buch, das durchaus auch die Gegenwart im Blick hat. [Lesung, 10.-] |
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Sa, 18. Juli 2009, 20.30 Uhr (pünktlich)Gartenfestival: Grey Mole (CH)Calexico meets The Dead BrothersAuf die Luzerner Band Grey Mole sind wir im vergangenen Winter aufmerksam geworden. Sie meldeten sich bei uns für ein Konzert im Rahmen einer Tour, die sie mit Lonna Kelley auf die Beine stellen wollten. Damit waren sie bei uns schon mal gut im Kurs, denn Lonna Kelley singt zum Beispiel auch bei Howe Gelb (Giant Sand), der bei uns grosse Verehrer hat. Grey Mole waren diesen Sommer auch mit dem Ex-Dead-Brother Pierre Omer unterwegs (zum Beispiel an der Bad Bonn Kilbi in Düdingen) und haben nun seit kurzer Zeit einen eigenen Sänger in ihren Reihen. Grey Mole werden mit ihm die Weiten des amerikanischen Südwestens in unseren Hinterhof holen. Ruhiger als Calexico dies tun, aber nicht minder schön. 05.07.2009: Jim Yamouridis, der ursprünglich im Programm war, hat sich bei einem Unfall den Fuss gebrochen und musste wegen der schlechten Heilung und der starken Schmerzen das Konzert am Gartenfestival absagen. Wir wünschen gute Besserung! http://www.myspace.com/greymole http://www.derbund.ch/zeitungen/kultur/Ein-Dead-Brother-kehrt-zurueck/story/15141300 [30.– pro Abend / 50.– für beide Tage] |
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Sa, 18. Juli 2009, 22.00 UhrGartenfestival: Attwenger (A)Austro-Handorgel-Wort-PunkAttwenger ist in erster Linie eines: archaischer Sprech-und-Reimgesangs-Punk, bei dem statt eine Gitarre eine Handorgel durch den Verzerrer geschickt wird. Was dabei herauskommt, sind die Franz Klammer der Rockmusik: Ein waghalsiges Duo, das wild rudernd musikalische Schutthalden hinunterbolzt - so schnöa kaust goa ned schaun. So überzeugend wie die österreichischen Handorgel-Punker von Attwenger haben es bisher nur wenige geschafft, verschiedene Epochen der Musikgeschichte zu verschmelzen. Österreichische Volksmusik, ein Schlagzeuger, der trommelt, als wäre der Punk nie gestorben. Hinzu kommt noch etwas Elektronik, ausgewählt mit einem sicheren Gespür dafür, was von dieser Musik überleben wird. Zudem ein Sprechgesang, der stilbildend war für den deutschsprachigen Rap und auch heute noch Vergleichbares sucht. http://www.myspace.com/attwenger http://www.attwenger.at/ http://www.youtube.com/results?search_query=Attwenger&search=Search [30.– pro Abend / 50.– für beide Tage] |
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Sa, 18. Juli 2009, 00.00 UhrGartenfestival: The Calorifer Is Very Hot! (ITA)Lo-Fi-Indie-Elektro-Trash-WaveAls «The Calorifer Is Very Hot» im Frühjahr ihre neue Platte mit dem sinnigen Namen «Marzipan in Zurich» im Kairo präsentierten, vermochten die drei schrulligen Italiener unsere Herzen derart zu erwärmen, dass wir sie subito ans Gartenfestival einluden. Mit ihrem wilden Lo-Fi-Indie-Elektro-Trash-Wave und ihrem unvergleichlich charmanten, witzigen Auftreten erspielten sich die drei Jungs aus Ferrara bereits den Titel «Lieblingsitaliener» in Hamburg - dass dies in Bern nicht anders sein wird, soll an dieser Stelle garantiert sein. http://thecaloriferisveryhot.com/ http://thecaloriferisveryhot.com/index.php?id=31 http://www.youtube.com/watch?v=Qlbx-7l9vc0 http://www.youtube.com/watch?v=RzRP_2F0Qyc [30.– pro Abend / 50.– für beide Tage] |
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Fr, 17. Juli 2009, 20.30 Uhr (pünktlich)Gartenfestival: Guz & Die Averells (CH)Scheiss Zeltplatz- und Leserbrief-LiederGuz war tot. Nicht so weicheierig im überertragenen Sinne, nein, so richtig tot. «Als ich dann aufwachte, war ich allerdings ziemlich enttäuscht. Ich wusste, dass ich eigentlich klinisch tot gewesen war, aber ich hab dieses Licht am Ende des Tunnels nicht gesehen, von dem immer wieder die Rede ist.» Guz hatte letzten Sommer, wie er das nennt, einen Herzkasper, ein Kammerflimmern wie später auch Bundesrat Merz. Seither hat Guz fünf Bypässe, raucht nicht mehr, übt täglich zwei Stunden Gitarre und steht inzwischen auch wieder auf der Bühne – mit den Aeronauten, mit den Zorros oder eben als Guz & Die Averells. Deren aktuelles Album vereint rüttelnden Blues-Trash, wilde Elektropassagen und versierte deutsche Texte zu wunderbarem Rock'n'Roll mit Punkvergangenheit. Das wird ein steiler Einstieg ins diesjährige Festival bei uns im Hinterhof. http://www.myspace.com/guzmusik http://www.truemmerpromotion.de/info_guz.htm http://www.zueritipp.ch/dyn/musik/?eid=335137&aid=1027816 [30.– pro Abend / 50.– für beide Tage] |
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Fr, 17. Juli 2009, 22.00 UhrGartenfestival: Michael von der Heide (CH)Poesie-und-Charme-ChansonsDen Auftritt eines ganz Grossen der Schweizer Popmusik am Gartenfestival verdanken wir dem Umstand, dass Michael von der Heide nach seinen Auftritten im «La Capella» oft bei uns eingekehrt und lange sitzen geblieben ist. So ergibt ein Bier schnell das nächste und die Gespräche nehmen ungeahnte Wendungen. Kein Betteln war nötig, es gab kein aufgesetztes Zaudern. Das passt gut zum Bild, das sich von der Heide seit seinem ersten Album 1996 aufgebaut hat: Früh scheint er gelernt zu haben, dass er als Musiker und Entertainer nur überleben wird, wenn er sich nicht zurechtbiegen lässt. Von der Heides Popmusik ist versetzt mit französischem Chanson und Jazzanleihen, die Melodien sind eingängig, ohne je banal zu werden – denn er ist der gute Freund, der uns glücklich machen will, ohne uns die Wahrheit zu verschweigen. Vorhang auf für den begnadetsten Charmeur des Schweizer Musikgeschäfts! http://www.michaelvonderheide.ch/ http://www.myspace.com/michaelvonderheide [30.– pro Abend / 50.– für beide Tage] |
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Fr, 17. Juli 2009, 00.00 UhrGartenfestival: Human Toys (FR)Wilder Strapsen-Elektro-PunkDie Human Toys sind eine Elektro-Psycho-Punk-Explosion in Paris. Im Alltag gehen sie so gewöhnlichen Berufen wie Lehrerin nach, auf der Bühne ist das Frauenduo wild und freizügig, lasziv und burlesk, wütend und scheppernd. Wäre unser Freund Reverend Beat-Man zwei Frauen, käme aus Paris und hätte statt der Bluesgitarre ein Keyboard – er wäre die Human Toys: Gradlienige, einfache und wilde Beats, schmutzig verzerrte Gitarren, Punkgörenstimmen und wummernde Synthie-Bässe. Auf uns wartet eine sexy Freak-Show. Der beste Weg, um in den Partyteil des Abends überzugehen. http://www.myspace.com/humantoyz [30.– pro Abend / 50.– für beide Tage] |
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Di, 7. Juli 2009, 21.00 UhrKamikaze Queens (D/Berlin); Support: Denner Clan (CH)Aufwärmen fürs Gartenfestival 2009 mit trashigem Punk-Cabaret aus der Honky-Tonk-Hölle Berlin!Die «Kamikaze Queens» sind genau das, was eine Rock'n'Roll Band im 21. Jahrhundert sein sollte - ein dreckiges, souliges, düsteres Monster. Sie nehmen dich mit auf eine Reise durch die Grossstadtgossen ihrer Welt. Die beiden Frontfrauen, Trinity & Mad Kate, könnten einem Film-Noir der 20er Jahre entsprungen sein - launisch, sexuell, doppelsinnig und temperamentvoll singen sie von dem süßen Duft der Verlockung und von der Ästhetik der Dekadenz. Unterstützt werden sie von Tex Morton (Mad Sin, Sunny Domestozs, Nitro 17) an der schreienden Twang Bomb Guitar, Lusious Lloyd (SCCL) am Slap-Bass und Nico Lipps am Schlagzeug. Schauriger Punk, soulige Garagenummern und nicht salonfähiger Barjazz gepaart mit dreckigen Rockabillyriffs! Eröffnet wird der Abend mit Spaghettisurf & Sixties Trash von den äusserst famosen «Denner Clan». http://www.myspace.com/kamikazequeens http://www.myspace.com/dennerclan [Konzert, 15.-] |
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Fr, 26. Juni 2009, 21.30 UhrNordring presents: Bleesch (CH/ Bern)Bleesch präsentieren ihr Debut Album "Bleescher - Füdlebleesch"und den neuen Videoclip "Kim"! Bleesch sind in der Mundartszene keine Ausnahmeerscheinung, ausser sie werden verglichen mit kommerziell erfolgreichen Acts. Gerade von dieser oft gleichen und ähnlichen Masse heben sich die Berner, angeführt vom Duo Nizu Tanner (voc) und Toby Rüst (git) angenehm ab. Ihr Sound irgendwo zwischen Funk, Pop und Punk zeichnet sich durch eine frische Ungenhobeltheit aus, bleesch eben (für Nicht-Berner: bleesch steht für nackt). http://www.myspace.com/bleesch [Konzert/ Video Release, Kollekte] |
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Fr, 12. Juni 2009, 21.00 UhrVoodoo Rhythm Night:
Support: Senior Pepe & Band (CH/Bern) |
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Do, 11. Juni 2009, 21.00 UhrDerrick Brown & Mike McGee (USA)Mit Derrick Brown und Mike McGee kommen zwei der prominentesten Vertreter der amerikanischen Spoken Word Szene ins Café Kairo!Derrick Brown bereist die Welt mit dem nicht geringen Ziel, der amerikanischen Lyrik zu einem Rock'n'Roll-Status zu verhelfen. Dafür dürfte er genau der richtige Mann sein, performte er doch bereits mit Bands wie «The White Stripes» oder «Clap Your Hands Say Yeah». Zudem publizierte er gemeinsam mit Jeff Tweedy von «Wilco» und Billy Corgan von den «Samashing Pumpkins». Mighty Mike McGee entdeckte seine Liebe zu den Worten bereits als Dreijähriger, bis zu seinem dreiundzwanzigsten Lebensjahr schrieb er allerdings kein Wort. Die lange Vorbereitungszeit hat sich allerdings gelohnt - 2006 gewann er den «Individual World Poetry Slam Championship». «That was an excellent show. Excellent». Jay Leno, The Tonight Show http://www.brownpoetry.com/ http://www.mikemcgee.net/ [Spoken Word, 15.-] |
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Sa, 6. Juni 2009, 22.00 UhrTanznachtmit DJ El Miguel & DJ RontikiVerlängerung bis 3.30 Uhr. [Disco, Eintritt frei] |
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Fr, 5. Juni 2009, 21.00 UhrVideo Release: Must Have Been Tokyo (CH/Bern)Die Postpunk-Waver taufen zwei Videos zum neuen Album.Die beiden Videos visualisieren zwei Songs der neuen MHBT-EP «Vice», und zwar den Titelsong und «Street Kids». Das Video zu «Vice» stammt von der Bernerin Maria Sigrist, die an der Zürcher Hochschule der Künste Film studiert. Für diesen Clip ist die Band drei Tage lang mit Masken durch ganz Bern gerennt. «Street Kids» ist ein Liebhaberprojekt des Berner Werbers Samuel Textor. Die Dreharbeiten dafür fanden in den USA statt, Protagonist ist ein 12 Zentimeter grosser Roboter. Beim MHBT-DJ-Set wird Indie-Musik von gestern und heute zu hören sein. Auch einige schöne Raritäten aus den 80ern werden sicher mit dabei sein. Verlängerung bis 1.30 Uhr. [Video-Release/DJ, Eintritt frei] |
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Do, 4. Juni 2009, 20.30 UhrSabine Reber - Endlich gärtnern!Auf die Knie, fertig, los!Die Autorin & Gartenexpertin Sabine Reber kommt zurück ins Kairo. Sie liest aus ihrem dritten Gartenbuch «Endlich gärtnern!» «Ein Buch, das Lust aufs Gärtnern macht, auch wenn man nur einen kleinen Balkon in der Wohnsiedlung hat.» Tagesanzeiger http://www.blumenundworte.ch/ [Lesung, 10.-] |
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Do, 28. Mai 2009, 21 Uhr (Türe), 21.30 Uhr (Show)C. Gibbs & Frank Heer (USA/New York & CH)Support: Rita Hey! (CH/Zürich)Mr. Gibbs hat dem Rock'n'Roll ins dunkle Auge geschaut: Bei Foetus und Modern English erprobte er als Gitarrist das Bühnen-Handwerk, bei den Morning Glories brüllte er sich das Punkrock-Biest aus dem Leib. Heute kreuzt Brooklyns letzter Asphalt-Cowboy die Sehnsuchts-Highways zwischen Country, Pop und Folk. Das aktuelle Album «Capo My Heart And Other Bear Songs» Christian Gibbs, unser ganz persönlicher Held, im vergangenen November mit seinem neuen Projekt Lucinda Black Bear gleich an zwei Abenden vorgestellt. Nun kehrt im Duo mit dem Zürcher Cellisten Frank Heer wieder ins Café Kairo zurück und wird einmal mehr beweisen, dass er - ob alleine, zu zweit oder zu dritt - den Punk im Blut hat, den Folk in der Seele, Gold in der Kehle und das Herz am rechten Fleck. Und seien Sie gewarnt: Hier herrscht Suchtgefahr! Wir würden Ihnen ein Lied davon singen, wenn wir es so schön könnten wie Christian Gibbs. Reservationen unter 031 330 26 25 oder an der Bar. Wer reserviert hat, sollte um 21 Uhr da sein. Für jene, die später kommen, können wir den Einlass nicht garantieren. http://www.myspace.com/cgibbs http://www.myspace.com/lucindablackbear http://www.youtube.com/watch?v=pq0YvKxC6sM http://www.myspace.com/ritahey [Konzert, 15.-] |
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Mo, 25. Mai 2009, 20.30 Uhr«Bund» im Kairo: «Seenplatte»«Seenplatte» heisst das CD-Projekt des Berner Kabarettisten Felix Egli (Duo Immerblau) und des Bieler Gitarristen Martin Friedli. Die beiden Schiffsnarren haben sich zum Ziel gesetzt, über jedes Schweizer Gewässer mit einer konzessionierten Schifffahrt einen Song zu schreiben. Eine erste Auswahl dieser modernen Heimatlieder präsentieren die beiden Nautikrocker in Begleitung des Bassisten Sam Jungen (Rumpelstilz) nun im Café Kairo.[Lesung, 10.-] |
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Sa, 23. Mai 2009, 21.00 UhrItz isch gnue Höi dunger! - Churchhill's Video Release ShowClipview & Churchhill Live-Set; Support DJs Nordring & FarsideRap in Mundart, Gitarren mit rockigen Beats, verspielte, direkte Texte mit feinem Humor kommen vom «Chilehoger obeabe» bis zu Dir! Churchhill aus Bern wissen wie man begeistert. Die DRS3 Swiss Top Band 2008 präsentiert ihren neuen Videoclip "Mueterchue"! http://www.myspace.com/churchhillundband http://www.youtube.com/watch?v=useKKdSJqd0 http://roboclip.sf.tv/?clip=017&spez=0 [Video Release/DJ, Eintritt frei] |
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Fr, 22. Mai 2009, 21.00 UhrFiona Daniel & Band (CH/Zürich)Irgendetwas wurde vor rund 20 Jahren ins Zürcher Wasser getan. Etwas, das die Erbmasse veränderte und damit die Wahrscheinlichkeit erhöhte, dass der Zögling einmal ganz wunderbar wir singen können. Anders lässt sich kaum erklären, dass nach Emilie Welti (alias Sophie Hunger) und Evelinn Trouble nun mit Fiona Daniel bereits die dritte junge und grosse Stimme von Zürich aus das Land erobert.Noch gibt es von Fiona Daniel keinen Tonträger, der ist aber im Anmarsch. Die wenigen Stücke, die man auf Myspace aber hören kann, überzeugen derart, dass man ihr als Musikerin eine goldene Zukunft voraussagen kann. Mit Einflüssen aus Jazz, Folk, Indiepop und Bossa Nova schafft sie ihre ganz persönliche musikalische Mischung. http://www.myspace.com/fionadanielmusic [Konzert, 15.-] |
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Do, 21. Mai 2009, 20.30 UhrWieso russische Seele?Die neue Literatur- und Musikshow im Café Kairo!Die beiden bemüht charmanten Berner GastgeberInnen Ariane von Graffenried und Matto Kämpf begrüssen die Russland-Expertin und Autorin Marina Bolzli. Gibt es diese ominöse russische Seele? Oder ist sie ein Gespenst? Oder ein Vorwand? Und was sagt Freud? Auch Musik ist mit dabei: verkörpert durch Simon Hari und Benjamin Dodel (Senior Pepe und Band). Reservationen: 031 330 26 25 http://www.myspace.com/fitzgeraldrimini http://www.menschenversand.ch/d/matto.html http://www.myspace.com/pepesenior http://www.marinabolzli.ch/ [Literatur&Musik, 15.-] |
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Mi, 20. Mai 2009, 20.30 UhrCupfinal YB - SionErleben Sie hautnah die gelb-schwarze Destruktion eines Mythos!Fussball live im Keller & in der Gartenbeiz (nur bei schönem Wetter). |
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Mo, 18. Mai 2009, 20.30 UhrThe Bridge (Open Mic)Gastgeber der offenen Bühne bei uns im Café Kairo ist der Singer/Songwriter Trummer, der mit dieser Idee zu uns gekommen ist. Unterwegs schätzte er die Möglickeit, fast jede Woche irgendwo in einem dankbaren Rahmen für Musikbegeisterte, Gleichgesinnte und Quasi-Arbeitskollegen neues Material ausprobieren zu können und dabei auch gleich Bühnenerfahrung zu sammeln.Jede und jeder ist eingeladen: vom blutigen Anfänger, der sich auf der bühne versuchen will, zur gestandenen Musikerin, die ein paar neue Songs ausprobieren will oder alte zum Besten gibt. Ein E-Piano und Mikrofone stehen auf der Bühne; sonstige Instrumente bitte selber mitbringen. Ablauf: Ab 20 Uhr kann man sich einschreiben, ab 20.30 Uhr wird die Musik gespielt. Pro Auftritt stehen acht bis zehn Minuten (also zwei Songs) zur Verfügung. Um zirka 21.30 Uhr spielt ein Gast ein halbstündiges Set. Gast: Ray Wilko http://www.myspace.com/thebridgebern [Kollekte] |
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Sa, 16. Mai 2009, 21.00 UhrAnton Sword & The We OursI languish in anguish and eat a language sandwich.Sollten Sie vergessen haben, wie eine schöne Ballade tönt oder was ein gekonnt gearbeiteter Pop-Song ist, ist Anton Sword der Mann dafür, Sie daran zu erinnern. Auf seinem letzten Album «A Sentimental Education» gibt es elf wunderbar produzierte Songs über Melancholie, Liebe und die Flüchtigkeit der menschlichen Existenz... Dunkel und zärtlich. Anton war letzten Herbst bereits einmal im Café Kairo. Auch er kommt also wieder und bringt gleich noch zwei altbekannte Gesichter mit: Einerseits den Gitarristen Kristofer Widholm von Morex Optimo (die Band, die vor knapp drei Jahren eine neue Booking-Ära im Kairo einläutete) sowie Kristin Mueller, die mit C. Gibbs schon zweimal bei uns war und uns mit ihrem leichtfüssigen Schlagzeugspiel glücklich gemacht hat. Kristin Mueller wird auch das Vorprogramm bestreiten. Ihr Album «Ports Of Call» gehört zu den wunderbarsten Alben der letzten Jahre. http://www.myspace.com/antonsword http://www.myspace.com/kristinmueller [Konzert, 15.-] |
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Fr, 15. Mai 2009, 21.00 UhrReverend Deadeye's No Man Gospel BandWhere I sit my ass is my church.Reverend Deadeye ziert das Plakat zu M.A. Littlers grossartigem Dokumentarfilm «The Folk Singer». Vergangenen Herbst lief dieser Film in der Musikfilmreihe «Song And Dance Men» im Cinématte. Tags darauf war Reverend Deadey im Café Kairo zu Gast. Und weil uns sein roher Blues und die uralten Gospelsongs so gefallen haben, ist es eine grosse Freude für uns, dass der Reverend uns wieder beehrt. Gospel, mögen Sie nun denken, was soll denn das? Doch es gibt Gospel, der alle Bo Katzmanns dieser Erde vergessen lässt. Sumpfig, rau, seelentief und whiskey-geschwängert; als käme er direkt aus den 30er-Jahren. Bevor wir den Reverend kennenlernten, hätten wir das selbst nicht gedacht, doch er gab uns die Möglichkeit, sich mit dieser gequälten Musikrichtung anzufreunden. Des Reverends Gitarre sieht aus, als würde er sie in den Sümpfen Louisianas lagern und als hätte jemand ein Stück herausgesägt und anschliessend mit einem Pfannendeckel das Loch verdeckt. Und irgendwie passt das genau zur Musik, die einen direkt in der Magengrube trifft. Support: Miss-Ipi (ITA/CH) http://www.myspace.com/reverenddeadeye http://www.slowboatfilms.com/ http://www.myspace.com/missipi [Konzert, 15.-] |
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Sa, 9. Mai 2009, 21.00 UhrFitzgerald & RiminiRevolution ist eine Frage der Kameraführung!32 Jahre nach dem mysteriösen Verschwinden des meistgesuchten Schweizer Anarchistenpaares erzählt die einteilige Dokumentation von Peter Aeschlimanns & Elvira Rotensbühlers schicksalhafter Reise nach Italien. In Zeiten der Krise, auf der Suche nach alternativen Systemen, hat dieser historische Film eine ungeahnte Aktualität erhalten. Enthüllend und berührend! Anschliessend folgen die musikalischen Spoken-Word-Knüller aus dem Repertoire. http://www.myspace.com/fitzgeraldrimini [Film/Words'n'Bass, 10.-] |
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Fr, 8. Mai 2009, 21.00 UhrCulture Reject (CAN)Der zarte Indie-Rocker aus Toronto kommt nach Bern.Gäste aus Kanada sind im Café Kairo, trotz der lebhaften Musikszene in Toronto und Vancouver, eher rar. Woran das liegt, wissen wir nicht so genau. An uns jedenfalls nicht. Denn Old Seed, unser bisher einziger kanadischer Gast, ist uns sehr ans Herzen gewachsen. Nun kommt Culture Reject alias Michael O'Connell nach Bern. O'Connell fing sein Musikerleben an mit unzähligen Homerecording-Sessions, in denen er einen feingliedrigren Indie-Rock entwarf. Die Musik begann dann mit seinen Reisen nach Afrika und Kuba zu wachsen. Neue Rhythmen, mehr Soul und fette Bläsersätze kamen hinzu. O'Connell ist experimentierfreudiger, blieb aber immer im Indierock verhaftet. Zurzeit ist er solo unterwegs, aber mit seinem Loop-Pedal schafft er es auch so mit Leichtigkeit, den Sound seines vielfältig instrumentierten Debutalbums zu interpretieren. Diese Musik wurde gemacht für einen lauen Sommerabend vor dem Ferienhaus im Norden des Piemonts. http://www.myspace.com/culturereject [Konzert, 15.-] |
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Mo, 4. Mai 2009, 20.30 UhrThe Bridge (Open Mic)Gastgeber der offenen Bühne bei uns im Café Kairo ist der Singer/Songwriter Trummer, der mit dieser Idee zu uns gekommen ist. Unterwegs schätzte er die Möglickeit, fast jede Woche irgendwo in einem dankbaren Rahmen für Musikbegeisterte, Gleichgesinnte und Quasi-Arbeitskollegen neues Material ausprobieren zu können und dabei auch gleich Bühnenerfahrung zu sammeln.Jede und jeder ist eingeladen: vom blutigen Anfänger, der sich auf der bühne versuchen will, zur gestandenen Musikerin, die ein paar neue Songs ausprobieren will oder alte zum Besten gibt. Ein E-Piano und Mikrofone stehen auf der Bühne; sonstige Instrumente bitte selber mitbringen. Ablauf: Ab 20 Uhr kann man sich einschreiben, ab 20.30 Uhr wird die Musik gespielt. Pro Auftritt stehen acht bis zehn Minuten (also zwei Songs) zur Verfügung. Um zirka 21.30 Uhr spielt ein Gast ein halbstündiges Set. Gast: Dew http://www.myspace.com/thebridgebern [Kollekte] |
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Sa, 2. Mai 2009, 21.00 UhrStinky Lou & The Goon Mat with Lord Bernardo; anschl. Tanznacht mit DJ El Tigre und Madame ViolenceDieses Trio ist wohl die feurigste Boogie'n'Roots-Blues-Naturkatastrophe, die der europäische Kontinent je hervorgebracht hat.Stinky Lou, The Goon Mat und Lord Bernardo spielen auf ihrem aktuellen Album raren und rohen Boogie-Sound, live äusserst schweisstreibend dargeboten. Genau das richtige, für einen Voodoo-Höhepunkt im Kairo. The Goon Mat ist der singende, gitarrisierende und mit Schlagzeug ausgerüstete Kopf des Trios, Stinky Lou spielt seinen Washtub-Bass wie ein Mann in Flammen und Lord Bernardo hat zur Freude aller seinen Verstand verloren und spielt die atemberaubend wahnsinnigste Blues Harp die diese Erdenkugel zu bieten hat. All das ist kein niedlicher Girlie-Blues - das ist testosteron-gesteuerte Tanz- und Trinkmusik und keineswegs für zartbesaitete Gemüter zu empfehlen. http://www.myspace.com/stinkylouandthegoonmat http://chompi.free.fr/Stinckylouandthegoonmat/ [Konzert, 18.-] |
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Mo, 27. April 2009, 20.30 UhrThe Bridge (Open Mic)Gastgeber der offenen Bühne bei uns im Café Kairo ist der Singer/Songwriter Trummer, der mit dieser Idee zu uns gekommen ist. Unterwegs schätzte er die Möglickeit, fast jede Woche irgendwo in einem dankbaren Rahmen für Musikbegeisterte, Gleichgesinnte und Quasi-Arbeitskollegen neues Material ausprobieren zu können und dabei auch gleich Bühnenerfahrung zu sammeln.Jede und jeder ist eingeladen: vom blutigen Anfänger, der sich auf der bühne versuchen will, zur gestandenen Musikerin, die ein paar neue Songs ausprobieren will oder alte zum Besten gibt. Ein E-Piano und Mikrofone stehen auf der Bühne; sonstige Instrumente bitte selber mitbringen. Ablauf: Ab 20 Uhr kann man sich einschreiben, ab 20.30 Uhr wird die Musik gespielt. Pro Auftritt stehen acht bis zehn Minuten (also zwei Songs) zur Verfügung. Um zirka 21.30 Uhr spielt ein Gast ein halbstündiges Set. Gast: Linah Rocio http://www.myspace.com/thebridgebern [Konzert, Kollekte] |
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Do, 23. April 2009, 21.00 UhrStahlberger & BandStahlberger - der Mann, der so traurig schaut und so lustig reimtVORVERKAUF: Ab sofort können Sie während der üblichen Öffnungszeiten an der Bar im Café Kairo Tickets für die Stahlberger-Konzerte erstehen. http://www.stahlberger.ch http://www.myspace.com/stahlberger http://kulturstattbern.derbund.ch/p1236.html http://kulturplatz.blog.sf.tv/author/stahl [Konzert, 18.-] |
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Mo, 20. April 2009, 20.30 UhrLiz Green (GB)Support: The Great Park (IRL)http://www.myspace.com/lizgreenmusic http://www.myspace.com/thegreatpark [Konzert, 15.-] |
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Fr, 17. April 2009, 21.00 UhrSarbach: VelotourLiederzüchter Sarbach auf Velotournee 2009Auch in diesem Jahr konnte Sarbach von seinem Manager Götti Brächtu überzwungen werden, zur Beruhigung der Weltlage abermals in die Pedale zu treten. Auf der dreissigtägigen Tournee mit 30 Auftritten wird das Live-Album «Läbig» präsentiert. Darauf werden Liederzüchtungen mit Dialektstimme und Dialektikgitarre dargeboten. http://www.gottehildi.ch [Konzert, 15.-] |
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Do, 16. April 2009, 21.00 UhrStahlberger & BandStahlberger - der Mann, der so traurig schaut und so lustig reimtVORVERKAUF: Ab sofort können Sie während der üblichen Öffnungszeiten an der Bar im Café Kairo Tickets für die Stahlberger-Konzerte erstehen. Support: Senior Pepe & Band http://www.stahlberger.ch http://www.myspace.com/stahlberger http://kulturstattbern.derbund.ch/p1236.html http://kulturplatz.blog.sf.tv/author/stahl http://www.myspace.com/pepesenior [Konzert, 20.-] |
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Fr, 10. April 2009, 21.00 UhrKarfreitagsjassAnmeldung direkt im Café Kairo oder über 031 330 26 25Einzelschieber mit lustigen Preisen & feinem Gitzi. [Mit Essen 45.- / ohne Essen 20.-] |
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Do, 9. April 2009, 21.00 UhrStahlberger & BandStahlberger - der Mann, der so traurig schaut und so lustig reimtVORVERKAUF: Ab sofort können Sie während der üblichen Öffnungszeiten an der Bar im Café Kairo Tickets für die Stahlberger-Konzerte erstehen. http://www.stahlberger.ch http://www.myspace.com/stahlberger http://kulturstattbern.derbund.ch/p1236.html http://kulturplatz.blog.sf.tv/author/stahl [Konzert, 18.-] |
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Mi, 8. April 2009, 20.30 UhrDie QuizshowMitmachen, mitlachen, super Gewinnsachen!Die Wirtschaft steckt in der Krise, doch die Quiz-Show hat Hochkonjunktur. Quizmaster Lars Lucky beglückt mit seiner lustig-absurden Rate-Unterhaltung die Hauptstadt. Wir quizzen die Krise weg und kurbeln die Wirtschaft an! Erfahren Sie, wozu sich Friedrich Schiller mit faulen Äpfeln motivierte und wieviele Golfbälle auf dem Mond liegen. Stargast: Lena Fennell http://www.myspace.com/diequizshow [Show, Kollekte] |
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Mo, 6. April 2009, 20.30 UhrThe Bridge (Open Mic)Gastgeber der offenen Bühne bei uns im Café Kairo ist der Singer/Songwriter Trummer, der mit dieser Idee zu uns gekommen ist. Unterwegs schätzte er die Möglickeit, fast jede Woche irgendwo in einem dankbaren Rahmen für Musikbegeisterte, Gleichgesinnte und Quasi-Arbeitskollegen neues Material ausprobieren zu können und dabei auch gleich Bühnenerfahrung zu sammeln.Jede und jeder ist eingeladen: vom blutigen Anfänger, der sich auf der bühne versuchen will, zur gestandenen Musikerin, die ein paar neue Songs ausprobieren will oder alte zum Besten gibt. Ein E-Piano und Mikrofone stehen auf der Bühne; sonstige Instrumente bitte selber mitbringen. Ablauf: Ab 20 Uhr kann man sich einschreiben, ab 20.30 Uhr wird die Musik gespielt. Pro Auftritt stehen acht bis zehn Minuten (also zwei Songs) zur Verfügung. Um zirka 21.30 Uhr spielt ein Gast ein halbstündiges Set. Gast: Matt http://www.myspace.com/thebridgebern [Konzert, Kollekte] |
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Sa, 4. April 2009, 21.00 UhrRob'n'Steeph Acoustic InfernoGute Schauspieler, ambitionslose Feierabendkünstler und FerienmusikerAn einem verhängnisvollen Abend im Januar 2005 spielte das Kleinkunstduo Rob'n'Steeph zum Tanze auf (damals noch als «Mein rosaroter Pinguin») und verzückte die tosende Menge, die seither ungeduldig auf neue Ergüsse wartet. Getrieben ist die Gruppe vom Drang, die grundlegenden Fragen des Lebens zu beantworten: Warum trägt Rogsann Socken im Bett? Wer ist Sophie? Wie tönt es, wenn Rammstein Jazzstandards spielen? Die Antworten liefert das Rob'n'Steeph Acoustic Inferno! anschl. Tanznacht mit DJ Electric http://www.robnsteeph.ch http://www.myspace.com/robnsteeph [Konzert, 15.-] |
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Do, 2. April 2009, 21.00 UhrStahlberger & BandStahlberger - der Mann, der so traurig schaut und so lustig reimt.VORVERKAUF: Ab sofort können Sie während der üblichen Öffnungszeiten an der Bar im Café Kairo Tickets für die Stahlberger-Konzerte erstehen. Es war im Februar 2008 als sich Grazia Pergoletti vom «Bund»-Weblog «KulturStattBern», Captain-Frank-Sänger Simon Hari (alias Senior Pepe) und ein Teil der Kairo-Crew unabhängig und unablässig darum bemühten, mich zu einem Besuch der Capella zu bewegen, wo ein gewisser Manuel Stahlberger mit seiner Band an vier Dienstagen gastierte. Auf den letzten Drücker schaffte ich es an eines der Konzerte und war sehr begeistert vom Auftritt des Quartetts. Inzwischen ist die Formation zum Quintett angewachsen, hat Auftritte im Zürcher Helsinki und bei Giaccobo/Müller hinter sich. Band-Leader Stahlberger hat den Salzburger Stier 2009 erhalten und die Radiostationen haben die Musik der Ostschweizer ebenfalls entdeckt. Nun gastiert die Band an vier Donnerstagen im Café Kairo. Und es braucht nicht viel Vorstellungskraft, um vorhersagen zu können, dass es nicht lange gehen wird, bis Stahlberger und seine Mannen viel grössere Lokale im ganzen Schweizerland bespielen werden. Wie auch immer, im April beehren sie uns im Kairo-Keller. Das freut und ehrt uns sehr. Ein Wort noch zur Musik: Sie ist super. Die Texte auch. Also kann nichts mehr schief gehen! Support: Papst & Abstinenzler http://www.stahlberger.ch http://www.myspace.com/stahlberger http://kulturstattbern.derbund.ch/p1236.html http://www.myspace.com/papstabstinenzler [Konzert, 20.-] |
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Mo, 30. März 2009, 20.30 Uhr«Bund» im Kairo: «Warme Fliesen»Szenische Lesung des Theaterstücks von Béatrice SteblerSie verdrängen die Wahrheit. Sie leben in einem Lügenzimmer. Und sie reden jeden Abend die gleichen Sätze voller Auslassungen: Das Theaterstück «Warme Fliesen» von Béatrice Stebler erzählt die Geschichte von einem Mann und einer Frau. Gemeinsam halten sie aufrecht, was beide zum Überleben brauchen - und was beide am Überleben hindert. Von Béatrice Stebler wurden bereits die Stücke «festfressen» (2005) und «Erde drauf» (2006) in szenischen Einrichtungen öffentlich vorgestellt. 2007 erhielt die gebürtige Bernerin für Ihr Theaterprojekt «Fischblut» einen Werkbeitrag des Kantons Zürich. Das neue Stück «Warme Fliesen» wird von Peter Hottinger, Susanne Germann und Irina Schönen vom «DamenDramenLabor» Zürich gelesen. [Literatur, 10.-] |
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Do, 26. März 2009, 20.30 UhrWieso... St. Gallen?Die neue Literatur- und Musikshow im Café Kairo!Achtung: Poetry Slam ist tot. St. Gallen lebt. Deshalb begrüssen die beiden bemüht charmanten Berner GastgeberInnen Ariane von Graffenried und Matto Kämpf den St. Galler Kabarettisten, Musiker und Comiczeichner Manuel Stahlberger (Gewinner Salzburger Stier 2009) im Café Kairo. Erleben Sie die endgültige Erläuterung St. Gallens! Verblüffende Aspekte des St. Gallertums werden ans Licht gezerrt (vgl. Watergate, Füdlitätsch-Affäre, u.ä.). Auch Musik ist mit dabei: Verkörpert durch Simon Hari und Benjamin Dodel (Senior Pepe & Band). Reservationen: 031 330 26 25 http://www.myspace.com/fitzgeraldrimini http://www.menschenversand.ch/d/matto.html http://www.myspace.com/pepesenior http://www.stahlberger.ch [Literatur&Musik, 15.-] |
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Das Kulturprogramm im Café Kairo wird unterstützt von Stadt und Kanton Bern, der Burgergemeinde Bern sowie dem Marthahaus, unserem Hotel im Nordquartier. Zudem ist das Café Kairo Partner der SUB.





























































































































































































































